El Uhu en Metal

17/10/16

Uhus finest-assorted Weblog Droppings ziehen um

Ab sofort finden sich Uhus *finest-assorted* Weblog Droppings in neuem Federkleid und mit modernisiertem Unterbau (sprich: ab jetzt mit CMS) hier: [ http://www.uhusnest.de/uvblog ].

Desweiteren wird der Twitter-Stream reaktiviert.

Damit bekommt die hervorragende kleine Weblog-Anwendung Thingamablog nach zwölf Jahren Dienst seine verdiente Ruhe. Sie tat ganz ohne online-Datenbanken und CMS ihren verlässlichen Dienst als Werkzeug zum Publizieren statischer Webseiten. Danke für die großartige Arbeit, Bob!

Viel Vergnügen!

28/03/16

Notiz: Singender Falke

Leo, seines Zeichens Langpompfer von Falco jugger, hat als Lappalie ein feines Album mit seinem Kollegen herausgebracht. Melodisch, gute Stimme, gute Stimmung. Reinhören empfohlen.

01/06/14

Notiz: Feuertanz in Schweden!

Järn&Eld i Bergslagen Mittelschweden. Elche, Birken .... und Feuer!

Sowohl auf dem Metallsvenskan-Festival, wie in der Folgewoche in einem zauberhaften historischen Erzabbau-Grubenpark trat der Feuertänzer Dschinn-Fire auf und begeisterte mit seinen Künsten. Und mehr noch: Bei einem Workshop konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich eigene Feuerstäbe bauen und die grundlegenden Dinge im Umgang damit lernen. Es waren spannende Tage!

Hier gehts zu einem Bericht darüber.
Elddans i Gruvparken

02/12/13

Notiz: U.D.O.

Udo Dirkschneider spielt trotz seiner Jahre wie in alten Zeiten bei Accept. Natürlich ist er etwas weniger beweglich geworden, aber wie man es von ihm erwarten darf, gibt er Vollgas und läßt keinen Zweifel daran, wer der Altmeister persönlich ist.

Ein Wort muß allerdings zu einer der Vorbands gesagt werden. Es ist völlig in Ordnung, wenn sich 20-jährige Finninen in die Spur von Doro stellen und veritablen Einsatz zeigen. Es ist auch völlig in Ordnung, daß sie und ihre Kollegen dabei eine Leder-und-Nieten-Garderobe wie in den besten 80ern tragen.

Es ist aber einfach nur peinlich, dumm und eine Beleidigung des Publikums, wenn in dieser Band ein ... Ding herumspringt, auf das das neumodische Wort "Geek" voll und ganz zutrifft, so ein Apple/Star Treck-Werbetrailer-Knilch in einem komischen T-Shirt mit seltsamen Technoapplikationen, vor allem aber mit, jawohl, weißem, also WEISSEM Keyboard mit blauen, jawohl, BLAUEN LEDs an den Ecken, das ihm irgendwie um die Schultern schlackert und auf dem er blöde herumdrückt.

Das, meine sehr verehrten Damen und Herren, das ist kein gekonnter Stilbruch und gewiß kein hintergründiger Humor. Das, meine sehr verehrten Damen und Herren, das hätte ganze Bierfässer in Richtung Bühne verdient, eine reinigende Flut, die diesen zappelnden Unbill dahinschwemmt. Also wirklich.

02/06/13

Erstes Jugger-Miniturnier in Schweden: Auf einem Metalfestival

Jugger Das erste Jugger-Turnier mit Vorführung im Lande Schweden, wo sonst wenn nicht auf einem Heavy Metal-Festival: Metallsvenskan 2013, verlief großartig!

Drei Teams machten sich dafür extra auf den weiten Weg von Deutschland nach Örebro und hatten jede Menge Spaß, während sie sich mit den Järnboås Järnfalkar, dem ersten zarten Teamsprössling in Schweden, gemessen hat. Siehe auch jugger.se für weitere Infos.

Die Liste:
Turniersieger, mit weitem Abstand: Deadly Wings of Steel, Jugger e. V. Berlin
2. Platz: Gallier Kaltbrunn
3. Platz: Järnboås Järnfalkar
4. Platz: Rostgrinder Tyskland (Mixteam Deutschland)

Bilder vom Turnier auf flickr.

James und Sindy (Jugger Bielefeld) haben sich die Mühe gemacht, ein prächtiges Video von der Jugger-Vorführung, die dem Turnier voranging, zu erstellen -- tausend Dank dafür!

Der Sprecher war leider die Tage vorher heiser geworden, mit dem Höhepunkt fast kompletter Heiserkeit (natürlich) zur Vorführung, und hatte das Vergnügen, als Organisator unmittelbar vor der Aufführung einige Letzte-Minute-Dinge klären zu müssen; daher Vergebung für das holprige Schwedisch ... men vi är på en Metalfestival här, inte på en Fremdsprachenwettbewerb, eller hur?

15/05/13

Notiz: Zwei Punkrock-Empfehlungen: Sinthia Doll/Houdini Roadshow

1. Sinthia Doll. In einem kleinen Club auf 60m Wasserturmhöhe sind die vier Jungs aus Malmö aufgetreten, entsprechend winzig, langgestreckt und schmal war der Raum. Es war der absolute Hammer, mit welcher Energie die vier rangegangen sind: Von der ersten Sekunde an bis zuletzt haben sie alle Vollgas gegeben -- und zwar so richtig Vollgas, inklusive extremem Poser-Tiefstand des Bassisten mit den passend langen Beinen dafür, 90°-Headbanging, sowie diversen Luftsprüngen des Sängers, wohlgemerkt bei etwa 3 m2 freier Bühnenfläche. Und sie hatten einen Spaß dabei, es war großartig.

Allerbeste Empfehlung!

2. Houdini Roadshow. Die perfekte Musik zu Linus' neuem Jugger-Film, energiegeladen, schnell, gut. Und das Allerbeste: Zwei Alben der Band stellt diese zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Also gibt es keine Ausreden mehr fürs Verpassen von: Anhören, mit den wahrscheinlichen Folgen Gutfinden und Weiterempfehlen!

29/08/12

Uhus Umzug -- looking for static blog software

Da Thingamablog nicht mehr fortgeführt wird und es nur mehr eine Frarge der Zeit sein dürfte, bis es nicht mehr unter aktuelleren Javaumgebungen läuft, bin ich auf der Suche nach einer geeigneten -- und vergleichbaren -- Blogsoftware.
Mein Anspruch ist, eine Local Publish-Software zu finden, die wie TamB unabhängig von Datenbanken ist und statische Seiten via FTP auf den Server lädt. Wer Tipps hat -- herzlichen Dank!

Bis der Uhu Beute gemacht hat, kehrt im Nest wohl erstmal Stille ein.


I am looking for a weblog software as an alternative to Thingamablog. Until I have found a weblog generator that uploads static pages via FTP (like TamB does), this blog will be quite silent. Sorry!

If you can recommend such a static page generator weblog software (categories, automatic archiving by date and individual RSS by category are a prerequisite), thanks for dropping me a note!

Testflüge

Acrylamid – sieht vielversprechend aus. Wird getestet (Danke für den Tipp per Mail!).

Static – VoodoPad benötigt 10.7+, auf das ich aufgrund seiner Download-Politik erst einmal verzichte. (dennoch danke, Jörg).

22/01/12

Van Canto: Heavy Metal mit pure Human Metal

Bemerkenswert: Van Canto spielt Heavy Metal – ohne E-Gitarren, sondern nur mit Sändern und Schlagzeug.
Und was dabei herauskommt, ist durchaus keine Veralberung, sondern guter Metal. Mit gesundem Humor aber dann doch: "Hero Metal a Capella".

13/12/11

Morgenstunde

huhu

24/05/11

Vegan Black Metal Chef

Zwar kein Power Metal, aber sehr formschön gestaltet, diese Kochanleitung. Mit stilechten Küchengeräten. Passend zum Extrem: Ist auch vegan.

Nachtrag: YouTube hat das Video entfernt (danke, Frank, für den Hinweis), daher jetzt von vimeo und leider mit iframe. Beim Black Metal Chef findet sich eine Stellungnahme zu diesem absurden Vorgehen mutmaßlich der GEMA.
Eine gute Gelegenheit für einen erneuten Hinweis: Auf netzpolitik.org wird ein kleines Skript vorgestellt, mit dessen Hilfe via IP-Identifikation (angeblich) die betreffenden Musikgesellschaften ein schönes Banner zu sehen bekommen:

 

Aktualisiert | El Uhu en Metal [RSS] | Permalink

21/05/11

Uhus kleiner Metalltipp

Kleiner Montag-Morgen-Tipp für Freunde des Schwermetalls: Das Internet-Radio 4U Rock N Metal von 4uradios liefert ausgewählte Unterhaltung in Heavy / Power Metal. Und das kontinuierlich.

24/01/11

Helloween mal wieder

Die Schweden wie Amon Amarth halten ja den Geist des Metal schön engagiert hoch, wenngleich im genannten Falle mit eher monotonen Moschtechniken und um so bombastischeren Videos. Erfrischend sind und bleiben da die Jungs von damals, sofern sie sich treu geblieben sind. Beispielsweise Helloween, mit beigefügtem neuen Musikvideo zum angelegentlichen Genießen. Ihre neue CD "7 Sinners" ist ein Genuß, wohltuend echter Metal, da sind keine so beliebten billigen Konzessionen an den "Zeitgeist".


Helloween | Myspace Music Videos

Als Abwechslung zur Klassik ist die - allerdings gelegentlich etwas kitischig geratene - Scheibe Best Of 25th Anniversary ebenfalls zu empfehlen.

Und nun zum Kontrast los bombasticos Amon Amarth.

Aktualisierung: Copyright (vulgo: "Urheberrechts") -Absurditäten vom Feinsten - YouTube zensiert Inhalt, weil er irgendeiner Musikindustrie gehöre, obwohl dieser (gesperrte) Inhalt auf der Webseite der Band selbst eingebunden wird. Ihr kriegt das Netz noch kaputt, nur weiter so.

Helloween vs. YouTube


Nachtrag II: Auf netzpolitik.org wird ein kleines Skript vorgestellt, mit dessen Hilfe via IP-Identifikation (angeblich) die betreffenden Musikgesellschaften ein schönes Banner zu sehen bekommen:

 

29/08/10

embryo im Wagendorf Lohmühle

Am vergangenen Sonntag hatte das Wagendorf Lohmühle, das auch schon von der Schließung bedroht gewesen war, wieder einmal bewiesen, daß es seinen Ruf als kulturelle Institution in Berlin verdient hat. Dort trat die seit den 60er Jahren aktive Gruppe Embryo auf - wer das Burg Herzberg Festival kennt, wird sie zu schätzen wissen.

Zwar wurde ab 21:00 Uhr wegen Nachbarn ohne Elektro gespielt, was aber der Stimmung keinen Abbruch tat.

Danke an den Tipp an Freund und Kollegen Frank Böhmert! Ein sehr entspannter Sonntagabend-Ausklang!

embryo im Wagendorf Lohmühle

29/07/10

Das Krustenbrot: Erste Metalüv Hörgeschichte

Herzlich möchte ich die geneigten Leserinnen und Leser einladen, dem ersten kleinen Versuch der Metalüv-Hörgeschichten ein Ohr zu leihen. Später kann bei Interesse dann das Buch "Ich bin eine Ratte" vertont in mehren Teilen zur Verfügung stehen. Allerdings wird dafür auch noch ein geeigneter Server / Upload-Dienst gesucht.

Wir beginnen mit einer unheimlichen Anekdote aus den Tiefen der Fränkischen Schweiz, die berühmt ist für ihr unerreichtes, doppelt gebackenes Krustenbrot: Um einen noch besseren Geschmack zu errreichen, muß ein Bäcker schon den Pakt mit dem Teufel eingehen. Einer wagt es.

Hier geht es zum (kostenlosen) mp3-Download der Kurzgeschichte: ⇒ Das Krustenbrot . Viel Vergnügen.

Ein Fränkisches Krustenbrot

So sieht ein Laib Brot aus.

06/12/09

Coppelius im ColumbiaClub: 4 1/2 Stunden Energie

Am Samstag Abend spielte Coppelius im ColumbiaClub Berlin, die Band mit Gehrock, Zylinder und Butler und mit klassischen Instrumenten anstelle von E-Gitarren. Ein modernes Kammerkonzert, das wahrlich viel Freude gemacht hat - und wer glaubt, man könne auf Kontrabaß, Cello, zwei Klarinetten und einem Schlagzeug nicht headbangen, der durfte sich hier eines Besseren belehren lassen. Hinzu kam eine gute und vielfältige Bühnenillumination. Von der ersten Minute an mitreißend das hingebungsvolle Publikum würdigend und vorantreibend, war die gesamte Inszenierung sehr humorvoll, ausgefeilt, inklusive staubwedelndem Butler, einfach prächtig.

Das Vorprogramm hatte es gleichfalls in sich: Zwei (theoretisch drei) Vorbands bereiteten Coppelius den Weg.

Mit Remember Twilight machte eine Gruppe den Anfang, die durchaus vielversprechend ist und interessant zu hören war, allerdings leider so schlecht abgemischt worden war, daß sie auf ihre klassischen Instrumente hätte ganz verzichten können; zu hören waren eigentlich nur die drei E-Gitarren, der Sänger und das Schlagzeug. Das wurde ihnen und ihrer Qualität nicht gerecht. Sie sind durchaus ein zweites Konzert mit fähigerem Mischer wert.

Höchst angenehm ohne Abstriche war dann Silent Poem. Mit einer gehörigen Portion Selbstironie und überwältigender Freude am Auftritt packten sie, obwohl Vorband, das Publikum sogleich und ließen es bis zum letzten Takt auch nicht mehr los. Der Rockabilly-anmutende Sänger Felix zupfte voller Begeisterung seinen E-Contrabaß und legte sich ordentlich ins Zeug, was von dem Saal entsprechend gewürdigt wurde. Mit einem irischen Lied zu Beginn brachte er die Stimmung meisterlich gleich auf die Höhe und hielt sie dann auch bis zum Schluß dort, und auch für die Fan aus Dresden hatte die (Dresdner) Band eine fröhliche Coverversion des "Goldenen Reiters" auf Lager. Anzumerken hier die Schlagzeugerin, die ihre Geräte gar nicht zart anfasste.

Leider ist das von der letzten der drei Vorbands gar nicht zu sagen. Auf die Nennung ihres Namens sei an dieser Stelle gnädig verzichtet. Wer auch immer für diese Einplanung verantwortlich ist, dafür gehört er mindestens drei Mal um die Hasenheide gepeitscht. Ich erlaube mir hier eine wahrlich treffende Kritik der Berlin Metal Legion zu zitieren: "Nennt es Kelly Family für (sehr) Arme, nennt es Pseudo-Folk Pop, jedenfalls ist gähnende Langeweile angesagt."
Dieser unglaubliche Fehlgriff ist durch nichts zu entschuldigen - nicht, daß die Bänd technisch gesehen etwa schlecht gewesen wäre, das nicht. Aber was, bitteschön, hat eine *hachwiebinichtoll* 08/15 englisch singende Deutsche mit standardbesinnlichen Herzschmerz-Pop-Liedchen vor diesem Publikum verloren, das nun einmal nicht ausschließlich aus 16jährigen Backfischen besteht? Um es kurz zu machen: Die Besetzung war eine Frechheit. Punkt. Nächstes Thema.

In summa: Ein Abend, der um 20 Uhr begann und um 00:30 endete, und der mit hervorragender Musik, Licht und, ja, jeder Menge Begeisterung und Bewegung gefüllt war (den Blackout zählen wir mal nicht), ist wohl als sehr gelungen zu bezeichnen. Das ganze Programm für 16 Euro. Begeisternd.

Aktualisiert | El Uhu en Metal [RSS], R84/Berlin [RSS] | Permalink

12/10/09

Original Schweden Metal

Mal wieder eine Praline für die Freunde des Schwermetalls. Ein Klassiker, übertragen von Black Ingvars.

15/05/09

Elektrisch - Tesla Coil Music

... auch zum selber spielen

(via BoingBoing)

27/01/09

Lasergravur auf Ringe: Laserfein

Von Märkten und Open-Air-Konzerten kennt sicherlich jeder die Stände mit zahllosen Fingerringen, in die in überwiegend schwarzer Farbe mehr oder weniger verschungene Muster und Zeichen eingaviert sind. Wenn sich darunter aber einfach kein passendes Stück finden will, ist es erstaunlich schwer, eine bezahlbare Möglichkeit zum Eingravieren eines eigenen Motives zu finden.

Ein sehr überzeugendes Ergebnis liefert hier die kleine Manufaktur Laserfein, deren angenehm freundliche Inhaberin sich beachtlich schnell auch um Sonderwünsche ihrer Kunden kümmert. Selbstverständlich auch online, das gewünschte Motiv kann per Mail als Bilddatei hingesandt werden. Ausprobieren lohnt sich also!

26/07/08

Focus auf Mousecastle



Mousecastle mit Focus Auf dem Burg Herzberg-Festival 2008 gab es die legendäre niederländische Band Focus (bekannt unter anderem durch den Klassiker "Hokus Pokus", der u. a. auch von Helloween gecovert wurde) zu bewundern, deren "Front-Man" Thijs van Leer trotz Ergrauung außerordentlich viel Spaß bei der Arbeit hat - da können sich Grünschnäbel noch eine Scheibe abschneiden. Was würde sich da besser für ein Autogramm eignen als der hauseigene, stets nur mit feinstem Mousecastle befüllte Flachmann?

Nicht unerwähnt bleiben darf auch die französische Band Lazuli - mit singender Säge, diversen Marimba- und (?) Xylophonen, einer einerseits verspielten und unglaublich facettenreichen, andererseits aber ernsten und qualitativ ausgereiften Musik ein kleines Juwel, das es des Nachts als Abschlußband auf der Hauptbühne zu sehen und zu hören gab.

Ein besonderes Lob haben sich die Veranstalter des Festivals verdient; nicht nur war die Atmosphäre gewohnt fröhlich und gelöst, auch die organisatorischen Aspekte wie Stellplätze und Sanitär waren einwandfrei. Bleibt zu hoffen, daß die Organisatoren bei ihrer Ankündigung bleiben, nicht mehr als 10.000 Karten zu verkaufen.

16/03/08

MicroTonner: Düsterer Musikgenuss frei Haus

Was auf die Ohren:
Die Gruppe microTonner stellt auf ihrer Internetseite eine ganze Liste von Stücken als mp3 zum freien Download zur Verfügung - ein sehr ansprechendes Mix aus düsterem Elektro, Rock und durchaus politischer Sprachkollage. Hineinhören wärmstens empfohlen!

(Abb.: microTonner)



18/06/07

Teräsbetoni: Gut bereiteter Metal auf finnisch

Teräsbetoni Teräsbetoni, eine finnische Metalband, die auf dem Cover sichtlich Spaß bei der Arbeit hat, hat mit Metallitotuus eine schöne Scheibe gepresst:
Guter, alter Power Metal, bei dem sie ordentlich Gas geben - und bei dem sie, wie es leider Gottes sonst viel zu selten geschieht, in ihrer Landessprache singen. Deshalb versteht man hierzulande zwar kein Wort von dem, was da gesungen wird, aber dafür kommt man in den vollen Genuß dieser wunderbar kantigen Sprachmelodie und hat den Kopf frei für die angebrachte sportliche Betätigung (oder die passende Schreibarbeit). Zumal man sich bei anderen Bands durchaus auch mal wünscht, sie nicht verstehen zu können. Darüber hinaus rocken die Finnen erfreulich vielseitig und un-"mainstreamig", aber immer dem Grundsatz folgend, daß der Rhythmus ins Blut geht.

Eine schöne Kuriosität für die heimische Sammlung und auch gut mehrfach hörbar. Wieder einmal trieben die langen Nächte des Nordens sorgsam genietete Blüten!

Hörproben (last.fm)

13/01/06

Helloween


Bei Blitzeis im Columbia Club. Die Band hatte extrem exzellente Laune. Und spielte wie in alten Zeiten (mit einem Gott von Schlagzeuger). Unvergesslich! Jeheaaaarrr-shuhu!


Nachtrag
Helloween Zu diesem Ereignis - natürlich - das passende Linkstreifchen!

Aktualisiert | El Uhu en Metal [RSS], R84/Berlin [RSS] | Permalink

























Der Uhu bei Twitter
"Was ist das! Ein Uhu - wieso ist der nicht in seiner Tube!"
Otto Waalkes

Der Uhu führt hier ein Weblog, ist aber gewiß kein "Blogger".

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