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<title>Uhus *finest-assorted* Weblog Droppings</title>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/index.shtml</link>
<description>Item Gewölle aller Art, item Jugger</description>
<language>de-DE</language>
<copyright>Copyright 2013</copyright>
<lastBuildDate>Thu, 02 May 2013 14:15:51 +0200</lastBuildDate>
<pubDate>Thu, 02 May 2013 14:15:51 +0200</pubDate>
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<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>

<item>
<title>Notiz: Die Glaubwürdigkeit der Euro-Rettung</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/summa-summarum-zu-zypern-summa-summarum-zu-zypern-1.1627853&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bitte 
      wie meinen?&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2013_03-31-2013.shtml#2913</link>
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<category>Gewoelle</category>

<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 08:25:35 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Notiz: &quot;Ihr Browser wird nicht unterstützt&quot;</title>
<description>&lt;p&gt;
      Nutzt man nicht einen der &amp;quot;marktf&amp;#252;hrenden&amp;quot; Browser, so bekommt man in 
      letzter Zeit gerade von WebMail-Diensten, aber durchaus auch von anderen 
      Webseiten gern mal den Hinweis: &amp;quot;&lt;i&gt;Ihr Browser wird nicht 
      unterst&amp;#252;tzt. Wechseln Sie zu [Produktname einsetzen]&amp;quot;.&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Sagt mal, liebe Flachzangen, wer hat sich denn bitte nun diesen 
      grandiosen Schwachsinn ausgedacht?&lt;br&gt;Es ist nicht das Problem des 
      Nutzers, wenn Ihr nicht in der Lage seid, sauberen Code zu schreiben 
      oder aktuelle von, sagen wir, 1990er Mosaique-Browsern zu unterscheiden, 
      nur weil sie nicht den Namen eines der drei, vier 08/15-Produkte tragen, 
      die Lieschen M&amp;#252;ller halt so kennt.* Es w&amp;#252;rde Euch gut anstehen, hier dem 
      Gro&amp;#223;en Ehernen Grundatz zu folgen:&lt;br&gt;Einfach mal die Fresse halten.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Oder wurdet ihr einfach nur gut geschmiert?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      PS. Und vor allem, Ihr Alkoholfreienrotweintrinker, vor allem! sollte &lt;b&gt;nicht 
      ausgerechnet der f&amp;#252;r seine Sicherheit so &amp;#252;beraus ber&amp;#252;hmte IE 
      empfohlen werden&lt;/b&gt;! Von allen guten Geistern verlassen, oder was?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      --
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      *) Wenn Ihr von diesem Satzbau &amp;#252;berfodert seid, dann nehmt das als Beleg 
      f&amp;#252;r Euere pers&amp;#246;nliche Unzul&amp;#228;nglichkeit.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2013_03-31-2013.shtml#2911</link>
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<category>Gewoelle</category>

<category>HardnSoftware/Internet</category>

<pubDate>Sat, 16 Mar 2013 08:14:47 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Notiz: Dreijährige klüger als Einstein; Kandidat Napoleon hat 145 Punkte</title>
<description>&lt;p&gt;
      In der S&amp;#252;ddeutschen finden sich erbauliche Zahlen: So &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/bildung/grossbritannien-dreijaehrige-hat-hoeheren-iq-als-albert-einstein-1.1596431&quot;&gt;habe 
      eine Dreij&amp;#228;hrtige einen h&amp;#246;heren IQ als Einstein und Napoleon&lt;/a&gt;, 
      der es laut dem Blatt auf immerhin stolze 145 Punkte gebracht habe.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Die Sache interessiert mich zu wenig, um mich damit zu befassen, aber es 
      w&amp;#252;rde mich ja schon interessieren, wie diese eigentlich eigentlich doch 
      recht seri&amp;#246;se Zeitung beispielsweise zu Napoleon eine solche Zahl aus 
      dem Hut zaubern kann &amp;#8211; wo doch &amp;quot;Intelligenztests&amp;quot; an sich schon so 
      unbeschreiblich objektive, &amp;#252;ber die Zeit unver&amp;#228;nderte, exakt skalierte 
      und wissenschaftlich aussagekr&amp;#228;ftige ... Scharlatanereien sind.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Und als n&amp;#228;chstes, kommt da im Blatte Lombroso um die Ecke?
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2013_02-28-2013.shtml#2904</link>
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<category>Gewoelle</category>

<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 07:15:59 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Notiz: #Aufschrei und dergleichen</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://faz-community.faz.net/blogs/deus/archive/2013/01/27/frau-guttenbergs-nichten-wie-man-den-feminismus-und-den-netzdiskurs-ruiniert.aspx&quot;&gt;Auch 
      eine interessante Sichtweise von Don Alphonso im FAZ-Blog&lt;/a&gt; zum Thema &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.taz.de/Sexismus-Debatte-um-Bruederle/!109793/&quot;&gt;#Aufschrei.&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Schlie&amp;#223;lich geh&amp;#246;ren zu einem Dialog verschiedene Positionen; am besten 
      mit Gelassenheit. Und ohne Dialog keine Demokratie.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Lesenswert in dem Zusammenhang sein hinweisender Kommentar zu anderen 
      Kommentaren: &lt;i&gt;&amp;quot;Die allermeisten [Feministinnen] machen einen guten und 
      wichtigen Job, und das f&amp;#228;ngt hier bei denen an, die mehr Frauen auf 
      Leitungspositionen fordern. Aber es ist nun mal leider so, dass sich das 
      Schrille zusammen mit 50 Hilfsschreiern immer durchsetzt. Das ist 
      &amp;#252;berhaupt keine Absage an den Feminismus. Es ist nur die Frage, ab wann 
      es nicht mehr um die Sache geht.&amp;quot;&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Zu Dons Zitat &lt;i&gt;&amp;quot;weil das Problem der Rape Culture den Aktivisten 
      zufolge - etwas vereinfacht - schon bei der Sprache und der 
      Diskriminierung durch Endungen beginnt. Wer etwas dagegen sagt, ist der 
      Beweis f&amp;#252;r die Rape Culture&amp;quot;,&lt;/i&gt; also der 
      Feigeblatt-Gleichberechtigung via Sprachverballhornung, siehe auch 
      meinereiners Beitrag &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.heise.de/tp/artikel/36/36029/1.html&quot;&gt;&amp;quot;Genderus 
      phalliculosus ssp.&amp;quot; auf Telepolis&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      PS. Ebenfalls aufschlu&amp;#223;reich ist das Interview mit der Psychotherapeutin 
      Bauer-Jelinek auf Heise, &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/druck/mb/artikel/38/38368/1.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Gender Stellvertreterkrieg&quot;&gt;&amp;quot;Eindeutig 
      ein Stellvertreterkrieg&amp;quot;&lt;/a&gt;: &lt;i&gt;&amp;quot;Spielregeln der Macht 
      funktionieren nicht nach Geschlechterrollen&amp;quot;.&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Addendum: &lt;/b&gt;Zumindest eine interessante Notiz, wenngleich insgesamt 
      arg radikal: Die Diskrepanz zwischen den h&amp;#228;ufig unbekleideten Damen auf 
      den Titelbildern des &amp;quot;Stern&amp;quot; die Emp&amp;#246;rung &amp;#252;ber anz&amp;#252;gliche Bemerkungen im 
      selben Blatte &amp;#8211; &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://barrynoa.blogspot.co.uk/2013/01/neues-von-den-deutschen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Neues 
      von den deutschen Volksverbl&amp;#246;dungsmedien&lt;/a&gt;&amp;quot; 
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2013_01-31-2013.shtml#2901</link>
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<category>Gewoelle</category>

<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 07:11:32 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Notiz: Der Wissens-Döner als &quot;Wissenschaftssendung&quot;</title>
<description>&lt;p&gt;
      Was ist nur in unsere &amp;#214;ffentlich-Rechtlichen gefahren?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Deutschlandradio Wissen ist an sich eine wunderbare Sache -- ein Sender 
      allein f&amp;#252;r die Neuigkeiten aus Wissenschaft und Forschung, ohne den 
      nervt&amp;#246;tenden Tanz ums Goldene Kalb, sprich: &amp;quot;Die B&amp;#246;rse&amp;quot; wie beim 
      Deutschlandfunk.&lt;br&gt;Aber was ist das? Man f&amp;#252;hlt sich in die Kaffeek&amp;#252;che 
      eines &amp;#252;berdrehten studentischen Fachschaftsrats versetzt. Flapsigkeit 
      hat ihren Platz, aber hier wird dies bei Weitem &amp;#252;berzogen, es ist, als 
      traue sich Deutschlandradio damit von vorneherein gar nicht erst zu, 
      Zuh&amp;#246;rer &amp;#252;ber 25 ansprechen zu k&amp;#246;nnen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Und dann Sendungen wie &amp;quot;Abenteuer Forschung&amp;quot;.&lt;br&gt;Hier ist der 
      Vergleich mit der hohen Kunst der popul&amp;#228;rwissenschaftlichen Vermittlung 
      so gerechtfertigt wie die Gleichsetzung eines fettigen D&amp;#246;ners mit 
      traditionieller 6-G&amp;#228;nge-Haute Cuisine.&lt;br&gt;Was hier geboten wurde in 
      der Folge &amp;quot;Fremde unter uns&amp;quot; war ein reichlich zusammenhangloses 
      Herumspringen zwischen verschiedenen Themen, keines davon auch nur 
      ansdatzweise weitergedacht, tiefgr&amp;#252;ndig wie ein Eimer Sp&amp;#252;lwasser, reine, 
      gern beliebige Spekulation, aber mit sch&amp;#246;nen Filmchen, wie sie jedem 
      Science-Fiction-Spiel zur Ehre gereichen w&amp;#252;rden. Unterhaltsam vielleicht 
      f&amp;#252;r die Unterstufe, lehrreich nicht.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2013_01-31-2013.shtml#2899</link>
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<category>Gewoelle</category>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 07:31:45 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Notiz: Wasser darf nicht privatisiert werden -- unterzeichnen</title>
<description>&lt;p&gt;
      Was immer die Damen und Herren in dieser &amp;quot;Europ&amp;#228;ischen Kommission&amp;quot; von 
      m. E. au&amp;#223;erordentlich zweifelhafter, um nicht zu sagen omin&amp;#246;ser 
      demokratischer Legitimation in ihrem Handeln antreibt, es mu&amp;#223; schon ein 
      arger Anfall von Wahn gewesen sein, der den indirekten Vorsto&amp;#223; zur &lt;a href=&quot;http://www.nachdenkseiten.de/?p=15941&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Privatisierung 
      von Wasser&lt;/a&gt; eingeleitet hat.&lt;br&gt;Manchmal ist es schon bedauerlich, 
      da&amp;#223; Teeren und Federn nicht zu unseren Rechtsgepfolgenheiten geh&amp;#246;rt.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Daher: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.right2water.eu/&quot; title=&quot;Recht auf Wasser&quot;&gt;Engagement 
      dagegen&lt;/a&gt; (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.right2water.eu/de/&quot;&gt;right2water.eu&lt;/a&gt; 
      ist hier gewi&amp;#223; ein interessanter Ausgangspunkt) und, was es auch immer 
      bringen mag, &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://signature.right2water.eu/oct-web-public/?lang=de&quot;&gt;Unterzeichnung 
      der Petition&lt;/a&gt; ist vonn&amp;#246;ten.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;#220;brigens&lt;/i&gt;: Berlin hatte ein Problem mit seiner Privatisierung 
      von Wasser, wer also ein Paradebeispiel f&amp;#252;r Folgen lesen m&amp;#246;chte, &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.heise.de/tp/blogs/8/148656&quot;&gt;bediene 
      sich hier&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2013_01-31-2013.shtml#2898</link>
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<category>Gewoelle</category>

<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 06:06:14 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Randnotiz: Deutschland/Mali</title>
<description>&lt;p&gt;
      Deutschland &lt;a title=&quot;&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/moegliches-deutsches-engagement-bundeswehr-gibt-transalls-fuer-mali-einsatz-frei-1.1573964&quot;&gt;m&amp;#246;chte 
      wieder einmal&lt;/a&gt; beim Kriegf&amp;#252;hren &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video1246450.html&quot;&gt;dabeisein&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;Und 
      hat die Presseberichterstattung, sei es zu Motivation &amp;#8211; welche Rolle 
      spielen, neben der universellen Sprachregelung des &amp;quot;Terrorismus&amp;quot;, 
      geostrategische Komponenten und Bodensch&amp;#228;tze? &amp;#8211;, sei es zur Wortwahl, 
      hier nicht einen etwas faden Beigeschmack? Es ist schon merkw&amp;#252;rdig.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2013_01-31-2013.shtml#2892</link>
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<category>Gewoelle</category>

<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 06:00:36 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Uhus Umzug -- looking for static blog software</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;img height=&quot;80&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;80&quot; border=&quot;0&quot; vspace=&quot;4&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/ibookuhu_grau.png&quot;&gt;
      Da Thingamablog nicht mehr fortgef&amp;#252;hrt wird und es nur mehr eine Frarge 
      der Zeit sein d&amp;#252;rfte, bis es nicht mehr unter aktuelleren Javaumgebungen 
      l&amp;#228;uft, bin ich auf der Suche nach einer geeigneten -- und vergleichbaren 
      -- Blogsoftware.&lt;br&gt;Mein Anspruch ist, eine Local Publish-Software zu 
      finden, die wie TamB unabh&amp;#228;ngig von Datenbanken ist und statische Seiten 
      via FTP auf den Server l&amp;#228;dt. Wer Tipps hat -- herzlichen Dank!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Bis der Uhu Beute gemacht hat, kehrt im Nest wohl erstmal Stille ein.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;hr width=&quot;400&quot;&gt;
    

    &lt;p&gt;
      I am looking for a weblog software as an alternative to Thingamablog. 
      Until I have found a weblog generator that uploads static pages via FTP 
      (like TamB does), this blog will be quite silent. Sorry!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      If you can recommend such a static page generator weblog software 
      (categories, automatic archiving by date and individual RSS by category 
      are a prerequisite), thanks for dropping me a note!&lt;br&gt;&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Testfl&amp;#252;ge&lt;/b&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;https://github.com/posativ/acrylamid&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;acrylamid&quot;&gt;Acrylamid&lt;/a&gt; 
      &amp;#8211; sieht &lt;a href=&quot;http://blog.posativ.org/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Acrylamid in freier Wildbahn&quot;&gt;vielversprechend&lt;/a&gt; 
      aus. Wird getestet (Danke f&amp;#252;r den Tipp per Mail!).
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://flyingmeat.com/voodoopad/docs/static%20publishing.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Static&lt;/a&gt; 
      &amp;#8211; VoodoPad ben&amp;#246;tigt 10.7+, auf das ich aufgrund seiner Download-Politik 
      erst einmal verzichte. (dennoch danke, &lt;a href=&quot;http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/08/30/statisches-seiten-voodoo/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;J&amp;#246;rg&lt;/a&gt;).
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/08-01-2012_08-31-2012.shtml#2886</link>
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<category>El Uhu en Metal</category>

<category>Eulereien</category>

<category>Gewoelle</category>

<category>HardnSoftware/Internet</category>

<category>Jugger</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<category>Owl content: Datenschutz</category>

<category>R84/Berlin</category>

<category>Sonstiges</category>

<category>Uhus Bloody Ventilator</category>

<category>Uhus Spielekiste</category>

<category>Wein, Whisky und Tabak</category>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 11:18:09 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>&quot;Wir sind die Urheber&quot;</title>
<description>&lt;p&gt;
      &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://www.wir-sind-die-urheber.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wir 
      sind die Urheber&lt;/a&gt;&amp;quot; ist die Webseite eines Aufrufs betitelt, den rund 
      1.500 Autorinnen und Autoren unterzeichnet haben.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Bis ich mich &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/artikel/36/36958/1.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ausf&amp;#252;hrlicher 
      dazu zu &amp;#228;u&amp;#223;ern Gelegenheit habe&lt;/a&gt;*, stelle ich erst einmal 
      fest:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Ich nicht.&lt;/b&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich ver&amp;#246;ffentliche &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/bio.shtml#publikationen&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;seit 
      &amp;#252;ber 15 Jahren praktisch j&amp;#228;hrlich Romane und Sachb&amp;#252;cher&lt;/a&gt; 
      und verdiene damit mein Brot. Ich habe &lt;a href=&quot;http://www.autorenkreis-quovadis.de/&quot; title=&quot;Quo vadis&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;eine 
      Autorenvereinigung ins Leben gerufen&lt;/a&gt;, auch um sukzessive unsere 
      Position, die der Autoren, durch Austausch zu st&amp;#228;rken.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Aber mit einem solchen Aufruf der Verallgemeinerung (&amp;quot;&lt;i&gt;Geistiges 
      Eigentum&lt;/i&gt;&amp;quot;) und Spitzen (&amp;quot;&lt;i&gt;Die neuen Realit&amp;#228;ten [...] des 
      Internets sind kein Grund, den profanen Diebstahl geistigen Eigentums zu 
      rechtfertigen&lt;/i&gt;&amp;quot;) m&amp;#246;chte ich wahrlich nicht in Verbindung gebracht 
      werden. Gerade ein literarisch und reflektiert T&amp;#228;tiger sollte sich doch 
      eines gewissen Anspruchs schuldig sein.&lt;br&gt;Nein, ich bin kein Anh&amp;#228;nger 
      der Piraten. Nein, ich bin kein Anh&amp;#228;nger von &amp;quot;Leistung f&amp;#252;r umsonst&amp;quot;. &lt;i&gt;Gerade 
      darum&lt;/i&gt; ist mir an einer differenzierten Betrachtung auch dieses 
      Sachverhalts gelegen, und der besagte Aufruf tut das Gegenteil.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Zumal: Wir, die Autoren, haben beileibe hinreichend andere Schaupl&amp;#228;tze, 
      an denen wir f&amp;#252;r unsere (aber eben: &lt;i&gt;unsere!&lt;/i&gt;) Rechte k&amp;#228;mpfen 
      sollten. Wieder Tantiemen vom Laden- statt Verlagsabgabepreis zum 
      Beispiel. Gegen die Verflachung der Qualit&amp;#228;t und Vielfalt, ja der 
      literarischen Freiheit dank schubladenartiger Programmpolitik auf reinen 
      Gewinn gepolter Verlagskonglomerate und ignoranter Buchhandelsketten, 
      zum Beispiel. Und und und. Da gibt es allerdings keine sch&amp;#246;nen und 
      griffigen Schlagworte, dies sind komplexe und wenig popul&amp;#228;re 
      Problemlagen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Aber dieses Pamphlet eines Literaturagenten? Macht uns eher l&amp;#228;cherlich.&lt;br&gt;Da 
      hilft auch kein Kehlmann, kein Nadolny, kein Denis Scheck, kein Wallraff 
      und keine Hoppe (wie um alles in der Welt k&amp;#246;nnen sie nur?) als 
      Unterzeichner.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Mehr dazu findet sich im &lt;a href=&quot;http://www.lawblog.de/index.php/archives/2012/05/10/ihr-seid-nicht-systemrelevant/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;LawBlog&lt;/a&gt; 
      oder als Meinungsbeitrag &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/georg-diez-zur-urheberrechtsdebatte-und-wir-sind-die-urheber-a-832665.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;SpOn&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein 
      guter Beitrag auch in Zapp:&lt;br&gt;&lt;iframe src=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/embed/m8f3kioM0oc?rel=0&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;259&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen=&quot;#DEFAULT&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      *) Einen ausf&amp;#252;hrlicheren Beitrag dazu habe ich nun &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://ow.ly/b7zkK&quot;&gt;auf 
      Telepolis ver&amp;#246;ffentlichen k&amp;#246;nnen&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/05-01-2012_05-31-2012.shtml#2867</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/05-01-2012_05-31-2012.shtml#2867</guid>

<category>Gewoelle</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Fri, 11 May 2012 22:49:12 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Erfrischend souverän</title>
<description>&lt;p&gt;
      Diese Reaktion auf seine doch nicht eben schmeichelhafte Ablichtung &lt;a href=&quot;https://magazin.spiegel.de/epaper/start/SP/2012/17/&quot; title=&quot;DER SPIEGEL&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;auf 
      der Titelseite &amp;quot;Avanti Dilettanti. Wie die Piraten Politik versuchen&amp;quot;&lt;/a&gt; 
      des ehemaligen &lt;i&gt;Sturmgesch&amp;#252;tzes der Demokratie&lt;/i&gt; (seit 
      Jahrzehnten nun schon eher ein Partyb&amp;#246;ller des Boulevards) ist so 
      erfrischend souver&amp;#228;n, da&amp;#223; sie ein Zitat wert ist. Im Interview mit der 
      S&amp;#252;ddeutschen sagt der Abgebildete Gregory Engels, Ko-Vorsitzender des 
      Dachverbandes der Piraten international, dazu:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;Vom journalistischen Standpunkt aus gesehen ist es ein gutes Foto. 
      Es passt sehr gut zu dem Artikel. Mir ist v&amp;#246;llig bewusst, dass es sich 
      um ein Symbolbild handelt, es mich also nicht pers&amp;#246;nlich angreift. F&amp;#252;r 
      meinen Bauch kann ich jetzt nicht den Spiegel verantwortlich machen. 
      Dass ich abnehmen muss, ist klar.&amp;quot;&lt;/i&gt; -- &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/spiegel-titel-zur-piratenpartei-serioese-aussagen-kann-man-auch-mit-hut-machen-1.1340466&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;weiterlesen&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/04-01-2012_04-30-2012.shtml#2863</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/04-01-2012_04-30-2012.shtml#2863</guid>

<category>Gewoelle</category>

<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 07:46:39 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Über Grass</title>
<description>&lt;p&gt;
      Da&amp;#223; nach dem Gedicht von G&amp;#252;nter Grass die &amp;#252;blichen Verd&amp;#228;chtigen 
      lautstarke Emp&amp;#246;rung aus dem Jackett ziehen, war so abzusehen wie es 
      irrelevant ist. Wohlgemerkt: Es gibt durchaus gewichtige Kritiker, und 
      es gibt gewi&amp;#223; auch berechtigte Kritik am Gedicht des Nobelpreistr&amp;#228;gers. 
      Und nat&amp;#252;rlich wird die Debatte auch von den realen Antisemiten 
      instrumentalisiert werden. Aber ausgerechnet Grass Antisemitismus 
      vorzuwerfen, ist schlicht ausnehmend t&amp;#246;richt, passt aber ins 
      rechtskonservative Bei&amp;#223;schema.&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Wo die Emp&amp;#246;rung gro&amp;#223; ist, ist es ratsam, erst einmal verschiedenen 
      Stimmen Geh&amp;#246;r zu schenken. Und so sei hier verwiesen auf die Aussage des 
      israelische Autors Uri Avnery: &lt;i&gt;&amp;quot;&amp;quot;&lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/israelischer-autor-uri-avnery-kritik-verbot-an-israel-ist-antisemitisch-1.1328555&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Es 
      ist antisemitisch, darauf zu bestehen, dass Israel in Deutschland nicht 
      kritisiert werden darf&lt;/a&gt;&lt;i&gt;&amp;quot;;&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      sowie auf den Beitrag in der Zeitung Haaretz, &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Haaretz zu Grass&quot; href=&quot;http://www.haaretz.com/opinion/israelis-can-be-angry-with-gunter-grass-but-they-must-listen-to-him-1.423194&quot;&gt;Israelis 
      can be angry with Gunter Grass, but they must listen &lt;i&gt;to him&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;i&gt;&amp;quot;: 
      &lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;Grass indeed went a few steps too far (and too mendaciously ) - 
      Israel will not destroy the Iranian people - and for that he will be 
      punished, in his own country and in Israel. But in precisely the same 
      way the poem's nine stanzas lost a sense of proportion in terms of their 
      judgment of Israel, so too the angry responses to it suffer from 
      exaggeration.&amp;quot;&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Auch Alfred Grosser &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/alfred-grosser-ueber-kritik-an-israel-grass-hat-etwas-vernuenftiges-gesagt-1.1329287&quot;&gt;&amp;#228;u&amp;#223;ert 
      sich in einem Interview in der SZ&lt;/a&gt; zu Grass und zu der Unw&amp;#252;rdigkeit 
      vieler Kritik an Grass, darunter mit einer Aussage, die ein 
      bezeichnendes Licht auf die Bigotterie unserer Medien und ihrer 
      geliebten Lichtgestalten wirft:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;Meine vier Gro&amp;#223;eltern und meine Eltern sind Juden und es hie&amp;#223; dann, 
      meine Kritik sei j&amp;#252;discher Selbsthass. Da habe ich gesagt, dass ich mich 
      selbst viel zu sehr liebe, als dass ich Selbsthass empfinden k&amp;#246;nnte. Ich 
      bin jedenfalls weniger angegriffen worden damals, au&amp;#223;er von Henryk M. 
      Broder, aber Broder greift alles an, was heruml&amp;#228;uft.&amp;quot; &lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Eine &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.rhein-zeitung.de/cms_media/module_img/1180/590297_1_articlepopup_8f7850d9e9ec0a55554f3d4980c6a6ef.jpg&quot;&gt;Haizinger-Karikatur 
      dazu findet sich zudem in der Rhein-Zeitung&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Und zu guter Letzt, nicht so ganz unwichtig, &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=hfaYLjc79MA&quot;&gt;kommt 
      der Autor selber zu Wort, in 3sat Kulturzeit&lt;/a&gt; (ohne 
      zeitgem&amp;#228;&amp;#223;-uns&amp;#228;gliche Moderatorenpuppen).
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/04-01-2012_04-30-2012.shtml#2859</link>
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<category>Gewoelle</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 06:57:29 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Warum die Piraten wählbar seien: Aus Liebe zur Demokratie</title>
<description>&lt;p&gt;
      Nach reichlicher und berechtigter Kritik an der Piratenpartei, &lt;strike&gt;mit 
      ihren j&amp;#252;ngsten Kapriolen in Gestalt einer &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,820893,00.html&quot;&gt;Landesvorsitzenden&lt;/a&gt; 
      im Saarland mit so vielschichtiger Vergangenheit wie kolportiert 
      befremdlichen &amp;#196;u&amp;#223;erungen (hier mag man sogar &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.cicero.de/berliner-republik/jasmin-maurer-piraten-saarland-verhaengnisvolle-spuren-im-netz/48803&quot;&gt;dem 
      Magazin Cicero seine V&amp;#246;llerei nicht verdenken&lt;/a&gt;)&lt;/strike&gt;,
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;ist angesichts der etwas ... ungenauen ... Bei&amp;#223;freudigkeit unserer 
      Journaille etwas Positives zu schreiben mehr als angebracht &amp;#8211; die FAZ 
      zerrei&amp;#223;t den Cicero-Artikel &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/detektive-im-netz-jasmine-oder-jasmin-11705643.html&quot;&gt;mit 
      einigen stichhaltigen Hinweisen auf mangelnde Recherche&lt;/a&gt;. &lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Daher hier der Hinweis &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.fixmbr.de/die-liebe-der-piraten-der-hass-der-linkspartei/&quot;&gt;auf 
      einen klugen Beitrag eines piratenkritischen Blogschreibers&lt;/a&gt;, der die 
      Piraten als ungleich w&amp;#228;hlbarer als die Linkspartei &amp;#8211; geschweige denn die 
      Etablierten &amp;#8211; schildert, weil sie seiner Ansicht nach die Liebe zur 
      Demokratie verk&amp;#246;rpern und dabei eine &amp;#252;berf&amp;#228;llige positive, und eben 
      nicht destruktive, Demokratiedebatte bef&amp;#246;rdern. Er f&amp;#252;hrt dort duchaus 
      bedenkenswerte Punkte an.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Und so ganz unrecht hat er nicht, denn wurde nicht immer gefordert, die 
      Jugend m&amp;#252;sse politisch wieder engagierter sein? Nun ist sie es, und das 
      hat, bei allen kindischen und pubert&amp;#228;ren Ausw&amp;#252;chsen, durchaus h&amp;#246;chst 
      spannende Seiten in Bezug auf unseren reichlich selbstgef&amp;#228;lligen 
      Demokratiebetrieb.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/04-01-2012_04-30-2012.shtml#2858</link>
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<category>Gewoelle</category>

<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 06:30:04 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Schande mit Vuvuzelas</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.tagesschau.de/inland/wulff1050.html&quot;&gt;Die 
      &lt;i&gt;Ehre&lt;/i&gt; bei der Arbeit.&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2012_03-31-2012.shtml#2843</link>
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<category>Gewoelle</category>

<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 20:15:59 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Déjà vu: &quot;Das Leben der Anderen&quot; in der Gegenwart der Bundesrepublik</title>
<description>&lt;p&gt;
      An den hervorragenden Film &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.bpb.de/publikationen/OLS9BA,0,Das_Leben_der_Anderen.html&quot;&gt;Das 
      Leben der Anderen&lt;/a&gt;&amp;quot; &amp;#252;ber einen Stasi-Spitzel (wiewohl ohne dessen 
      L&amp;#228;uterung) f&amp;#252;hlt man sich doch erinnert, wenn man folgende Zeilen &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://linksunten.indymedia.org/de/node/54960&quot;&gt;aus 
      einem &amp;#220;berwachungsprotokoll mutma&amp;#223;lich des BKA liest&lt;/a&gt; (das 
      PDF via &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.torproject.org/&quot;&gt;TOR&lt;/a&gt; 
      abzurufen, wenn es einer m&amp;#246;chte, ist sicher empfehlenswert):
    &lt;/p&gt;
    &lt;p class=&quot;blogbox&quot;&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;Kurzes erotisches Gespr&amp;#228;ch&amp;quot; hei&amp;#223;t es etwa in den Akten, 
      &amp;quot;Liebesbeteuerungen&amp;quot;, &amp;quot;danach Sexgespr&amp;#228;che&amp;quot;, &amp;quot;Ab 15.22.20 h bis 16.01.00 
      finden offensichtlich Selbstbefriedigungshandlungen statt&amp;quot;.&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Nun, die Fiktion des Filmes besteht vermutlich darin, da&amp;#223; Angestellte 
      der Staatssicherheit heutzutage ihr Dasein als Zeitungsaustr&amp;#228;ger fristen 
      w&amp;#252;rden. Vielmehr scheinen sie weiterhin gut besch&amp;#228;ftigt zu werden.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      (via &lt;a href=&quot;https://blog.fefe.de/?css=topaz.css&quot; title=&quot;fefe&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;fefe&lt;/a&gt;)
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt; Die Sache erinnert an die absurde L&amp;#228;cherlichkeit des 
      TollCollect-Fiaskos (wir erinnern uns). Die Firma bietet laut Bericht 
      wohl die Funktion zur L&amp;#246;schung als separat zu kaufendes Modul an. Eine 
      essentielle Funktion also. Ein Schelm, wer B&amp;#246;ses dabei denkt, ein Esel, 
      wer sich ein Auto ohen Bremsen verkaufen l&amp;#228;&amp;#223;t. Aber die Verantwortlichen 
      stehen wohl auch diesmal nicht wirklich in der Verantwortung.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2012_02-29-2012.shtml#2832</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2012_02-29-2012.shtml#2832</guid>

<category>Gewoelle</category>

<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 19:54:34 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Der König ist gefallen ... und schwelgt im Reichtum</title>
<description>&lt;p&gt;
      Ende der miefigen Peinlichkeiten. &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/inland/wulff946.html&quot; title=&quot;Tagesschau&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Der 
      Pr&amp;#228;sident tritt zur&amp;#252;ck&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Seinen Punkt hat er gemacht: Das Amt ist ganz offensichtlich 
      &amp;#252;berfl&amp;#252;ssig, hatte noch nie die &amp;quot;W&amp;#252;rde&amp;quot; besessen, die ihm zugeschrieben 
      wurde (man erinnere sich an Altnazis auf diesem P&amp;#246;stchen), wurde 
      folgerichtig zum gerade genehmen P&amp;#246;stchenverteilen genutzt und eignet 
      sich hervorragend dazu, sich durch und durch l&amp;#228;cherlich zu machen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Viel wichtiger aber ist Wulffs Beweis, da&amp;#223; das Recht in Deutschland 
      nicht hinter der Politik zur&amp;#252;cksteht, sondern &amp;#8211; wenigstens manchmal &amp;#8211; 
      durchaus greift. Es ist schon beachtlich, da&amp;#223; eine Staatsanwaltschaft es 
      wagt, das h&amp;#246;chste Amt im Staate aktiv anzugehen. Und dies ist im 
      EU-Vergleich nun keineswegs selbstverst&amp;#228;ndlich.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Da&amp;#223; das Geschachere um Wulffs Nachfolger die Verkommenheit des Amtes nur 
      um so mehr herausstellt &amp;#8211; ganz unabh&amp;#228;ngig von den aufgestellten 
      Kandidaten &amp;#8211;, steht auf einem anderen Blatt. Wulff hat nur versucht, 
      dieser hohlen &amp;quot;W&amp;#252;rde des Amtes&amp;quot; gerecht zu werden: Er hatte ein P&amp;#246;stchen 
      bekommen und entsprechend gehandelt.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      PS. Ich prophezeie mal, da&amp;#223; die Piraten nicht das R&amp;#252;ckgrat haben werden, 
      Georg Schramm zum Nachfolger zu nominieren (wenn sie es denn k&amp;#246;nnen). Da 
      lasse ich mich sehr gern eines Besseren belehren, habe aber angesichts 
      der wenigstens schwammigen Haltung selbst zu einschl&amp;#228;gigen Themen &amp;#8211; 
      Stichwort &amp;quot;Bundestrojaner&amp;quot; &amp;#8211; wenig Hoffnung.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt; V&amp;#246;llig &amp;#252;berraschend: &lt;a href=&quot;https://blog.fefe.de/?ts=b1c0b489&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Mein 
      Kaffesatz hat wohl nicht gelogen&lt;/a&gt;. Sehr etabliert benehmen sie sich, 
      die Damen und Herren Piraten. Guter Kaffee. Leider.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag II: &lt;/b&gt;Es lohnt sich, Bundespr&amp;#228;sident gewesen zu sein: Der 
      Herr bekommt trotz seiner ... Verdienste ... &lt;a href=&quot;http://tagesschau.de/inland/wulff1002.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;den 
      &amp;quot;Ehrensold&amp;quot; in H&amp;#246;he von rund 200.00 Euro j&amp;#228;hrlich&lt;/a&gt; 
      sowie weitere Annehmlichkeiten: &lt;i&gt;&amp;quot;Die tats&amp;#228;chlichen Kosten f&amp;#252;r den 
      Staat liegen aber weit h&amp;#246;her, weil ein ausgeschiedener Bundespr&amp;#228;sident 
      auch Anspruch auf Sach- und Personalkosten f&amp;#252;r ein B&amp;#252;ro mit Sekretariat, 
      pers&amp;#246;nlichem Referenten und einem Fahrer hat.&amp;quot;&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Der Begriff &amp;quot;&lt;i&gt;Ehren&lt;/i&gt;sold&amp;quot; trifft es hier wirklich gut. So ist 
      &amp;quot;Ehre&amp;quot; sp&amp;#228;testens seit Kohl mit einer interessanten Bedeutung belegt, 
      seit jeher in Bezug auf Mafiamentalit&amp;#228;ten* und auch bei sozial eher 
      minderbegabten Jugendlichen beispielsweise hier in Neuk&amp;#246;lln.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Wie auch immer, es lohnt sich f&amp;#252;r das private Gelds&amp;#228;ckel, einer 
      konservativen Partei anzugeh&amp;#246;ren. Man m&amp;#246;chte meinen, der politische 
      Konservatismus verfolge nur ein Ziel: Das der pers&amp;#246;nlichen Bereicherung. 
      Das immerhin haben die Christlichen zur Vollendung gebracht.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      *) Besonders pikant ist diesese Lesart des Begriffs &amp;quot;Ehre&amp;quot; vor dem 
      Hintergrund, da&amp;#223; der Ehrensold von einem Mitarbeiter bewilligt wurde, 
      der, wer h&amp;#228;tte es gedacht, Chef der Staatskanzlei des Landes 
      Niedersachsen gewesen ist. Gewi&amp;#223; reiner Zufall, das Ganze.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag III: &lt;/b&gt;Der Herr wei&amp;#223; sogar nach seinem R&amp;#252;cktritt pikante 
      Schlagzeilen zu produzieren. Die S&amp;#252;ddeutsche schreibt, &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/debatte-um-ruhebezuege-des-ex-bundespraesidenten-wulffs-ehrensold-rechtlich-fragwuerdig-1.1297549&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;die 
      Vergabe des Ehrensoldes sei &amp;quot;rechtlich fragw&amp;#252;rdig&amp;quot;&lt;/a&gt;. 
      Reife Leistung.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2012_02-29-2012.shtml#2830</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2012_02-29-2012.shtml#2830</guid>

<category>Gewoelle</category>

<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 11:49:31 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Samstag: Demonstration gegen ACTA, 13h Alexanderplatz</title>
<description>&lt;p&gt;
      Im ganzen Bundesgebiet wird f&amp;#252;r den Samstag zu Demonstrationen gegen 
      ACTA aufgerufen, eine Vereinbarung, die Grundrechte wie die 
      Meinungsfreiheit einschr&amp;#228;nken, eine Zensurinfrastruktur aufbauen und mit 
      fragw&amp;#252;rdigen Mitteln lanciert worden sein soll (siehe dazu ein Beitrag 
      im &lt;a title=&quot;Stopp ACTA&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://blog.zdf.de/hyperland/2012/02/acta-abkommen-schwer-unter-beschuss/&quot;&gt;ZDF 
      Hyperland&lt;/a&gt;, die Proteste polnischer Abgeordneter, der mehr als 
      deutliche Protest des Berichterstatters des Handelsausschusses im 
      EU-Parlament et al.).
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Stopp ACTA&quot; href=&quot;http://www.stopactaberlin.de/&quot;&gt;&lt;img hspace=&quot;3&quot; alt=&quot;Stopp ACTA, Berlin&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/actalogo.gif&quot; align=&quot;right&quot; height=&quot;88&quot; width=&quot;250&quot; vspace=&quot;3&quot; border=&quot;0&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Die Demonstration in Berlin wird &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Demo vs. ACTA Berlin&quot; href=&quot;http://wiki.stoppacta-protest.info/DE:Demo:Berlin&quot;&gt;um 
      13 Uhr am Neptunbrunnen (nahe Alexanderplatz) beginnen&lt;/a&gt; (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://g.co/maps/3rp2q&quot;&gt;Google 
      Maps&lt;/a&gt;). Infos zu weiteren Demos gibt es &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Stopp ACTA&quot; href=&quot;http://wiki.stoppacta-protest.info/DE:Uebersicht_Demos&quot;&gt;im 
      Wiki&lt;/a&gt;. Hier der &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;STOP ACTA Berlin, twitter&quot; href=&quot;http://twitter.com/stopactaberlin&quot;&gt;Twitter-Feed&lt;/a&gt; 
      der Berliner Initiative. Ich gehe hin und geh&amp;#246;re im &amp;#220;brigen zu den ach 
      so schutzbed&amp;#252;rftigen &amp;quot;Urhebern&amp;quot;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;iframe src=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/embed/0H2vdUXkels&quot; height=&quot;259&quot; allowfullscreen=&quot;#DEFAULT&quot; frameborder=&quot;0&quot; width=&quot;450&quot;&gt;
      &lt;/iframe&gt;
      &lt;br br=&quot;#DEFAULT&quot; clear=&quot;all&quot;&gt;
      &lt;i&gt;(Ja, das &amp;quot;Tofuh&amp;#252;hnchen&amp;quot; &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;ACTA dt.&quot; href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=9LEhf7pP3Pw&quot;&gt;der 
      deutschen &amp;#220;bersetzung&lt;/a&gt; ist l&amp;#228;cherlich.)&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag: &lt;/b&gt;Ein ganz guter Beitrag in ZAPP
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;iframe src=&quot;http://www.youtube.com/embed/JhmbVt8E9X4?feature=player_embedded&quot; height=&quot;259&quot; allowfullscreen=&quot;#DEFAULT&quot; width=&quot;450&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;
      &lt;/iframe&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      ... und im Elektrischen Reporter (ZDF).
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;iframe src=&quot;http://www.youtube.com/embed/FbFjYSkkcAs?feature=player_embedded&quot; height=&quot;259&quot; allowfullscreen=&quot;#DEFAULT&quot; width=&quot;450&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;
      &lt;/iframe&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2012_02-29-2012.shtml#2825</link>
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<category>Gewoelle</category>

<category>HardnSoftware/Internet</category>

<category>R84/Berlin</category>

<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 07:41:56 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Internet: Ein Kinderspielplatz für die CDU</title>
<description>&lt;p&gt;
      Es w&amp;#228;re zum Lachen, wenn es nicht so ernst w&amp;#228;re: In der CDU gilt das 
      Internet offenbar immernoch als gro&amp;#223;er Kinderspielplatz, auf dem 
      ansonsten unvermittelbare Abgeordneten endlich auch ein Sandf&amp;#246;rmchen 
      gereicht bekommen.&lt;br&gt;Wie sonst l&amp;#228;&amp;#223;t sich &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/CDU-Politiker-Kampfansage-an-die-liebe-Netzgemeinde-1424958.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;die 
      l&amp;#228;cherliche B&amp;#252;ttenrede eines CDU-Bundestagsabgeordneten verstehen&lt;/a&gt;, 
      der, man h&amp;#246;re und staune, in der Enquetekommission &lt;i&gt;&amp;quot;Internet und 
      digitale Gesellschaft&amp;quot; &lt;/i&gt;sitzt?&lt;br&gt;&lt;br&gt;W&amp;#228;hrend zu 
      Wirtschaftsfragen wenigstens der Anschein der Seriosit&amp;#228;t gewahrt wird, 
      scheint es vollkommen an den Konservativen vorbeigezogen zu sein, welche 
      gerade inh&amp;#228;rent demokratische Funktion das Internet (noch) besitzt. 
      Vielleicht war ein obiges Erbrechen von Dummheit nicht anders zu 
      erwarten, schmerzhaft bleibt es deswegen nicht minder.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Wir verkommen zu einer Republik der Peinlichkeiten.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2012_01-31-2012.shtml#2822</link>
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<category>Gewoelle</category>

<category>HardnSoftware/Internet</category>

<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:20:17 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Wulff dankbar sein</title>
<description>&lt;p&gt;
      Wulff will doch gewi&amp;#223; gar nicht Pr&amp;#228;sident bleiben. Sein Ziel ist 
      vielleicht ein ganz anderes, und er hat es fast erreicht:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Niemand hat je so nachdr&amp;#252;cklich belegt, wie &amp;#252;berfl&amp;#252;ssig, oder aber 
      reformbed&amp;#252;rftig, das Amt des &amp;quot;ersten Mannes im Staate&amp;quot; geworden ist. Es 
      ist nicht mehr als ein nach gerade genehmer Parteir&amp;#228;son zu besetztendes 
      P&amp;#246;stchen mit monarchischem Abglanz, das viel Geld kostet.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2012_01-31-2012.shtml#2818</link>
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<category>Gewoelle</category>

<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:05:11 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Heiteres Begrifferaten: Schrödern, Wulffen, Silvanern</title>
<description>&lt;p&gt;
      Denglisch war gestern, hier kommen die Begriffe der modernen Sprache. 
      Ein R&amp;#228;tsel zum Ausf&amp;#252;llen.*
    &lt;/p&gt;
    &lt;p class=&quot;blogbox&quot;&gt;
      &lt;i&gt;Ehrenwortkonten (eig. Kohlen, aber anders verw.): &lt;/i&gt;Eink&amp;#252;nfte 
      unbekannter Herkunft durch Ehrenwort sch&amp;#252;tzen&lt;br&gt;&lt;i&gt;Guttenbergen / 
      auch: gutten:&lt;/i&gt; Inhalte kopieren und als eigene geistige Leitung 
      ausgeben&lt;br&gt;&lt;i&gt;Berlusconisierung: &lt;/i&gt;.............................&lt;br&gt;&lt;i&gt;Den 
      Otto Graf machen:&lt;/i&gt; .............................&lt;br&gt;&lt;i&gt;Einen Schily 
      leben:&lt;/i&gt; .............................&lt;br&gt;&lt;i&gt;Schr&amp;#246;dern: 
      .............................&lt;br&gt;Silvanern: .............................&lt;br&gt;Wulffen 
      (ugs. Den Wulf machen): .............................&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Zensursula 
      / auch: Sch&amp;#228;uble 2.0:&lt;/i&gt; .............................
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      -----
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;*) Da dieses Blog keine Kommentarfunktion bietet, auf eigenen 
      Plattformen weiterf&amp;#252;hren ...&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2012_01-31-2012.shtml#2810</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2012_01-31-2012.shtml#2810</guid>

<category>Gewoelle</category>

<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 07:34:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Berliner Bildungspolitik: Heroinsüchtige in Schultoiletten</title>
<description>&lt;p&gt;
      Die Berliner Bildungspolitik (vormals Rot-Rot, nun Rot-Schwarz) ist ein 
      Trauerspiel sondersgleichen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ein Beispiel: Da bessern sich an der Schule die Verh&amp;#228;ltnisse deutlich, 
      dank Wachschutz und Mittagsband, und was passiert nun? Die achthundert 
      Euro f&amp;#252;r den Wachschutz sind dem A100-h&amp;#246;rigen Senat zu viel Geld, und 
      das Geld f&amp;#252;r die Mittagsband-Betreuer wohl bald ebenfalls (deren Honorar 
      wurde k&amp;#252;rzlich um 20% gek&amp;#252;rzt).
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Die Folge: Nach nur 2 Tagen ohne Wachschutz werden zwei Heroinabh&amp;#228;ngige &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.taz.de/Neukoelln-ohne-Wachschutz/!85068/&quot;&gt;laut 
      taz auf dem Schulklo gefunden&lt;/a&gt;. Das Mittagsband, die vielseitige und 
      engagierte Nachmittagsbetreuung, steht auf der Kippe.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich habe selber in der &amp;quot;guten Zeit&amp;quot;, 2008/09, &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://jugger.uhusnest.de/juggerg.shtml#konzept&quot;&gt;eine 
      Jugger-AG an der Schule durchgef&amp;#252;hrt&lt;/a&gt;, und konnte sie nur 
      deswegen nicht weitermachen, weil wir sage und schreibe f&amp;#252;r den Winter &lt;i&gt;keinen 
      Hallenplatz &lt;/i&gt;bekamen -- und das waren wie gesagt noch gute Zust&amp;#228;nde. 
      Denn die Richtung stimmte. Eine Folge-AG wurde im Herbst 2011 auf 
      Initiative der Schule (!) gestartet, diesmal sogar mit Hallenplatz. 
      Engagement seitens der Schule und des Quartiersmanagements, das nun dank 
      der grandiosen Bildungspolitik wahrscheinlich verpuffen wird.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Eine Schule, die auf dem besten Weg in eine positive Entwicklung ist, 
      wird so kurzerhand wieder in den Staub getreten -- und dann klagen die 
      Damen und Herren aus der hohen Politik &amp;#252;ber ansteigende Jugendgewalt. So 
      schafft man sich die Probleme, die man zum billigen W&amp;#228;hlerstimmenfang 
      braucht.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Gratulation.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2012_01-31-2012.shtml#2807</link>
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<category>Gewoelle</category>

<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 08:27:45 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Turley – die USA und das autoritäre Regime: NDAA Law</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://jonathanturley.org/2012/01/02/final-curtain-obama-signs-indefinite-detention-of-citizens-into-law-as-final-act-of-2011/#more-43342&quot;&gt;Der 
      Rechtswissenschaftler Turley&lt;/a&gt; stellt &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.guardian.co.uk/commentisfree/cifamerica/2012/jan/02/ndaa-historic-assault-american-liberty?newsfeed=true&quot;&gt;in 
      einem Beitrag im Guardian&lt;/a&gt; heraus (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.freitag.de/politik/1201-zwischen-zwei-drinks&quot;&gt;&amp;#220;bersetzung&lt;/a&gt;), 
      welche Bedeutung die Verabschiedung des NDAA-Gesetzes &amp;#252;ber den 
      Nationalen Verteidigungshaushalt f&amp;#252;r die USA besitzt:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;... with its [NDAA's] provision allowing him to indefinitely detain 
      citizens. It was a symbolic moment, to say the least. With Americans 
      distracted with drinking and celebrating, Obama signed one of the 
      greatest rollbacks of civil liberties in the history of our country 
      [...] For civil libertarians, the NDAA is our Mayan moment: 2012 is &lt;b&gt;when 
      the nation embraced authoritarian powers with little more than a pause 
      between rounds of drinks.&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; [Herv. rw]&amp;quot; -- &lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/commentisfree/cifamerica/2012/jan/02/ndaa-historic-assault-american-liberty?newsfeed=true&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;weiterlesen&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Nicht, da&amp;#223; ihr demokratischer Status die USA in irgend einer Form den 
      Menschenrechten verpflichten w&amp;#252;rde, wie zahllose Wirtschaftskriege und 
      Bushs Folter- und Einkerkerungsma&amp;#223;nahmen belegen.&lt;br&gt;Dieses Gesetz 
      scheint jedoch umfangreiche innenpolitische Folgen haben zu k&amp;#246;nnen, und 
      zwar f&amp;#252;r nichts weniger als f&amp;#252;r die Grundfesten der demokratische 
      Struktur in dem uns oft so unverst&amp;#228;ndlichen Land. Einem Land, das mit 
      seinem Sendungsbewu&amp;#223;tsein und seiner milit&amp;#228;rischen wie wirtschaftlichen 
      Macht direkten und nachhaltigen Einflu&amp;#223; auf die Welt nimmt. 
      Vertrauenserweckender wird dieser &amp;quot;Gro&amp;#223;e Bruder&amp;quot; damit nicht.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag: &lt;/b&gt;Ebenfalls lesenswert, um sich das Ausma&amp;#223; des 
      Unrechtsstaates USA vor Augen zu f&amp;#252;hren:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://jonathanturley.org/2012/01/15/10-reasons-the-u-s-is-no-longer-the-land-of-the-free/#more-43954&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;10 
      Gr&amp;#252;nde, weshalb die USA kein freies Land mehr sein k&amp;#246;nnen&lt;/a&gt;. 
      Mit Vergleichen zu sogenannten Achse des B&amp;#246;sen-L&amp;#228;ndern. Zitat:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;President Obama has claimed [...] the right to order the killing of 
      any citizen considered a terrorist or an abettor of terrorism. Last 
      year, he approved the killing of U.S. citizen Anwar al-Awlaqi and 
      another citizen under this claimed inherent authority. Last month, 
      administration officials affirmed that power, stating that the president 
      can order the assassination of any citizen whom he considers allied with 
      terrorists. (Nations such as Nigeria, Iran and Syria have been routinely 
      criticized for extrajudicial killings of enemies of the state.)&amp;quot;&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Turley geht sogar noch weiter udn wirft den USA die Verletzung der 
      Prinzipien aus den N&amp;#252;rnberger Prozessen vor:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;The world clamored for prosecutions of those responsible for 
      waterboarding terrorism suspects during the Bush administration, but the 
      Obama administration said in 2009 that it would not allow CIA employees 
      to be investigated or prosecuted for such actions. This gutted not just 
      treaty obligations but the Nuremberg principles of international law. &amp;quot; &lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2012_01-31-2012.shtml#2804</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2012_01-31-2012.shtml#2804</guid>

<category>Gewoelle</category>

<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 07:50:49 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Heulen wie der Schloßhund von Bellevue</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.fixmbr.de/eine-wrdelose-witzfigur-auf-schloss-bellevue/&quot;&gt;Ach 
      je.&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Die Quittung, wenn es nicht ums Amt, sondern um P&amp;#246;stchen geht.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      PS. Und schon &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/springer-will-wulffs-mailbox-nachricht-veroeffentlichen-wie-bild-den-bundespraesidenten-unter-zugzwang-setzt-1.1251354&quot;&gt;legt 
      das gewisse Boulevardmagazin nach&lt;/a&gt;. Es geschieht nicht oft, da&amp;#223; man 
      auf dessen Er&amp;#246;ffnungen gespannt sein darf.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      PPS. &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://tagesschau.de/inland/wulffinterview128.html&quot;&gt;Ach 
      du liebe G&amp;#252;te&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      PPPS. Nun bringt die Springer-Presse ihr Gesch&amp;#252;tz &lt;i&gt;Die Welt&lt;/i&gt; 
      in Stellung und schreibt von &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;Einschüchterungsversuche von oberster staatlicher Stelle&quot;&gt;Einsch&amp;#252;chterungsversuche[n] 
      von oberster staatlicher Stelle&lt;/a&gt;&amp;quot;. Solche Granaten aus einem Hause, 
      das sonst eher das Hofblatt der Konservativen ist, verhei&amp;#223;t nichts Gutes 
      f&amp;#252;r den damals parteipolitisch gesetzten Bundespr&amp;#228;sidenten. Und nicht 
      nur f&amp;#252;r ihn.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      PPPPS. Und sch&amp;#246;n, da&amp;#223; es eine Art Analogie zum 
      Majest&amp;#228;tsbeleidigungsparagraphen gibt. Udo Vetter erl&amp;#228;utert die 
      Strafbarkeit von Scherzen &amp;#252;ber den tempor&amp;#228;ren Herrn von Schlo&amp;#223; Bellevue 
      bei &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.monero.de/geld-sparen/verbraucherrecht/rechtsexperte-warnt-praesidenten-witze-koennen-teuer-kommen.html&quot;&gt;monero&lt;/a&gt;:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;Wann wurde zuletzt eine solche Anklage erhoben?&lt;br&gt;Udo Vetter: 
      Nach meiner Kenntnis ist der Prozess in Dresden seit etwa 50 Jahren der 
      erste dieser Art in der Bundesrepublik.&lt;br&gt;[...] monero.de: Was droht 
      bei einem Verfahren?&lt;br&gt;Udo Vetter: Die Mindeststrafe sind drei Monate 
      Haft, eine Geldstrafe ist gar nicht vorgesehen. Selbst wenn das 
      Verfahren eingestellt werden sollte, etwa weil der Bundespr&amp;#228;sident doch 
      keine Erm&amp;#228;chtigung erteilt, sind &amp;#228;u&amp;#223;erst unangenehme Erfahrungen 
      m&amp;#246;glich.&amp;quot;&lt;/i&gt; -- &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.monero.de/geld-sparen/verbraucherrecht/rechtsexperte-warnt-praesidenten-witze-koennen-teuer-kommen.html&quot;&gt;weiterlesen&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Gut, da&amp;#223; wir eine vielleicht nicht eben perfekte, vielleicht gern 
      tendenzi&amp;#246;se, aber in summa freie Presse haben.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      PVS. Gelebter kultureller Austausch: Eine &amp;quot;Dem ... den Schuh zeigen&amp;quot;, &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2011_02-28-2011.shtml#2641&quot;&gt;analog 
      zu &amp;quot;dem L&amp;#252;genbaron den Schuh zeigen&amp;quot;&lt;/a&gt;, &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.hauptstadtblog.de/2012/01/07/kampf-den-despoten/&quot;&gt;gab 
      es auch schon&lt;/a&gt;. Ersterer war bald darauf weg.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      PVPS. Walraff &amp;#228;u&amp;#223;ert sich zu BILD (bei der er undercover recherchierte) 
      und zu Wulff: &lt;i&gt;&amp;quot;Wulffs Abh&amp;#228;ngigkeit von Bild ist schon bedenklich, 
      diese Preisgabe bis hin zur Selbstaufgabe.&amp;quot;&lt;/i&gt; -- &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.berliner-zeitung.de/medien/wallraff-im-interview-lebenslaenglich-fuer-wulff,10809188,11423300.html&quot;&gt;mehr 
      in der Berliner Zeitung&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2012_01-31-2012.shtml#2805</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2012_01-31-2012.shtml#2805</guid>

<category>Gewoelle</category>

<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 21:21:26 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Warum ich nichts von PayPal halte</title>
<description>&lt;p&gt;
  ... unter anderem &lt;a href=&quot;http://boingboing.net/2012/01/04/paypal-if-you-dont-like-the.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;darum&lt;/a&gt;:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  &lt;i&gt;&amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://boingboing.net/2012/01/04/paypal-if-you-dont-like-the.html&quot;&gt;PayPal: 
  if you don't like the violin you bought, smash it and we'll give you 
  your money back&lt;/a&gt;&amp;quot;.&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2012_01-31-2012.shtml#2806</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2012_01-31-2012.shtml#2806</guid>

<category>Gewoelle</category>

<category>HardnSoftware/Internet</category>

<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 01:02:14 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Uhus linguales Kuriositätenkabinett: &quot;Binnen-I&quot; aus freier Wildbahn entnommen</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a title=&quot;Gendern: Das &quot; target=&quot;_blank&quot; i=&quot;#DEFAULT&quot; href=&quot;http://www.heise.de/tp/artikel/36/36029/1.html&quot;&gt;&lt;img vspace=&quot;3&quot; align=&quot;right&quot; height=&quot;192&quot; gut=&quot;gut&quot; hspace=&quot;4&quot; width=&quot;250&quot; i=&quot;#DEFAULT&quot; verkorkt.=&quot;#DEFAULT&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/phallus_i.jpg&quot; alt=&quot;Ein Exemplar des &quot; border=&quot;1&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Es lauert &amp;#252;berall und bringt den arglosen Leser ins Straucheln: Das 
      deutsche Missverst&amp;#228;ndnis, die Sprache Gendern zu m&amp;#252;ssen, weil sonst 
      angeblich diskriminiert werden w&amp;#252;rde. Besonders hinterh&amp;#228;ltig, da&amp;#223; gerade 
      jene von dieser sprachlichen Kreatur belauert werden, denen die reale 
      Gleichberechtigung besonders am Herzen liegt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a title=&quot;Über das Gendern&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.heise.de/tp/artikel/36/36029/1.html&quot;&gt;&lt;img vspace=&quot;3&quot; align=&quot;left&quot; height=&quot;120&quot; hspace=&quot;3&quot; width=&quot;120&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/binnen_i_frei.gif&quot; alt=&quot;Binnen-I frei&quot; border=&quot;0&quot;&gt;&lt;/a&gt;Zu 
      diesen absurden Sprachverirrungen haben wir Exemplare aus der freien 
      Wildbahn entnommen, in Uhus sprachlichem Kuriost&amp;#228;tenkabinett studiert 
      und eine Exhibition dieser Spezies &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.heise.de/tp/artikel/36/36029/1.html&quot;&gt;bei 
      Telepolis er&amp;#246;ffnet&lt;/a&gt;: &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.heise.de/tp/artikel/36/36029/1.html&quot;&gt;Genderus 
      phalliculosus ssp.&lt;/a&gt;&amp;quot;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag: &lt;/b&gt;Es gibt inzwischen sogar &lt;a title=&quot;binnen-i be gone&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;Binnen-I be gone für Opera: https://addons.opera.com/de/addons/extensions/details/binnen-i-be-gone/1.0/?display=de&quot;&gt;eine 
      Erweiterung f&amp;#252;r den Browser Opera&lt;/a&gt; (und vermutlich auch f&amp;#252;r 
      Safari und Firefox), was das Binnen-I in vielen F&amp;#228;llen zu tilgen 
      verspricht. Hier ein Beispiel:&lt;br&gt;Ohne Erweiterung:&lt;br&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.jugger.zifnab.de/viewtopic.php?f=7&amp;t=1996&quot;&gt;&lt;img vspace=&quot;3&quot; align=&quot;left&quot; height=&quot;47&quot; hspace=&quot;3&quot; width=&quot;298&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/2.gif&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Mit Erweiterung:&lt;br&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.jugger.zifnab.de/viewtopic.php?f=7&amp;t=1996&quot;&gt;&lt;img vspace=&quot;3&quot; align=&quot;top&quot; height=&quot;88&quot; hspace=&quot;3&quot; width=&quot;319&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/1.gif&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&amp;#160;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      P.S. Aber vorsicht, wenn man gleichzeitig Kompilierungsanleitungen im 
      Netz lesen will. &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://blog.fefe.de/?ts=b1b3dd69&quot;&gt;Siehe 
      fefe&lt;/a&gt;: &lt;i&gt;&amp;quot;Die L&amp;#246;sung [f&amp;#252;r einen falschen Begriff] war, dass der 
      Kumpel in seinem Browser ein Binnen-I-Entfernplugin installiert hat, und 
      der hat aus netinet/in.h flugs ein netinet.h gemacht.&amp;quot;&lt;/i&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2012_01-31-2012.shtml#2801</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2012_01-31-2012.shtml#2801</guid>

<category>Gewoelle</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 07:05:38 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Gemeinsame Autoren-Erklärung zur Überarbeitung des Urheberrechts</title>
<description>&lt;p&gt;
      Angesichts von Vorschl&amp;#228;gen &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;GRÜNE&quot; href=&quot;http://www.gruene.at/urheberrecht&quot;&gt;der 
      GR&amp;#220;NEN&lt;/a&gt; und &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Piratenpartei: Urheberrecht&quot; href=&quot;http://wiki.piratenpartei.de/Urheberrecht&quot;&gt;der 
      Piraten&lt;/a&gt; zum Thema Verwertungsrechte/Urheberrecht werden 
      Autorenvereinigungen wie PEN, SYNDIKAT, DELIA und auch &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Quo vadis. Autorenkreis Historischer Roman&quot; href=&quot;http://www.autorenkreis-quovadis.de/&quot;&gt;Quo 
      vadis&lt;/a&gt; dazu eingeladen, eine gemeinsame Erkl&amp;#228;rung ausarbeiten.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Aus dem Schreiben des &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.das-syndikat.com/&quot;&gt;SYNDIKATS&lt;/a&gt;:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;Nicht erst seit die Piratenpartei auf den Plan getreten ist, sondern 
      auch durch den Leitantrag der Gr&amp;#252;nen kam es in diversen Medien zu 
      Diskussionen rund um das Urheberrecht. Seit Juni letzten Jahres 
      besch&amp;#228;ftigt sich auch eine Projektgruppe im Deutschen Bundestag mit dem 
      Thema 'Urheberrecht'[...] Es wird &amp;#196;nderungen geben, davon k&amp;#246;nnen wir 
      vermutlich ausgehen. Ob f&amp;#252;r Schriftsteller, Freie Journalisten, 
      Drehbuchautoren: &lt;b&gt;Ihr Urheberrecht ist definitiv in Gefahr.&lt;/b&gt;&amp;quot; 
      (Hervorhebung von mir)&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;Ihr Urheberrecht ist definitiv in Gefahr&amp;quot;&lt;/i&gt;? Etwas, das 
      dem Urheber nach deutschem Recht gar nicht genommen werden kann -- im 
      Gegensatz zu den Verwertungsrechten, die sich ein jeder Verlag in seinen 
      Seitenlangen Standardvertr&amp;#228;gen f&amp;#252;r l&amp;#228;ppische Honorare (ein Euro pro 
      verkauftem Buch und weniger) selbst in den absurdesten Spielarten ganz 
      selbstverst&amp;#228;ndlich von den Autoren greift? Wie der &amp;quot;Auff&amp;#252;hrung als 
      B&amp;#252;hnenst&amp;#252;ck&amp;quot; bei Fachb&amp;#252;chern. Oder der elektronischen 
      Gratis-Ver&amp;#246;ffentlichung als gute Verlagswerbung.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich habe mich mit den Vorschl&amp;#228;gen der Parteien noch nicht 
      auseinandergesetzt, aber das oben zitierte Anschreiben ist mir in seiner 
      &amp;quot;definitiven&amp;quot; Sprache doch ein wenig allzu ... forsch ... angehaucht. 
      Die meisten Autoren sind wohl leider zu unpolitisch und zu 
      desinteressiert, aber es w&amp;#228;re doch angemessen, sich nicht einfach vor 
      den Karren der finanzschweren Musik- und Filmindustrie spannen zu 
      lassen, die ein gro&amp;#223;es Interesse an der Wegsperrung von Inhalten haben 
      (siehe auch die GEMA-Kapriolen auf YouTube). Es wird auch interessant zu 
      beobachten sein, wie reflektiert sich die Literaten-Elite des PEN hier 
      einbringen wird. Eine in jede Richtung kritische, umsichtig formulierte 
      Erkl&amp;#228;rung w&amp;#228;re eine wichtige Sache gerade bei diesem Thema.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Stellungnahmen des &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.kulturrat.de/pdf/2165.pdf&quot;&gt;Kulturrats&lt;/a&gt; 
      und des &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://vfll.de/fileadmin/pdf/presse/PI_2011-11_Bei-Netzpolitik-die-Rechte-aller-Kulturschaffenden-staerken.pdf&quot;&gt;Verbandes 
      freier Lektorinnen und Lektoren&lt;/a&gt;. Ebenso &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.science-texts.de/news/branchen-news/die-recherchepraxis-freier-publizisten-und-der-3-korb-der-urheberrechtsreform.html&quot;&gt;eine 
      weitere Betrachtung hier&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Bleibt zu hoffen, da&amp;#223; der Pavlovsche Reflex &lt;i&gt;&amp;quot;Mein Urheberrecht? 
      Nein! Sofort dagegen!&amp;quot;&lt;/i&gt; hier nicht greift, sondern sich die 
      Betreffenden vor Abfassen eines &amp;quot;Manifests&amp;quot; auch wirkich &amp;#252;ber die 
      Sachlage informieren. Und &amp;#252;ber die wichtige Frage:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Cui bono?&lt;/b&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Addendum: &lt;/b&gt;A propos. Wer sich dazu &amp;#228;u&amp;#223;ert, insbesondere von Seiten 
      der Urheber, kann auch mal &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.musiker-online.de/Newsdetails.newsdetails.0.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=267&amp;tx_ttnews[backPid]=10&amp;cHash=226c5da554&quot;&gt;bei 
      den Kollegen Musikern zum Thema GEMA reinlesen&lt;/a&gt;. Interessante 
      Details. 
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2011_12-31-2011.shtml#2802</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2011_12-31-2011.shtml#2802</guid>

<category>Gewoelle</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 07:35:53 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Über die Versicherungspraxis</title>
<description>&lt;p&gt;
      &amp;#220;ber das windige Wesen von Versicherungen und Versicherungsvertretern 
      ist sattsam geschrieben worden: Unendliche Freundlichkeit beim Abschlu&amp;#223;, 
      und wenn es hart auf hart kommt, dann, leider, fehlt da ein winziges 
      Bisschen, tut uns gar nicht Leid, danke f&amp;#252;r Ihr Geld, alles 
      vertragsgerecht, nat&amp;#252;rlich. Stimmt nicht immer, aber das Klischee 
      best&amp;#228;tigt sich dann eben doch auch gerne.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Wie im vorliegenden Falle.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Versichert man eine 50er bei der DEVK, bekommt man (zumindest im 
      geschilderten Falle, wiederholt) den h&amp;#246;chst erfreulichen Hinweis, bei 
      mindestens zwei Jahren durchg&amp;#228;ngigem Versicherungsschutz dann auch ein 
      KFZ bei der DEVK gleich mit Schadensfreiheitsrabatt FS 2 (85%) 
      versichern zu k&amp;#246;nnen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Nachdem der Betreffende nun viele Jahre lang brav seine besagte 50er in 
      jenem Hause versichert hat, aber in einem der beiden letzten Jahre statt 
      am 1.3. am 2.4. zur Versicherungsvertretung gegangen war, wurde er bei 
      Anruf bei der DEVK auf Nachfrage hin verbunden in eine Beratungsstelle, 
      die im vorliegenden Falle den Eindruck eines Heims f&amp;#252;r sexuell 
      frustrierte Dampframmen vermittelt hat (oder zumindest eine solche zu 
      beherbergen schien). Trotz durchg&amp;#228;ngiger Freundlichkeit seitens des 
      Bittstellers, &lt;i&gt;vulgo&lt;/i&gt; Kunden.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Eine solche eher resolut-&amp;#252;belgelaunt zu beschreibende Person erkl&amp;#228;rte 
      schlankweg, nein, es g&amp;#228;be keine FS 2, und nein, es spiele &amp;#252;berhaupt 
      keine Rolle, da&amp;#223; man vier Jahre Fahrerfahrung mit Versicherung 
      nachweisen k&amp;#246;nne (wiewohl es bei Schadensfreiheitsrabatten eigentlich, 
      von der Praxis her gesehen, eben darauf ankommt), denn es sei ja nicht 
      jedesmal am 1.3. die Versicherung erneuert worden und also keine 
      kontinuierliche Verischerung nachzuweisen, bei Versicherung am 2.3. w&amp;#228;re 
      ja eventuell noch ein Auge zuzudr&amp;#252;cken gewesen, aber so, ein Mal erst 
      nach vier Wochen, nein! 
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Auf den Hinweis, da&amp;#223; man sich nun bei anderen Versicherungen umsehen 
      werde, kam die pampig zu nennende Verabschiedung &lt;i&gt;&amp;quot;Freut mich&amp;quot;&lt;/i&gt;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;Freut mich&amp;quot;&lt;/i&gt;? Daf&amp;#252;r, da&amp;#223; gerade ein Kunde verloren 
      wurde? Das nennt sich echte Kundenfreundlichkeit. Mit Dank an die DEVK 
      und ausdr&amp;#252;cklich keinem &amp;quot;Auf Wiedersehen&amp;quot;, 
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Und ja, die verehrte Dame darf sich freuen, es wurde eine hervorragende 
      Versicherung gefunden. Mit einem unterm Strich sogar g&amp;#252;nstigeren Tarif. 
      Vielleicht freut sie das sogar so, da&amp;#223; sie an diesem Wochenende einen 
      etwas befriedigerenden Beischlaf genie&amp;#223;en kann. Chapeau.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2011_12-31-2011.shtml#2796</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2011_12-31-2011.shtml#2796</guid>

<category>Gewoelle</category>

<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 04:18:25 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Polizei braucht Nachhilfe: Übergriffe auf die Presse bei Castorprotesten</title>
<description>&lt;p&gt;
      Noch im Jahre 2011 und nach dem Stuttgart 21-Machtmi&amp;#223;brauch ben&amp;#246;tigt die 
      Bereitschaftspolizei augenscheinlich Nachhilfe in Sachen Demokratie und 
      damit verbundener Pressefreiheit; ebenso wie in Verh&amp;#228;ltnism&amp;#228;&amp;#223;igkeit.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Die &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/Polizei-und-Journalisten-im-Wendland/!82686/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;#220;bergriffe 
      der Polizei auf Fotojournalisten&lt;/a&gt; k&amp;#246;nnen aus der Ferne sicherlich 
      nicht genau bewertet werden, sie klingen jedoch reichlich zwielichtig 
      und die Fotos sind, wenn sie authentisch sind, schon ernstzunehmende 
      Hinweise: &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-75588-3.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Pfefferspray&lt;/a&gt;, 
      &lt;a href=&quot;http://yfrog.com/h624700486j&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gummikn&amp;#252;ppel&lt;/a&gt;, 
      Tritte und ein &amp;quot;Headbutt&amp;quot; mit dem Helmvisier sollen einige der 
      &amp;#220;bergriffe der Staatsmacht auf die demokratische Kontrollinstanz gewesen 
      sein. Selbst wenn einige Fotojournalisten sicherlich keine Chorknaben 
      sind, die Aussage:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;Ihm sei lediglich ein Fall bekannt &amp;#8211; in dem sich im Nachhinein 
      herausgestellt habe, dass ein Journalist nicht wie behauptet durch den 
      Schlag eines Polizisten, sondern durch einen Sturz am Kopf verletzt 
      worden sei. &amp;quot; &lt;/i&gt;- &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/Polizei-und-Journalisten-im-Wendland/!82686/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;weiterlesen&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      klingt doch arg nach dem englischen Scherz, der frisch 
      zusammengeschlagene Gefangene &lt;i&gt;&amp;quot;sei auf dem Weg zur Zelle gestolpert 
      und die Treppe heruntergefallen&amp;quot;&lt;/i&gt;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Und auch die Behandlung der &amp;quot;gew&amp;#246;hnlichen&amp;quot; Demonstranten l&amp;#228;&amp;#223;t Augenma&amp;#223; 
      vermissen, wenn ein Polizist beispielsweise &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-75596-3.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;einen 
      am Boden Liegenden auf dem Perd zu &amp;#252;berrennen scheint&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Da ist wohl noch etwas Nachhilfe f&amp;#252;r unseren Freund und Helfer vonn&amp;#246;ten. 
      Und der Rausschmi&amp;#223; von Pr&amp;#252;gelfreunden, die fatal an die amoklaufenden 
      W&amp;#228;rter aus &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0250258/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Das 
      Experiment&lt;/a&gt;&amp;quot; erinnern. Wer das Gewaltmonopol wahrnimmt, mu&amp;#223; auch die 
      Verantwortung tragen. Immerhin, das Internet macht solche Verbrechen 
      &amp;#246;ffentlich. Was wieder zur Debatte &amp;#252;ber die Freiheit des Netzes f&amp;#252;hrt ...
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;Zur Berichterstattung, es habe ungew&amp;#246;hnlich viele gewaltbereite 
      Demonstranten gegeben:&lt;br&gt;&lt;/i&gt;Dies mag stimmen oder auch nicht, es ist 
      keine Entschuldigung f&amp;#252;r polizeiliches Fehlverhalten. Gewaltt&amp;#228;tige 
      Demonstranten handeln illegal und k&amp;#246;nnen zur Rechenschaft gezogen 
      werden. Gewaltt&amp;#228;tige Polizisten sind durch das Gewaltmonopol (bis zu 
      einem gewissen Grade) gedeckt. Das bringt Verantwortung mit sich, der 
      sie gerecht werden &lt;b&gt;m&amp;#252;ssen.&lt;/b&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt; Und &lt;a href=&quot;http://netzpolitik.org/2011/wendland-polizei-beschlagnahmt-podcast-equipment/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ein 
      Podcast-&amp;#220;-Wagen ist der Polizei auch zu viel Demokratie, wie es scheint&lt;/a&gt;. 
      M&amp;#246;ge jemand den Damen und Herren in Uniform bitte in Erinnerung rufen, 
      wer ihr Arbeitgeber ist?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag II:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/rhein-main/neue-schlagstoecke-fuer-hessens-polizei,1472796,7181944.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Teleskopschlagst&amp;#246;cke&lt;/a&gt; 
      sind &amp;#252;brigens &lt;i&gt;keine &lt;/i&gt;Gummikn&amp;#252;ppel (&lt;a href=&quot;http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/heide/castor1035_v-contentgross.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Photo 
      vom Einsatz auf Gorleben&lt;/a&gt;, Polizist rechts). Sie sind zu Recht f&amp;#252;r 
      gew&amp;#246;hnliche B&amp;#252;rger zu tragen verboten ud ddas Pendant zu 
      Hartgummigeschossen. Auf Demonstrationen haben diese Knochenbrecher 
      nichts verloren. Ausgiebiger Einsatz von Pfefferspray, Knochenbrecher -- 
      eine merkw&amp;#252;rdige Richtung, in die sich unsere Polizei derzeit 
      entwickelt. Allerdings illustriert das verlinkte Photo auch die 
      Problematik solcher Bilder: Zwar erweckt es den Eindruck, eine 
      unbewaffnete und quasi hilflose Frau werde hier von einer &amp;#220;berzahl 
      hochger&amp;#252;steter Polizisten attackiert, jedoch l&amp;#228;&amp;#223;t es keine R&amp;#252;ckschl&amp;#252;sse 
      darauf zu, was zuvor geschehen ist und welchen Hintergrund die Attacke 
      der Polizei auf die Demonstrantin hat.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag III:&lt;/b&gt; Einigen Polizisten scheint das brutale Vorgehen so 
      gut zu gefallen, &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/bayern/polizeigewalt-in-aschaffenburg-ausser-kontrolle-geraten-1.1225334&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;da&amp;#223; 
      sie es auch gleich an ganz gew&amp;#246;hnlichen Tagen gegen&amp;#252;ber ganz 
      gew&amp;#246;hnlichen Passanten anwenden&lt;/a&gt; -- hier einer Frau; das klingt 
      schon nach sexueller Erregung des Beamten durch Sadismus, was nat&amp;#252;rlich 
      kaum juristische Folgen hat. &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/bayern/polizeigewalt-in-aschaffenburg-ausser-kontrolle-geraten-1.1225334&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Beamter 
      schl&amp;#228;gt Frau in den Magen und verhaftet sie, die nach seinem Namen fragt&lt;/a&gt;. 
      Es gibt Freunde und Helfer, die sind eher der B&amp;#246;se Onkel. &lt;br&gt;Ein 
      fatales Signal: Sexuell Gest&amp;#246;rte, bei der Polizei d&amp;#252;rft Ihr Euch so 
      richtig ausleben. Gegen Radikalisierung hilft derlei nun nicht. 
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2011_11-30-2011.shtml#2783</link>
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<category>Gewoelle</category>

<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:45:06 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>The International Jugger Blog: Tolerance, democratic tenets and human rights are our foundations.</title>
<description>&lt;p&gt;
  Thanks to a Jugger team in Spain, which displayed loads of Franco 
  fascist symbols (maybe out of na&amp;#239;vet&amp;#233;), and the corresponding 
  discussion in our &lt;a href=&quot;http://www.jugger.zifnab.de/viewtopic.php?f=29&amp;t=1797&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Discussion on Falang&quot;&gt;international 
  forum&lt;/a&gt;, I felt the need to make a clear statement on Fascism. I may 
  add that my master thesis in history had been on the mixing of Weimar 
  science and nazi ideology and I have done research on popular 
  anthopological magazines and their change during that time. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  The statement at &lt;a href=&quot;http://juggerblog.net/index.php?/pages/jugger_vs_fascism.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Jugger: Reject Fascism&quot;&gt;The 
  International Jugger Blog&lt;/a&gt;:
&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;blogbox&quot;&gt;
  The International Jugger Blog hereby states that it, as well as anyone 
  posting entries on it, declares that he or 
  she stands for tolerance, democratic tenets and human rights.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  &lt;a href=&quot;http://juggerblog.net/index.php?/pages/jugger_vs_fascism.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Jugger: Reject Fasism&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; alt=&quot;Reject Fascism&quot; src=&quot;http://www.juggerblog.net/uploads/jugger_vs_fasc_150.juggerThumb.gif&quot; hspace=&quot;4&quot; align=&quot;right&quot; vspace=&quot;4&quot;&gt;
  &lt;/a&gt;&lt;i&gt;Fascism is not just another political point of view.&lt;br&gt;Fascism 
  is not a joke.&lt;br&gt;Fascism is not history.&lt;br&gt;But learn of fascist 
  history.
&lt;/i&gt;    &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  Fascism, and its associated ideologies like Nazi/Neonazi ideologies, 
  negates basic human rights. It is responsible for the death of millions 
  of millions of people, in Germany alone for over 6.000.000 (!) Jews 
  being murdered just for their belief, or just for being what they were; 
  in addition to so many others murdered for their belief, sexual 
  orientation or political engagement. Look it up in the history books.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  There is no way we can tolerate such an ideology. This is not a matter 
  of left-wing bearings or similar. This is a duty to anyone respecting 
  human rights.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  Politics should not be intermixed with sport. But especially with 
  extremist tendencies, an intermixing is inevitable. So &amp;quot;Politics has 
  nothing to do with sports&amp;quot; does not solve, merely ignore the problem in 
  this case. And ignoring all too quickly equals accepting.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  Please do not deep-link the images but copy them on your server, if you 
  want to use them!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  &lt;a href=&quot;http://juggerblog.net/index.php?/pages/jugger_vs_fascism.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Reject Fascism&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; width=&quot;200&quot; alt=&quot;Reject Fascism!&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/jugger_vs_rechts_200.gif&quot; hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;3&quot; height=&quot;141&quot;&gt;
  &lt;/a&gt;&amp;#160;
&lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2011_11-30-2011.shtml#2782</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2011_11-30-2011.shtml#2782</guid>

<category>Gewoelle</category>

<category>Jugger</category>

<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 07:32:55 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Der Linksterrorismus ist viel, viel böser als die kleinen rechten Schlingel!</title>
<description>&lt;p&gt;
  Ach je, jetzt ist es wirklich vorgedrungen, musste ja so kommen, da&amp;#223;, oh 
  Wunder, hinter den Sieben Bergen, bei den Sieben Zwergen, Kunde ankam, 
  da&amp;#223; die Rechten nun tats&amp;#228;chlich, nein wirklich, wer h&amp;#228;tte es gedacht, 
  nie, aber auch nie, weil die ja so nett, und immer so ordentlich, und so 
  ein paar, gut, na ja, Dutzend, &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Straftaten Rechter gewalt&quot; href=&quot;http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/materialien/statistiken/&quot;&gt;Neger 
  und Kanacken und Knoblauchfresser weniger pro Jahr&lt;/a&gt;, das ist doch 
  nicht so schlimm, im Gegensatz zu den b&amp;#246;sen Linken, die z&amp;#252;nden ja auch 
  unsere Autos an, oh, &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.taz.de/!80485/&quot;&gt;das 
  war ein frustrierter T&amp;#228;ter&lt;/a&gt;, egal, &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.freitag.de/politik/1134-die-trittbrett-autoanz-nder&quot;&gt;es 
  stand doch in der Bild, da&amp;#223; das Linke waren&lt;/a&gt;, stimmt also, nein, 
  keine Menschen, na gut, die t&amp;#246;ten sie nicht, ach das sind doch Details!, 
  aber jetzt, die braven Jungs, wirklich, TERRORISTEN sind, nachdem doch 
  gerade Dornr&amp;#246;schen Schr&amp;#246;der die ganzen Projekte der b&amp;#246;sen, b&amp;#246;sen Linken, 
  diese ganzen verkappten Staatsfeinde, so glanzvoll und staatsm&amp;#228;nnisch &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.tagesschau.de/inland/extremismuserklaerung100.html&quot;&gt;mit 
  ihrer gro&amp;#223;en Extremismusklausel unter Generalverdacht gestellt und 
  ausgebremst&lt;/a&gt;, fiese linke Propaganda das, nur damit diese Kommunisten 
  wieder ihre verlausten Jugendh&amp;#228;user weiterbetreiben k&amp;#246;nnen, das bringt 
  doch nichts, &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.berlin.de/sen/justiz/justizvollzug/kosten.html&quot;&gt;wegsperren, 
  ist da doch das einzige und so viel billiger als diese sogenannten 
  &amp;quot;P&amp;#228;dagogen&amp;quot;, diese schrecklichen Gutmenschen aber auch!&lt;/a&gt;, 
  dabei kann es doch gar keinen rechten Terror geben, das ist doch 
  Volkshygiene, wei&amp;#223; doch jeder, ach nein, unsere netten, strammen Jungs, 
  die haben das doch bestimmt nicht so gemeint, das sind arme Opfer der 
  Linksfaschisten, mensch Kristina, reich doch mal den Zucker r&amp;#252;ber, ja, 
  ganz ganz schlimm, jemand hat dem Friedrich da das falsche Paper 
  untergeschoben, der kann doch nur den linken Terror, weil rechten, den 
  gibt es doch gar nicht, nein gar nicht, ach Kristina, wenn das der 
  F&amp;#252;hrer w&amp;#252;sste, schlimm, schlimm, die Torte ist aber gut ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  Ah, Krista, Krista, ich hatte es ganz vergessen, du, &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.berliner-zeitung.de/politik/extremismus-schroeders-ministerium-warnt-vor-linker-zeitung-,10808018,11293488.html&quot;&gt;la&amp;#223; 
  uns doch schnell das Neue Deutschland als linksextrem einstufen&lt;/a&gt;! Das &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.bpb.de/themen/UXBBFN,0,Extremismus_%96_Linksextremismus_%96_Rechtsextremismus.html&quot;&gt;ist 
  ja das Gegenteil von Rechtsextrem&lt;/a&gt;, nur vielviel schlimmer, du, das 
  ist eine tolle Idee, oder? K&amp;#246;nnen wir wieder zeigen: Hey, wir tun was!&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  &lt;iframe width=&quot;450&quot; frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;259&quot; allowfullscreen=&quot;#DEFAULT&quot; src=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/embed/GYvP4EOebpY?rel=0&quot;&gt;
  &lt;/iframe&gt;
  
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  &lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt; Die S&amp;#252;ddeutsche hat eine sch&amp;#246;ne Zusammenstellung 
  dar&amp;#252;ber, &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/muenchen/der-staat-und-der-antifaschismus-neonazi-gegner-im-visier-1.1195819&quot;&gt;wie 
  Gegner der rechten Mordgesellen und ihrer Br&amp;#252;der im Geiste gern auch 
  pauschal vom deutschen Staat verfolgt werden&lt;/a&gt;. Das rechte Auge bleibt 
  blind, allen fadenscheinigen Beileidsbekundungen zum Trotz.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  &lt;b&gt;Aktualisierung: &lt;/b&gt;Da &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=34954&amp;key=standard_document_43884105&quot;&gt;wird 
  dann auch mal die Immunit&amp;#228;t des Chefs der hessischen Linksfraktion 
  aufgehoben&lt;/a&gt;, der auf einer Anti-Nazi-Demo war, weil &amp;quot;die 
  Staatsanwaltschaft&amp;quot; das so wollte. Als Pr&amp;#228;zendenzfall durchaus nicht 
  &amp;#252;bel, um bei CDU und FDP-Vertretern k&amp;#252;nftig die Immunit&amp;#228;t bei jeder 
  beliebigen (dort allerdings eher gehaltvollen) Beschuldigung zu knacken.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;iframe width=&quot;450&quot; height=&quot;335&quot; src=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/embed/9CaaQywraXw?rel=0&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2011_11-30-2011.shtml#2781</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2011_11-30-2011.shtml#2781</guid>

<category>Gewoelle</category>

<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 06:47:14 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>V-Männer: Beobachter oder Täter?</title>
<description>&lt;p&gt;
      Ein Beitrag bei &lt;a href=&quot;http://www.burks.de/burksblog/2011/11/15/potemkin-last-grusen-2&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Burks&lt;/a&gt; 
      zum Thema Verfassungsschutz und V-M&amp;#228;nner illustriert die Crux: Auf der 
      einen Seite werden V-M&amp;#228;nner eingeschleust, um Einblick in die Rechte 
      Szene zu bekommen, auf der anderen Seite bauen eben genau diese V-M&amp;#228;nner 
      aktiv die Rechte Szene weiter aus, bereiten aktiv Anschl&amp;#228;ge mit vor und 
      versehen die Szene mit Kompetenz:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;Ein V-Mann [...] baute h&amp;#246;chstpers&amp;#246;nlich die Bomben, die Neonazis 
      1977 vor Justizgeb&amp;#228;uden plazierten. [...] 1993 bezahlte der VS den V- 
      Mann Michael Wobbe daf&amp;#252;r, Sicherheitschef der NF zu sein und in deren 
      Namen Neonazi-Kameradschaften aufzubauen. Mehrere Jugendliche wurden in 
      F&amp;#252;ssen verurteilt, weil Wobbe sie aufgehetzt, geschult und sie nach 
      getaner &amp;#8220;Arbeit&amp;#8221; verpfiffen hatte [...]. Der Solinger V- Mann Bernd 
      Schmitt integrierte Jugendliche in die rechte Szene und bildete sie in 
      seiner Kampfsportschule aus, was ohne ihn nicht geschehen w&amp;#228;re.&amp;quot;&lt;/i&gt; 
      -- &lt;a href=&quot;http://www.burks.de/burksblog/2011/11/15/potemkin-last-grusen-2&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;weiterlesen 
      bei burks.de: &amp;quot;Potemkin l&amp;#228;&amp;#223;t gr&amp;#252;&amp;#223;en&amp;quot;&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2011_11-30-2011.shtml#2780</link>
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<category>Gewoelle</category>

<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 07:01:20 +0100</pubDate>
</item>

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