Item Gewölle aller Art, item Jugger

31/12/11

Huhu.

Kurze Notiz: Der Uhu ist wieder online und das Weblog wird demnächst rückwirkend aufgefüllt. Leider sind als "unbekannt" markierte Mails verlorengegangen, falls mich jemand zwischen Weihnachten und Neujahr zu erreichen versucht hat und in den nächsten Tagen partout keine Antwort bekommt, bitte ich um erneute Zusendung der Mail. Kann schonmal passieren ...

30/12/11

Gemeinsame Autoren-Erklärung zur Überarbeitung des Urheberrechts

Angesichts von Vorschlägen der GRÜNEN und der Piraten zum Thema Verwertungsrechte/Urheberrecht werden Autorenvereinigungen wie PEN, SYNDIKAT, DELIA und auch Quo vadis dazu eingeladen, eine gemeinsame Erklärung ausarbeiten.

Aus dem Schreiben des SYNDIKATS:

"Nicht erst seit die Piratenpartei auf den Plan getreten ist, sondern auch durch den Leitantrag der Grünen kam es in diversen Medien zu Diskussionen rund um das Urheberrecht. Seit Juni letzten Jahres beschäftigt sich auch eine Projektgruppe im Deutschen Bundestag mit dem Thema 'Urheberrecht'[...] Es wird Änderungen geben, davon können wir vermutlich ausgehen. Ob für Schriftsteller, Freie Journalisten, Drehbuchautoren: Ihr Urheberrecht ist definitiv in Gefahr." (Hervorhebung von mir)

"Ihr Urheberrecht ist definitiv in Gefahr"? Etwas, das dem Urheber nach deutschem Recht gar nicht genommen werden kann -- im Gegensatz zu den Verwertungsrechten, die sich ein jeder Verlag in seinen Seitenlangen Standardverträgen für läppische Honorare (ein Euro pro verkauftem Buch und weniger) selbst in den absurdesten Spielarten ganz selbstverständlich von den Autoren greift? Wie der "Aufführung als Bühnenstück" bei Fachbüchern. Oder der elektronischen Gratis-Veröffentlichung als gute Verlagswerbung.

Ich habe mich mit den Vorschlägen der Parteien noch nicht auseinandergesetzt, aber das oben zitierte Anschreiben ist mir in seiner "definitiven" Sprache doch ein wenig allzu ... forsch ... angehaucht. Die meisten Autoren sind wohl leider zu unpolitisch und zu desinteressiert, aber es wäre doch angemessen, sich nicht einfach vor den Karren der finanzschweren Musik- und Filmindustrie spannen zu lassen, die ein großes Interesse an der Wegsperrung von Inhalten haben (siehe auch die GEMA-Kapriolen auf YouTube). Es wird auch interessant zu beobachten sein, wie reflektiert sich die Literaten-Elite des PEN hier einbringen wird. Eine in jede Richtung kritische, umsichtig formulierte Erklärung wäre eine wichtige Sache gerade bei diesem Thema.

Stellungnahmen des Kulturrats und des Verbandes freier Lektorinnen und Lektoren. Ebenso eine weitere Betrachtung hier.

Bleibt zu hoffen, daß der Pavlovsche Reflex "Mein Urheberrecht? Nein! Sofort dagegen!" hier nicht greift, sondern sich die Betreffenden vor Abfassen eines "Manifests" auch wirkich über die Sachlage informieren. Und über die wichtige Frage:

Cui bono?

Addendum: A propos. Wer sich dazu äußert, insbesondere von Seiten der Urheber, kann auch mal bei den Kollegen Musikern zum Thema GEMA reinlesen. Interessante Details.

27/12/11

OWL

Jugger Liga Die Ostweutsche Winter-Liga im Jugger, die den würdevollen namen der Eule in ihrem Kürzel trägt, wird bei Jugglers Jugg ausführlich beschrieben.

Schick zu sehen, wie sich immer wieder neue Ideen und Aktionen formen -- eine feine Sache, dieses bunte Gewächs in alle Richtungen aufblühen zu sehen.

20/12/11

Über die Versicherungspraxis

Über das windige Wesen von Versicherungen und Versicherungsvertretern ist sattsam geschrieben worden: Unendliche Freundlichkeit beim Abschluß, und wenn es hart auf hart kommt, dann, leider, fehlt da ein winziges Bisschen, tut uns gar nicht Leid, danke für Ihr Geld, alles vertragsgerecht, natürlich. Stimmt nicht immer, aber das Klischee bestätigt sich dann eben doch auch gerne.

Wie im vorliegenden Falle.

Versichert man eine 50er bei der DEVK, bekommt man (zumindest im geschilderten Falle, wiederholt) den höchst erfreulichen Hinweis, bei mindestens zwei Jahren durchgängigem Versicherungsschutz dann auch ein KFZ bei der DEVK gleich mit Schadensfreiheitsrabatt FS 2 (85%) versichern zu können.

Nachdem der Betreffende nun viele Jahre lang brav seine besagte 50er in jenem Hause versichert hat, aber in einem der beiden letzten Jahre statt am 1.3. am 2.4. zur Versicherungsvertretung gegangen war, wurde er bei Anruf bei der DEVK auf Nachfrage hin verbunden in eine Beratungsstelle, die im vorliegenden Falle den Eindruck eines Heims für sexuell frustrierte Dampframmen vermittelt hat (oder zumindest eine solche zu beherbergen schien). Trotz durchgängiger Freundlichkeit seitens des Bittstellers, vulgo Kunden.

Eine solche eher resolut-übelgelaunt zu beschreibende Person erklärte schlankweg, nein, es gäbe keine FS 2, und nein, es spiele überhaupt keine Rolle, daß man vier Jahre Fahrerfahrung mit Versicherung nachweisen könne (wiewohl es bei Schadensfreiheitsrabatten eigentlich, von der Praxis her gesehen, eben darauf ankommt), denn es sei ja nicht jedesmal am 1.3. die Versicherung erneuert worden und also keine kontinuierliche Verischerung nachzuweisen, bei Versicherung am 2.3. wäre ja eventuell noch ein Auge zuzudrücken gewesen, aber so, ein Mal erst nach vier Wochen, nein!

Auf den Hinweis, daß man sich nun bei anderen Versicherungen umsehen werde, kam die pampig zu nennende Verabschiedung "Freut mich".

"Freut mich"? Dafür, daß gerade ein Kunde verloren wurde? Das nennt sich echte Kundenfreundlichkeit. Mit Dank an die DEVK und ausdrücklich keinem "Auf Wiedersehen",

Und ja, die verehrte Dame darf sich freuen, es wurde eine hervorragende Versicherung gefunden. Mit einem unterm Strich sogar günstigeren Tarif. Vielleicht freut sie das sogar so, daß sie an diesem Wochenende einen etwas befriedigerenden Beischlaf genießen kann. Chapeau.

18/12/11

+ Václav Havel

Auf daß Václav Havel andere Autoren dazu beflügeln möge, sich einer der unreigensten Pflichten der Schriftstellerei zu stellen: Die Macht der Sprache in den Dienst der Menschlichkeit und Demokratie zu stellen.

15/12/11

S-Bahn-Verkehr in Berlin zusammengebrochen

Großes Kino in der Hauptstadt des Technologiestandorts Deutschland: Heute ist der S-Bahn-Verkehr in Berlin in weiten Teilen zusammengebrochen (und hät immernoch -- 14:33 -- an). Der Tagesspiegel berichtet live.

Das sind wohl die geringfügigen Unannehmlichkeiten, die man für einen geplanten Börsengang der Bahn so zu tragen erfreut ist. Fahrgäste sind da eben nur Ballast; Angewohnheiten, die sich nur schwer ablegen lassen. Kein Wunder, daß selbst die Krähen auf dem Hochglanzpalast der Bahn herumhacken.

Noch einmal: Wir sprechen hier von der Hauptstadt der Bundesrepublik, und von einem zentralen öffentlichen Transportmittel in eben dieser Hauptstadt.

Persiflage:

13/12/11

Morgenstunde

huhu

12/12/11

Nach Guttenberg: Bush jr. als Berate/rin/r für Menschenrechte

Brüssel (dep2). Wie ein EU-Kommissar Mahlzahn heute Mittag mitteilte, wird die Frau des ehemaligen US-Präsidenten Bush jr. als Beraterin für Menschenrechtsfragen eingestellt werden.
"Wir müssen mit der Zeit gehen", erklärte Mahlzahn vor Journalisten. "Nachdem der verheerte, Verzeihung, verehrte fränkische Freiherr zum Berater für das Internet bezüglich Dissidenten ernannt worden ist, wohlgemerkt auch mit einer Internetsperren nicht ganz abgeneigten Ehefrau, haben wir endlich erkannt, daß die Schlüsselqualifikationen unserer Berate/rinnen/r congenial angelegt sein müssen."
Auf verwunderte Nachfrage mit Bezug auf die Politik ihres Mannes erklärte er: "Wir holen Frau B. nicht wegen ihrer Vergangenheit oder wegen ihrem Ehemann ins Boot, sondern weil wir ihre persönliche Ausstrahlung sehr schätzen, und außerdem sind wir schon lange sehr enge Freunde. Alles andere wäre doch politisch unprofessionell."
Die Entscheidung sei auch deshalb notwendig gewesen, da die EU als Endlager abgebrannter Politiker eine Pflicht zu erfüllen habe; er verwies dabei unter anderem auf eine chronisch abwesende Dame mit einem Vornamen "wie trockener Weißwein". Und da die EU in der Bürgerschaft ohnehin als Kasperletheater entlarvt worden sei, spreche auch sonst nichts gegen die Entscheidung, so Mahlzahn.
Kommende Woche soll darüber diskutiert werden, ob Dagobert seine Beratertätigkeit in Sachen Finanzkrise schon früher als geplant antreten soll.

3sat fährt "Hacker" gegen die Wand

Es hätte eine interessante Dokumentation werden können. Da sendet 3sat einen Film über "Hacker" ("Portrait einer Gegenkultur"); was böte sich da nicht alles an. Und was passiert?

Endlose Einstellungen von U-Bahn-Rolltreppen, Schienensträngen, natürlich viel Neonlicht (vermutlich wegen der technischen Wirkung), dazu recht zusammenhanglose Aussagen junger Leute, die sich wohl für "Hacker" halten und irgend etwas über weltbewegendes cross-plattform-Scripting erzählen, auch mal ein bisschen kaumkommentiert War Driving betreiben (ebenfalls eine ganz neue Erfindung), vor allem aber höchst Wissenswertes über spätes Aufstehen, die Notwendigkeit gebügelter Hemden fürs seriöse Auftreten und dergleichen narzisstische Trivialitäten mehr von sich geben.

Wer das Thema nicht kennt, erfährt weniger als nichts, höchstens eine Bestätigung von Klischees; wer sich auch nur am Rande damit befasst, hört bestenfalls nichts Neues. Insgesamt ein ... Ding, das vielleicht nach merkwürdigen künstlerischen Maßstäben geradebrecht wurde und selbst auf die Banderole gern verzichtet, jedoch den Namen "Dokumentation" leider ganz und gar nicht verdient hat. Da ist jede Talkshow mit den üblichen Grinsgesichtern informativer (und ehrlicher).

Die Titelaussage, dieser Film sei ein "Portrait" einer "Gegenkultur", hätte unzutreffender und anmaßender nicht ausfallen können. Wer hat hier bitte die Oberschüler ans Schnittpult gelassen?

11/12/11

Ruf: Was ist Links?

Ein Weihnachtstipp: Christoph Ruf: Was ist Links?

Rufs Buch unterscheidet sich grundlegend von all den sogenannten arrivierten Eiferern, die meinen, in klischeegebadeten Tiraden die 68er und ihre Nachfolger verniedlichen und trivialisieren zu müssen, als ob die Adenauer-Ära mit ihren Nazivätern und -richtern, ihren Frollains hinterm Herde und Draußen Nur Kännchen eine erstrebenswerte Zeit gewesen sei. Oder von jenen Ignoranten, die glauben, daß Linksextremismus das Gegenteil von Rechtsextremismus sei (oder der Irrbegriff "Extremismus" ein akademisch haltbares Taxon). Von jenen Nebelwerfern, die angesichts offensichtlicher rechter Mordbuben gar nicht eifrig genug auf eine "Schreckliche Linke" verweisen können.

Während jene nur sichtlich bemüht ihre eigene Verbohrtheit zu kaschieren versuchen, setzt bei Ruf die Kritik dort an, wo es wehtut. Bei der Selbstzerfleischung eigentlich progressiver, eigentlich an einem Strang ziehender Menschen. Bei der Frage von Engagement wegen einem Ideal oder nur wegen persönlicher Macht.

Nein, Ruf zeigt eindeutig Sympathien gegenüber sogenannten "linken" Einstellungen - und eben darum wird er zu ihrem schärfsten Kritiker, gewinnen seine Argumente an Schärfe und Durchschlagskraft, eben darum fällt sein Urteil über die alte Tante SPD um so vernichtender aus. Eben darum wäre es vielleicht heilsame, jedenfalls wichtig lästige Lektüre für unsere sogenannte "Linke".

Ein Buch, dessen Verve anderen Büchern über Politik nur zu wünschen wäre, das Spaß macht und zornig, das keine Loyalitäten über Tatsachen stellt und dennoch, das ist wohl das Sympathischste daran, seine Protagonisten stets ernst nimmt und liebt.
Kurzum: Ein Genuß.

Item. Aus dem Inhalt:

Sommer 2009, das erste Klassentreffen seit 18 Jahren. Man redet über den Job, die Kinder und über die Schulzeit. Damals hofften alle, dass irgendwann einmal der dicke Kanzler abgewählt werden würde, sie waren Linke. Versammelt haben sich Lehrer, Altenpfleger, Juristen, Mediziner und ein Journalist – unser Autor. "Links" sind alle irgendwie immer noch, was das aber heute sein soll, weiß keiner mehr so recht. Also wird der Journalist beauftragt, Genaueres herauszufinden.

Mehr als ein Jahr hat Christoph Ruf an der Basis von SPD, Grünen und Linkspartei verbracht und diejenigen begleitet, die so wenig Interviews geben, dass sie sich noch eigene Gedanken leisten können. Bei der SPD, bei den Grünen und bei der Linkspartei hat er junge Menschen mit neuen Ideen getroffen – und ältere, deren Klugheit plötzlich wieder gefragt war. [...] auf die Probleme des 21. Jahrhunderts kann nur die geeinte Linke eine politische Antwort geben.

09/12/11

Lesungen/Vorträge 2012

Uhus Lesungen Die Vorbereitung für das Jahr 2012 läuft auf vollen Touren. Für Interessenten an Vorträgen und Lesungen (Kindergarten bis Erwachsenenbildung) hier schonmal Zeiträume, in denen sich Lesungen kostensparend an Bestehende anschließen lassen; dies wird natürlich sukzessive erweitert. Alle Termine noch unter Vorbehalt.

Mitte Juni 2012, Lauf, Raum Erlangen/Nürnberg

Mitte Oktober 2012, Raum Fulda

Mitte November 2012, Raum Münster

08/12/11

Wozu brauchen wir Politiker ...

... wenn die Märkte regieren?

04/12/11

Deadly Wings machen 2. Platz auf Winterspielen

Item. Deadly Wings im Anflug.

Deadly Wings of Steel – babe –, a.k.a. Crash Gordon and the Hawkmen, a.k.a. Falco jugger, erkämpften sich den zweiten Platz auf den Freundschaftlichen Winterspielen in Berlin.

Kettenzauber

Angetreten waren 9 Teams, gespielt wurde jeder gegen jeden. Starke Gegner wie Skúll! und Han Solo a.k.a. GAG konnten souverän geschlagen werden, und selbst im Spiel gegen Rigor Mortis führte Deadly Wings die gesamte erste Halbzeit hindurch (obwohl keine Galileo-Kamera dabei war). Dank des Halbzeitblues ging das Spiel letztlich zwar verloren, aber immerhin bei einem respektablen Stand von 11:14.

Die Falken, die in Deadly Wings-Formation flogen, waren Wooky (Kette), Gerd (Kette), Crash Gordon (Langpompfe/Läufer), Vincent (Läufer), Nyko (Stab/Kettenschutz), Leo (Langpompfe/Kettenschutz/Läufer), Joki (Stab) und Uhu (Schild/Stab/Captain).

Kette-Antikette

Item. Das Turnier.

Die Freundschaftlichen Winterspiele in Berlin sind eine Fortsetzung der gleichnamigen Spiele , die u. a. vergangenes Jahr in Lüneburg stattgefunden haben. Insgesamt war es ein äußerst entspanntes und angenehmes Turnier. Es gab keinen Turnierplan: Jedes Team forderte seinen nächsten Gegner ganz nach Geschmack, bis jeder gegen jeden gespielt hatte. Durch zwei große Hallen mit guter Bodenhaftung konnten mit Ausnahme von etwa drei Spielen alle schon am Samstag ausgespielt werden.

Über den Twitter-Stream der Leeren Menge, die extra aus Greifswald angereist war, ließen sich deren Spielergebnisse in Echtzeit verfolgen -- eine feine Sache.

Aus Greifswald war extra Die Leere Menge angereist, ebenso wie das Team aus Halle; Cottbus unterstützte Han Solo. Es waren also angetreten: Rigor, Han Solo (GAG), RaP, Sonnenwende, Skúll!, Deadly Wings of Steel – babe – (Falco), alle aus Berlin; Die Leere Menge (Greifswald), Halle; sowie ... ein weiteres Team.

Hallenturnier

02/12/11

Gerade "In": Love and Landscape

Kurze Wasserstandsmeldung aus der Fachwelt der Literatur: Nachdem der Historische Roman mittlerweile "out" ist, lautet nun das angesagte Genre der Zeit

Love and Landscape.

Kein Witz. Das ist gerade schwer angesagt bei unseren Verlagen. Genauso wie der most trendyTrendman, daß nicht mehr Vertreterinnen und Vertreter* in die Buchhandelsketten gehen, um Neuerscheinungen zu bewerben, sondern ... Marketingknecht/-Inne/-e*, die ihre schwarze Zahlenmagie vorlegen. Sprich, (echte und frei imaginierte) Verkaufszahlen statt Inhalte.

Gut, daß es so traurig ist, sonst würde man** sich totlachen. Na da passt ja mein Bestsellerklassiker perfekt dazu:


----

*) Wir wollen ja niemanden diskriminieren hier

**) Hier schon :P

01/12/11

Juhoot

 


























Der Uhu bei Twitter
"Was ist das! Ein Uhu - wieso ist der nicht in seiner Tube!"
Otto Waalkes

Der Uhu führt hier ein Weblog, ist aber gewiß kein "Blogger".

Lesungen-Vorträge: pdf

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