<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0">
<channel>
<title>Uhus *finest-assorted* Weblog Droppings</title>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/index.shtml</link>
<description>Item Gewölle aller Art, item Jugger</description>
<language>de-DE</language>
<copyright>Copyright 2010</copyright>
<lastBuildDate>Thu, 08 Jul 2010 12:12:29 +0200</lastBuildDate>
<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 12:12:29 +0200</pubDate>
<generator>http://thingamablog.sf.net</generator>
<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>

<item>
<title>Wissenschaftler erschaffen künstliche Lebensform</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.guardian.co.uk/science/2010/may/20/craig-venter-synthetic-life-form&quot;&gt;Der 
      Guardian meldet (mit Videointerview), &lt;/a&gt;da&amp;#223; Wissenschaftler die erste 
      k&amp;#252;nstliche Lebensform erschaffen haben. Die Zelle wurde zwar von einem 
      existierenden Bakterium genutzt, jedoch das Genom komplett im Labor 
      sythetisiert:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;The single-celled organism has four &amp;quot;watermarks&amp;quot; written into its 
      DNA to identify it as synthetic [...]. &amp;quot;We were ecstatic when the cells 
      booted up with all the watermarks in place,&amp;quot; Dr Venter told the 
      Guardian. &amp;quot;It's a living species now, part of our planet's inventory of 
      life.&amp;quot; Dr Venter's team developed a new code based on the four letters 
      of the genetic code, G, T, C and A, that allowed them to draw on the 
      whole alphabet, numbers and punctuation marks to write the watermarks. 
      Anyone who cracks the code is invited to email an address written into 
      the DNA.&amp;quot;&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Details auch bei &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.sciencemag.org/feature/data/hottopics/synthetic_genome.dtl&quot;&gt;Science&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/05-01-2010_05-31-2010.shtml#2495</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/05-01-2010_05-31-2010.shtml#2495</guid>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Fri, 21 May 2010 07:04:40 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Der Mittelalter-Rechner</title>
<description>&lt;p&gt;
      Wer sich nicht mit Taschenrechner und Buch &amp;#252;ber historische Ma&amp;#223;e (wie 
      bei Reclam erh&amp;#228;ltlich) hinsetzen m&amp;#246;chte, um Ma&amp;#223;e aus der Vergangenheit 
      zu berechnen, der kann sich jetzt schnell und einfach in &lt;a href=&quot;http://www.alfleue.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kollegen 
      Alfs&lt;/a&gt; Mittelalter-Rechner-Projekt bedienen. Damit hat er sich mutig 
      an eine der wohl komplexesten und schwierigsten Fragen der 
      Geschichtswissenschaft gewagt.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.mittelalterrechner.de/cms/page/mar/html/Willkommen&quot;&gt;&lt;img width=&quot;80&quot; vspace=&quot;4&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.mittelalterrechner.de/cms/content/QpyMq9RN/mar/laengenmasse.jpg&quot; border=&quot;0&quot; hspace=&quot;4&quot;&gt;
      Das Projekt&lt;/a&gt; k&amp;#246;nnte in der Hinsicht ein wenig irref&amp;#252;hrend sein, als 
      es oft &amp;#8211; aber nicht immer &amp;#8211; schlicht keine einheitlichen Ma&amp;#223;e gegeben 
      hat; eine Elle hier ist von anderer L&amp;#228;nge als eine Elle dort, zu dieser 
      anders als zu jener Zeit. Gerecht wird der Rechner diesem Umstand 
      immerhin dadurch, da&amp;#223; es eine &amp;#246;rtliche Differenzierung gibt, 
      beispielsweise Augsburger und Erfurter Ellen. Da kann ja noch eine 
      zeitliche hinzukommen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Doch exakt wird sich die Vergangenheit auch bei feineren Rastern nie 
      &amp;quot;vermessen&amp;quot; lassen; eher wird die Verf&amp;#252;hrungskraft steigen, zu glauben, 
      man w&amp;#252;sste jetzt genau was wann wo wie lang gewesen ist. Findet sich 
      beispielsweise im Museum Haithabu die Angabe, ein Gramm Silber 
      entspr&amp;#228;che 10 H&amp;#252;hnern, so w&amp;#228;re es moderner Irrtum, dies als festen Preis 
      der Wikingerzeit anzusehen. Es kann h&amp;#246;chstens eine Faustregel sein, die 
      je nach Handelskunst, Zeit, Ort und Genauigkeit der Waagen variiert. Von 
      der Umrechnung von W&amp;#228;hrungen und Edelmetallen ganz zu schweigen.&lt;br&gt;Teilweise 
      Ausnahmen sind nat&amp;#252;rlich jene Ma&amp;#223;e, die in Urkunden und Kodices 
      niedergelegt sind oder in hochorganisierten Gemeinschaften verwendet 
      wurden. Nein, in der Geschichtswissenschaft gibt es nur selten einfache 
      L&amp;#246;sungen ...
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Der Rechner ist aber auf jeden Fall eine gute Idee f&amp;#252;r einen Einblick 
      und teilweise sehr hilfreich - und ohnehin au&amp;#223;erordentlich lobenswert, 
      da ehrenamtlich erstellt. Solange man es also nicht in guter deutscher 
      Tradition als &amp;quot;Fakt&amp;quot; ansieht und als Ausrede f&amp;#252;r den Verzicht auf eigene 
      Recherche nimmt, ist er eine Bereicherung. Man beherze Alfs Zusatz:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;Diese Site [sic] ist ein lebendes, wachsendes Projekt. Ziel ist es, 
      sie langfristig auszubauen, zu verbessern und zu erweitern. Es werden 
      bereits jetzt umfassende M&amp;#246;glichkeiten geboten, diverse Um- und 
      Berechnungen durchzuf&amp;#252;hren, aber der Anspruch auf eine nicht mehr zu 
      optimierende, wissenschaftlich fehlerfreie Universall&amp;#246;sung kann und wird 
      nat&amp;#252;rlich nicht erhoben.&amp;quot;&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Wer etwas daran auszusetzen hat, kann sich zudem konstruktiv einbringen, 
      denn das Projekt soll ja noch wachsen: &lt;i&gt;&amp;quot;Nicht meckern, sondern 
      mailen!&amp;quot;&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Hier ist er: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.mittelalterrechner.de/cms/page/mar/html/Willkommen&quot;&gt;Der 
      Mittelalter-Rechner&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2010_03-31-2010.shtml#2444</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2010_03-31-2010.shtml#2444</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 05:33:14 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Qualität der Deutschen Universitäten</title>
<description>&lt;p&gt;
      Nur eines von zahlreichen 404-Beispielen im Talar. So jemandem vertraut 
      man auch gern den Umbau zu einem v&amp;#246;llig neuen Studiersystem an.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;img height=&quot;129&quot; width=&quot;350&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/cau_404.gif&quot; border=&quot;1&quot;&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Denk ich an Deutschland in der Nacht ...
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2010_03-31-2010.shtml#2431</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2010_03-31-2010.shtml#2431</guid>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 06:16:57 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Deutsche Wertschätzung für akademische Kompetenz</title>
<description>&lt;p&gt;
      Aus einem Antragsformular f&amp;#252;r den Lehrauftrag an einer bekannten 
      deutschen Universit&amp;#228;t:&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;table width=&quot;80%&quot; bgcolor=&quot;#ffffcc&quot; border=&quot;1&quot;&gt;
      &lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;
          &lt;i&gt;Ich f&amp;#252;hre die Veranstaltung in jedem Fall nur mit Besoldung durch.&lt;/i&gt;
        &lt;/td&gt;
        &lt;td align=&quot;center&quot;&gt;
          O
        &lt;/td&gt;
      &lt;/tr&gt;
      &lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;
          &lt;i&gt;Ich f&amp;#252;hre die Veranstaltung unbesoldet durch.&lt;/i&gt;
        &lt;/td&gt;
        &lt;td align=&quot;center&quot;&gt;
          O
        &lt;/td&gt;
      &lt;/tr&gt;
    &lt;/table&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2009_12-31-2009.shtml#2374</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2009_12-31-2009.shtml#2374</guid>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 06:20:14 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Der gute Wille der Wissenschaftler schraubt am Deckel der Pandorabüchse</title>
<description>&lt;p&gt;
      Wie Ernst in &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://www.jokers-downloads.de/gratis-downloads/archiv-2009....53./&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Der 
      gute Ritter&lt;/a&gt;&amp;quot; erging es um die vorletzte Jahrhundertwende vielen 
      Wissenschaftlern: In der &amp;#220;berzeugung, eine bessere Welt zu schaffen und 
      eine gesunde Menschheit zu bef&amp;#246;rdern, in der Gerechtigkeit, Friede und 
      Gl&amp;#252;ck gest&amp;#228;rkt werden, arbeiteten sie durch ihre Forschung an den 
      Grundlagen f&amp;#252;r eine katastrophale Ideologie ma&amp;#223;geblich mit. Auch dank 
      dieses Idealismus einer als objektiv mi&amp;#223;verstandenen Wissenschaft 
      verloren Millionen Menschen ihr Leben.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ein wenig erinnert die Meldung in der S&amp;#252;ddeutschen - &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/wissen/933/497241/text/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die 
      Signale des B&amp;#246;sen&lt;/a&gt;&amp;quot; - daran: Gehirnforscher w&amp;#252;rden nun &amp;quot;das 
      B&amp;#246;se&amp;quot; in der Hirnaktivt&amp;#228;t von Patienten zu orten versuchen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Naturwissenschaft und Medizin gelten gemeinhin als besonders objektive 
      Forschungsbereiche. Da&amp;#223; dies eben ein Irrtum sein kann, zeigt sich 
      beispielsweise ausgerechnet bei einem Ulmer Hirnforscher, der sich in 
      der Medien und Jugend-Debatte durch erstaunlich unwissenschaftlich 
      abgefasste B&amp;#252;cher und haarstr&amp;#228;ubend willk&amp;#252;rliche Zukunftsaussagen gegen 
      das Fernsehen hervortat (und der Mann war unter anderem Gutachter bei 
      Prozessen). Er selber lehnte nach eigener Aussage Fernsehen prinzipiell 
      ab. Neutrale Forschung sieht anders aus.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Aber Voreingenommenheit soll den beiteiligten Wissenschaftlern des 
      besagten Projekts nicht unterstellt werden. Das Problem ist hier, da&amp;#223; 
      sie - wie im Falle des fiktiven Ernst eben - die Folgen ihrer Forschung 
      weder mit Bestimmtheit absehen, noch werden kontrollieren k&amp;#246;nnen. 
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2009_12-31-2009.shtml#2371</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2009_12-31-2009.shtml#2371</guid>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 07:49:46 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Der gute Ritter: Hör-Erzählung bei Jokers</title>
<description>&lt;p&gt;
      Nach &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2009_10-31-2009.htm#2318&quot;&gt;Der 
      schlechtberatene K&amp;#246;nig&lt;/a&gt;&amp;quot; ist bei Jokers Historica eine neue 
      Kurzgeschichte zum kostenlosen Download und Anh&amp;#246;ren von mir erschienen: &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.jokers-downloads.de/gratis-downloads/archiv-2009....53.8007511/&quot;&gt;Der 
      gute Ritter&lt;/a&gt;&amp;quot;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Hier geht es jedoch nicht um das bunte Mittelalter, sondern um eine der 
      Wurzeln der Rassenideologie, die romantischen Str&amp;#246;mungen der 
      Jahrhundertwende n&amp;#228;mlich. Das Hinterh&amp;#228;ltige am Thema ist, da&amp;#223; durchaus 
      auch wohlmeinende und menschenfreundliche Personen zu Vork&amp;#228;mpfern und 
      akademischen Fundamentgie&amp;#223;ern der Ideologie wurden. Menschen, die 
      tats&amp;#228;chlich Gutes bewirken wollten oder in Romantik verfangen blind f&amp;#252;r 
      die Folgen ihres Tuns gewesen sind. Rassenforschung war damals keine 
      Pseudowissenschaft, wie es heute gern in unangebrachter Herablassung 
      behauptet wird, sondern eine international anerkannte Wissenschaft. Im 
      &amp;#220;brigen eine, zu der die Mainzer Lehrstuhlinhaberin Ilse Schwidetzky 
      noch bis Ende der 70er Jahre Rassenkunde-Untersuchungen und Fachb&amp;#252;cher 
      ver&amp;#246;ffentlichte, darunter &lt;i&gt;&amp;quot;Rassen und Rassebildung beim 
      Menschen&amp;quot; &lt;/i&gt;im renommierten Gustav Fischer Verlag, Stuttgart 
      1979. Es handelt sich also keinesfalls um ein vergangenes Thema.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Noch 2004 tat ein &amp;#246;ffentlich-rechtlicher Sender so, als messe 
      augenscheinlich eine Anthropologin der Universit&amp;#228;t Giessen &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/cat_wissenschaftuni.htm#156&quot;&gt;mit 
      Tasterzirkeln die Rassenanteile von Passanten&lt;/a&gt; (siehe auch dort ihre 
      Antwort auf meine Nachfrage), und eine Lehramtsstudentin (!) verbreitete 
      auf Literatur der 20er und 30er Jahre zur&amp;#252;ckzuf&amp;#252;hrendes &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/cat_wissenschaftuni.htm#1&quot;&gt;rassistisches 
      Gedankengut auf den Servern der Uni Heidelberg&lt;/a&gt;. Und auch die 
      aktuellen Schlagworte des &amp;quot;Geb&amp;#228;rens von Kopftuchm&amp;#228;dchen&amp;quot; erinnert an 
      manche Statistik aus der Rassenhygiene; und ob es zu rassenhygienisch 
      anmutenden Debatten im Rahmen der Finanzierung des Gesundheitssystems 
      kommt wird sich zu erweisen haben. In denen ging es auch fr&amp;#252;her zun&amp;#228;chst 
      weniger um Menschenrassen als um die Unkosten durch Gebrechliche, bis 
      dann auch die Rasse in jene Diskussionen einflo&amp;#223;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;Gibt es nun verschiedene Menschenrassen? &lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Nein. &lt;/i&gt;Gem&amp;#228;&amp;#223; 
      biologischer Systematik ist der Mensch als Gattung &lt;i&gt;Homo&lt;/i&gt;, Art &lt;i&gt;sapiens&lt;/i&gt; 
      und die eine Unterart (=Rasse) &lt;i&gt;sapiens&lt;/i&gt; verortet.&lt;br&gt;Auch wenn 
      nach streng biologischen Kriterien das Taxon der geographischen Rasse 
      durchaus verschiedenartig ausfallen k&amp;#246;nnte, tut es dies doch nicht, 
      schon da die genetischen Unterschiede (wie z. B. Hautfarbe) zwischen 
      einzelnen Gruppen minimal sind, die Varianz innerhalb einer Gruppe 
      hingegen sogar gr&amp;#246;&amp;#223;er sein kann als zwischen den Gruppen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Was leicht vergessen werden kann, ist der Umstand, da&amp;#223; eine Rasse durch 
      einen Idealtypus definiert wird, der in der Realit&amp;#228;t aber nicht erreicht 
      wird. Da biologische Rassen untereinander fortpflanzungsf&amp;#228;hig sind, 
      bleibt es der reinen Willk&amp;#252;r &amp;#252;berlassen, wo man die Grenze zwischen der 
      einen und der anderen Rasse ziehen m&amp;#246;chte, und ab wann man &amp;#252;berhaupt 
      eine neue Rasse benennt. Man sehe sich nur die Diskussion um 
      verschiedene Greifvogel&lt;i&gt;arten&lt;/i&gt; an (und das ist ein weit klareres 
      Taxon als die Unterart, da eine Art theoretisch eine geschlossene 
      Fortpflanzungsgemeinschaft bildet), wo die Untersuchenden selber nicht 
      genau besagen k&amp;#246;nnen, ob zwei Arten wirklich zwei Arten sind oder 
      eigentlich zu einer Art geh&amp;#246;ren. Oder gar &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2006_01-31-2006.htm#859&quot;&gt;die 
      Frage um die Schneeule&lt;/a&gt;, die mit &lt;i&gt;Nyctea&lt;/i&gt; eine eigene Gattung 
      (noch eindeutiger als die Art) bildete und nun eher zur Gattung der 
      Uhus, &lt;i&gt;Bubo&lt;/i&gt;, gez&amp;#228;hlt wird.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/36274463@N03/3719955642/&quot; title=&quot;einfach nur schön von Freie Falkner bei Flickr&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;einfach nur schön&quot; src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2649/3719955642_00457d18b5_t.jpg&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;&amp;#160;&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/36274463@N03/3627931899/&quot; title=&quot;juv. Uhu mit Atzung von Freie Falkner bei Flickr&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;juv. Uhu mit Atzung&quot; src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3363/3627931899_7435dd3d49_t.jpg&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;77&quot; height=&quot;100&quot;&gt; 
      &lt;/a&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;juv. Schneeule, juv. sibirischer 
      Uhu. Fotos: Sabrina/RW, Freie Falkner&lt;/font&gt;&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Hinzu kommt, da&amp;#223; der Rassebegriff derart belastet ist und derart zu 
      Klassifizierung und Stigmatisierung einl&amp;#228;dt, da&amp;#223; der minimale, 
      angesichts der globalen Wanderleidenschaft ohnehin kaum anwendbare und 
      allzu verschwommene biologisch-systematische Vorteil gegen&amp;#252;ber den alles 
      &amp;#252;berragenden und, wie die Geschichte erwiesen hat, extrem 
      menschenfeindlichen Nachteilen in keinem Verh&amp;#228;ltnis steht. Daher ist 
      eine Rasseeinteilung des Menschen absolut und rundweg abzulehnen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;Am Rande: &lt;/i&gt;Die Schautafel, die der Dozent &amp;#252;ber Rassenhygiene 
      anf&amp;#252;hrt, ist per se fiktiv, beruht aber auf einem Vorbild, das in der 
      Zeitschrift &amp;quot;Volk und Rasse&amp;quot; 1933 ver&amp;#246;ffentlicht wurde. Als solches ist 
      die Verwendung vergleichbarer Schautafeln schon lange vor dem 
      Nationalsozialismus usus gewesen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/rhy-tafel.jpg&quot; border=&quot;1&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;191&quot;&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;i&gt;&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Entnommen aus: Zeitschrift &amp;quot;Volk und Rasse&amp;quot;. In: 
      Wickenh&amp;#228;user, Rassenkunde und Nationalsozialismus. Die Rolle der 
      Anthropologie bei der Popularisierung der NS-Ideologie (Magisterarbeit), 
      Historisches Seminar der Universit&amp;#228;t Mainz 2000, S. 95&lt;/font&gt;&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      This article is licensed under the &lt;a href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/deed.en_GB&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Creatve 
      Commons 3.0 license&lt;/a&gt;&lt;i&gt; nc-nd-by&lt;/i&gt;.&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;As for &lt;i&gt;by&lt;/i&gt;: 
      Please link back to this post or mention &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Uhus 
      Droppings weblog address&lt;/a&gt;; as for &lt;i&gt;nd&lt;/i&gt;: Quoting is encouraged, 
      of course, if the context is correct; as for &lt;i&gt;nc&lt;/i&gt;, just contact me 
      if the question should arise.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/deed.en_GB&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/by-nc-nd-1.gif&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;61&quot; height=&quot;20&quot;&gt;&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2009_11-30-2009.shtml#2358</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2009_11-30-2009.shtml#2358</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 13:04:14 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Ganz großes Kino: Die Webseiten des FU-Sports.</title>
<description>&lt;p resolver=&quot;NamedStyle:default {font-size=4,font-weight=normal,font-style=,FONT_ATTRIBUTE_KEY=javax.swing.plaf.FontUIResource[family=Lucida Grande,name=Lucida Grande,style=plain,size=13],name=default,font-family=Lucida Grande,color=#000000,}&quot; margin-top=&quot;0&quot;&gt;
      Wenn die Staatsbibliothek einen &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/cat_wissenschaftuni.htm#255&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;mit 
      ihrem Online-OPAC&lt;/a&gt; in den Wahnsinn treibt, hohe Preise als 
      Benutzungsgebühr festlegt und nebenbei den Tagesausweis kippt, ist das 
      schlimm genug. Aber das ist halt sowas wie eine Behörde, kann man ja 
      verzeihen, daß die nicht einsehen, warum jemand mehr als 10 Bücher pro 
      Seite angezeigt bekommen wollen könnte und daß sie Studenten allgemein 
      für Krösus halten.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p resolver=&quot;NamedStyle:default {font-size=4,font-weight=normal,font-style=,FONT_ATTRIBUTE_KEY=javax.swing.plaf.FontUIResource[family=Lucida Grande,name=Lucida Grande,style=plain,size=13],name=default,font-family=Lucida Grande,color=#000000,}&quot; margin-top=&quot;0&quot;&gt;
      Aber die Freie Universität Berlin sollte doch auf dem nicht ganz kleinen 
      Campus dieser nicht ganz unbedeutenden Universität irgendwo den einen 
      oder anderen Informatiker haben, der zumindest Grundkenntnisse in 
      Erstellung und Nutzungsgepflogenheiten von Internetseiten hat und 
      Quelltext nicht für literarisches Mineralwasser hält oder mit 
      Schreibmaschine schreibt.&lt;br&gt;Warum zum Geier ist dann dieser Sa ... sind 
      diese Leute nicht dazu in der Lage, daß auf den Unisport-Seiten&lt;br&gt;a.) 
      nicht bei jedem zweiten Klick &lt;i&gt;&amp;quot;Dieser Bereich ist zur Zeit noch nicht 
      online&amp;quot; &lt;/i&gt;gemeldet,&lt;br&gt;b.) bei Konto- und Benutzerdaten eventuell 
      solche extrem modernen Errungenschaften wie Verschlüsselung (ja, einfach 
      https) verwendet wird,&lt;br&gt;c.) und - habt Ihr eigentlich noch alle Tassen 
      im ... - Passwörter nicht als Plaintext per Mail zugesendet werden?&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p resolver=&quot;NamedStyle:default {font-size=4,font-weight=normal,font-style=,FONT_ATTRIBUTE_KEY=javax.swing.plaf.FontUIResource[family=Lucida Grande,name=Lucida Grande,style=plain,size=13],name=default,font-family=Lucida Grande,color=#000000,}&quot; margin-top=&quot;0&quot;&gt;
      Das ist Elite in Deutschland, und zwar ganz, ganz gewaltig exzellent! 
      Herr, laß Gras wachsen, viel, viel viel Gras!
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/04-01-2008_04-30-2008.shtml#1488</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/04-01-2008_04-30-2008.shtml#1488</guid>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 08:49:50 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Weshalb deutsche Unis wenig Attraktivität als Arbeitsplätze besitzen ...</title>
<description>... weil sie Schlangentöpfe sind.&lt;br&gt;&lt;br&gt;[x] &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26415/1.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bestätigt&lt;/a&gt;. 
    Und das qualifiziert selbstredend zur &lt;a href=&quot;http://cache.rbb-online.de/_/nachrichten/politik/beitrag_jsp/key=news6570089.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Eliteuniversität&lt;/a&gt;.</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2007_10-31-2007.shtml#1253</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2007_10-31-2007.shtml#1253</guid>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 11:29:40 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Frisch aus der Druckerpresse: &quot;Der Riss in der Tafel. Amoklauf und schwere Gewalt in der Schule&quot;</title>
<description>Das Buch &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://www.igak.org/tafel/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Der 
    Riss in der Tafel. Amoklauf und schwere Gewalt in der Schule&lt;/a&gt;&amp;quot; vom 
    Kriminologen Dr. Frank Robertz und mir ist in dieser Woche von Springer 
    Medizin Verlag ausgeliefert worden. Das erste Kapitel &lt;a href=&quot;http://www.springer.com/cda/content/document/cda_downloaddocument/9783540716303-c1.pdf?SGWID=0-0-45-442810-p173736514&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;steht 
    als Leseprobe (PDF) online&lt;/a&gt; bereit! Desweiteren finden sich auf den 
    Seiten von IGaK &lt;a href=&quot;http://www.igak.org/tafel/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;weitere 
    Arbeitsblätter zum Download&lt;/a&gt; - dieses kostenlose Angebot wird 
    sukzessive noch erweitert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.igak.org/tafel/&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 10px&quot; src=&quot;http://www.springer.com/cda/content/image/cda_displayimage.jpg?SGWID=0-0-16-342098-0&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Zum 
    Inhalt:&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Erfurt, Columbine, Emsdetten - diese Orte sind zum 
    Inbegriff für &amp;quot;School Shootings&amp;quot;, also Amokläufe beziehungsweise schwere 
    Gewalttaten durch Jugendliche an Schulen geworden. Was haben diese 
    Gewalttaten gemeinsam? Wer sind die Täter? Welche Rolle spielen die Medien 
    und das gesellschaftliche Umfeld? Wie entwickeln die Täter ihre tödlichen 
    Phantasien? Frank J. Robertz und Ruben Wickenhäuser vom Berliner Institut 
    für Gewaltprävention und angewandte Kriminologie (IGaK) tragen in diesem 
    ersten anwendungsorientierten Fachbuch zum Thema die unterschiedlichen 
    Aspekte anhand bekannter Fälle zusammen: Präventionsmöglichkeiten, 
    Einschätzung von Bedrohungen, Krisenintervention, Umgang mit 
    traumatisierten Schulgemeinschaften und auffälligen Jugendlichen, 
    Hilfestellungen für Lehrer, Polizisten und Eltern. Zu einigen Kernthemen 
    kommen weitere Experten zu Wort. Ziel ist stets die realistische 
    Gefahreneinschätzung und -vorbeugung. Inklusive Arbeitsmaterialien für 
    Schulpsychologen, Krisenteams und Lehrerkollegien mit Checklisten für die 
    Vorbereitung des Ernstfalls.&lt;br&gt;Dies düfte das erste Fachbuch in deutscher 
    Sprache zum Thema sein, das sich an ein breiteres Publikum richtet.</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2007_09-30-2007.shtml#1227</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2007_09-30-2007.shtml#1227</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 07:47:32 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Terrorist werden leichtgemacht: Doktortitel, Bibliotheksbesuch und Forschung zu &quot;Gentrification&quot;</title>
<description>&lt;p&gt;
      Die genauen Hintergründe der Verhaftung sind natürlich nicht bekannt; 
      einem Jeden sei das nähere Befassen damit nahegelegt.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Es mutet jedoch merkwürdig an, wenn ein Universitätsbediensteter auf 
      Grund seiner Forschung zur Yuppiesierung (fachterminologisch als 
      &amp;quot;Gentrification&amp;quot; / &amp;quot;Gentrifizierung&amp;quot; bezeichnet), Zugang zu 
      Unibibliotheken und Treffen mit einer MG-nahen Person, deren 
      Gesprächsihalt aber angeblich auch dem BKA nicht bekannt ist, in 
      Untersuchungshaft landet - &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2007/33/mg-offener-brief&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;wegen 
      Terrorismusverdacht und Nähe zu einer Terroristischen Vereinigung&lt;/a&gt;. 
      In einem &lt;a href=&quot;http://annalist.noblogs.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;eigenen 
      Weblog&lt;/a&gt; wird über die Auswirkungen der Beschattungsmaßnahmen gegen 
      ihn aus erster Hand berichtet. 
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Nun würde es zum Charakter deutscher Universitäten gut passen, die ihre 
      Dozenten auch gern gratis arbeiten lassen und ihnen auch noch einen 
      Tritt als Dank nachreichen,* wenn die HU ihren Wissenschaftler im Regen 
      stehen ließe. Immerhin haben eine Reihe von Soziologen das Rückgrat 
      bewiesen, einen offenen Brief zu verfassen, der &lt;a title=&quot;PDF&quot; href=&quot;http://zeus.zeit.de/online/2007/33/offener-brief-andrej-h.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier 
      nachzulesen ist&lt;/a&gt; (PDF).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein Auszug:
    &lt;/p&gt;
    &lt;center&gt;
      &lt;table cellpadding=&quot;0&quot; bgcolor=&quot;#FFFFCC&quot; align=&quot;center&quot; cellspacing=&quot;0&quot; border=&quot;1&quot; width=&quot;70%&quot;&gt;
        &lt;tr&gt;
          &lt;td&gt;
            &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;
              (...) Der Verdacht auf die Zugehörigkeit zu einer 
              terroristischen Vereinigung wird nach Auskunft der 
              Rechtsvertreter von Dr Andrej H. nämlich inhaltlich wie folgt 
              begründet:&lt;br&gt;- der Bundesanwaltschaft liegen keine 
              Erkenntnisse über den Inhalt der Treffen von Dr. Andrej H. mit 
              dem mutmaßlichen Brandstifter vor. Diese schließt allein aus dem 
              Umstand der beiden Treffen, dass sie allesamt Mitglieder der 
              „militanten gruppe“ sein müssen;&lt;br&gt;&lt;br&gt;- nach 
              der Bundesanwaltschaft ist von einer Mitgliedschaft von Dr. 
              Andrej H. in einer terroristischen Vereinigung auszugehen, weil 
              er sich mit Themen beschäftigt, die sich auch in Schreiben der 
              mg wieder finden; eine wissenschaftliche Abhandlung von Dr. 
              Andrej H. von 1998 enthalte „Schlagwörter und Phrasen“, die in 
              Texten der „militanten Gruppe“ gleichfalls verwendet werden 
              (u.a. den in der Stadtforschung gebräuchlichen Begriff der 
              ‚Gentrification’),&lt;br&gt;&lt;br&gt;- einem beschuldigten 
              promovierten Politologen stünden „als Mitarbeiter eines 
              Forschungszentrums Bibliotheken zur Verfügung, die er 
              unauffällig nutzen kann, um die zur Erstellung der militanten 
              Gruppe erforderlichen Recherchen durchzuführen“,&lt;br&gt;&lt;br&gt;- 
              er und die weiteren wissenschaftlich Tätigen verfügten über 
              die „intellektuellen und sachlichen Voraussetzungen, die für 
              das Verfassen der vergleichsweise anspruchsvollen Texte der 
              militanten Gruppe erforderlich sind“.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Solche 
              Argumente lassen jede wissenschaftliche Tätigkeit als 
              potentiell kriminell erscheinen. Die Begründungen der 
              Bundesanwaltschaft stellen eine direkte Bedrohung für alle dar, 
              die kritische Wissenschaft, Publizistik und Kunst betreiben und 
              für diese mit ihrem Namen in der Öffentlichkeit einstehen.
            &lt;/p&gt;
          &lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
      &lt;/table&gt;
    &lt;/center&gt;
    &lt;p&gt;
      Ein Einzelfall? Begründeter Verdacht, der aus vielleicht guten Gründen 
      nicht veröffentlicht wird? Es bleibt zu hoffen. Dann wäre es den 
      Ermittlungsbehören anzulasten, daß sie hier nicht die notwendige 
      Transparenz schaffen, um das Vertrauen in den Rechtsstaat zu erhalten 
      (auch wenn das Abwägen zwischen der Herausgabe von ermittlungsrelevanten 
      Informationen und ihrer Zurückhaltung sicher oft einen Eiertanz 
      darstellt). Schlimmer aber andernfalls: Dann haben wir, in Kombination 
      mit der zunehmenden Überwachung, einen scheindemokratischen Polizeistaat 
      direkt vor unserer Tür und kümmerten uns nicht einmal sonderlich darum.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Immerhin 
      beweist der BGH Vernunft: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://annalist.noblogs.org/post/2007/10/24/der-haftbefehl-ist-aufgehoben&quot;&gt;Der 
      Haftbefehl ist mittlerweile aufgehoben worden.&lt;/a&gt; &lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      *) Man darf für einen Hungerlohn ein Semster dozieren (gern auch gratis) 
      und dann noch Magistranden über ein weiteres Jahr betreuen. Und wenn man 
      Bücher an eine Uni schickt, die sie zur Eignungsprüfung als Professor 
      anfordert, darf man das Rückporto selber zahlen. So einem Kollegen und 
      ausgewiesenen Wissenschaftler geschehen. DAS ist gelebte deutsche 
      Bildungspolitik. Man möchte sagen: Helau!&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/08-01-2007_08-31-2007.shtml#1214</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/08-01-2007_08-31-2007.shtml#1214</guid>

<category>Gewoelle</category>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 07:39:49 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>&quot;Killerspiele&quot;: Ein Hirnforscher auf eigener Mission wagt sich auf dünnes Eis</title>
<description>&lt;p&gt;
  Der Herr im reiferen Alter hat sicherlich als Hirnforscher seine 
  Qualit&amp;#228;ten, das sei unbestritten. Nun &amp;#228;u&amp;#223;ert er sich zu &amp;quot;Killerspielen&amp;quot;. 
  Kennt man sein Buch &amp;quot;Vorsicht Bildschirm&amp;quot;, dann gewinnt man 
  m&amp;#246;glicherweise den Eindruck, da&amp;#223; es hier eher um eine Art pers&amp;#246;nlichen 
  Kreuzzug des &amp;#246;ffentlichkeitsbewu&amp;#223;ten Wissenschaftlers als eben um 
  Objektivit&amp;#228;t bem&amp;#252;hte wissenschaftliche Erkenntnis geht - und mag darin 
  durch dessen Aussagen in einer Zeitung best&amp;#228;tigt sehen:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;
  &amp;quot;Wenn wir die Entwicklung so weiterlaufen lassen wie bisher, dann 
  verursachen Bildschirme im Jahr 2020 hier- zulande j&amp;#228;hrlich einige 
  hundert Morde, einige tausend Vergewaltigungen und zehntausende von 
  Gewaltdelikten gegen Personen.&amp;quot; Ist die Vorbildwirkung von Gewaltszenen 
  im Fernsehen schon schlimm genug, wird bei Computerspielen, so Spitzer, 
  &amp;quot;die Gewalt noch aktiver einge&amp;#252;bt als beim passiven Fernsehkonsum&amp;quot;. - &lt;/i&gt;&lt;a title=&quot;Spitzner&quot; href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/politik/611242.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Solche Aussagen auf der derzeitigen d&amp;#252;nnen 
  Studiengrundlage zu treffen, klingt, mit Verlaub, nach 
  Kaffeesatzleserei. Damit n&amp;#252;tzt man einer sachlichen Diskussion wenig und 
  droht eher dem Ansehen der Wissenschaft zu schaden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wenn sich das 
  f&amp;#252;r die dringend erforderliche Sachlichkeit in der Diskussion um 
  negative Auswirkungen von Gewaltdarstellungen in Computerspielen mal 
  nicht als B&amp;#228;rendienst erweist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Nachtrag: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Besagter 
  Hirnforscher erschien nun als Gutachter vor Gericht in Sachen Ermordung 
  eines Obdachlosen durch einen 19-J&amp;#228;hrigen, der zuvor ein brutales 
  Computerspiel gespielt hatte. Und mit der unvergleichlichen Objektivit&amp;#228;t 
  wissenschaftlichen Scharfsinns (dieses Ph&amp;#228;nomen hat allerdings eine 
  lange Tradition in der Wissenschaftsgeschichte) stellt er fest:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;
&amp;quot;Angesichts des v&amp;#246;lligen Fehlens eines Motivs kann man die Tat gar nicht 
  anders verstehen als ein Resultat des Videospiels&amp;#8220; - &lt;/i&gt;&lt;a title=&quot;Tagesspiegel&quot; href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/archiv/12.12.2006/2959023.asp&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;
  &lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Technortai Tags: &lt;a rel=&quot;tag&quot; href=&quot;http://technorati.com/tag/Killerspiele&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Killerspiele&lt;/a&gt;, &lt;a rel=&quot;tag&quot; href=&quot;http://technorati.com/tag/Amoklauf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Amoklauf&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2006_12-31-2006.shtml#1093</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2006_12-31-2006.shtml#1093</guid>

<category>HardnSoftware/Internet</category>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Mon, 11 Dec 2006 07:18:48 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Augen-Abbildungen lassen Kaffeekasse klingeln</title>
<description>&lt;p&gt;
      ... k&amp;#246;nnte man sagen. Denn da&amp;#223; allein schon die Kopie menschlicher Augen 
      an entsprechenden Orten - wie der universit&amp;#228;ren Kaffeek&amp;#252;che - 
      offensichtlich &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;IGaK aktuell&quot; href=&quot;http://www.igak.org/aktuell/archives/78-Augen-Abbildungen-erhoehen-soziale-Anpassung.html&quot;&gt;
an das Gewissen der Menschen appeliert&lt;/a&gt;, wurde nun im Experiment 
      nachgewiesen: Wesentlich mehr Kaffeefreunde zahlten ihren Obolus, wenn 
      &amp;#252;ber den Kaffeek&amp;#252;chenregeln ein Augenpaar abgebildet war.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
(Abbildung bei &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;boingboing&quot; href=&quot;http://www.boingboing.net/2006/06/28/fake_eyes_boost_hone.html&quot;&gt;
Boingboing&lt;/a&gt;)&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/06-01-2006_06-30-2006.shtml#983</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/06-01-2006_06-30-2006.shtml#983</guid>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Thu, 29 Jun 2006 07:40:50 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Am 15. 5., 5 Tage vor dem 500. Todestag von Kolumbus ...</title>
<description>&lt;center&gt;
      &lt;img width=&quot;50&quot; vspace=&quot;35&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/metaluhu.gif&quot; align=&quot;center&quot; hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;metaluhu&quot; height=&quot;65&quot; border=&quot;0&quot;&gt;
      &lt;img width=&quot;50&quot; vspace=&quot;35&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/metaluhu.gif&quot; align=&quot;center&quot; hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;metaluhu&quot; height=&quot;65&quot; border=&quot;0&quot;&gt;
      &amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&lt;img width=&quot;50&quot; vspace=&quot;15&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/uhu_dance.gif&quot; align=&quot;center&quot; hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Tanzender Uhu&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;65&quot;&gt;
&amp;#160;&lt;img width=&quot;50&quot; vspace=&quot;1&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/dr_uhu.gif&quot; align=&quot;center&quot; hspace=&quot;5&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;94&quot;&gt;
&amp;#160;&lt;img width=&quot;50&quot; vspace=&quot;15&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/uhu_dance.gif&quot; align=&quot;center&quot; hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Tanzender Uhu&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;65&quot;&gt;
&amp;#160;&amp;#160;&amp;#160;&lt;img width=&quot;50&quot; vspace=&quot;35&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/metaluhu.gif&quot; align=&quot;center&quot; hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;metaluhu&quot; height=&quot;65&quot; border=&quot;0&quot;&gt;&lt;img width=&quot;50&quot; vspace=&quot;35&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/metaluhu.gif&quot; align=&quot;center&quot; hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;metaluhu&quot; height=&quot;65&quot; border=&quot;0&quot;&gt;
&amp;#160;
    &lt;/center&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/05-01-2006_05-31-2006.shtml#952</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/05-01-2006_05-31-2006.shtml#952</guid>

<category>Eulereien</category>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Mon, 15 May 2006 15:15:15 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>+</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a title=&quot;20 Jahre.&quot; href=&quot;http://www.ostwestbruecke.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
      Niemals&lt;/a&gt; vergessen. Niemals verharmlosen.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/04-01-2006_04-30-2006.shtml#940</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/04-01-2006_04-30-2006.shtml#940</guid>

<category>Eulereien</category>

<category>Gewoelle</category>

<category>HardnSoftware/Internet</category>

<category>Jugger</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<category>Owl content: Datenschutz</category>

<category>R84/Berlin</category>

<category>Sonstiges</category>

<category>Uhus Bloody Ventilator</category>

<category>Uhus Spielekiste</category>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Wed, 26 Apr 2006 00:14:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>&quot;Volk und Rasse&quot;, kompl. 1926-1933, teilw. 1934, zu verkaufen</title>
<description>&lt;p&gt;
  F&amp;#252;r die wissenschaftliche Bearbeitung im Anschlu&amp;#223; an meine 
  Magisterarbeit hatte ich die kompletten Jahrg&amp;#228;nge 1-8 sowie Jhrg. 9 bis 
  einschlie&amp;#223;lich Heft 8 der Zeitschrift &lt;a title=&quot;Beschreibung im IDGR&quot; href=&quot;http://lexikon.idgr.de/v/v_o/volk-rasse/volk-rasse.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
&amp;quot;Volk und Rasse&amp;quot;&lt;/a&gt;  erworben. &lt;br&gt;Da ich mich mittlerweile mit 
  anderen Themen befasse, w&amp;#252;rde ich die Zeitschrift nun f&amp;#252;r 
  wissenschaftliche Zwecke verkaufen. Interessenten k&amp;#246;nnen mich bitte 
  unter mruhu (at) gmx.de erreichen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Details:&lt;br&gt;&lt;b&gt;Volk und Rasse. 
  Illustrierte Vierteljahresschrift f&amp;#252;r deutsches Volkstum, 
  Schriftleitung: Walter Scheidt bzw. Otto Reche bzw. Bruno K. Schulz,  
  1.-9. Jahrgang, M&amp;#252;nchen (J.F.Lehmanns Verlag), 1926-1934&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
  Jrg. 1-8 vollst., Jahrg. 9 bis Heft 8/1934, Hefte komplett ohne 
  Textverlust; zahlr. Abb.; erster Jahrgang mit der Beilage &amp;quot;Volk im 
  Wort&amp;quot;; Originalbroschur; etwas vergilbt; &amp;#252;berwiegend gut erhalten, bei 
  einigen Exemplaren R&amp;#252;cken / Bindung bzw. Titel besch&amp;#228;digt (Eselsohren, 
  Stockfl.), bei 2 Exempl. Titel lose, aber Text vollst.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein Photo 
  der Hefte kann gern auf Anfrage zugesandt werden. 
&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;
  &lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Technortai Tags: &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;tag&quot; href=&quot;http://technorati.com/tag/Volk_und_Rasse&quot;&gt;
Volk und Rasse (Zeitschrift)&lt;/a&gt;, &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;tag&quot; href=&quot;http://technorati.com/tag/rassenideologie&quot;&gt;
Rassenideologie&lt;/a&gt;, &lt;a target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;tag&quot; href=&quot;http://technorati.com/tag/wissenschaftsgeschichte&quot;&gt;
Wissenschaftsgeschichte&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2006_03-31-2006.shtml#922</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2006_03-31-2006.shtml#922</guid>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Sat, 25 Mar 2006 00:05:37 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Kafkaeskes aus der Staatsbibliothek Berlin</title>
<description>&lt;p&gt;
      ... ist ja nicht weiter erstaunlich, bedenkt man den Zustand des OPAC 
      dieser Einrichtung in der Vergangenheit (siehe &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2005_01-31-2005.htm#255&quot; title=&quot;Blogbeitrag StaBiKat&quot;&gt;
No Server Running&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2004_09-30-2004.htm#37&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Blog-Beitrag Staatsbibliothek Berlin&quot;&gt;
Keine Online-Bestellungen am Wochenende&lt;/a&gt;). Aber es weckt dann doch immer 
      wieder Verwunderung, wie die StaBi, die ihre Geb&amp;#252;hren (f&amp;#252;r den tollen 
      Service?) mittlerweile auf 20 (oder waren es 25?) Euro hochgeschraubt 
      hat, es immer wieder schafft:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;Die Ausleihe von k&amp;#246;rperlichen Medienwerken (meist B&amp;#252;chern) au&amp;#223;er 
      Haus ist ab Februar nur noch am Standort Potsdamer Stra&amp;#223;e m&amp;#246;glich. (...) 
      Es gilt, die Regale des Neubaus soweit wie m&amp;#246;glich von historischer 
      Literatur zu s&amp;#228;ubern. Orientierungsmarke ist dabei der &amp;quot;Zeitschnitt&amp;quot; 
      1945, im Falle von Personen das Todesjahr. Das gew&amp;#252;nschte Ergebnis nennt 
      die Bibliotheksleitung neckisch &amp;quot;Benutzerf&amp;#252;hrung&amp;quot;: Zum Thema Franz Kafka 
      soll nach M&amp;#246;glichkeit Unter den Linden gearbeitet werden, &amp;#252;ber Max Brod 
      in der Potsdamer Stra&amp;#223;e.&amp;quot;&lt;/i&gt; - &lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/feuilleton/516512.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Artikel Berliner Zeitung&quot;&gt;
Quelle: Berliner Zeitung &lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;
      Junge, wie sehr habe ich die &lt;a href=&quot;http://web.fu-berlin.de/jfki/library/library_d.shtml&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;JFK-Bibliothek&quot;&gt;
John F. Kennedy-Bibliothek&lt;/a&gt; lieben gelernt! Ja, da sind die Leute&lt;b&gt; nett&lt;/b&gt;
 , da kann man &lt;b&gt;einen gro&amp;#223;en Freihandbestand zu Fu&amp;#223; durchst&amp;#246;bern! So richtig 
      an den Regalen entlang!&lt;/b&gt;, da &lt;b&gt;kostet die Mahnung kein verdammtes 
      Verm&amp;#246;gen &lt;/b&gt;und der &lt;b&gt;Ausweis ist auch kostenlos&lt;/b&gt; - nicht zu 
      vergessen die &lt;b&gt;gro&amp;#223;artige, gem&amp;#252;tliche, nette und g&amp;#252;nstige kleine 
      Studentencafete&lt;/b&gt; - ja, ich bin definitiv gl&amp;#252;cklich mit dieser - f&amp;#252;r 
      den englischsprachigen Bereich - wunderbaren Alternative zum Moloch 
      &amp;quot;Staatsbibliothek&amp;quot;, der offenbar das Mehdorn-Syndrom (Wir? Bahnfahren? 
      Wir machen jetzt internationale Logistik!) hat: Wir? B&amp;#252;cher? Wir machen 
      jetzt Buchmuseum!&lt;br&gt;&lt;br&gt;M&amp;#246;ge der Gemeine Buchwurm euch befallen ...&lt;br&gt;&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2006_01-31-2006.shtml#858</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2006_01-31-2006.shtml#858</guid>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Tue, 17 Jan 2006 07:13:20 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Temple of the Holy Backup Files</title>
<description>&lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;center&gt;
      &lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;5&quot; height=&quot;293&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/backup.jpg&quot; vspace=&quot;5&quot; alt=&quot;The Temple.&quot; align=&quot;center&quot;&gt;
      
    &lt;/center&gt;
    &lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
    ... believe me. It is.</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2006_01-31-2006.shtml#853</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2006_01-31-2006.shtml#853</guid>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Sun, 08 Jan 2006 00:32:09 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Flieg junger Uuuhu!</title>
<description>&lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/uhu_bollicio.jpg&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;188&quot; vspace=&quot;5&quot; border=&quot;1&quot; height=&quot;225&quot; hspace=&quot;5&quot;&gt;
    Keine Angst, ich meine nicht dieses *&amp;#228;hem* wunderbare *r&amp;#228;usper* Liedgut.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Sondern vielmehr die Reisen des jungen Uhus Bollicino und einiger anderer 
    Kollegen.&lt;br&gt;Der besenderte Uhu scheint nette Ecken zu sch&amp;#228;tzen - er hat 
    nach einem kleinen Ausflug nach Locarno am 6. 11. schon drei Mal den Lago 
    Maggiore &amp;#252;berflogen. Seit dem 11.11. besichtigt er die Gegend westlich von 
    Ascona und d&amp;#252;rfte mit etwas Gl&amp;#252;ck den &amp;#246;rtlichen kulinarischen Gen&amp;#252;ssen in 
    Form von schmackhaftem Kleingetier oder unvorsichtiger Falken zugesprochen 
    haben. Und die Reise geht weiter ...&lt;br&gt;Seine Kollegen Theia und Adonis 
    weilen in Sarre bzw. in Weissenbach (Belgien).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Itinerar von 
    Bollicio &amp;amp; Co. kann man sich, stets aktuell, &amp;#252;ber den &lt;a href=&quot;http://www.fr.ch/mhn/bubo/default.htm&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Newsletter Uhu abonnieren&quot;&gt;
kleinen Newsletterdienst&lt;/a&gt; des Mus&amp;#233;e d'histoire naturelle im Schweizer 
    Fribourg zukommen lassen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Photo &amp;#169; &lt;a href=&quot;http://www.fr.ch/mhn/bubo/default.htm&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Museumshomepage&quot;&gt;
Mus&amp;#233;e d'histoire naturelle&lt;/a&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2005_11-30-2005.shtml#827</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2005_11-30-2005.shtml#827</guid>

<category>Eulereien</category>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Tue, 15 Nov 2005 07:12:49 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Prof. Roth: Präventives Gefängnis für mögliche (!) Gewalttäter?</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;Warum ist das schrecklich. (...) Wenn nun, ganz hypothetisch, die 
      diagnostischen M&amp;#246;glichkeiten - durch Gehirnforschung oder durch die 
      Neuropsychologie - so gest&amp;#228;rkt werden, da&amp;#223; man sagen kann, wer das und 
      das im Gehirn hat, diesen Tumor, diese Verletzung, dann ist er mit hoher 
      Wahrscheinlichkeit gewaltt&amp;#228;tig und gef&amp;#228;hrlich. Warum soll man den dann 
      nicht wegschlie&amp;#223;en, so wie man einen Mensch mit hochansteckender 
      Krankheit wegschlie&amp;#223;t.&amp;quot;&lt;/i&gt; -- Prof. Gerhard Roth, 
      Neurowissenschaftler in Bremen, in der Sendung: Der Sitz des B&amp;#246;sen 
      (27.7.05, 23:00, ARD).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Professor fordert hier das pr&amp;#228;ventive 
      Gefangenhalten von Menschen, die nach den Ergebnissen wissenschaftlicher 
      Forschung Gewaltt&amp;#228;ter werden &lt;i&gt;k&amp;#246;nnten -&lt;/i&gt; vorausgesetzt, 
      die Wissenschaft k&amp;#246;nne dies sicher bestimmen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aber was hei&amp;#223;t &lt;i&gt;
&amp;quot;(wissenschaftlich) sicher bestimmen&amp;quot;&lt;/i&gt;? In der Weimarer Republik 
      besa&amp;#223;en sich mit &amp;#228;hnlichen Themen befassende Anthropologen, Psychater 
      und Psychologen nicht etwa nur in Deutschland, sondern international 
      Renommee, ihre Theorien und Forschungen am Menschen wurden international 
      mit durchaus gro&amp;#223;em Interesse und durchaus nicht ablehnend wahrgenommen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Sagen wir, ein solcher seinerzeit h&amp;#246;chst anerkannter Forscher, Prof. Otto 
      Reche, Steigb&amp;#252;gelhalter der NS-Rassenideologie (und in den 50er Jahren 
      Ehrenmitglied der DFG), oder ein Prof. von Eickstedt, Rassenkundler, sie 
      beide h&amp;#228;tten Herrn Roth sicherlich aus ganzer Seele zugestimmt. Denn aus 
      ihrer damaligen Sicht waren sie durchaus nahe an der Erringung einer &lt;i&gt;
      &amp;quot;sicheren Bestimmung&amp;quot;&lt;/i&gt; &amp;quot;asozialer&amp;quot; Personen, von 
      Trunks&amp;#252;chtigen, k&amp;#252;nftigen Vergewaltigern, anderen potentiellen 
      Kriminellen und allgemein &amp;quot;Minderwertigen&amp;quot;. Sie betrieben keine 
      Pseudowissenschaften, wie es heute zu recht gesagt wird, sondern in der 
      Meinung ihrer Zeit vollwertige und aktuelle Forschung - die nicht 
      weniger die Wahrheit f&amp;#252;r sich in Anspruch nahm als die heutige 
      Wissenschaft.&lt;br&gt;Heute ist deutlich geworden, wie ung&amp;#252;ltig diese 
      angeblich bald sicheren Erkenntnisse sind, und der Wahrheitsanspruch der 
      damaligen Forschung ist verflogen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Es w&amp;#228;re au&amp;#223;erordentlich 
      hilfreich, wenn Professoren heutzutage das, was sie in der 
      &amp;#214;ffentlichkeit sagen, auf seinen Sinn im Gesamtzusammenhang &amp;#252;berpr&amp;#252;fen 
      w&amp;#252;rden - und darauf, ob ihre Ansichten und Theorien mit den Prinzipien 
      der Menschlichkeit und der Vernunft vereinbar sind. Sonst drohen sie zu 
      nichts anderem zu werden als jene, die das NS-Regime aus einer aus ihrer 
      Sicht wissenschaftlich valider Warte legitimierten und begr&amp;#252;&amp;#223;ten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Einen Staat jedenfalls, der die Unschuldsvermutung kippt, B&amp;#252;rger auf ihre 
      &amp;quot;Gewaltt&amp;#228;tigkeitsdisposition&amp;quot; hin untersucht und dann bei positivem 
      Befund aussortiert und einsperrt - den hatten wir schon. Die dar&amp;#252;ber 
      entscheidenden Wissenschaften hie&amp;#223;en Rassenhygiene und Eugenik.&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;br&gt;
      &lt;i&gt;(Zu Eugenik und Rassenkunde siehe auch Weingart et al., Rasse, Blut 
      und Gene, Frankfurt a. M. 1988; zu Wissenschaft und NS. siehe auch 
      Heidrun Kaupen-Haas, Wissenschaftlicher Rassismus, Frankfurt a. M. 1999; 
      zum Beitrag der Rassenkunde zum NS. siehe auch Ulrich Kattmann, Horst 
      Seidler, Rassenkunde und Rassenhygiene. Ein Weg in den 
      Nationalsozialismus, Velber 1989; zu Otto Reche siehe Katia 
      Geisenhainer, Rasse ist Schicksal, Leipzig 2002) &lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/07-01-2005_07-31-2005.shtml#750</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/07-01-2005_07-31-2005.shtml#750</guid>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Fri, 29 Jul 2005 13:40:30 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Das Kriminologen-Weblog</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.frank-robertz.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Frank Robertz&lt;/a&gt; 
      , mein verehrter Kollege und promovierter Kriminologe, hat nun mit &lt;a href=&quot;http://www.frank-robertz.info/blogology/&quot; name=&quot;Weblog&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
blogology&lt;/a&gt; ein eigenes Weblog er&amp;#246;ffnet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das d&amp;#252;rfte interessant 
      werden - immerhin ist er nicht nur Fachmann f&amp;#252;r Serienmord und 
      dergleichen, sondern auch h&amp;#246;chst aktiver Wissenschaftler. Und man kann 
      nachlesen, wie man nach einem Studium, f&amp;#252;r das man sich in Zukunft bis 
      &amp;#252;ber beide Ohren zu verschulden haben wird, mit Engagement und Kompetenz 
      prima 1-Euro-Jobs an Land ziehen kann.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was in unserem Lande mit 
      Wissenschaftlern angestellt wird, beschreibt er schon im zweiten Eintrag 
      seines nagelneuen Weblogs: Neben der Praxis von Ein-Euro-Jobs f&amp;#252;r die 
      Wissenschaft beschreibt er, wie die Evangelische Fachhochschule Berlin 
      nach der Ausschreibung einer Professur R&amp;#252;ckporto f&amp;#252;r die von ihr zuvor 
      angeforderten Fachb&amp;#252;cher &lt;a href=&quot;http://www.frank-robertz.info/blogology/archive/07-01-2005_07-31-2005.html#2005-07-13&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
verlangt&lt;/a&gt; ...&lt;br&gt;&lt;br&gt;Man darf gespannt sein, welche Eskapaden des deutschen 
      Bildungssystems hier noch zu beobachten sein werden. Frohes &amp;quot;bloggen&amp;quot;!
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/07-01-2005_07-31-2005.shtml#729</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/07-01-2005_07-31-2005.shtml#729</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Wed, 13 Jul 2005 07:23:27 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Weblog zum Thema unterschwelliger Rassismus im Alltag</title>
<description>&lt;p&gt;
      Das Weblog &lt;a name=&quot;Riemer-O-Rama&quot; href=&quot;http://www.riemer-o-rama.info&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Riemer-O-Rama&quot;&gt;
Riemer-O-Rama&lt;/a&gt;&amp;#160;sammelt allerlei Unglaubliches, Kurioses und Banales, das 
      mehr oder weniger unterschwellig rassistische Vorurteile wiederbelebt, 
      entschuldigt oder erneuert. Beispielsweise kommentiert er aktuell eine 
      Veranstaltung in diesem Jahr, bei der im Augsburger Zoo eine &lt;i&gt;African 
      Village&lt;/i&gt; mit &amp;quot;echtem&amp;quot; Personal veranstaltet werden soll. Der Autor 
      stellt sie in den Kontext mit den V&amp;#246;lkerschauen der Vorkriegszeit.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
M&amp;#246;gen manche von Riemers Fundst&amp;#252;cken auch als vom Autor &amp;#252;berempfindlich 
      wahrgenommen erscheinen - gen&amp;#252;gend andere offenbaren gro&amp;#223;e Ignoranz zum 
      Thema Rassismus. Und Diskussionstoff kann man in dieser Sache kaum genug 
      bekommen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;(Zur Unsensibilit&amp;#228;t &amp;#252;ber das Thema Rassismus siehe 
      auch &amp;quot;&lt;a name=&quot;Bilderbuch Deutschland&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/cat_wissenschaftuni.htm#156&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Passanten zu Probanden&lt;/a&gt;&amp;quot;, eine aktuelle &amp;quot;Rassenkundeuntersuchung&amp;quot; im 
      Bilderbuch Deutschland 10/04; oder die lange Zeit online stehende Arbeit 
      einer P&amp;#228;dagogikstudentin (!) der Uni Heidelberg, die Rassenkunde als 
      Fakt beschrieben hatte.)
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/05-01-2005_05-31-2005.shtml#500</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/05-01-2005_05-31-2005.shtml#500</guid>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Thu, 26 May 2005 07:24:10 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Schmierfink? </title>
<description>Wie treibt man einen Geisteswissenschaftler die W&amp;#228;nde hoch? Man leiht ihm 
    ein Buch aus, dessen Seiten so aussehen: Bald mehr Bleistift-&amp;quot;Notizen&amp;quot; als 
    Druckschrift. (Der Wasserschaden k&amp;#246;nnte dagegen ja mal passieren ...)&lt;br&gt;


    &lt;center&gt;
      &lt;img height=&quot;180&quot; width=&quot;250&quot; border=&quot;1&quot; hspace=&quot;5&quot; vspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Schmierfing on duty&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/buch_2.jpg&quot;&gt;
      &lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
      
    &lt;/center&gt;
    Dabei handelt es sich nicht etwa um Lekt&amp;#252;re f&amp;#252;r widerwillige Sch&amp;#252;ler, 
    sondern um ein Fachbuch, diesmal aus der Amerika-Gedenkbibliothek. Wer 
    auch immer meint, er m&amp;#252;sse seine Notizen in ein geliehenes Fachbuch 
    kritzeln, sollte zu einem Jahr Radieren ohne Pausen verpflichtet werden. 
    Danke, du leider Gottes unbekannte, jedenfalls aber asoziale Person.&lt;br&gt;
    PS. Und ja, ich wei&amp;#223;, das Problem gibt es vermutlich, seit B&amp;#252;cher 
    existieren. Aber es ist eben immer wieder aufs Neue ein &amp;#196;rgernis ...</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/05-01-2005_05-31-2005.shtml#467</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/05-01-2005_05-31-2005.shtml#467</guid>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Mon, 16 May 2005 07:11:06 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Mouseposé: Mauszeiger in Vortrags-Präsentationen hervorheben</title>
<description>&lt;p&gt;
      Haben Sie bei einem Vortrag auch schon verzweifelt den Mauszeiger 
      gesucht, mit dem Sie auf ein Detail hinweisen wollten, und mussten 
      erstmal mit der Maus hin- und herr&amp;#252;tteln?&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img hspace=&quot;5&quot; height=&quot;81&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/mousepose.jpg&quot; vspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Mouseposé&quot; width=&quot;92&quot; border=&quot;0&quot;&gt;
Mit &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Mouseposé&quot; href=&quot;http://www.boinx.com/mousepose/&quot; name=&quot;Mouseposé&quot;&gt;
Mousepos&amp;#233;&lt;/a&gt; l&amp;#228;&amp;#223;t sich nun durch einfachen Tastendruck der Mauszeiger 
      mit einem &amp;quot;Lichtschein&amp;quot; umgeben, wodurch er deutlich hervorgehoben wird. 
      Das kleine Programm steht zum kostenlosen Download zur Verf&amp;#252;gung und 
      kann manche Pr&amp;#228;sentation erleichtern. Es steht f&amp;#252;r OS X zur Verf&amp;#252;gung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
(Hinweis: &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Schockwellenreiter&quot; href=&quot;http://www.schockwellenreiter.de&quot; name=&quot;Schockwellenreiter&quot;&gt;
Schockwellenreiter&lt;/a&gt;)
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/05-01-2005_05-31-2005.shtml#444</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/05-01-2005_05-31-2005.shtml#444</guid>

<category>HardnSoftware/Internet</category>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Tue, 03 May 2005 07:31:31 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Unkontrollierte Fantasien</title>
<description>Ein &lt;a href=&quot;http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.onlinesuche.volltext.php?auftritt=%20%20TA&amp;zulieferer=ta&amp;kennung=oninttaINTSonNational38462&amp;redaktion=&amp;dateiname=&amp;au%20%20ftritt=ta&amp;other=&amp;kategorie=&amp;catchline=&amp;dbserver=cweb40d.cityweb.de&amp;searchstring=Robertz&quot; title=&quot;School WShootings: Thüringer Allgemeine&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Interview&lt;/a&gt; mit Dr. Frank Robertz über School Shootings anläßlich des Jahrestages der Tat von Erfurt findet sich in der Thüringer Allgemeinen - ein Thema, das weiterhin akuell ist, wie der erst kürzlich stattgefundene Vorfall im Red Lake-Reservat deutlich gemacht hat.  </description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/04-01-2005_04-30-2005.shtml#429</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/04-01-2005_04-30-2005.shtml#429</guid>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Tue, 26 Apr 2005 07:29:49 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Die Mohrrübe und der Esel</title>
<description>&lt;p&gt;
      Vor einer Weile stand in der ZEIT wieder einmal so eine 
      Stellenausschreibung: &amp;quot;&lt;i&gt;Suchen Volont&amp;#228;r/in mit Promotion auf 
      mindestens ...&amp;quot;&lt;/i&gt;. Klar, so ein un-oder unterbezahltes Praktikum 
      verspricht einem ja einen prima Einstieg ins Berufsleben, und die T&amp;#252;ren 
      zum Job springen f&amp;#246;rmlich auf vor Begeisterung. Au&amp;#223;erdem ist der Himmel 
      gr&amp;#252;n, der Papst Islamist und teure Bildung so wahnsinnig viel wert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die ZEIT hat dem Thema nun &lt;a title=&quot;ZEIT-Artikel&quot; href=&quot;http://www.zeit.de/2005/14/praktikanten_info&quot; name=&quot;ZEIT-Artikel&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
einen Artikel gewidmet&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;F&amp;#252;r meinen Teil bin ich Magister, promoviere 
      und werde ganz bestimmt kein Praktikum und kein Volontariat, oder wie 
      diese erb&amp;#228;rmliche Esellockmohrr&amp;#252;benrute auch immer genannt wird, mehr 
      machen. Das geh&amp;#246;rte zur Studentenzeit.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2005_03-31-2005.shtml#378</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2005_03-31-2005.shtml#378</guid>

<category>Gewoelle</category>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Thu, 31 Mar 2005 07:27:46 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>StaBiKat die Dritte</title>
<description>&lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/stabikat3.jpg&quot; align=&quot;center&quot; width=&quot;245&quot; height=&quot;206&quot; border=&quot;1&quot; vspace=&quot;5&quot; hspace=&quot;5&quot;&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
Ich kann bei Gott keinem vernünftig denkenden Menschen empfehlen, hier so etwas wie wissenschaftliches Arbeiten anzustrengen. Lebensgefährlich, denn: Hoher Blutdruck schadet der Gesundheit wie dilettantische Bestellfunktionen der Recherche. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Zur Krönung verlangt dieser Laden sang- und klanglos 2 Euro Säumnisgebühr pro Buch nach drei Tagen Verzug. Nicht daß es die Technik für automatische E-Mail-Mahnungen gäbe.   &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Vielleicht werden wir ja doch noch durch eine vergessene Weltkriegsbombe von diesem Affentheater erlöst. &lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;i&gt;Siehe auch:&lt;/i&gt; &lt;br&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2004_09-30-2004.htm#19&quot; title=&quot;Vorhergehender Eintrag&quot;&gt;&quot;A propos Eliteunis: Die OPAC-Katastrophe Berlins&quot;&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2004_09-30-2004.htm#37&quot; title=&quot;Vorhergehender Eintrag&quot;&gt;&quot;StaBiKat die Zweite&quot;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2005_01-31-2005.shtml#255</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2005_01-31-2005.shtml#255</guid>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Mon, 03 Jan 2005 00:37:39 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Eintrag im IDGR</title>
<description>Mein Artikel fürs &lt;a href=&quot;http://lexikon.idgr.de&quot; title=&quot;IDGR-Lexikon Rechtsextremismus&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;IDGR&lt;/a&gt; zu &quot;Volk und Rasse. Illustrierte Vierteljahresschrift für deutsches Volkstum&quot; ist fertig und steht &lt;a href=&quot;http://lexikon.idgr.de/v/v_o/volk-rasse/volk-rasse.php&quot; title=&quot;Artikel&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;online&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2004_12-31-2004.shtml#227</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2004_12-31-2004.shtml#227</guid>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Fri, 03 Dec 2004 00:01:04 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Redakteure und &quot;Rassenkunde&quot;</title>
<description>Wie sich nach dem ausführlichen Briefwechsel mit Frau Dr. Kreutz und Herrn Prof. Kunter 
ergeben hat (siehe Blog-Beitrag &quot;Passanten zu Probenaden&quot;), ist der Eindruck der &quot;rassenkundlichen Untersuchung&quot; auf römische Wurzeln im Rahmen einer Sendung &quot;Bilderbuch Deutschland&quot; offenbar auf die Bildersucht der Presse zurückzuführen. &lt;br&gt;
Frau Dr. Kreutz schreibt, sie habe die Redakteure nicht nur auf die Problematik ausdrücklich aufmerksam gemacht, sondern in den zwei Drehstunden auch Hintergründe zum Thema geliefert. Die Redakteure schnitten ihren Beitrag aber auf die sensationellste, und damit gefährliche, etwa zweiminütige Passage des Messens am Gesicht von Probanden zusammen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt; 
Schön, daß diese Redaktion unserer öffentlichen Rundfunkanstalten offensichtlich mit deratig politisch kompetenten und sensiblen Personen besetzt sind. Frau Dr. Kreutz könnte man hier vielleicht eine gewisse Arglosigkeit im Umgang mit der Presse nachsagen - nicht aber vorwerfen, sie habe explizit eine &quot;Rassenuntersuchung&quot; demonstrieren und damit das Bild der modernen anthropologischen Wissenschaft beschädigen wollen. Diese Darstellung verdanken wir demnach der Redaktion.  &lt;br&gt;
</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2004_11-30-2004.shtml#167</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2004_11-30-2004.shtml#167</guid>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Mon, 08 Nov 2004 13:02:12 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Passanten zu Probanden </title>
<description>(Ehemals: &quot;&lt;strike&gt;Praktische &quot;Rassenkunde&quot; in der ARD?&lt;/strike&gt;&quot;)
Im &quot;&lt;a href=&quot;http://www.hr-online.de/website/daserste/bilderbuch/index.jsp?rubrik=7584&amp;key=standard_document_2650444&quot;&gt;Bilderbuch Deutschland&lt;/a&gt;&quot; vom 31.10.2004 in der ARD zum Thema &quot;&lt;i&gt;Grenze Roms zu den Barbaren - Der Limes zwischen Lahn und Main
&lt;/i&gt;&quot; erlaubte sich die Anthropologin der Universität Giessen, &lt;a href=&quot;http://www.bio.uni-giessen.de/ma/dat/kunter/Kerstin_Kreutz/&quot; title=&quot;Anthrolopogin&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dr. Kerstin Kreutz&lt;/a&gt;, mittels dem Messen von Köpfen einiger Passanten auf deren römisches Erbe zurückzuschließen. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/armeni.jpg&quot; align=&quot;left&quot; alt=&quot;Abb. aus v. Eickstedts &quot;Rassenkunde&quot;-Buch&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;136&quot; border=&quot;1&quot; vspace=&quot;5&quot; hspace=&quot;5&quot;&gt;Nachdem sie einen Probanden mit Tasterzirkel und Schieblehre gemessen hatte, erklärte sie ihm, &quot;&lt;i&gt;hier haben wir als Beispiel einmal einen mediterraniden Typus&lt;/i&gt;&quot; und weist auf die Bildseite eines Buches. Das Buch ist eines der umstrittenen anthropologischen Standartwerke und zeigt auf der aufgeschlagenen Seite die klassischen &quot;Rassebilder&quot;, wie sie in Weimarer Republik und NS-Zeit schon von Eickstedt und dem die NS-Ideologie nach Kräften fördernden &lt;a href=&quot;http://lexikon.idgr.de/l/l_e/lehmann-julius-friedrich/lehmann-julius-friedrich.php&quot; title=&quot;HFK Günther&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;HFK Günther&lt;/a&gt; gedruckt worden sind (darunter das links abgebildete, das sich auch findet in Eickstedts Buch &quot;Rassenkunde und Rassengeschichte der Menschheit&quot;, &lt;b&gt;1934&lt;/b&gt;, S. 115). &lt;br&gt;
Der Kommentator rundet den Beitrag ab: 
&quot;&lt;i&gt;Mit mathematischer Zuverlässigkeit kann sie die Vorfahren bestimmen - oder zumindest ausschließen&lt;/i&gt;&quot;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Was nur hat sich die promovierte Anthropologin bei diesem Auftritt gedacht? Die Diskussion um die Arbeit der Anthropologie sollte in Deutschland wenigstens dazu geführt haben, daß sich eine Anthropologin der Wirkung dessen bewußt ist, was sie im Nachmittagsfernsehen der ARD demonstriert. Es ist definitiv ungeschickt, nicht auf derlei nicht nur überkommene, sondern auch durchaus ideologisch gefährliche Vorführungen zu verzichten. &lt;br&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;&lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Prof. Dr. Manfred Kunter der Universität Gießen hat in meinem Sinne zum genannten Vorgang per E-Mail Stellung genommen. In diesem Zusammenhang sei zur Vermeidung von Mißverständnissen darauf hingewiesen, daß die Anthropologie als moderne Wissenschaft die Zeiten der Rassenkunde hinter sich gelassen hat. Um so problematischer sind die von Frau Dr. Kreutz geweckten Assoziationen. 2/11/04, 11:10&lt;br&gt;
&lt;b&gt;2. Nachtrag:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Frau Dr. Kreutz hat sich nun ebenfalls bei mir gemeldet. Es hat den Anschein, daß das Fernsehen ihre genaueren und klärenden Erläuterungen zu dem Vorgehen komplett herausgeschnitten hat; es war allerdings auch eine Sendung zu einem anderen Thema, und bei der stets knappen Sendezeit kommen Kürzungen nicht unbedingt unerwartet. Sie habe die Redakteure ausdrücklich auf die Problematik bei den Aufnahmen aufmerksam gemacht, jedoch keinen Einfluß auf den Schnitt bekommen - und noch nicht einmal einen Mitschnitt der Sendung erhalten. Für die Kameraführung und die Wahl der problematischen Ausschnitte müssen sich demnach die betreffenden Redakteure der ARD an die Nase fassen.   Frau Dr. Kreutz selbst distanziert sich ausdrücklich von jedweden rechtslastigen oder rassenkundlichen Einflüssen. 2/11/04, 11:40&lt;br&gt;

</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2004_11-30-2004.shtml#156</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2004_11-30-2004.shtml#156</guid>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Mon, 01 Nov 2004 15:01:21 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>StaBiKat die Zweite</title>
<description>Es ist eine Farce und grenzt an bittere Realsatire. &lt;br&gt;
Heute fand sich auf der Hauptseite des OPAC der Staatsbibliothek zu Berlin folgender Hinweis:&lt;br&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/stabikat2.jpg&quot; align=&quot;center&quot; alt=&quot;StaBiKat Anti-User Campaign&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;125&quot; border=&quot;1&quot; vspace=&quot;5&quot; hspace=&quot;5&quot;&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
&lt;br&gt;
Außerdem: Falls der Ausleihausweis abgelaufen ist (die StaBi verlangt für ihren herausragenden Service 10 Euro pro Jahr), dann kann man natürlich auch keine Online-Bestellungen tätigen, bis man das Geld übergeben hat. &lt;br&gt;&lt;br&gt;

Ist es möglich, daß Berlin Geisteswissenschaftler, Recherche und Forschung schlicht nicht haben möchte? &lt;br&gt;
Aber warum, warum kann das dann einem nicht einfach gesagt werden?&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt; 15. Es sind mittlerweile 15 Euro. </description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2004_09-30-2004.shtml#37</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2004_09-30-2004.shtml#37</guid>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Mon, 13 Sep 2004 10:05:44 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Rassentheorien auf dem Server der Uni Heidelberg</title>
<description>Erstaunlich, was sich auf den Servern deutscher Universit&amp;#228;ten so findet.&lt;br&gt;&lt;b&gt;
Rassentheorien&lt;/b&gt; aus den 20er und 30er Jahren beispielsweise, dargestellt 
    von einer angehenden Lehrerin (!).&lt;br&gt;&lt;br&gt;[ &lt;a title=&quot;Seminararbeit Hepp&quot; href=&quot;http://www.ph-heidelberg.de/stud/heppn/reli_2_7.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
http://www.ph-heidelberg.de/stud/heppn/reli_2_7.htm&lt;/a&gt; ]&lt;br&gt;&lt;br&gt;Abgesehen von 
    der Tatsache, da&amp;#223; der &amp;#252;berwiegende Teil der Behauptungen sachlich falsch 
    ist und einige h&amp;#246;chst bedenklich - so der Gebrauch des biologisch 
    unsinnigen und gesellschaftlich &amp;#228;u&amp;#223;erst brisanten Wortes &amp;quot;&lt;i&gt;
reinerbig&lt;/i&gt;&amp;quot; - stellt sie dieses empfindliche Thema mit einer 
    unverantwortlichen Leichtfertigkeit und einer mehr als d&amp;#252;nnen 
    Literaturbasis ins Internet. Der Anschein des Wissenschaftlichen erh&amp;#246;ht 
    die Unangemessenheit der online gestellten Arbeit.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Es w&amp;#228;re dem 
    Ansehen der Universit&amp;#228;t Heidelberg sicherlich dienlich, wenn die Arbeit 
    vom Uniserver genommen w&amp;#252;rde.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;7.4.05: Die 
    Universit&amp;#228;t hat es endlich geschafft, die Seiten offline zu nehmen! 
    H&amp;#246;chste Zeit - den Betreffenden sei gedankt.</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/08-01-2004_08-31-2004.shtml#1</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/08-01-2004_08-31-2004.shtml#1</guid>

<category>Gewoelle</category>

<category>Sonstiges</category>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Fri, 27 Aug 2004 15:32:37 +0200</pubDate>
</item>

</channel>
</rss>