Item Gewölle aller Art, item Jugger

11/06/11

Ausstellung und Lesung: Der Sternenmaler

Einige Impressionen der Buchveröffentlichungs-Ausstellung zu "Der Sternenmaler":

Lesung / Ausstellung Der Sternenmaler: Fenster
Lesung / Ausstellung Der Sternenmaler: EckeLesung / Ausstellung Der Sternenmaler

09/06/11

Wunder, eingetreten

... 15. Holy cow!

And no PC.

08/06/11

Der Sternenmaler fliegt auf die Suche nach dem Glück

Der Sternenmaler [ Leseprobe (PDF) ] [ Hörbuch (mp3) ]

Item. Lesung/Ausstellung. Üv ist unglücklich und weiß nicht, warum. Also macht er sich auf die Suche nach dem Glück. Wie der Sternenmaler auf seiner Reise dieses Glück endlich findet, ist zu hören auf der Lesung und Gemäldeausstellung von Wickenhäuser/Klein, anläßlich des Kulturfestivals 48 Stunden Neukölln.
Hiermit also sei herzlich dazu eingeladen, sich auf der Lesung und Buchveröffentlichungsfeier mit uns zu freuen. Die Ausstellung zeigt das ganze Wochenende über die Originalgemälde und Arbeitsskizzen des Buches. Es kann natürlich auch etwas zu Erfahrungen mit Verlagen und Print on Demand-Anbietern im Vergleich erzählt werden.

Wann: Freitag, 17.6.2011, 20 Uhr
Wo: Galerie Kaufhold-Klein, Reuterstr. 84 (U7/U8 Hermannplatz), Flughafenkiez, Neukölln (in Google Maps anzeigen)
Eintritt frei!

Item. Das Buch: Eigenverlag mit Bedacht. Es ist immer wieder eine spannende Sache, wenn die Belegexemplare eines neuen Buches eintreffen. Und wenn es sich dabei um das erste komplett selbst produzierte Buch handelt - mit einer Verlagspartnerschaft, aber selbstgemachtem Satz - dann ist eine solche Lieferung natürlich besonders spannend. Schließlich gibt es keinen Lektor und keinen Verlagslayouter, der alle Einstellungen vor Druck überprüft, das korrekte Anlegen des Druckmasters mit Farbprofilen, Schriftsatz und dergleichen liegt ganz in eigener Hand. Wird das Ergebnis den Erwartungen entsprechen?

Beim "Sternenmaler" ist dies voll und ganz der Fall. Die Wiedergabe der Acrylgemälde von Marcus Klein sind farbecht gelungen, der Satz ist in Ordnung, alle Schriften korrekt eingebettet, der Umschlag samten und scharf ... kurzum, wir können mit dem Ergebnis vollends zufrieden sein.

Zu verdanken ist dies nicht zuletzt unserem Druckpartner, der Werbeproduktion Bucher, die durch eine ungewöhnlich schnelle und günstige Abwicklung des Auftrages bestach. Da für uns Print on Demand-Verfahren zu teuer waren - ein Exemplar des 32-seitigen Buches hätte knapp 30 Euro gekostet - haben wir uns dazu entschlossen, dieses unser beider Debüt im Bereich Kinder-Bilderbuch im Selbstverlag zu machen, in Partnerschaft mit dem Ludwigsfelder Verlagshaus.

So kostet der Sternenmaler nun nur 12,90 €, von denen noch dazu bei uns, den Autoren, deutlich mehr hängen bleibt als bei einem regulären Verlagsauftrag (oder Print on Demand).

Natürlich soll das Erscheinen eines solchen Buches angemessen gefeiert werden. Und das werden wir tun, im Rahmen der inzwischen etablierten Kunst- und Kulturveranstaltung "48 Stunden Neukölln", bei der vom 17. bis 19.6. im ganzen Stadtteil Ausstellungen und Veranstaltungen laufen werden.

Downloads: Ein kostenloses Hörbuch steht ebenso wie eine Leseprobe nun online.

Wickenhäuser/Klein: Der Sternenmaler. Üv auf der Suche nach der Liebe, 32 S., Hc, Ludwigsfelder Verlagshaus 2011, ISBN 978-3-933022-68-4, 12,90€

Nachtrag: Bei Frank gibt es zufällig das Gleiche zu feiern mit seinem Buch "Bloß weg hier!". Netter Zufall!  

07/06/11

OS X 10.7 Lion: Apples Griff nach der Kunden-Fernsteuerung?

Schon einmal wurde an dieser Stelle mit Zweifel auf die neue Stoßrichtung der Firma Apple geblickt, Nutzern an "App Store" (und somit von Apple exklusiv zugelassene) Programme zu binden.

Die Vorstellung von OS X 10.7 "Lion" scheint diese Befürchtungen wenigstens zu nähren. Bereits der berichtete Zwang zum Kauf im "App Store" *) der neuen Version ist an sich ein Unding, allein schon mit der damit verbundenen Preisgabe der Kreditkartendaten. Als hätte es Datenlecks wie im Hause Sony nie gegeben.
Wer nicht möchte, daß Apple ein gewisses Maß an Kontrolle über die eigenen Programme oder gar Inhalte ausübt (gern auch im Zeichen der "Urheberrechtswahrung"), der könnte es vielleicht in der weiteren Zukunft schwer haben. Mit Verharren bei 10.6 oder 10.7 wird es auf Dauer nicht getan sein, da neuere Software, wie schon in der Vergangenheit, inkompatibel werden wird - ein Umstieg wird also erforderlich sein. Entwickler von Open Soure-Software können davon schon zwischen den verschiedenen 10.X-Versionen ein Liedlein trällern, es sei nur an den Ausfall von GPG Mail erinnert.

So ist auch der Schockwellenreiter nur wenig angetan von dieser Politik. Ob allerdings Ubuntu et al. eine Alternative sein können, wird davon abhängig sein, ob die "schweren Geschütze" unter den kommerziellen Programmen (weniger die ebenso verkorksten Office-Lösungen sind hier gemeint, sondern die extrem leistungsstarken Grafikprogramme) auch unter Ubuntu werden laufen können. Da sind die Open Source-Alternativen m.E. einfach noch nicht gut genug für den professionellen Einsatz - auch Scribus musste letztlich im vergangenen Test seinem kommerziellen Vorbild weichen, als es um realen Offsetdruck ging.

Nachtrag:
*) Zum "berichteten" Zwang: Gerade ist eine Mail mit dem Hinweis reingekommen, daß sich auch "offline" im Laden Gutscheine für den App Store kaufen lassen, also nicht zwingerndermaßen eine Angabe der Kundendaten an die Firma notwendig sei. Die iCloud ist abschaltbar und der AppStore kann wohl durchaus auch positiv für kleine Softwareschmieden sein, die dadurch eine Chance bekommen, wahrgenommen zu werden, wie beispielsweise Scrivener. - Meine Befürchtungen gehen allerdings auch weniger explizit gegen den Löwen an sich, als sie sich vielmehr auf die sich abzeichnende Entwicklung beziehen.
Danke an Jochen für die wertvollen Hinweise!

Aktualisiert | HardnSoftware/Internet [RSS] | Permalink

06/06/11

Profitorientierte Scheißhäuser

Passend zum für mache Leute stets mühsamen Wochenanfang eine lesenswerte Glosse bei Burks zum Thema der vollendeten Kapitalisierung der Notdurft unter erheblichem technischen Aufwand innerhalb des grandios verpfuschten Berliner Hauptbahnhofs (der im Übrigen zu Fuß kommende künftige Fahrgäste verhöhnt, wir berichteten):

Das profitorientierte Scheißhaus aka "WC Center" (ohne Bindestrich). Wann kommerzialisiert die Bahn wohl das Luftholen? Immerhin die Sauna gibt es gratis dazu. Natürlich nur im Sommer.


























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Der Uhu führt hier ein Weblog, ist aber gewiß kein "Blogger".

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