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<title>Uhus *finest-assorted* Weblog Droppings</title>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/index.shtml</link>
<description>Item Gewölle aller Art, item Jugger</description>
<language>de-DE</language>
<copyright>Copyright 2012</copyright>
<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 08:56:29 +0100</lastBuildDate>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:56:29 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Versuch: Uhus Ein-Kaffee-ebooks als Amazon Kindle</title>
<description>&lt;p&gt;
      Viel wird geschrieben &amp;#252;ber ebooks und insbesondere &amp;#252;ber Amazons Kindle. 
      Seit einiger Zeit macht die M&amp;#246;glichkeit die Runde, &amp;#252;ber Amazon direkt zu 
      publizieren.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      W&amp;#228;hrend es f&amp;#252;r Print gewi&amp;#223; bessere Alternativen gibt, ist das Kindle 
      ebook doch eine spannende Sache. Zumal sich mit &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://literatureandlatte.com&quot; title=&quot;Scrivener&quot;&gt;Scrivener&lt;/a&gt; 
      mir nichts, dir nichts ein altes Dokument als sauber formatiertes ebook 
      aufbereiten l&amp;#228;&amp;#223;t. Ja, Kindle ist propriet&amp;#228;r; ja, es gibt Alternativen; 
      nein, Apple geh&amp;#246;rt nicht dazu; nein, ich werde mich vorerst nicht in die 
      anderen Alternativen reinarbeiten. Kindle soll f&amp;#252;rs Erste gen&amp;#252;gen.&lt;br&gt;Das 
      Kindle-Leseger&amp;#228;t mu&amp;#223; man &amp;#252;brigens nicht kaufen, kostenlos steht die 
      Software bei Amazon f&amp;#252;r den Computer zur Verf&amp;#252;gung, wenn man denn am 
      Computer lesen m&amp;#246;chte: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/gp/kindle/pc/&quot;&gt;PC&lt;/a&gt; 
      und &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/gp/kindle/mac/&quot;&gt;Mac&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Und so wird es nun auch in Uhus Nest getestet: Mit der Reihe &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/downloads.shtml&quot; title=&quot;Uhus Ein-Kaffee-ebooks&quot;&gt;Uhus 
      Ein-Kaffee-ebooks&lt;/a&gt;&amp;quot;.&lt;br&gt;Da der Preis selbst festgesetzt werden 
      kann (leider seitens Amazon nicht unter 2,68 &amp;#8364;), kann der geneigte Leser 
      nicht nur g&amp;#252;nstig ein elektronisches Buch erstehen, sondern unterst&amp;#252;tzt 
      das Autorenschaffen ganz direkt: Er zahlt den Preis einer guten Tasse 
      Kaffee (der Autor bekommt nat&amp;#252;rlich nicht den vollen Kaufpreis, aber f&amp;#252;r 
      einen Kaffee gen&amp;#252;gt er gerade; und es ist ein unvergleichlich viel 
      h&amp;#246;herer Anteil als beim klassischen Verlags-Vertriebsweg). Kaffee ist 
      eine feine Sache, um weitere Geschichten noch bunter aufbl&amp;#252;hen zu lassen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;Dann also Vorhang auf:&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      El Uhu presenterar ....
    &lt;/p&gt;
    &lt;p class=&quot;blogbox&quot;&gt;
      &lt;b&gt;Ich bin eine Ratte!&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a title=&quot;Ich bin eine Ratte!&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/dp/B00719I096&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img height=&quot;200&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/tit_ratte_kindle-1.jpg&quot; align=&quot;right&quot; border=&quot;1&quot; width=&quot;150&quot;&gt;&lt;/a&gt;J&amp;#246;rg 
      wird mit der Gruppe der Wanderratten zusammen auf ein Zeltlager 
      geschickt. Dort gilt es nicht nur, in einem an Ritterschlachten 
      erinnernden Sport, der noch dazu um einen k&amp;#252;nstlichen Hundesch&amp;#228;del 
      gespielt wird, gegen einen anderen Stamm zu bestehen. Nein, J&amp;#246;rg 
      verschl&amp;#228;gt es ausgerechnet zum Turnier in die l&amp;#228;ngst vergessenen 
      Katakomben einer Burgruine ... und der einzige Ausgang ist versperrt. 
      Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zugleich ist das Buch eine 
      Zeitreise in die beginnenden 90er Jahre, als Handy und Internet noch 
      Fremdworte waren (also thematisch so ein ganz bisschen wie &amp;quot;&lt;a title=&quot;Frank Böhmert: Bloß weg hier&quot; href=&quot;http://frankboehmert.blogspot.com/2012/01/hurra-ein-kleiner-film-uber-bloss-weg.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Blo&amp;#223; 
      weg hier&lt;/a&gt;&amp;quot; von Kollege B&amp;#246;hmert, aber nat&amp;#252;rlich ganz anders 
      geschrieben und zeithistorisch etwas freier gehandhabt).&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;#8594; &lt;a title=&quot;Ich bin eine Ratte! Kindle ebook&quot; href=&quot;http://www.amazon.de/Ich-bin-eine-Ratte-ebook/dp/B00719I096&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier 
      gehts zum Download&lt;/a&gt; der Amazon Kindle Version!
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2012_01-31-2012.shtml#2819</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:16:02 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Uhus linguales Kuriositätenkabinett: &quot;Binnen-I&quot; aus freier Wildbahn entnommen</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; i=&quot;#DEFAULT&quot; href=&quot;http://www.heise.de/tp/artikel/36/36029/1.html&quot; title=&quot;Gendern: Das &quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/phallus_i.jpg&quot; alt=&quot;Ein Exemplar des &quot; gut=&quot;gut&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;250&quot; i=&quot;#DEFAULT&quot; verkorkt.=&quot;#DEFAULT&quot; vspace=&quot;3&quot; hspace=&quot;4&quot; height=&quot;192&quot; border=&quot;1&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Es lauert &amp;#252;berall und bringt den arglosen Leser ins Straucheln: Das 
      deutsche Missverst&amp;#228;ndnis, die Sprache Gendern zu m&amp;#252;ssen, weil sonst 
      angeblich diskriminiert werden w&amp;#252;rde. Besonders hinterh&amp;#228;ltig, da&amp;#223; gerade 
      jene von dieser sprachlichen Kreatur belauert werden, denen die reale 
      Gleichberechtigung besonders am Herzen liegt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.heise.de/tp/artikel/36/36029/1.html&quot; title=&quot;Über das Gendern&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/binnen_i_frei.gif&quot; alt=&quot;Binnen-I frei&quot; align=&quot;left&quot; width=&quot;120&quot; vspace=&quot;3&quot; hspace=&quot;3&quot; height=&quot;120&quot; border=&quot;0&quot;&gt;&lt;/a&gt;Zu 
      diesen absurden Sprachverirrungen haben wir Exemplare aus der freien 
      Wildbahn entnommen, in Uhus sprachlichem Kuriost&amp;#228;tenkabinett studiert 
      und eine Exhibition dieser Spezies &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.heise.de/tp/artikel/36/36029/1.html&quot;&gt;bei 
      Telepolis er&amp;#246;ffnet&lt;/a&gt;: &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.heise.de/tp/artikel/36/36029/1.html&quot;&gt;Genderus 
      phalliculosus ssp.&lt;/a&gt;&amp;quot;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag: &lt;/b&gt;Es gibt inzwischen sogar &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;Binnen-I be gone für Opera: https://addons.opera.com/de/addons/extensions/details/binnen-i-be-gone/1.0/?display=de&quot; title=&quot;binnen-i be gone&quot;&gt;eine 
      Erweiterung f&amp;#252;r den Browser Opera&lt;/a&gt; (und vermutlich auch f&amp;#252;r 
      Safari und Firefox), was das Binnen-I in vielen F&amp;#228;llen zu tilgen 
      verspricht. Hier ein Beispiel:&lt;br&gt;Ohne Erweiterung:&lt;br&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.jugger.zifnab.de/viewtopic.php?f=7&amp;t=1996&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/2.gif&quot; align=&quot;left&quot; width=&quot;298&quot; vspace=&quot;3&quot; hspace=&quot;3&quot; height=&quot;47&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Mit Erweiterung: &lt;br&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.jugger.zifnab.de/viewtopic.php?f=7&amp;t=1996&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/1.gif&quot; align=&quot;top&quot; width=&quot;319&quot; vspace=&quot;3&quot; hspace=&quot;3&quot; height=&quot;88&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&amp;#160;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2012_01-31-2012.shtml#2801</link>
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<category>Gewoelle</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 07:05:38 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Gemeinsame Autoren-Erklärung zur Überarbeitung des Urheberrechts</title>
<description>&lt;p&gt;
      Angesichts von Vorschl&amp;#228;gen &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;GRÜNE&quot; href=&quot;http://www.gruene.at/urheberrecht&quot;&gt;der 
      GR&amp;#220;NEN&lt;/a&gt; und &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Piratenpartei: Urheberrecht&quot; href=&quot;http://wiki.piratenpartei.de/Urheberrecht&quot;&gt;der 
      Piraten&lt;/a&gt; zum Thema Verwertungsrechte/Urheberrecht werden 
      Autorenvereinigungen wie PEN, SYNDIKAT, DELIA und auch &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Quo vadis. Autorenkreis Historischer Roman&quot; href=&quot;http://www.autorenkreis-quovadis.de/&quot;&gt;Quo 
      vadis&lt;/a&gt; dazu eingeladen, eine gemeinsame Erkl&amp;#228;rung ausarbeiten.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Aus dem Schreiben des &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.das-syndikat.com/&quot;&gt;SYNDIKATS&lt;/a&gt;:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;Nicht erst seit die Piratenpartei auf den Plan getreten ist, sondern 
      auch durch den Leitantrag der Gr&amp;#252;nen kam es in diversen Medien zu 
      Diskussionen rund um das Urheberrecht. Seit Juni letzten Jahres 
      besch&amp;#228;ftigt sich auch eine Projektgruppe im Deutschen Bundestag mit dem 
      Thema 'Urheberrecht'[...] Es wird &amp;#196;nderungen geben, davon k&amp;#246;nnen wir 
      vermutlich ausgehen. Ob f&amp;#252;r Schriftsteller, Freie Journalisten, 
      Drehbuchautoren: &lt;b&gt;Ihr Urheberrecht ist definitiv in Gefahr.&lt;/b&gt;&amp;quot; 
      (Hervorhebung von mir)&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;Ihr Urheberrecht ist definitiv in Gefahr&amp;quot;&lt;/i&gt;? Etwas, das 
      dem Urheber nach deutschem Recht gar nicht genommen werden kann -- im 
      Gegensatz zu den Verwertungsrechten, die sich ein jeder Verlag in seinen 
      Seitenlangen Standardvertr&amp;#228;gen f&amp;#252;r l&amp;#228;ppische Honorare (ein Euro pro 
      verkauftem Buch und weniger) selbst in den absurdesten Spielarten ganz 
      selbstverst&amp;#228;ndlich von den Autoren greift? Wie der &amp;quot;Auff&amp;#252;hrung als 
      B&amp;#252;hnenst&amp;#252;ck&amp;quot; bei Fachb&amp;#252;chern. Oder der elektronischen 
      Gratis-Ver&amp;#246;ffentlichung als gute Verlagswerbung.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich habe mich mit den Vorschl&amp;#228;gen der Parteien noch nicht 
      auseinandergesetzt, aber das oben zitierte Anschreiben ist mir in seiner 
      &amp;quot;definitiven&amp;quot; Sprache doch ein wenig allzu ... forsch ... angehaucht. 
      Die meisten Autoren sind wohl leider zu unpolitisch und zu 
      desinteressiert, aber es w&amp;#228;re doch angemessen, sich nicht einfach vor 
      den Karren der finanzschweren Musik- und Filmindustrie spannen zu 
      lassen, die ein gro&amp;#223;es Interesse an der Wegsperrung von Inhalten haben 
      (siehe auch die GEMA-Kapriolen auf YouTube). Es wird auch interessant zu 
      beobachten sein, wie reflektiert sich die Literaten-Elite des PEN hier 
      einbringen wird. Eine in jede Richtung kritische, umsichtig formulierte 
      Erkl&amp;#228;rung w&amp;#228;re eine wichtige Sache gerade bei diesem Thema.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Stellungnahmen des &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.kulturrat.de/pdf/2165.pdf&quot;&gt;Kulturrats&lt;/a&gt; 
      und des &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://vfll.de/fileadmin/pdf/presse/PI_2011-11_Bei-Netzpolitik-die-Rechte-aller-Kulturschaffenden-staerken.pdf&quot;&gt;Verbandes 
      freier Lektorinnen und Lektoren&lt;/a&gt;. Ebenso &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.science-texts.de/news/branchen-news/die-recherchepraxis-freier-publizisten-und-der-3-korb-der-urheberrechtsreform.html&quot;&gt;eine 
      weitere Betrachtung hier&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Bleibt zu hoffen, da&amp;#223; der Pavlovsche Reflex &lt;i&gt;&amp;quot;Mein Urheberrecht? 
      Nein! Sofort dagegen!&amp;quot;&lt;/i&gt; hier nicht greift, sondern sich die 
      Betreffenden vor Abfassen eines &amp;quot;Manifests&amp;quot; auch wirkich &amp;#252;ber die 
      Sachlage informieren. Und &amp;#252;ber die wichtige Frage:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Cui bono?&lt;/b&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Addendum: &lt;/b&gt;A propos. Wer sich dazu &amp;#228;u&amp;#223;ert, insbesondere von Seiten 
      der Urheber, kann auch mal &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.musiker-online.de/Newsdetails.newsdetails.0.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=267&amp;tx_ttnews[backPid]=10&amp;cHash=226c5da554&quot;&gt;bei 
      den Kollegen Musikern zum Thema GEMA reinlesen&lt;/a&gt;. Interessante 
      Details. 
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2011_12-31-2011.shtml#2802</link>
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<category>Gewoelle</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 07:35:53 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>+ Václav Havel</title>
<description>&lt;p&gt;
      Auf da&amp;#223; &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/tschechiens-ex-praesident-vaclav-havel-gestorben-vom-dissident-zum-dichterpraesident-1.1237956&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;V&amp;#225;clav 
      Havel&lt;/a&gt; andere Autoren dazu befl&amp;#252;geln m&amp;#246;ge, sich einer der 
      unreigensten Pflichten der Schriftstellerei zu stellen: Die Macht der 
      Sprache in den Dienst der Menschlichkeit und Demokratie zu stellen. 
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2011_12-31-2011.shtml#2799</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 10:11:16 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Ruf: Was ist Links?</title>
<description>&lt;p&gt;
      Ein Weihnachtstipp: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.christoph-ruf.de/buecher/was-ist-links.php&quot;&gt;Christoph 
      Ruf: Was ist Links?&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.christoph-ruf.de/buecher/was-ist-links.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;3&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;235&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/tit_ruflinks.gif&quot; align=&quot;right&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Rufs Buch unterscheidet sich grundlegend von all den sogenannten 
      arrivierten Eiferern, die meinen, in klischeegebadeten Tiraden die 68er 
      und ihre Nachfolger verniedlichen und trivialisieren zu m&amp;#252;ssen, als ob 
      die Adenauer-&amp;#196;ra mit ihren Naziv&amp;#228;tern und -richtern, ihren Frollains 
      hinterm Herde und Drau&amp;#223;en Nur K&amp;#228;nnchen eine erstrebenswerte Zeit gewesen 
      sei. Oder von jenen Ignoranten, die glauben, da&amp;#223; Linksextremismus das 
      Gegenteil von Rechtsextremismus sei (oder der Irrbegriff &amp;quot;Extremismus&amp;quot; 
      ein akademisch haltbares Taxon). Von jenen Nebelwerfern, die angesichts 
      offensichtlicher rechter Mordbuben gar nicht eifrig genug auf eine 
      &amp;quot;Schreckliche Linke&amp;quot; verweisen k&amp;#246;nnen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      W&amp;#228;hrend jene nur sichtlich bem&amp;#252;ht ihre eigene Verbohrtheit zu kaschieren 
      versuchen, setzt bei Ruf die Kritik dort an, wo es wehtut. Bei der 
      Selbstzerfleischung eigentlich progressiver, eigentlich an einem Strang 
      ziehender Menschen. Bei der Frage von Engagement wegen einem Ideal oder 
      nur wegen pers&amp;#246;nlicher Macht.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Nein, Ruf zeigt eindeutig Sympathien gegen&amp;#252;ber sogenannten &amp;quot;linken&amp;quot; 
      Einstellungen - und eben darum wird er zu ihrem sch&amp;#228;rfsten Kritiker, 
      gewinnen seine Argumente an Sch&amp;#228;rfe und Durchschlagskraft, eben darum 
      f&amp;#228;llt sein Urteil &amp;#252;ber die alte Tante SPD um so vernichtender aus. Eben 
      darum w&amp;#228;re es vielleicht heilsame, jedenfalls wichtig l&amp;#228;stige Lekt&amp;#252;re 
      f&amp;#252;r unsere sogenannte &amp;quot;Linke&amp;quot;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ein Buch, dessen Verve anderen B&amp;#252;chern &amp;#252;ber Politik nur zu w&amp;#252;nschen 
      w&amp;#228;re, das Spa&amp;#223; macht und zornig, das keine Loyalit&amp;#228;ten &amp;#252;ber Tatsachen 
      stellt und dennoch, das ist wohl das Sympathischste daran, seine 
      Protagonisten stets ernst nimmt und liebt.&lt;br&gt;Kurzum: Ein Genu&amp;#223;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Item. Aus dem Inhalt:&lt;/b&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p class=&quot;blogbox&quot;&gt;
      &lt;i&gt;Sommer 2009, das erste Klassentreffen seit 18 Jahren. Man redet &amp;#252;ber 
      den Job, die Kinder und &amp;#252;ber die Schulzeit. Damals hofften alle, dass 
      irgendwann einmal der dicke Kanzler abgew&amp;#228;hlt werden w&amp;#252;rde, sie waren 
      Linke. Versammelt haben sich Lehrer, Altenpfleger, Juristen, Mediziner 
      und ein Journalist &amp;#8211; unser Autor. &amp;quot;Links&amp;quot; sind alle irgendwie immer 
      noch, was das aber heute sein soll, wei&amp;#223; keiner mehr so recht. Also wird 
      der Journalist beauftragt, Genaueres herauszufinden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mehr als ein 
      Jahr hat Christoph Ruf an der Basis von SPD, Gr&amp;#252;nen und Linkspartei 
      verbracht und diejenigen begleitet, die so wenig Interviews geben, dass 
      sie sich noch eigene Gedanken leisten k&amp;#246;nnen. Bei der SPD, bei den 
      Gr&amp;#252;nen und bei der Linkspartei hat er junge Menschen mit neuen Ideen 
      getroffen &amp;#8211; und &amp;#228;ltere, deren Klugheit pl&amp;#246;tzlich wieder gefragt war. 
      [...] auf die Probleme des 21. Jahrhunderts kann nur die geeinte Linke 
      eine politische Antwort geben.&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2011_12-31-2011.shtml#2689</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 07:47:25 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Lesungen/Vorträge 2012</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/lesungen.shtml&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Uhus Lesungen&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/uhusonne-2.gif&quot; vspace=&quot;3&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;right&quot; alt=&quot;Uhus Lesungen&quot; height=&quot;142&quot; hspace=&quot;3&quot; border=&quot;0&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Die Vorbereitung f&amp;#252;r das Jahr 2012 l&amp;#228;uft auf vollen Touren. F&amp;#252;r 
      Interessenten an &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/pdf/00vortragsinfo.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Uhus Vorträge&quot;&gt;Vortr&amp;#228;gen&lt;/a&gt; 
      und &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/leseinfo.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Uhus Lesungen&quot;&gt;Lesungen&lt;/a&gt; 
      (Kindergarten bis Erwachsenenbildung) hier schonmal Zeitr&amp;#228;ume, in denen 
      sich &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/lesungen.shtml&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Uhus Lesungen&quot;&gt;Lesungen&lt;/a&gt; 
      kostensparend an Bestehende anschlie&amp;#223;en lassen; dies wird nat&amp;#252;rlich 
      sukzessive erweitert. Alle Termine noch unter Vorbehalt.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p class=&quot;blogbox&quot;&gt;
      &lt;b&gt;Mitte Juni 2012, Lauf, Raum Erlangen/N&amp;#252;rnberg&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mitte 
      Oktober 2012, Raum Fulda&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mitte November 2012, Raum M&amp;#252;nster &lt;/b&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2011_12-31-2011.shtml#2791</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2011_12-31-2011.shtml#2791</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 08:01:46 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Gerade &quot;In&quot;: Love and Landscape</title>
<description>&lt;p&gt;
      Kurze Wasserstandsmeldung aus der Fachwelt der Literatur: Nachdem der 
      Historische Roman mittlerweile &amp;quot;out&amp;quot; ist, lautet nun das angesagte Genre 
      der Zeit
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;Love and Landscape.&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Kein Witz. Das ist gerade schwer angesagt bei unseren Verlagen. Genauso 
      wie der most trendyTrendman, da&amp;#223; nicht mehr Vertreterinnen und 
      Vertreter* in die Buchhandelsketten gehen, um Neuerscheinungen zu 
      bewerben, sondern ... Marketingknecht/-Inne/-e*, die ihre schwarze 
      Zahlenmagie vorlegen. Sprich, (echte und frei imaginierte) 
      Verkaufszahlen statt Inhalte.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Gut, da&amp;#223; es so traurig ist, sonst w&amp;#252;rde man** sich totlachen. Na da &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2009_09-30-2009.shtml#2299&quot;&gt;passt 
      ja mein Bestsellerklassiker perfekt dazu&lt;/a&gt;:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img width=&quot;150&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/rubinella.jpg&quot; border=&quot;1&quot; height=&quot;239&quot;&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      ----
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      *) Wir wollen ja niemanden diskriminieren hier
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      **) Hier schon :P
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2011_12-31-2011.shtml#2785</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2011_12-31-2011.shtml#2785</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 06:06:17 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Die Moderne erreicht den Uhu</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Ruben Wickenhäuser: Vorträge&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/pdf/00vortragsinfo.pdf&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/bilder/vortragsinfo.jpg&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;3&quot; alt=&quot;Vortrags-Infomappe&quot; align=&quot;right&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Bisher habe ich &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/lesung.shtml&quot;&gt;meine 
      Lesungen&lt;/a&gt; stets mit einem guten, alten Diaprojektor und einer kleinen 
      Auswahl an Lichtbildern untermalt. Das funktionierte ganz hervorragend 
      und fesselte die Zuh&amp;#246;rerinnen und Zuh&amp;#246;rer nicht minder (wenn nicht sogar 
      mehr), als manche PowerPoint- oder Impress-Pr&amp;#228;sentation. Au&amp;#223;erdem spart 
      man sich die &amp;#252;blichen Kommunikationsprobleme zwischen Laptop und Beamer. 
      Nur die &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Vortrags-Infomappe&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/pdf/00vortragsinfo.pdf&quot;&gt;Vortr&amp;#228;ge&lt;/a&gt; 
      zu School Shootings oder zur Falknerei habe ich mit einer Pr&amp;#228;sentation 
      erledigt. Inzwischen ergibt sich allerdings das Problem, da&amp;#223; mehr und 
      mehr Schulen keine oder kaum funktionst&amp;#252;chtige Diaprojektoren haben.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Auf den &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Singen Historica&quot; href=&quot;http://www.autorenkreis-quovadis.de/historica-2/2011-singen&quot;&gt;Singener 
      Literaturtagen kommende Woche&lt;/a&gt; werde ich diesen alten Modus nun 
      &amp;#228;ndern. F&amp;#252;r die Schullesungen dort werden also die guten alten Wikinger, 
      inklusive Falknerei, in digitaler Farbenpracht erstrahlen. Doch wie bei 
      den Dias wird auf Schrift und Effekte fast vollst&amp;#228;ndig verzichtet &amp;#8211; die 
      Zuh&amp;#246;rer sollen die Bilder auf sich wirken lassen k&amp;#246;nnen, ohne 
      deskriptiven Schnickschnack, den ich m&amp;#252;ndlich viel besser transportieren 
      kann. Die einzig wahre Form einer Pr&amp;#228;sentation ist ohnehin ein 
      effektfreies PDF. Und die Qualit&amp;#228;tsleistung eines Vortrags oder einer 
      Lesung kann keine Technik der Welt dem Vortragenden selber abnehmen. Und 
      der Overhead wird wohl immernoch ben&amp;#246;tigt werden ...
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Wikingerlesung&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/lesung.shtml&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;3&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/bilder/haegarwiki.jpg&quot; vspace=&quot;3&quot; alt=&quot;Wikinger:Overhead&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;&amp;#160;&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;&lt;i&gt;Overheadeinsatz bei Wikingerlesung&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2011_11-30-2011.shtml#2773</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2011_11-30-2011.shtml#2773</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:57:12 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Der Friedhof in Prag: Leicht zu lesendes Buch, wichtiges Thema</title>
<description>&lt;p&gt;
      Oft wird in dieser Zeit davon gesprochen, Umberto Ecos B&amp;#252;cher seien 
      schwer zu lesen und weit entfernt von &amp;quot;Unterhaltungsliteratur&amp;quot;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Gerade &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ndr.de/kultur/literatur/derfriedhofinprag103.html&quot; title=&quot;Eco: Der Friedhof in Prag, NDR&quot;&gt;f&amp;#252;r 
      den &amp;quot;Friedhof in Prag&amp;quot;&lt;/a&gt; gilt dies aber meines Erachtens 
      nicht. Richtig, das Buch nimmt sich eines wichtigen und bedeutungsvollen 
      Themas an, nichts Geringerem n&amp;#228;mlich als Rassismus und Antisemitismus, 
      dort sogar der &amp;quot;Protokolle der Weisen von Zion&amp;quot;. Eine solche Themenwahl 
      kann allzu schnell ins Ungl&amp;#252;ck f&amp;#252;hren: Sei es durch moralistisches 
      Geschwurbel, sei es durch linkische Entsetzensprosa, sei es durch 
      l&amp;#252;sternes Ausloten dieser menschlichen Abgr&amp;#252;nde. Hitlers Frauen, Hitlers 
      Hunde, Hitlers Steppdecke, wir kennen diese Sorte Themenabwicklung zu 
      Gen&amp;#252;ge.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Der &amp;quot;Friedhof in Prag&amp;quot; tut nichts davon. Er baut mit dem Protagonisten 
      einen &amp;#8211; sehr gut in die heutige, auf Effizienz getrimmte Zeit passenden 
      &amp;#8211; wahren Widerling auf, der keinerlei Selbstreflektion kennt und allein 
      um seines eigenen Genusses Willen und stets in der &amp;#220;berzeugung, im Recht 
      zu sein, verleumdet, mordet und f&amp;#228;lscht. Diese Person verfasst dann jene 
      Pamphlete, die als die &amp;quot;Protokolle&amp;quot; in die reale Geschichte eingegangen 
      sind. Mit Hilfe dieses Protagonisten gelingt es Eco meisterlich, einen 
      Zugang zum Thema zu schaffen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Aber dennoch ist dieser Roman alles andere als &amp;quot;unleserlich&amp;quot;. Kein 
      Vergleich zum tats&amp;#228;chlich schwierigen &amp;quot;Foucaultschen Pendel&amp;quot; oder auch 
      der &amp;quot;Insel des vorigen Tages&amp;quot;. Er ist vielleicht sogar noch eing&amp;#228;ngiger 
      zu lesen als &amp;quot;Baudolino&amp;quot;, und das will schon etwas hei&amp;#223;en.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Die Kritik an Eco, er schreibe unleserliche B&amp;#252;cher, kann ich daher ganz 
      und gar nicht nachvollziehen. Wenn es allein der literarische Anspruch 
      ist, den Eco weiterhin wahrt und der die Kritiker abschreckt, dann haben 
      sie den Sinn von Literatur vielleicht mi&amp;#223;verstanden. Gut, das ist nun zu 
      hart geurteilt, schlie&amp;#223;lich kann Kritik auch bei Eco durchaus berechtigt 
      sein. Aber er schreibt eben auf seine Weise, er schaut nicht danach, was 
      den meisten Lesern gefallen sollte (das Marketing hat hier in vielen 
      Verlagen einiges an Mitspracherecht) und erweckt dennoch nicht den 
      Eindruck, er w&amp;#252;rde um des &amp;quot;hochliterarischen&amp;quot; Effektes Willen bestimmte 
      Stilmittel w&amp;#228;hlen, siehe die Anmerkung zu Saramago im Nachtrag.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Aber dennoch hinterl&amp;#228;&amp;#223;t der &amp;quot;Friedhof in Prag&amp;quot; ein unbestimmt flaues 
      Gef&amp;#252;hl. Er ist trotz des Themas, trotz der gelungenen Hauptfigur, selbst 
      bei positiver Wertung seiner Lesbarkeit nicht Ecos gro&amp;#223;er Wurf. Es 
      mangelt ihm an der Brillanz anderer Werke dieses gro&amp;#223;en Autors. Der so 
      gelobte Perspektivwechsel ist allenfalls ein Taschenspielertrick, ein 
      Werkzeug, keine Auszeichnung.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Aber lesenswert, das ist der Roman allemal. Vielleicht eben gerade f&amp;#252;r 
      jene, die sonst vor Eco als dem &amp;quot;&amp;#220;berstilisten&amp;quot; eher zur&amp;#252;ckschrecken.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt; Sehr sch&amp;#246;n, eine Blog-Diskussion! Ich habe den obigen 
      Beitrag nochmal entsprechend &amp;#252;berarbeitet und konkretisiert. &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://frankboehmert.blogspot.com/2011/11/eco-mag-nicht-unlesbar-sein-aber-ich.html&quot;&gt;Kollege 
      B&amp;#246;hmert legt durchaus nachvollziehbar dar&lt;/a&gt;, weshalb er Eco 
      weiterhin nichts abgewinnen kann. &lt;i&gt;&amp;quot;Einsch&amp;#252;be, die in einem 
      Klammer-zu-Strich-Komma kulminieren: Da verdrehe ich schon zum ersten 
      Mal die Augen.&amp;quot;&lt;/i&gt; Nachvollziehbar. Dennoch finde ich diesen Eco 
      ... ja: Unterhaltsam. Und das ist ja auch eines der Eigenarten im 
      literarischen Anspruch, n&amp;#228;mlich kontrovers diskutiert werden zu k&amp;#246;nnen 
      und dabei zu pr&amp;#252;fen, ob es Effekthascherei oder eben gelungener (wenn 
      auch nicht unbedingt einfacher) Stil und Charakter sei.&lt;br&gt;Beispielsweise 
      drei S&amp;#228;tze, die l&amp;#228;nger als eine Seite sind (siehe &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://frankboehmert.blogspot.com/2011/11/eco-mag-nicht-unlesbar-sein-aber-ich.html&quot;&gt;Frank&lt;/a&gt;), 
      schaffen bei einem anderen Autor, Jos&amp;#233; Saramago, eine einzigartige 
      Atmosph&amp;#228;re, sie zeichnen ihn und die Art, wie er Themen anpackt und 
      erleben l&amp;#228;&amp;#223;t, gerade aus. Gerade das Einlassen auf seinen 
      unkonventionellen Stil kann einen besonderen Lesegenu&amp;#223; erreichen. Er ist 
      gewi&amp;#223; ein Extrembeispiel, aber deswegen gut zur Illustration der Sache. 
      Ob Eco das mit seinem Stil ebenfalls schafft, mu&amp;#223; freilich jeder Leser 
      selber entscheiden.&lt;br&gt;Oder einfach gesagt: So unterschiedlich sind die 
      Geschm&amp;#228;cker.&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2011_11-30-2011.shtml#2765</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2011_11-30-2011.shtml#2765</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 06:25:57 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Ecos kleines Brotsuppenrezept</title>
<description>&lt;p&gt;
      Die Lekt&amp;#252;re von Ecos &amp;quot;Der Friedhof in Prag&amp;quot; ist nicht allein ein 
      literarischer Genu&amp;#223;, sondern auch ein kulinarischer. Nat&amp;#252;rlich enthalten 
      die Beschreibungen der Gerichte keine Mengenangaben, aber beispielsweise 
      seine &lt;i&gt;aqua cotta&lt;/i&gt; (vulgo: Brotsuppe), S. 173 f., l&amp;#228;&amp;#223;t sich m&amp;#252;helos 
      nachkochen und schmeckt sehr delikat: Ein gutes, leichtes Mahl f&amp;#252;r den 
      feinen Geschmack. Die Zubereitung ist denkbar einfach.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Brotst&amp;#252;cke in eine Sch&amp;#252;ssel tun, in &amp;#214;l und grob gemahlenem Pfeffer 
      w&amp;#228;lzen.&lt;br&gt;Sodann einen Sud aus Zwiebelscheiben und gew&amp;#252;rfelten 
      Tomaten ansetzen und mit Minze und einigem Salz w&amp;#252;rzen.&lt;br&gt;Diesen 
      eine halbe Stunde kochen lassen.&lt;br&gt;Sodann &amp;#252;ber die Brotst&amp;#252;cke gie&amp;#223;en.&lt;br&gt;Hei&amp;#223; 
      servieren.&lt;br&gt;Dazu Wasser oder ein leichter, m&amp;#246;glichst trockener 
      Wei&amp;#223;wein.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Bon app&amp;#233;tit!
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2011_10-31-2011.shtml#2764</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2011_10-31-2011.shtml#2764</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 12:39:08 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Walter Moers: Eine Enttäuschung</title>
<description>&lt;p&gt;
      Was ist denn mit dem Kollegen Moers passiert? W&amp;#228;hrend &lt;i&gt;&amp;quot;Die Stadt 
      der Tr&amp;#228;umenden B&amp;#252;cher&amp;quot; &lt;/i&gt;durchaus ein phantastischer 
      Geniestreich und wahrhaftig &lt;i&gt;Literatur &lt;/i&gt;gewesen ist (&lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2006_02-28-2006.shtml#871&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;es 
      wurde berichtet&lt;/a&gt;), geht es in der Fortsetzung &lt;i&gt;&amp;quot;Im Labyrinth der 
      Tr&amp;#228;umenden B&amp;#252;cher&amp;quot;&lt;/i&gt; gar nicht um eine neuerliche 
      Exkursion in die betreffenden Buchkatakomben; vielmehr wird &amp;#252;berwiegend 
      deskriptiv mehrerlei Kulturelles aus der Stadt Buchhain routiniert 
      abgehandelt, als handle es sich um ein Sachbuch, sogar ohne jeden Charme 
      von Entdeckerliteratur. So etwas lagern andere Autoren wie Rowling mal 
      eben in Kiloweise Zusatzliteratur aus: Enzyklop&amp;#228;die hier, Lexikon da, 
      aber sie versuchen nicht, es in einen Roman zu stopfen. Dann wei&amp;#223; der 
      Leser wenigstens vorher, da&amp;#223; er ein Buch f&amp;#252;r schmachtende Fans in den 
      H&amp;#228;nden h&amp;#228;lt und nicht f&amp;#252;r Romanleser.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Die Kr&amp;#246;nung aber ist, da&amp;#223; das Buch mit dem Abstieg ins Labyrinth, also 
      dem gem&amp;#228;&amp;#223; Titel vorgeblichen Kern der Handlung, abbricht und auf eine 
      &amp;quot;Fortsetzung&amp;quot; verwiesen wird. Auf das Niveau von schlechter 
      Fernsehserien herabzusinken, ist definitiv kein literarischer 
      Fortschritt, sondern nur &amp;#228;rgerlich. B&amp;#246;se gesprochen wandelt Moers in den 
      Fu&amp;#223;stapfen seiner Hauptfigur, die vom Erfolg tr&amp;#228;ge geworden das 
      sogenannte &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2006_02-28-2006.shtml#871&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Orm&lt;/a&gt;&amp;quot; 
      l&amp;#228;ngst vergessen hat. Hoffentlich &amp;#228;ndert sich das bei ihm wieder. Und 
      hoffentlich hat sein Verleger ihm auch wirklich die Leviten gelesen, wie 
      er es im Nachwort schrieb. Mit einer langen Weidenrute.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      So. Jetzt wird dieses Buch schleunigst weiterverkauft. Und das n&amp;#228;chste 
      dann erstmal nur ausgeliehen.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2011_10-31-2011.shtml#2758</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2011_10-31-2011.shtml#2758</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 08:55:57 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Piratenpartei: Titanic grüßt recht freundlich</title>
<description>&lt;p&gt;
      Nach dem Lob f&amp;#252;r die Piraten und ihr Berliner Wahlergebnis kommt die 
      schallende Ohrfeige anl&amp;#228;&amp;#223;lich ihres weichgesp&amp;#252;lten Verhaltens zum &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/CCC-knackt-Staatstrojaner-1357670.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;uns&amp;#228;glichen 
      angeblichen &amp;quot;Bundes(-land)trojaner&amp;quot;*&lt;/a&gt;, den &lt;a title=&quot;fefe: Bundestrojaner&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://blog.fefe.de/?ts=b06e60e0&quot;&gt;der 
      CCC aufgedeckt hat&lt;/a&gt;, auf &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;fefe&quot; href=&quot;https://blog.fefe.de/?css=topaz.css&quot;&gt;fefes 
      Blog&lt;/a&gt; gerade recht. Rei&amp;#223;t Euch gef&amp;#228;lligst zusammen!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;F&amp;#252;r Geschwurbel wie 'Wir werden versuchen, f&amp;#252;r den n&amp;#228;chsten 
      Bundesparteitag Methoden vorzuschlagen, wie man Kontrollinstanzen f&amp;#252;r 
      das BKA aufbauen k&amp;#246;nnte. Ob wir das bis dahin schaffen, wird sich 
      zeigen.' brauchen wir keine Piraten, solche Politdarsteller-Wortblasen 
      kriegen wir auch bei den anderen Parteien. &amp;quot; &lt;/i&gt;-- &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://blog.fefe.de/?ts=b06f3cda&quot;&gt;Ohrfeige 
      auskosten&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      ----&lt;br&gt;*) &lt;i&gt;&amp;quot;Wenn dieser Trojaner auf einem Rechner installiert ist, 
      steht der danach f&amp;#252;r jeden offen wie ein Scheunentor, ganz ohne dass man 
      einen Exploit br&amp;#228;uchte. Man muss nur anklopfen und den Trojaner 
      freundlich bitten. Und das Kernelmodul r&amp;#228;umt allen lokalen Benutzern 
      Adminrechte an. &amp;quot;Scheunentor&amp;quot; ist zu kurz gegriffen, um das 
      katastrophale Sicherheitsniveau dieser Software zu beschreiben.&amp;quot; -- &lt;/i&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://blog.fefe.de/?ts=b06e60e0&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt;&lt;i&gt;; 
      &lt;/i&gt;&lt;br&gt;Beweise nachtr&amp;#228;glich auf den Rechner des Opfers spielen? 
      Malwareentwicklern staatlich gepr&amp;#252;ft ein h&amp;#252;bsches Rezept liefern? Gute 
      Idee!&lt;br&gt;Aber immerhin: Die unbemerkte Installation eine Trojaners auf 
      einen (Windows-) Rechner ist ohne einen Nutzer, der dies zul&amp;#228;&amp;#223;t, kaum 
      (einige behaupten: gar nicht) m&amp;#246;glich. Bleiben allerdings die Nutzer, 
      die sich zu wenig auskennen, um grundlegende Sicherheitsvorkehrungen zu 
      beachten (wie, &amp;quot;&amp;#246;ffnen Sie bitte beigef&amp;#252;gten Mailanhang&amp;quot;). Oder aber man 
      bekommt den Trojaner einfach &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://blog.fefe.de/?ts=b06c19a1&quot;&gt;im 
      Flughafen bei der Zollkontrolle auf den Laptop gespielt&lt;/a&gt;, wie es in 
      einem Falle geschehen sein soll.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      PS. Um das Niveau der Programmierer-Elite der Sicherheitsbeh&amp;#246;ren zu 
      verdeutlichen, ein Zitat aus der ZEIT: &lt;i&gt;&amp;quot;Auf ein von au&amp;#223;en kommendes 
      Kommando hin sollte es sich selbst l&amp;#246;schen. Constanze Kurz, 
      Informatikerin und eine der Sprecherinnen des CCC, sagt dazu: 'Das 
      Programm wurde nur in den Papierkorb geschoben und nicht 
      &amp;#252;berschrieben.'&amp;quot; -- &lt;/i&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2011-10/ccc-bundestrojaner-onlinedurchsuchung/komplettansicht&quot;&gt;weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Echte 
      Profis am Werke, denen wir unsere Sicherheit mit gutem Gewisen 
      anvertrauen k&amp;#246;nnen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;iframe src=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/embed/eRFhpmiUwU4&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;259&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen=&quot;#DEFAULT&quot;&gt;
      &lt;/iframe&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      PPS. Und gro&amp;#223;artig zu h&amp;#246;ren, wie der Mann, der unz&amp;#228;hlige Male seine 
      v&amp;#246;llige Unbelecktheit in Sachen Neue Medien mit ergiebigen Zitaten 
      hinreichend belegt haben d&amp;#252;rfte, dank mutma&amp;#223;licher Merkbefreiung 
      augenscheinlich Levitation erlernt hat; wie sonst k&amp;#246;nnte er sich &lt;a href=&quot;https://blog.fefe.de/?ts=b06c128c&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;so 
      weit und noch dazu demokratiefeindlich aus dem Fenster lehnen, ohne 
      gleich abzust&amp;#252;rzen&lt;/a&gt;. fefe ist zum Thema gerade das reinste 
      Popcornkino. Ein ganz gro&amp;#223;er Uhlenspiegel findet sich beispielsweise &lt;a href=&quot;http://ptrace.fefe.de/vor-ihrer-entschluesselung.png&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt; Der Einsatz des Trojaners erfolgte &amp;#252;brigens nicht etwa 
      (nur?) gegen &amp;quot;Terroristen&amp;quot;, &lt;a href=&quot;http://taz.de/!79701/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;sondern 
      gegen mutma&amp;#223;liche Diebe und einen mutma&amp;#223;lichen Drogenweiterverk&amp;#228;ufer&lt;/a&gt;. 
      Es ist unfassbar, mit welchem Rechtsverst&amp;#228;ndnis Sicherheitsbeh&amp;#246;ren 
      arbeiten. Sie sch&amp;#252;tzen die Demokratie nicht, auf diese Art wird sie 
      schwer besch&amp;#228;digt.&lt;br&gt;Weiterlesen bei &lt;a href=&quot;https://blog.fefe.de/?css=topaz.css&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;fefe&lt;/a&gt;, 
      der f&amp;#252;r einen signifiaknten Anstieg des Popcornverbrauchs verantwortlich 
      zeichnen d&amp;#252;rfte.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Und Piraten? Wie viel Pulver braucht Ihr noch? Oder stimmt Ihr noch im 
      zwanzigsten Wahlgang &amp;#252;ber den n&amp;#228;chsten Steuermann vom Dienst ab? Aber 
      nein, &lt;a href=&quot;https://blog.fefe.de/?ts=b0601699&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ihr 
      scheint vielmehr mit Autogrammkarten zu tun zu haben&lt;/a&gt;. Bedauerlich.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag: &lt;/b&gt;Da&amp;#223; hier mal f&amp;#252;r die FAZ Werbung gemacht w&amp;#252;rde, h&amp;#228;tte 
      ich nicht gedacht. Aber das hat sie sich verdient, &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/dynamic/download/fas/FAS_09_10_2011_S41_S47_Staatstrojaner.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;denn 
      sie stellt den Beitrag zum &amp;quot;Staatstrojaner&amp;quot; nun als PDF zum Download 
      bereit&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt; Im gro&amp;#223;en und ganzen &lt;a href=&quot;http://www.fixmbr.de/liebe-piraten-wir-mssen-reden/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;fasst 
      die Brandrede auf F!XMBR&lt;/a&gt; die Sache ganz gut zusammen. Da ist 
      eigentlich alles gesagt.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt; Es ist allerdings immer wieder erstaunlich, wie naiv 
      entr&amp;#252;stet die Mitglieder &amp;#252;ber die Aussagen ihres Parteichefs sind. 
      Vollkommen unerwartet, &lt;a href=&quot;http://www.freitag.de/community/blogs/aredlin/sebastian-nerz-zerlegt-die-piraten&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;solche 
      Positionen&lt;/a&gt; von einem Ex-CDU-Mann zu h&amp;#246;ren. So wird das nichts.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2011_10-31-2011.shtml#2754</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 07:50:03 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Eco: Der Friedhof in Prag</title>
<description>&lt;p&gt;
      Was f&amp;#252;r ein Einband! Was f&amp;#252;r ein Thema! Der Herbst kommt zur richtigen 
      Zeit.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2011_10-31-2011.shtml#2752</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2011_10-31-2011.shtml#2752</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 16:57:24 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Neu Erschienen: Ran an die Pompfe! Jugger und Pädagogik (Fachbuch)</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://jugger.uhusnest.de/juggerbuch_ludw.shtml&quot; title=&quot;Jugger - Fachbuch: Ran an die Pompfe!&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img width=&quot;111&quot; src=&quot;http://jugger.uhusnest.de/bilder/tit_juggerludw_gr.jpg&quot; alt=&quot;Ran an die Pompfe! Pädagogische Chancen einer neuen Sportart, Ludwigsfelder Verlagshaus 2011&quot; hspace=&quot;5&quot; height=&quot;204&quot; align=&quot;left&quot; border=&quot;0&quot; vspace=&quot;5&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;&lt;i&gt;Uhus Jugger-Spezial-Tage gehen weiter:&lt;/i&gt; Nach den &lt;a href=&quot;http://jugger.uhusnest.de/juggerg.shtml&quot; title=&quot;Fanzine und Juggerbuch kostenlos&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;freien 
      PDF-Angeboten&lt;/a&gt; des englischen Juggerbuchs und des Fanzines nun die 
      Ank&amp;#252;ndigung einer Buchver&amp;#246;ffentlichung ganz im alten Stil, mit 
      Buchdeckeln, Papier und Druckerschw&amp;#228;rze!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Anthologie &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://jugger.uhusnest.de/juggerbuch_ludw.shtml&quot; title=&quot;Jugger - Fachbuch Ran an die Pomfpe!&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ran 
      an die Pompfe!&lt;/a&gt;&amp;quot; ist nun im &lt;a href=&quot;http://www.ludwigsfelder-verlagshaus.de&quot; title=&quot;Ludwigsfelder Verlagshaus&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ludwigsfelder 
      Verlagshaus&lt;/a&gt; erschienen. Namhafte Akademiker, Experten zu 
      Jugendkulturen, Verfasser von Examensarbeiten und Durchf&amp;#252;hrende von 
      Schul-AGs kommen in zahlreichen Aufs&amp;#228;tzen zu Wort und schildern ihre 
      Erfahrungen mit und ihre Sicht auf den Sport Jugger.&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;h3&gt;
      Das Inhaltsverzeichnis:
    &lt;/h3&gt;
    &lt;ol&gt;
      &lt;li&gt;
        &lt;i&gt;Grundlagen des Jugger-Sports.&lt;/i&gt; Ruben Wickenh&amp;#228;user, S. 1
      &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;
        &lt;i&gt;Jugendkulturen heute.&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://jugendkulturen.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Klaus 
        Farin&lt;/a&gt;, Archiv der Jugendkulturen, S. 26
      &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;
        &lt;i&gt;Bewegungsspuren.&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.uni-flensburg.de/ibus/mitarbeiter/prof-dr-phil-juergen-schwier/&quot; title=&quot;Prof. Dr. Jürgen Schwier&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;J&amp;#252;rgen 
        Schwier&lt;/a&gt;, Univ. Flensburg, S. 38
      &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;
        &lt;i&gt;K&amp;#228;mpfen bildet! Oder bilde ich mir das ein?&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.sportwissenschaft.uni-wuerzburg.de/personen/leffler_thomas/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Thomas 
        Leffler&lt;/a&gt;, Univ. W&amp;#252;rzburg, S. 5
      &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;
        &lt;i&gt;Operationalisierung.&lt;/i&gt; Magnus van L&amp;#252;ck, Univ. FH M&amp;#252;nster 
        (Examensarbeit), S. 87
      &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;
        &lt;i&gt;Mini-Jugger in der Schule.&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://schulpaed.philfak3.uni-halle.de/grundschule_bereiche_mitarbeiter/1059201_1238221/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Andreas 
        G&amp;#252;nther,&lt;/a&gt; Univ. Halle, S. 104
      &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;
        &lt;i&gt;Juggern in der JVA.&lt;/i&gt; Sandra Schlei&amp;#223;heimer, Univ. Bamberg 
        (Examensarbeit), S. 136
      &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;
        &lt;i&gt;Jugger und Ju-Jutsu.&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.yokogeri.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Andreas 
        G&amp;#252;ttner&lt;/a&gt;, S. 153
      &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;
        &lt;i&gt;Falcones44.&lt;/i&gt; Ruben Wickenh&amp;#228;user, S. 155
      &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;
        &lt;i&gt;Schule und Jugger.&lt;/i&gt; Markus B&amp;#246;ttcher, S. 161
      &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;
        &lt;i&gt;Ressourcen im Internet, &lt;/i&gt;S. 167
      &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;
        &lt;i&gt;Literaturverzeichnis,&lt;/i&gt; S. 168
      &lt;/li&gt;
    &lt;/ol&gt;
    &lt;p class=&quot;blogbox&quot;&gt;
      &lt;i&gt;Ran an die Pompfe! P&amp;#228;dagogische Chancen einer neuen Sportart, 176 S., 
      Ludwigsfelder Verlagshaus 2011, ISBN 978-3-933022-71-4 [&lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ludwigsfelder-verlagshaus.de/verlag/index.php?/archives/45-Ran-an-die-Pompfe!.html&quot; title=&quot;Ran an die Pompfe!&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bestellen&lt;/a&gt;&lt;i&gt;]&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/juggerphotos/6163376567/&quot; title=&quot;Fliegender Falke by Ein Uhu on Jugger, on Flickr&quot;&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; src=&quot;http://farm7.static.flickr.com/6171/6163376567_463d9878e0.jpg&quot; alt=&quot;Fliegender Falke&quot; height=&quot;333&quot;&gt;
&lt;/a&gt;    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2011_09-30-2011.shtml#2740</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2011_09-30-2011.shtml#2740</guid>

<category>Jugger</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 07:27:27 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Der Werwolf auf dem Lichterfest in Karlsruhe</title>
<description>&lt;p&gt;
      Morgen Abend werde ich &lt;a href=&quot;http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/ferien-baden-wuerttemberg./Lichterfest-im-Karlsruher-Zoo;art6066,687163&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;auf 
      dem diesj&amp;#228;hrigen &amp;quot;Lichterfest&amp;quot; in Karlsruhe&lt;/a&gt; die Ehre 
      haben, durch eine Lesung &lt;a title=&quot;Der Werwolf von Bedburg&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/werwolf.shtml&quot;&gt;den 
      Werwolf &lt;/a&gt;auszuf&amp;#252;hren. Und zum Abschlu&amp;#223; wird vielleicht auch noch &lt;a title=&quot;Die Magie des Falken&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2011_03-31-2011.shtml#2650&quot;&gt;ein 
      wikingischer Falkner seinen Beizvogel&lt;/a&gt; steigen lassen k&amp;#246;nnen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ein sch&amp;#246;ner Rahmen f&amp;#252;r die Lesungen!
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/08-01-2011_08-31-2011.shtml#2721</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/08-01-2011_08-31-2011.shtml#2721</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 15:03:36 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Vom unaufhaltsamen Aufstieg des Halbgevierts</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&lt;img width=&quot;120&quot; vspace=&quot;3&quot; hspace=&quot;3&quot; height=&quot;114&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/uhusonne-1.gif&quot; align=&quot;right&quot;&gt;
      Der Beitrag wurde nun bei &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Halbgeviert Literaturcafé&quot; href=&quot;http://www.literaturcafe.de/vom-unaufhaltsamen-aufstieg-des-halbgevierts/&quot;&gt;literaturcafe.de 
      ver&amp;#246;ffentlicht&lt;/a&gt;, hier ein Auszug. &lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jeden Morgen 
      grinst es uns an, jeden Morgen, wenn wir uns einen &amp;#220;berblick &amp;#252;ber die 
      Meldungen der Tageszeitungen verschaffen m&amp;#246;chten. Es lauert darauf, da&amp;#223; 
      wir, von einer knackigen &amp;#220;berschrift verf&amp;#252;hrt, die Kurzzusammenfassung 
      eines Beitrages lesen, und dann, mitten im Leseflu&amp;#223;, springt es uns an, 
      w&amp;#252;rgt uns an der Kehle und nimmt uns f&amp;#252;r einen Augenblick die Luft, 
      Spannung, eine Wendung, Gro&amp;#223;es und Schrecken versprechend, ein wenig wie 
      der atemlose Augenblick in einem Hitchcock-Film -- um dann im n&amp;#228;chsten 
      Halbsatz in Nichtigkeiten zu verpuffen; und siehe, es hat sich sogar in 
      diesen Satz einzuschleichen vermocht, das fiese kleine Ding. Doch kaum 
      haben wir uns erholt, zeugt das n&amp;#228;chste Thema schon ein weiteres 
      garstiges Monstrum dieser Art.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Das Halbgeviert, &lt;i&gt;vulgo&lt;/i&gt; auch Gedankenstrich genannt, hat einen 
      erfolgreichen Feldzug durch die Redaktionen der ma&amp;#223;geblichen deutschen 
      Zeitungen gethan und feiert seinen Triumph.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      ... weiterlesen &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Das Halbgeviert&quot; href=&quot;http://www.literaturcafe.de/vom-unaufhaltsamen-aufstieg-des-halbgevierts/&quot;&gt;im 
      Literaturcaf&amp;#233;&lt;/a&gt;!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      PS. Und &amp;quot;Halbgeviert&amp;quot; in der &amp;#220;berschrift anstelle &amp;quot;Halbgeviertstrich&amp;quot; 
      ist stilistisch korrekt, liebe Leser. Ganz einfach weil es anders 
      literarisch unsch&amp;#246;ner ist. Es lebe die literarische Freiheit. Und wer es 
      ganz genau haben will, das &amp;quot;Halbgeviert&amp;quot; bezieht sich auf die L&amp;#228;nge.  
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/08-01-2011_08-31-2011.shtml#2708</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/08-01-2011_08-31-2011.shtml#2708</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 07:14:38 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>&quot;Bloß weg hier!&quot; - über eine Rettung im Berlin der 70er Jahre </title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://golkonda-verlag.de/cms/front_content.php?idart=270&quot; title=&quot;Böhmert. Bloß weg hier.&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img align=&quot;right&quot; vspace=&quot;3&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Bloß weg hier&quot; width=&quot;150&quot; hspace=&quot;3&quot; src=&quot;http://golkonda-verlag.de/cms/upload/bilder/Boehmert_150.JPG&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Dieses Mal ist es an der Zeit f&amp;#252;r eine begeisterte Rezension &amp;#8211; 
      obwohl es sich beim Autor nicht allein um einen guten Kollegen, sondern 
      um einen sehr guten Freund handelt und man daher meinen k&amp;#246;nnte, da&amp;#223; sich 
      so etwas nicht geh&amp;#246;re, da es so etwas albernes wie 
      Freundschafts-Buchwerbung sei.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ist es nicht.&lt;br&gt;Das ist gar nicht 
      n&amp;#246;tig.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Es geht um Frank B&amp;#246;hmerts neues Buch, &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://golkonda-verlag.de/cms/front_content.php?idart=270&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Blo&amp;#223; 
      weg hier&lt;/a&gt;&amp;quot;, und das ist ein richtiges sch&amp;#246;nes Goldst&amp;#252;ck, erschienen 
      in dem kleinen feinen Qualit&amp;#228;tsverlag &lt;a href=&quot;http://golkonda-verlag.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Golkonda&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;Er 
      schildert dort, ganz unaufgeregt, ganz allt&amp;#228;glich, aus der Sicht eines 
      etwas beleibteren, vielleicht gar feisten 11j&amp;#228;hrigen Zehlendorfer der 
      1970er Jahre, wie er einen streberhaft aussehenden Gleichaltrigen 
      &amp;quot;rettet&amp;quot;, da der sich im Grunewald verlaufen hat. Wobei dieses 
      Nachhausebringen nat&amp;#252;rlich ganz und gar nicht so reibungslos vonstatten 
      geht, wie es zun&amp;#228;chst klingt. Schon der Anla&amp;#223; ist f&amp;#252;r den Jungen ein 
      dramatischer: Er selber befindet sich gerade auf der Flucht, auf der 
      Flucht als Dieb einer Dose Fischfutter. Und als er dem bebrillten Kerl 
      dabei hilft, heimzukommen, er&amp;#246;ffnet sich ihm die unbekannte Welt von 
      Kreuzberg &amp;#8211; dort hin ist der Zehlendorfer n&amp;#228;mlich noch nie gekommen und 
      kennt es als Asozialenbezirk.&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Neben der lockeren Sprache, die Erwachsene wie Jugendliche gleicherma&amp;#223;en 
      anspricht, der pr&amp;#228;chtigen Figurenzeichnung und einer durchaus unter die 
      Haut gehenden Tragik besticht die Geschichte aber auch durch die 
      Atmosph&amp;#228;re des Berlin der 70er Jahre, als in Kreuzberg noch von den 
      Spuren des Krieges gekennzeichnet war, viele Erwachsene noch offen 
      kinderfeindlich gewesen sind &amp;#8211; Spielen im Hof verboten, Rasen betreten 
      verboten, verboten, verboten, verboten &amp;#8211; und merkw&amp;#252;rdige Fahrr&amp;#228;der 
      &amp;quot;Bonanzarad&amp;quot; hie&amp;#223;en. Die Bananens&amp;#228;ttel hatten. Wer wei&amp;#223; noch was das ist?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und 
      wer &amp;quot;Blo&amp;#223; weg hier&amp;quot; lesen m&amp;#246;chte, der kann sich das Buch holen &amp;#8211; Frank 
      wird es danken &amp;#8211; oder aber den ganzen Text in seinem &lt;a href=&quot;http://frankboehmert.blogspot.com&quot; target=&quot;new&quot;&gt;Weblog&lt;/a&gt; 
      nachlesen. Er hat dieses Buch n&amp;#228;mlich online dort ver&amp;#246;ffentlicht, und 
      zwar Abschnitt f&amp;#252;r Abschnitt, jeweils wenn einer fertig gewesen ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alles 
      in allem also Berlin-Literatur von der angenehmen Sorte. Unbedingt 
      empfehlenswert.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/07-01-2011_07-31-2011.shtml#2716</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/07-01-2011_07-31-2011.shtml#2716</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 19:33:55 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Der Sternenmaler fliegt auf die Suche nach dem Glück</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://sternenmaler.uhusnest.de/&quot;&gt;&lt;img width=&quot;215&quot; align=&quot;right&quot; height=&quot;220&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/tit_sternenm.jpg&quot; alt=&quot;Der Sternenmaler&quot; border=&quot;0&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;[ &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/pdf/sterne_lp.pdf&quot;&gt;Leseprobe 
      (PDF)&lt;/a&gt; ] [ &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Hörbuch Der Sternenmaler&quot; href=&quot;http://www.box.net/shared/5rfc09apxoimcl2cu1h6&quot;&gt;H&amp;#246;rbuch 
      (mp3)&lt;/a&gt; ]&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Item. Lesung/Ausstellung.&lt;/b&gt; &amp;#220;v ist ungl&amp;#252;cklich 
      und wei&amp;#223; nicht, warum. Also macht er sich auf die Suche nach dem Gl&amp;#252;ck. 
      Wie der Sternenmaler auf seiner Reise dieses Gl&amp;#252;ck endlich findet, ist 
      zu h&amp;#246;ren auf der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.48-stunden-neukoelln.de/2011/programm.html?date=17&amp;starttime=19&amp;kategorie=50&amp;area=18&amp;serie=0&amp;p=GO%21&amp;suche=&quot;&gt;Lesung&lt;/a&gt; 
      und &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.48-stunden-neukoelln.de/2011/programm.html?date=18&amp;starttime=12&amp;kategorie=10&amp;area=18&amp;serie=0&amp;p=GO%21&amp;suche=&quot;&gt;Gem&amp;#228;ldeausstellung&lt;/a&gt; 
      von Wickenh&amp;#228;user/Klein, anl&amp;#228;&amp;#223;lich des Kulturfestivals 48 Stunden 
      Neuk&amp;#246;lln.&lt;br&gt;Hiermit also sei herzlich dazu eingeladen, sich &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.48-stunden-neukoelln.de/2011/programm.html?date=17&amp;starttime=19&amp;kategorie=50&amp;area=18&amp;serie=0&amp;p=GO%21&amp;suche=&quot;&gt;auf 
      der Lesung und Buchver&amp;#246;ffentlichungsfeier &lt;/a&gt;mit uns zu freuen. 
      Die &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.48-stunden-neukoelln.de/2011/programm.html?date=18&amp;starttime=12&amp;kategorie=10&amp;area=18&amp;serie=0&amp;p=GO%21&amp;suche=&quot;&gt;Ausstellung&lt;/a&gt; 
      zeigt das ganze Wochenende &amp;#252;ber die Originalgem&amp;#228;lde und Arbeitsskizzen 
      des Buches. Es kann nat&amp;#252;rlich auch etwas zu Erfahrungen mit Verlagen und 
      Print on Demand-Anbietern im Vergleich erz&amp;#228;hlt werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Wann: 
      Freitag, 17.6.2011, 20 Uhr&lt;br&gt;Wo: Galerie Kaufhold-Klein, Reuterstr. 84 
      (U7/U8 Hermannplatz), Flughafenkiez, Neuk&amp;#246;lln (&lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Google Maps: Ort&quot; href=&quot;http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Reuterstr.+84+12053+Berlin&amp;aq=&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=11.556741,35.727539&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Reuterstra%C3%9Fe+84,+Berlin+12053+Berlin&amp;ll=52.483081,13.428833&amp;spn=0.005475,0.017445&amp;z=16&quot;&gt;in 
      Google Maps anzeigen&lt;/a&gt;)&lt;br&gt;Eintritt frei!&lt;br&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Item. Das 
      Buch: Eigenverlag mit Bedacht.&lt;/b&gt; Es ist immer wieder eine spannende 
      Sache, wenn die Belegexemplare eines neuen Buches eintreffen. Und wenn 
      es sich dabei um das erste komplett selbst produzierte Buch handelt - 
      mit einer Verlagspartnerschaft, aber selbstgemachtem Satz - dann ist 
      eine solche Lieferung nat&amp;#252;rlich besonders spannend. Schlie&amp;#223;lich gibt es 
      keinen Lektor und keinen Verlagslayouter, der alle Einstellungen vor 
      Druck &amp;#252;berpr&amp;#252;ft, das korrekte Anlegen des Druckmasters mit Farbprofilen, 
      Schriftsatz und dergleichen liegt ganz in eigener Hand. Wird das 
      Ergebnis den Erwartungen entsprechen?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Beim &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://sternenmaler.uhusnest.de/&quot;&gt;Sternenmaler&lt;/a&gt;&amp;quot; 
      ist dies voll und ganz der Fall. Die Wiedergabe der Acrylgem&amp;#228;lde von &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Marcus Klein&quot; href=&quot;http://www.marcusklein.eu&quot;&gt;Marcus 
      Klein&lt;/a&gt; sind farbecht gelungen, der Satz ist in Ordnung, alle 
      Schriften korrekt eingebettet, der Umschlag samten und scharf ... 
      kurzum, wir k&amp;#246;nnen mit dem Ergebnis vollends zufrieden sein.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Zu verdanken ist dies nicht zuletzt unserem Druckpartner, der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;htp://www.werbeproduktionbucher.de/&quot;&gt;Werbeproduktion 
      Bucher&lt;/a&gt;, die durch eine ungew&amp;#246;hnlich schnelle und g&amp;#252;nstige Abwicklung 
      des Auftrages bestach. Da f&amp;#252;r uns Print on Demand-Verfahren zu teuer 
      waren - ein Exemplar des 32-seitigen Buches h&amp;#228;tte knapp 30 Euro gekostet 
      - haben wir uns dazu entschlossen, dieses unser beider Deb&amp;#252;t im Bereich 
      Kinder-Bilderbuch im Selbstverlag zu machen, in Partnerschaft mit dem &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Ludwigsfelder Verlagshaus&quot; href=&quot;http://www.ludwigsfelder-verlagshaus.de&quot;&gt;Ludwigsfelder 
      Verlagshaus&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      So kostet der Sternenmaler nun nur 12,90 &amp;#8364;, von denen noch dazu bei uns, 
      den Autoren, deutlich mehr h&amp;#228;ngen bleibt als bei einem regul&amp;#228;ren 
      Verlagsauftrag (oder Print on Demand).
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Nat&amp;#252;rlich soll das Erscheinen eines solchen Buches angemessen gefeiert 
      werden. Und das werden wir tun, im Rahmen der inzwischen etablierten 
      Kunst- und Kulturveranstaltung &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;48 Stunden Neukölln&quot; href=&quot;http://www.48-stunden-neukoelln.de/&quot;&gt;48 
      Stunden Neuk&amp;#246;lln&lt;/a&gt;&amp;quot;, bei der vom 17. bis 19.6. im ganzen 
      Stadtteil Ausstellungen und Veranstaltungen laufen werden.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Downloads:&lt;/b&gt; Ein &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.box.net/shared/5rfc09apxoimcl2cu1h6&quot;&gt;kostenloses 
      H&amp;#246;rbuch&lt;/a&gt; steht ebenso wie eine &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Leseprobe Sternenmaler&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/pdf/sterne_lp.pdf&quot;&gt;Leseprobe&lt;/a&gt; 
      nun online.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;Wickenh&amp;#228;user/Klein: Der Sternenmaler. &amp;#220;v auf der Suche nach der 
      Liebe, 32 S., Hc, Ludwigsfelder Verlagshaus 2011, ISBN 
      978-3-933022-68-4, 12,90&amp;#8364;&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt;&lt;i&gt; &lt;/i&gt;Bei &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://frankboehmert.blogspot.com/2011/06/hurra.html&quot;&gt;Frank&lt;/a&gt; 
      gibt es zuf&amp;#228;llig das Gleiche zu feiern mit seinem Buch&lt;i&gt; &amp;quot;Blo&amp;#223; weg 
      hier!&amp;quot;&lt;/i&gt;. Netter Zufall! &amp;#160;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/06-01-2011_06-30-2011.shtml#2700</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<category>R84/Berlin</category>

<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 07:44:38 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Kuriosum: Puzzle beim Romanlesen</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://gmeiner-verlag.de/historisch/programm/titel/394-Die_Magie_des_Falken.html&quot;&gt;&lt;img align=&quot;right&quot; border=&quot;0&quot; hspace=&quot;3&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/bilder/titel/tit_falkenmagie.jpg&quot; vspace=&quot;3&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Ein Kuriosum ist in den ersten Ausgaben des Romans &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2011_03-31-2011.shtml#2650&quot;&gt;Die 
      Magie des Falken&lt;/a&gt;&amp;quot; zu beobachten: Es sind beim Binden Aush&amp;#228;nger 
      falsch zugeordnet worden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf Seite 190 folgt Seite 215,&lt;br&gt;nach 
      Seite 238 geht es dann weiter mit Seite 191,&lt;br&gt;und dementsprechend 
      klafft ab Seite 214 bis Seite 239 ein &amp;quot;Loch&amp;quot;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Da kommt zum Lesen gleich noch ein wenig Puzzle-Unterhaltung hinzu ...
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://gmeiner-verlag.de/historisch/programm/titel/394-Die_Magie_des_Falken.html&quot;&gt;&lt;img height=&quot;338&quot; width=&quot;405&quot; border=&quot;1&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/falkewirdkommen.jpg&quot;&gt;
&lt;/a&gt;    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/05-01-2011_05-31-2011.shtml#2690</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/05-01-2011_05-31-2011.shtml#2690</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Fri, 27 May 2011 06:57:49 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>&quot;Das&quot; Blog</title>
<description>&lt;p&gt;
      Anl&amp;#228;&amp;#223;lich* des Eintrags beim &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/05/19/das-zitat-25/&quot;&gt;Schockwellenreiter&lt;/a&gt;, 
      der seinerseits &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://twitter.com/#!/sixtus/status/71280436420157440&quot;&gt;einen 
      Twitter-&amp;quot;Tweet&amp;quot; zitiert&lt;/a&gt;: &lt;i&gt;&amp;#187;Wer `der Blog` sagt, hat auch 
      Begr&amp;#252;&amp;#223;ungs-Flash-Videos auf seiner Website.&amp;#171;&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Es ist keine Willk&amp;#252;r, &lt;i&gt;&amp;quot;das&amp;quot;&lt;/i&gt; anstelle von&lt;i&gt; &amp;quot;der&amp;quot;&lt;/i&gt; 
      Blog zu sagen, wo wie es auch keine Willk&amp;#252;r ist, von &lt;i&gt;&amp;quot;der&amp;quot;&lt;/i&gt; 
      Sonne anstelle von &lt;i&gt;&amp;quot;dem&amp;quot;&lt;/i&gt; Sonne zu sprechen. Es ist auch 
      keine Frage der Sprachvariabilit&amp;#228;t, sondern ein Fehler, der sich durch 
      das illiterate oder schriftlich-umgangssprachliche Verhalten zahlreicher 
      Internetnutzer verbreitet hat und nun als &amp;quot;Nebenvariante&amp;quot; geadelt simple 
      Deutschschw&amp;#228;che &amp;#8211; oder auch Gleichg&amp;#252;ltigkeit gegen&amp;#252;ber der eigenen 
      Sprache &amp;#8211; kaschieren soll**: &lt;i&gt;Das&lt;/i&gt; Logbuch, &lt;i&gt;das&lt;/i&gt; 
      Web-Log, &lt;i&gt;das&lt;/i&gt; Blog. &amp;quot;&lt;i&gt;Der&amp;quot;&lt;/i&gt; Blog ist etymologisch 
      schlicht und ergreifend Unsinn. Da hilft kein Drumherumargumentieren.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Grund zur Aufregung ist es freilich nicht: &lt;i&gt;&amp;quot;Der Blog&amp;quot;&lt;/i&gt; 
      ist kein Drama. Nur ein Schreibfehler.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      ---
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      *) Schlie&amp;#223;lich ist der Uhu zwar kein Onlinekommentargrabenk&amp;#228;mpfer oder 
      Gro&amp;#223;blogger, aber &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/bio.shtml#publikationen&quot;&gt;qua 
      Beruf&lt;/a&gt; ein Sprachsensibelchen ...
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      **) Was nicht ungew&amp;#246;hnlich ist, schlie&amp;#223;lich wurde eine komplette 
      Rechtschreibreform unter anderem mit dem Argument durchgesetzt, da&amp;#223; die 
      Deutschen nicht mehr f&amp;#228;hig seien, ihre eigene Sprache korrekt schreiben 
      zu lernen.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/05-01-2011_05-31-2011.shtml#2692</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/05-01-2011_05-31-2011.shtml#2692</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Fri, 20 May 2011 06:27:41 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Scribus im Test: Ein kostenloses Satzprogramm </title>
<description>&lt;p&gt;
      Das Problem ist von Word, Neo-/Libre-/OpenOffice und anderen 
      Textbearbeitungen bekannt: Es soll ein gro&amp;#223;er Text gesetzt werden, und 
      dann verschiebt sich unmittelbar vor dem PDF-Erzeugen wieder einmal ein 
      Bild, Umbr&amp;#252;che knicken ein, insgesamt kommt nicht das raus, was gerade 
      noch auf dem Bildschirm zu sehen war. Texteditoren sind eben bis heute 
      keine Satzprogramme, wenngleich sie hier durchaus schon ziemlich stark 
      geworden sind. F&amp;#252;r den Satz von Text empfiehlt sich daher immernoch ein 
      eigenes Satzprogramm - das bedeutet auch: wenn ein Programm zum 
      Schreiben von Briefen oder einfach nur Texten gew&amp;#252;nscht wird, ist ein 
      Satzprogramm ungef&amp;#228;hr so hilfreich wie eine Gabel anstelle eines 
      L&amp;#246;ffels. Da ist, ebenso wie f&amp;#252;r das Erstellen kleiner gestalteter PDFs, 
      eines der Officederivate zweckdienlich, f&amp;#252;r reinen Massentext &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.literaturcafe.de/scrivener-co-textverarbeitung-fuer-autoren/&quot;&gt;wiederum 
      eher Scrivener&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Wer &amp;#252;ber einen gro&amp;#223;en Geldbeutel verf&amp;#252;gt, kann sich mit InDesign das 
      schwere Gesch&amp;#252;tz unter diesen Programmen zulegen und wird viel Freude 
      damit haben - abgesehen von der &amp;#228;rgerlichen Politik des Herstellers, 
      sogar einzelne InDesign-Versionen untereinander kaum kompatibel zu 
      halten. Oder er nimmt LaTeX zur Hand, was aber recht anspruchsvoll in 
      der Bedienung und gerade bei grafiklastigen Inhalten wohl kein Ersatz 
      ist.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      F&amp;#252;r den Hausgebrauch gibt es nun seit geraumer Zeit eine kostenlose 
      Alternative: Mittlerweise hat sich &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;www.scribus.net/&quot;&gt;Scribus&lt;/a&gt; 
      zu einer respektablen Software zum Setzen von Texten (genauer gesagt f&amp;#252;r 
      DTP) gemausert. Wer bereits mit InDesign gearbeitet hat, wird sich 
      sicher schnell und recht problemlos in Scribus zurechtfinden, da die 
      Struktur sehr &amp;#228;hnlich angelegt ist. Soeben wird das Programm f&amp;#252;r den 
      Satz des Bilderbuchs &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://sternenmaler.uhusnest.de&quot;&gt;Der 
      Sternenmaler&lt;/a&gt;&amp;quot; zum Einsatz gebracht.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/25921504@N07/5619857382/&quot; title=&quot;scribus von El Uhu bei Flickr&quot;&gt;&lt;img height=&quot;156&quot; width=&quot;240&quot; alt=&quot;scribus&quot; src=&quot;http://farm6.static.flickr.com/5069/5619857382_2b35319fba_m.jpg&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
      &lt;i&gt;Scribus erinnert an InDesign und bietet beispielsweise umfangreiche 
      Einstellm&amp;#246;glichkeiten f&amp;#252;r seine Werkzeuge, hier einen Textrahmen auf 
      einer geraden Seite mit einem Bild auf der ungeraden.&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Die Zusammenarbeit mit der Druckerei erwies sich dank problemlos 
      einzubettenden Farbprofilen und CMYK-Unterst&amp;#252;tzung ebenfalls bislang als 
      unproblematisch. Zwar exportiert es PDF-X3 und nicht PDF/X-1a, aber das 
      gen&amp;#252;gt in diesem Falle. Dem eigenen Buch steht mit Scribus also nichts 
      mehr im Wege.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Nat&amp;#252;rlich ist es immernoch kein Vergleich zu seinen kommerziellen 
      Vorbildern wie InDesign. Findet man sich aber mit dieser etwas 
      abgespekteren Variante ab, dann hat man eine voll funktionsf&amp;#228;hige, gut 
      zu bedienende Satz-Software an der Hand - ganz kostenlos.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Aktualisierung:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Einige Dinge lie&amp;#223;en sich in der Bearbeitung 
      noch feststellen. Getestet wurde wie gesagt mit einem Bilderbuch, also 
      geringem setzerischen, aber hohem Ressourcenanspruch durch gro&amp;#223;e 
      CMYK-Bilder (450dpi A4 quer, Bilddatensatz insgesamt ca. 500-800 MB).
    &lt;/p&gt;
    &lt;ul&gt;
      &lt;li&gt;
        Der Ladevorgang beim &amp;#214;ffnen dauert relativ lang, vermutlich da die 
        Bilder immer neu ins Dokument gerechnet werden.
      &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;
        W&amp;#228;hrend der Bearbeitung l&amp;#228;uft Scribus fl&amp;#252;ssig und rund, es gibt keine 
        Schwierigkeiten durch die gro&amp;#223;en Bilder. Die Bilder lassen sich &amp;#252;ber 
        die Dokumenteinstellung in verringerter Aufl&amp;#246;sung (analog zu InDesign) 
        darstellen.
      &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;
        Scribus st&amp;#252;rzte nach dem Einbinden eines 4:4:4 JPG CMYK-Bildes von 
        geringer Gr&amp;#246;&amp;#223;e ab. Es lie&amp;#223; sich problemlos neu starten und lud ebenso 
        problemlos das Dokument, das auch bis zum letzten Bearbeitungsstand 
        wiederhergestellt wurde - die automatische Sicherung funktionierte 
        also tadellos.
      &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;
        Unter den Texteigenschaften findet sich auch die enorm wertvolle 
        Spationierung. Noch nicht getestet, da bei (=kurzen) Bilderbuchtexten 
        &amp;#252;berfl&amp;#252;ssig.
      &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;
        Der Export in PDF verl&amp;#228;uft &amp;#228;hnlich &amp;#252;bersichtlich wie bei InDesign
      &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;
        Etwas problematisch erscheint die Bearbeitung von Text. So werden 
        Ver&amp;#228;nderungen am Text (Format, Inhalt) nicht von der 
        &amp;quot;R&amp;#252;ckg&amp;#228;ngig&amp;quot;-Funktion erfasst, und es kann passieren, da&amp;#223; &amp;#252;ber &amp;quot;Alles 
        markieren&amp;quot; der gesamte Textinhalt miteinander verketteter Rahmen 
        gel&amp;#246;scht wird.
      &lt;/li&gt;
    &lt;/ul&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/04-01-2011_04-30-2011.shtml#2670</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/04-01-2011_04-30-2011.shtml#2670</guid>

<category>HardnSoftware/Internet</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 19:46:39 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Neue Vorträge und Infomappe</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/uhu.shtml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Vorträge&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot; height=&quot;73&quot; vspace=&quot;3&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/dr_uhu_einfach.gif&quot; hspace=&quot;3&quot; width=&quot;50&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;In der neuen &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/pdf/00vortragsinfo.pdf&quot; title=&quot;Uhus Voträge&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Vortrags-Infomappe&lt;/a&gt; 
      wird die vielf&amp;#228;ltige Auswahl meiner wichtigsten Vortr&amp;#228;ge vorgestellt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die 
      Themen reichen von der gegenw&amp;#228;rtigen und historischen Falknerei &amp;#252;ber 
      Wikinger als H&amp;#228;ndler und Krieger, den Werwolf in der Neuzeit und den 
      Sport Jugger, bis hin zu dem &lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/world/2011/apr/07/brazil-shooting-rampage-gunman&quot; title=&quot;Brazil School Shooting&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;leider 
      gerade wieder aktuellen Thema Amoklauf an Schulen&lt;/a&gt; (School Shootings).
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Sie sind je nach Thema f&amp;#252;r Fachtagungen ebenso wie f&amp;#252;r Volkshochschulen, 
      Bibliotheken, Buchhandlungen und Bildungstr&amp;#228;ger geeignet. Die 
      Zielgruppen sind je nach Thema Interessierte, Lehrgangsteilnehmer von 
      Falknerpr&amp;#252;fungen, Eltern, Lehrer, (Sozial-) P&amp;#228;dagogen, Polizeien und 
      weitere. 
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Eine rechtzeitige Anfrage und Buchung ist g&amp;#252;nstig, damit die gew&amp;#252;nschten 
      Termine noch im Kalender frei sind!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/pdf/00vortragsinfo.pdf&quot; title=&quot;Vortrags-Infomappe Wickenhäuser&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img height=&quot;176&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/vortragsinfo.jpg&quot; width=&quot;250&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;&amp;#160;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/04-01-2011_04-30-2011.shtml#2667</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 08:51:58 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Fußnoten in HTML</title>
<description>&lt;p&gt;
      Bei akademischen Texten, aber auch in anderen F&amp;#228;llen sind Fu&amp;#223;noten 
      wichtige Werkzeuge: Sie erm&amp;#246;glichen es, l&amp;#228;ngere Erkl&amp;#228;rungen, Verweise 
      und dergleichen in einen Text einflie&amp;#223;en zu lassen, ohne diesen dadurch 
      aufzubl&amp;#228;hen oder zu zerst&amp;#252;ckeln.&lt;sup&gt;&lt;a id=&quot;a1&quot; title=&quot;Fußnote&quot; href=&quot;#f1&quot;&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Arbeitet man mit gew&amp;#246;hnlichem HTML, so steht hier keine genuine 
      Fu&amp;#223;noten-Definition zur Verf&amp;#252;gung, im Gegensatz beispielsweise zu &lt;a href=&quot;http://www.dokuwiki.org/dokuwiki&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;DokuWiki&lt;/a&gt; 
      und anderer Software, die z.B. Doppelklammern&lt;i&gt; ((Fu&amp;#223;note))&lt;/i&gt; 
      automatisch in Fu&amp;#223;noten umwandelt. Eine M&amp;#246;glichkeit bei kurzen Texten 
      ist die Verwendung von Sternchen * die dann aber erstmal unverlinkt sind.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Eine Variante, Fu&amp;#223;noten auch in HTML hochgestellt und verlinkt 
      einzubauen, zeigt &lt;a href=&quot;http://dnaber.de/blog/2009/fussnoten_in_html/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;dNaber.de 
      auf&lt;/a&gt;: Mit Hilfe der &amp;lt;sup&amp;gt;-Definition. Der &lt;i&gt;&amp;quot;id=&amp;quot;&lt;/i&gt;-Tag 
      mit der Auszeichnung &lt;i&gt;&amp;quot;f1&amp;quot;&lt;/i&gt; im Kommentar und &lt;i&gt;&amp;quot;a1&amp;quot;&lt;/i&gt; 
      (= &amp;quot;Anker 1&amp;quot;) im Text-Fu&amp;#223;notenzeichen erm&amp;#246;glicht das unkomplizierte 
      R&amp;#252;ckverlinken von der Fu&amp;#223;note auf den Text.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p class=&quot;blogbox&quot;&gt;
      &lt;i&gt;Viel Text&lt;br&gt;&amp;lt;sup&amp;gt;&lt;br&gt;&amp;lt;a id=&amp;quot;anker1&amp;quot; title=&amp;quot;Zur Erl&amp;#228;uterung&amp;quot; 
      href=&amp;quot;#f1&amp;quot;&amp;gt;[1]&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br&gt;&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br&gt;&amp;#8230;noch mehr Text.&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ziemliches Quelltext-Gefrickel mit der R&amp;#252;ckverlinkung, aber durchaus 
      praktikabel.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      (via &lt;a href=&quot;http://schockwellenreiter.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Schockwellenreiter&lt;/a&gt;)
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      ----
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;sup&gt;&lt;a id=&quot;f1&quot; href=&quot;#a1&quot;&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;Als Geisteswissenschaftler lehne 
      ich beispielsweise die Zitierkonvention der Sozialwissenschaften ab, die 
      mit einer eher un&amp;#252;bersichtlichen und zudem den Lesefluss st&amp;#246;renden 
      Klammerung (Autor Jahr, Seite) arbeitet. Eine Fu&amp;#223;note, in der mit &lt;i&gt;*Autor: 
      Titelbeginn, Seite &lt;/i&gt;zitiert wird, ist da viel besser f&amp;#252;r den Leser 
      zuzuordnen, der Titel ist schneller und eindeutiger identifizierbar als 
      ein &lt;i&gt;(Fischer 1942b, S. 82)&lt;/i&gt; und zudem weniger st&amp;#246;rend f&amp;#252;r das 
      Lesen.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/04-01-2011_04-30-2011.shtml#2665</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/04-01-2011_04-30-2011.shtml#2665</guid>

<category>HardnSoftware/Internet</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 06:32:12 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>&quot;Bonusmaterial&quot; ... bei einem Roman</title>
<description>&lt;p&gt;
  Am&amp;#252;sante Notiz zum literarischen Betrieb: Das Buch &amp;quot;Der Kreuzritter&amp;quot; von 
  Jan Guillou zeichnet die Geschichte des schwedischen Nationalhelden &lt;a href=&quot;http://www.arnmagnusson.se/page/id___524.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Arn&lt;/a&gt; 
  nach; von diesem gibt es eine sehr gute und enorm aufw&amp;#228;ndige schwedische 
  Verfilmung von 2007, die inzwischen auf 3 DVDs und sagenhaften 270 
  Minuten Spielzeit vorliegt, von denen keine Minute langweilig w&amp;#252;rde.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  &lt;img vspace=&quot;3&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/bonusmaterial.jpg&quot; height=&quot;217&quot; hspace=&quot;3&quot; width=&quot;199&quot; align=&quot;right&quot;&gt;
  Auf dem Titel der deutschen Romanausgabe (also des Buches, nicht der 
  DVDs) findet sich ein Aufkleber: &lt;i&gt;&amp;quot;Mit Bonusmaterial&amp;quot;&lt;/i&gt;.&lt;br&gt;Dieses 
  &lt;i&gt;&amp;quot;Bonusmaterial&amp;quot;&lt;/i&gt; ist, nun ja, &lt;i&gt;vulgo &lt;/i&gt;der Anhang. 
  Eben Worte des Autors zu seinem Buch, des Regisseurs und &amp;#252;ber die Zeit, 
  11 Seiten, also nicht ungew&amp;#246;hnlich umfangreich. Aber &lt;i&gt;&amp;quot;Bonusmaterial&amp;quot;&lt;/i&gt; 
  klingt nat&amp;#252;rlich wesentlich verkaufsf&amp;#246;rdernder als ein schn&amp;#246;des &lt;i&gt;&amp;quot;mit 
  Anhang&amp;quot;&lt;/i&gt; oder gar &lt;i&gt;&amp;quot;mit Worten des Autors &amp;#252;ber das Buch und 
  die Zeit sowie des Regisseurs &amp;#252;ber den Film&amp;quot;&lt;/i&gt; ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  Na dann: Auch die &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2011_03-31-2011.shtml#2650&quot;&gt;Die 
  Magie des Falken&lt;/a&gt;&amp;quot; gibt`s jetzt mit Bonusmaterial: dem &amp;#252;blichen 
  historischen Exkurs &amp;#252;ber die Zeit der Handlung ... eben den Anhang.
&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
&lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2011_03-31-2011.shtml#2660</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2011_03-31-2011.shtml#2660</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 07:14:13 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Er fliegt: Die Magie des Falken</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://gmeiner-verlag.de/historisch/programm/titel/394-Die_Magie_des_Falken.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/bilder/titel/tit_falkenmagie.jpg&quot; hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;3&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;P&amp;#252;nktlich zur Leipziger Buchmesse ist der neue Roman &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://gmeiner-verlag.de/historisch/programm/titel/394-Die_Magie_des_Falken.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die 
      Magie des Falken&lt;/a&gt;&amp;quot; erschienen. Der im Exil lebende Norwegerk&amp;#246;nig 
      Olafr Tryggvason hat das Christentum f&amp;#252;r sich entdeckt. Hervorragend 
      l&amp;#228;&amp;#223;t sich in dessen Namen mit Feuer und Schwert Norwegen missionieren, 
      und nebenbei seine K&amp;#246;nigsherrschaft neu etablieren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dabei 
      st&amp;#246;rt es nur, da&amp;#223; sich zahlreiche Magier in seinem Gefolge befinden, die 
      Bl&amp;#243;tmenn und Sei&amp;#240;menn, deren Rat er fr&amp;#252;her oft und gern eingeholt hatte. 
      Sie m&amp;#252;ssen verschwinden. Er lockt sie in einen Hinterhalt, um sie alle 
      zu t&amp;#246;ten. Doch dem jungen Magier und Falkner Kyrrisp&amp;#246;rr H&amp;#230;ricson gelingt 
      die Flucht. Es verschl&amp;#228;gt ihn ins damals noch d&amp;#228;nische Hei&amp;#240;abyr (&lt;a href=&quot;http://www.schloss-gottorf.de/wmh/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Haithabu&lt;/a&gt; 
      bei Schleswig), einen faszinierenden Dreh- und Angelpunkt 
      hochmittelalterlichen Handels, von wo aus er seine Rache an dem K&amp;#246;nig 
      plant. Als Falkner findet er rasch Anstellung und einen idealen Platz, 
      um den blutigen Weg des Norwegerk&amp;#246;nigs aus der Ferne zu verfolgen und 
      sich auf einen g&amp;#252;nstigen Augenblick zum Zuschlagen vorzubereiten ...&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/pdf/lesung_magiedesfalken.pdf&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/magiefalke_pdf.jpg&quot; hspace=&quot;3&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;211&quot; alt=&quot;Lesung: Die Magie des Falken&quot; vspace=&quot;3&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot;&gt;&lt;/a&gt;Angetrieben 
      von der Faszination f&amp;#252;r die oftmals f&amp;#228;lschlicherweise als historische 
      Tatsachenberichte gehandelte Sagaliteratur (hier im Speziellen die &lt;i&gt;Saga 
      Olafs Tryggvasonar&lt;/i&gt;) und vom Reiz aktueller wie historischer 
      Falknerei, wie sie sich nicht nur im legend&amp;#228;ren Falkenbuch Friedrich II. &lt;i&gt;De 
      arte venandi cum avibus&lt;/i&gt;, sondern beispielsweise auch - mit &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2010_12-31-2010.shtml#2603&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;interessantem 
      historischen R&amp;#228;tsel&lt;/a&gt; - auf dem &lt;a href=&quot;http://www.tapisserie-bayeux.fr/index.php?id=3&amp;L=1&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Teppich 
      von Bayeux&lt;/a&gt; findet, ist dieser historische Wikingerroman entstanden.&lt;br&gt;Er 
      verzichtet nat&amp;#252;rlich ganz auf jede Form der Fantasy, denn die Realit&amp;#228;t 
      ist an sich bereits faszinierend genug und weniger willk&amp;#252;rlich. Freilich 
      kann der Magier zaubern, aber eben nur auf jene Weise, auf die auch 
      heute noch Zauberer und Magiern beispielsweise in S&amp;#252;damerika Heilungen 
      und Wahrsagungen vollbringen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Am Rande: &lt;/i&gt;Die Szene, bei der 
      Kyrrisp&amp;#246;rr aus einem Gewitter vor der Schlacht gegen Tryggvason die 
      Zukunft deutet, entstand &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2010_10-31-2010.shtml#2565&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;bei 
      diesem Unwetter&lt;/a&gt;. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Lesungen&lt;/b&gt; aus dem Buch, ausgestattet 
      mit reichhaltigem Rahmenprogramm aus historischem Vortrag mit Dias, 
      authentisch nachgebildeten Replikas von Wikingerwaffen, Kleidung und 
      Alltagsgegenst&amp;#228;nden, sind ab sofort buchbar.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Informationen 
      dazu finden sich in der &amp;#8594; &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/leseinfo.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Leseinfomappe&lt;/a&gt; 
      und &amp;#8594; &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/pdf/lesung_magiedesfalken.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;im 
      PDF zur &amp;quot;Magie des Falken&amp;quot;&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2011_03-31-2011.shtml#2650</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2011_03-31-2011.shtml#2650</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 07:06:20 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Entdeckung einer neuen Spezies: Rhinogradentia</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;img hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;3&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/rhinogradentia.jpg&quot; width=&quot;180&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot; height=&quot;268&quot;&gt;
      Zur Mittagspause: Eine erquickliche Lekt&amp;#252;re im Zoologiestudium, und 
      immer wieder einen erfrischenden Blick wert, ist das legend&amp;#228;re kleine 
      B&amp;#252;chlein &amp;quot;Bau und Leben der Rhinogradentia&amp;quot; von Prof. Dr. St&amp;#252;mpke (alias 
      Porf. Dr. Gerold Steiner), erschienen im renommierten Gustav Fischer 
      Verlag /Fachbuchreihe. Hier beschreibt er, und zwar ganz im Stile und 
      entlang der Taxonomie und Zitierkonventionen der Zoologie, die 
      Entdeckung der Nasenf&amp;#252;&amp;#223;ler auf dem Archipel der Heieiei-Inseln, die 
      bedauerlicherweise einem Kernwaffenversuch zum Opfer fielen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu 
      lesen ist darin von den Schicknasen (Hypogeonasida), Nasenhopfen 
      (Hopsorrhina), Wandelnasen (Epigeoasida) und zahlreichen weiteren 
      Gattungen. Beschrieben werden sie bis hinein ins Skelettger&amp;#252;st (Abb. 2) 
      und Embryoentwicklung, die Anpassung an &amp;#246;kologische Nischen und alles, 
      was sonst in eine gute zoologische Fachpublikation geh&amp;#246;rt. Leben und 
      Jagdtechniken werden eingehend beleuchtet, so beim Schneuzenden 
      Schniefling &lt;i&gt;Emunctator sorbens&lt;/i&gt; (Abb. 1), der &lt;i&gt;&amp;quot;aus seiner 
      langgezogenen Nase lange, feine Fangf&amp;#228;den [schneuzt], die ins Wasser 
      h&amp;#228;ngen und an denen dort kleine Wassertiere h&amp;#228;ngen bleiben.&amp;quot; &lt;/i&gt;(S. 
      20)
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;img hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;3&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/emuncatorsorbens.gif&quot; width=&quot;180&quot; border=&quot;1&quot; height=&quot;239&quot;&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;Abb1: Akademische Illustrationen im Buch: Emunctator sorbens, Taf. 
      IV, S. 21&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;img hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;3&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/otopteryx.gif&quot; width=&quot;250&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;280&quot;&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;Abb.2: Beschreibungen bis ins osteologische Detail, Otopteryx 
      volians, Skelett. 1. Articulatio nasofrontalis; 2. Nasur; 3. ..., Abb. 
      10, S. 45&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Nun wird im Nachwort wie gesagt darauf hingewiesen, da&amp;#223; das Archipel im 
      Meer versunken sei und mit ihm alle Rhinogradentia. Doch wie gro&amp;#223; die 
      &amp;#220;berraschung, &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.toktalk.net/2009/08/20/of-justified-true-belief-and-the-snouters/&quot;&gt;als 
      sich ausgestopfte Exemplare finden&lt;/a&gt;!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Sch&amp;#246;n, da&amp;#223; dieses nette fantastische B&amp;#252;chlein von 1957 nicht in 
      Vergessenheit geraten ist. Weiteres siehe auch im &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://scienceblogs.com/tetrapodzoology/2007/04/at_last_the_rhinogradentians_p.php&quot;&gt;Scienceblog&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2011_02-28-2011.shtml#2627</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2011_02-28-2011.shtml#2627</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 13:26:09 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>&quot;Der Sternenmaler&quot; wird bald fertig sein</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;img alt=&quot;Wickenhäuser/Klein: Der Sternenmaler&quot; border=&quot;0&quot; vspace=&quot;1&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/sternenmaler_1.jpg&quot; hspace=&quot;1&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;140&quot;&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Das Bilderbuch &amp;quot;Der Sternenmaler&amp;quot;, das &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.marcusklein.eu/&quot;&gt;vom 
      K&amp;#252;nstler Marcus Klein&lt;/a&gt; illustriert wird, befindet sich gerade 
      unter Hochdruck in Arbeit.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Wir werden das Buch im Rahmen einer Ausstellung mit Lesung und &amp;quot;Making 
      Of&amp;quot;-Dokumentarfilm auf den diesj&amp;#228;hrigen &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.48-stunden-neukoelln.de/2011/&quot;&gt;48 
      Stunden Neuk&amp;#246;lln&lt;/a&gt;&amp;quot; vorstellen. Details folgen zu gegebener Zeit.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2011_02-28-2011.shtml#2623</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2011_02-28-2011.shtml#2623</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 15:35:16 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Interview with Keith, developer of the editor Scrivener</title>
<description>&lt;p&gt;
      In December, I &lt;a href=&quot;http://www.literaturcafe.de/scrivener-co-textverarbeitung-fuer-autoren/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;published 
      a review on Scrivener&lt;/a&gt;, a fascinating new tool for novelists and 
      screenwriters: Basically it is a text editor tailored especially to the 
      needs of these user groups.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Now I am happy to post the complete interview with Keith, single-person 
      developer of &lt;a href=&quot;http://www.literatureandlatte.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;this 
      brilliant piece of software&lt;/a&gt;, here.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/uhusonne-1.gif&quot; border=&quot;0&quot; hspace=&quot;3&quot; height=&quot;114&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;120&quot; vspace=&quot;3&quot;&gt;
      &lt;i&gt;How many developers are currently in your team? Are they mainly 
      programmers, or are there also writers? &lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;We have one 
      developer working on the Mac version (me) and one working on the Windows 
      version (which is currently in development and beta-testing - although 
      the Windows developer has hired someone else to help him for the 
      time-being). In fact, until two years ago, Literature &amp;amp; Latte was a 
      one-man company - it was just me. I didn't start out as a programmer; I 
      taught myself to program in order to create Scrivener. Before that I was 
      a teacher, and I had been struggling to write a novel for years. I was 
      switching between several different programs (and physical media such as 
      index cards) to keep track of the various strands and scenes, and I had 
      this idea for a program that I felt would really help me keep it all 
      together. The idea for Scrivener was also based on the way I approached 
      writing my MA dissertation - in chunks, weaving the threads together. 
      Eventually I bought some books on coding and it went from there. So I 
      was a writer - or wannabe novelist - before a programmer.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;There are already lots of text editors out there. How did you get the 
      idea to develop a new one in the first place? &lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      It was based on my own needs. There are a lot of text editors, and even 
      a fair few project management tools for writers, but none did exactly 
      what I wanted. Before I created Scrivener, I kept an Excel file with 
      coloured rows to store an outline, with a synopsis of different parts of 
      my text on each row. From time to time, I would write out the synopses 
      on index cards and move them around on a corkboard. Then, I would return 
      to Excel and move the rows around there, and add any new synopses I had 
      created. And then I had dozens of Word files lying around in the Finder, 
      each containing a part of my manuscript, or a different idea. Switching 
      between these was a pain. And if I wanted to update my text to match the 
      new order of my Excel spreadsheet or index cards, I'd have to cut and 
      paste everything into the new order. I also had dozens of research files 
      - images, PDF files and so on - that I wanted to refer to alongside my 
      text, and I was fed up of arranging the windows of different 
      applications so that I could look at them next to each other. It 
      suddenly struck me that in this age of computers, there must be a 
      software solution for this sort of workflow. The idea seemed pretty 
      obvious and straightforward: I just wanted a program that had a source 
      list or tree on the left, a hierarchical arrangement of files such as 
      you find in the Finder or Windows Explorer, and clicking on them would 
      open the file in an editor on the right. I also wanted to be able to 
      assign a synopsis to each document in the project, and to be able to 
      view those synopses, and rearrange them in an outline view right within 
      the program, so that I could edit and move around the synopses and have 
      this rearrangement move the pieces of text with which the synopses were 
      associated - no more painful copying and pasting just to restructure. 
      Thirdly and finally, I wanted to have a split view that would allow me 
      to open images and other files right alongside my text, or to view 
      different text documents alongside one another.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      So I started to hunt for software that would do this, but there was 
      nothing. There were a few fantastic programs that came close - programs 
      such as Ulysses and CopyWrite allowed you to navigate between different 
      documents using a source list, for instance, other programs intended as 
      research depositories, such as DevonThink, allowed you to store and view 
      many different types of document. But there was nothing that combined 
      all of these things and covered my three main criteria. So essentially, 
      the idea came from my own messy way of working on a long text, and arose 
      out of my own needs as a disorganised writer.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;When, at which year, has that been? &lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      I wrote down and sketched out an initial design when I was still on 
      Windows, back around 2002, but the programming books I bought with the 
      intention of starting the project were doorstoppers and I just couldn't 
      get my head around programming on Windows. Then in 2004, when I moved to 
      a Mac, I bought a couple of books on programming in Cocoa, and things 
      clicked. By late 2005 I had an early version of Scrivener which was 
      released as a beta on the National Novel Writing Month forums. I then 
      spent another year completely rewriting it from the ground up, and 
      Scrivener 1.0 eventually went on sale in January 2007.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;Was Scrivener the program you had in mind, or did it sort of evolve 
      during the development process? Any anecdotes there? &lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Scrivener is always evolving, but in essence it is the program I had in 
      mind, yes. As I looked into other programs that were available in my 
      hunt for the &amp;quot;perfect&amp;quot; software, though, some of them had an influence. 
      For instance, although full screen mode is now rather ubiquitous, back 
      when I was first working on Scrivener, very few writing programs had 
      such a mode. The first program to introduce this, to my knowledge, was 
      Ulysses, and as soon as I tried that I knew I wanted a full screen mode 
      in Scrivener (Ulysses - which is fundamentally a very different 
      application - also had a couple of other influences on Scrivener, such 
      as the label and status fields). Having tested Copywrite, I knew I 
      needed some sort of versioning feature, which was eventually named 
      &amp;quot;Snapshots&amp;quot; in Scrivener (a name inspired by the Windows application 
      PageFour). The look of the outliner was partly inspired by OmniOutliner. 
      So, along the way, certain aspects of Scrivener were influenced by other 
      software out there.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Also, originally I hadn't intended to put a corkboard into Scrivener. 
      The idea for that came about as I was trying to think of a good way of 
      represent the synopsis in the inspector area. It occurred to me that an 
      index card metaphor was perfect for this, and from there I figured that 
      having a corkboard view as an alternative to the outliner view would not 
      only be useful but would give Scrivener a distinctive look, because no 
      other writing software had a built-in corkboard (although of course 
      there were several good dedicated corkboard applications around).
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      The first early beta of Scrivener was squarely aimed at novelists, but 
      then I wanted to open it up for academics and so started to add footnote 
      support and suchlike, and then I received a barrage of e-mails and 
      requests from scriptwriters who loved the way Scrivener allowed you to 
      break up and work on a large text project in chunks, and who wanted a 
      scriptwriting mode. Scrivener was never, originally, intended as a 
      scriptwriting application, but scriptwriters adopted it during the early 
      beta stages so that by the time it was released officially in 2007, it 
      had a full-on scriptwriting mode.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      At its core, though, Scrivener is very much what I wanted right from the 
      start - for all its features and refinements, at its core lie the three 
      features I wanted when I set out to create it.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;Why has Scrivener been a Mac program? Specific reasons for that? &lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Simply because I'm a Mac user, so there wasn't much point programming 
      for a platform I didn't use! Scrivener started out as a hobby - I was 
      just trying to create the program I wanted to use for my own writing. To 
      begin with, I didn't even think about selling it, that only came later; 
      I just set about coding a program for my own writing that worked on the 
      platform I used.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;What is the primary target group of Scrivener in your view? &lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Pretty much any writer who has to work on long texts - novelists, 
      academics and students, scriptwriters, translators, but also lawyers and 
      journalists. Anyone, really, who has to work on a lengthy and 
      difficult-to-structure document.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;Which features do you think make Scrivener unique compared to other 
      text editors, and why did you choose to develop these features 
      especially? &lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Although since Scrivener was released other text editors have appeared 
      with some similar features, I think its core features are still unique, 
      namely:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &amp;#8226; The ability to assign a synopsis to each part of your text and move 
      the synopses around in an outline (or corkboard) to rearrange and 
      restructure the text, so that you can step in and out of getting an 
      overview of the whole or working on the details.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &amp;#8226; The ability to open different media and research documents right 
      alongside your text within the same program.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &amp;#8226; The ability to split up a long text into smaller chunks and then to 
      switch between these chunks with ease, using the &amp;quot;binder&amp;quot; (list of 
      files), or to view and edit the text as a whole using the &amp;quot;scrivenings&amp;quot; 
      feature. (The &amp;quot;scrivenings&amp;quot; feature allows you to combine different text 
      documents within the project so that you can edit them as though they 
      were part of a single document - so, for instance, a novelist could 
      break a manuscript up into individual scenes and then work on them 
      separately, together as part a chapter, or together with the rest of the 
      manuscript.)
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;What was the reason to set a focus on Fullscreen? &lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      As mentioned above, I take no credit for coming up with a full screen 
      mode for writing - I believe the excellent Ulysses was the first to do 
      that, and it is now present in most writing applications, including 
      Apple's Pages. It seemed like a great way of blocking out everything 
      else on the computer and just focussing on what you are writing, and 
      that's exactly what I find it useful for. In Scrivener you can still 
      bring various tools up - you can refer to other documents using 
      QuickReference windows, or to your notes or synopsis using a floating 
      inspector - but fundamentally the full screen mode blocks out everything 
      else so that you can just forge on with getting words down on the page.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      There seems to be quote a lively and big community, also requests in the 
      forum are answered with impressive speed by the development team. Do you 
      have an insight or an impression which kind of people, or of jobs, 
      like/use Scrivener most? How is the feedback, all in all?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      The feedback has been great! It's been really gratifying, and one of the 
      best things about working on Scrivener over the years has been the 
      lively community that has built up around it. The majority of people who 
      post on the forums tend to be novelists, academics and screenwriters, 
      but there are also some translators, comic book writers, games writers, 
      journalists, business and technical writers and other writers of 
      non-fiction - so it's a mixed bag, really.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;How would you say is Scrivener represented in Germany, compared with 
      the US? &lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Well, obviously most of our users are from the US, although I should 
      point out that of the five people on our team, only one is from the US - 
      three of us are English and the Windows developer is Australian. At the 
      moment the biggest barrier to us when it comes to non-English users is 
      that Scrivener hasn't been translated into other languages yet - that's 
      one of our top priorities for next year. We hope to be able to get 
      Scrivener translated into some other languages next year, and German 
      will be one of the first. All the same, I believe that our largest 
      non-English-speaking user-base comes is in fact German.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;About the future: Would you like to share your thoughts ... and maybe 
      visions what Scrivener should become in the future? &lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      I don't want to bloat Scrivener. We've just released version 2.0, and 
      one of my main focuses for 2.0 was to better integrate the tools and 
      features it has rather than to add lots of new stuff just for the sake 
      of it. It's always tempting to add every feature users ask for, because 
      you want to please your users, but that way madness lies. Really there 
      aren't many more features I want to add to Scrivener - it already does 
      everything I want, after all! The main things I do want to add are 
      things that have been technically difficult because we're a small team 
      and so have to rely on a lot of standard tools. So in the long run I'd 
      love to add a fully featured styles system, or better bullets and tables 
      (things Scrivener has but which could ultimately be better). These are 
      things that I hope we'll be able to add or improve as we grow or get 
      more time, but ultimately I'm really happy with Scrivener and currently 
      my focus is on ensuring the new version is as stable and rock-solid as 
      possible.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;This interview is published under the cc nc-nd-by license. For other 
      licensing, please contact me.&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2011_01-31-2011.shtml#2613</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2011_01-31-2011.shtml#2613</guid>

<category>HardnSoftware/Internet</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 06:47:32 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>OpenOffice säuft mal wieder ab</title>
<description>&lt;p&gt;
      Dokument eines Beitragsautors, 55 Seiten, 512 KB, konvertiert in odt, 
      Bearbeitung mit&lt;i&gt; &amp;#196;nderungen nachverfolgen&lt;/i&gt; &amp;#252;ber drei Stunden 
      problemlos.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Dann, ohne da&amp;#223; etwas Tiefgreifendes ge&amp;#228;ndert worden w&amp;#228;re: Speichern 
      dauert &amp;#252;ber f&amp;#252;nf Minuten, OpenOffice s&amp;#228;uft ab, Dokumentwiederherstellung 
      bringt es auf mindestens eine Viertelstunde.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Professionelle Textverarbeitungsprogramme sehen anders aus (und nein, &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.literaturcafe.de/scrivener-co-textverarbeitung-fuer-autoren/&quot;&gt;Scrivener&lt;/a&gt; 
      ist in diesem Falle leider das falsche Werkzeug. Denn hier werden 
      kompatible Fu&amp;#223;noten, &amp;#196;nderungsmarkierungen und Formatvorlagen ben&amp;#246;tigt). 
      Wer nun aber h&amp;#228;misch sagt, selbst schuld, kauf einfach das Produkt aus 
      dem Hause M$, der m&amp;#246;ge sich die zahlreichen Berichte &amp;#252;ber jenes 
      kommerzielle Programm zu Gem&amp;#252;te f&amp;#252;hren. Ich hatte es seinerzeit hinter 
      mir gelassen, weil es nicht minder anf&amp;#228;llig gewesen ist.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Aktualisierung (+1h)&lt;/b&gt;: Es kriegt es nicht gebacken. Gut. Zeit, mit &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.documentfoundation.org/download/&quot;&gt;LibreOffice&lt;/a&gt; 
      draufzuhalten.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Aktualisierung (+1:15h):&lt;/b&gt; Keine Chance. OOo hat ordentlichen Salat 
      gemacht. Sicherheitskopie ist auch betroffen. Prima!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Aktualisierung (+1:30h):&lt;/b&gt; dummdidumm ...
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Aktualisierung (+2:00h):&lt;/b&gt; Nach diversen T&amp;#228;nzchen zwischen Libre- 
      und Openoffice, diversen Konvertierungs- und Reimportversuchen, 
      Entfernung aller &amp;#196;nderungsmarkierungen, Tabellen und Bilder, erfolglosem 
      Versuch des Umkopierens und gesch&amp;#228;tzten 2 nutzlosen Arbeitsstunden, l&amp;#228;&amp;#223;t 
      sich der Text wenigstens wieder bearbeiten. Jedes Speichern ist eine 
      Zitterpartie.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt; Oh toll. OOo Impress f&amp;#252;gt nach Belieben chinesische 
      Zeichen ans Absatzende einer bereits bestehenden, mit der neuesten 
      Version nun ge&amp;#246;ffneten Pr&amp;#228;sentation. Das macht dann ja einen richtig 
      professionellen Eindruck. Chapeau.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag II:&lt;/b&gt; ... unter &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.neooffice.org/neojava/de/index.php&quot;&gt;NeoOffice&lt;/a&gt; 
      wird das Ding brav eingelesen, ohne chinesische Artefakte und 
      reibungslos. OpenOffice, mach Dich bereit f&amp;#252;r die Tonne.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/shootme.jpg&quot; border=&quot;0&quot; hspace=&quot;2&quot; vspace=&quot;2&quot; align=&quot;right&quot;&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2011_01-31-2011.shtml#2615</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2011_01-31-2011.shtml#2615</guid>

<category>HardnSoftware/Internet</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 11:44:05 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Scrivener als spezialisierte Textverarbeitung</title>
<description>&lt;p&gt;
      Vor Weihnachten: Auf literaturcafe.de  &lt;a href=&quot;http://www.literaturcafe.de/scrivener-co-textverarbeitung-fuer-autoren/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;findet 
      sich eine kleine Betrachtung von Scrivener&lt;/a&gt;, einem speziell f&amp;#252;r 
      Autoren entwickelten Textverarbeitungsprogramm. 
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2010_12-31-2010.shtml#2607</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2010_12-31-2010.shtml#2607</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 07:25:53 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Moderner Ablaßhandel: Engagement=Geld spenden?</title>
<description>&lt;p&gt;
      Da&amp;#223; man sich mit Geld gutes Gewissen kaufen kann, ist wohl nicht erst 
      seit Erfindung des Abla&amp;#223;handels Allgemeinplatz. Es ist auch praktisch, 
      da Geld nun einmal ben&amp;#246;tigt wird, um Aktionen durchzuf&amp;#252;hren und 
      Engagement effektver zu gestalten.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &amp;#196;rgerlich ist es allerdings, wenn auf den Webseiten wichtiger 
      politisch-gesellschaftlicher Organsiationen unter &amp;quot;Mitmachen&amp;quot; nur &amp;quot;Geld 
      zahlen&amp;quot; genannt wird. Das vermittelt zudem das Gef&amp;#252;hl: Wir brauchen Euch 
      nicht, aber Euer Geld.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Sogar bei &amp;quot;Reporter ohne Grenzen &amp;quot; stehen als M&amp;#246;glichkeiten zur 
      Teilnahme, wohlgemerkt auch speziell als Teilnahmem&amp;#246;glichkeiten f&amp;#252;r 
      Journalisten (!), &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.reporter-ohne-grenzen.de/mitmachen/journalisten-fuer-rog.html&quot;&gt;ausschlie&amp;#223;lich 
      monet&amp;#228;re M&amp;#246;glichkeiten des Engagements&lt;/a&gt; (Hervorhebungen 
      durch mich):&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &amp;quot;&lt;i&gt;Was Sie tun k&amp;#246;nnen: &lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;ul&gt;
      &lt;li&gt;
        &lt;i&gt;Fragen Sie Ihre Studiog&amp;#228;ste und Gespr&amp;#228;chspartner, ob sie zu Gunsten 
        der Menschenrechtsarbeit von Reporter ohne Grenzen auf ihr &lt;b&gt;Honorar&lt;/b&gt; 
        verzichten. &lt;/i&gt;
      &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;
        &lt;i&gt;Eine &lt;b&gt;ROG-Spendenb&amp;#252;chse&lt;/b&gt; im Eingangsbereich [...] 
        signalisiert den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dass Ihr Medium 
        &amp;#252;ber den Tellerrand und &amp;#252;ber die Quote hinausschaut. &lt;/i&gt;
      &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;
        &lt;i&gt;Auch in der Kantine kann Wechselgeld in eine &lt;b&gt;Sammelb&amp;#252;chse&lt;/b&gt; 
        wandern. [...] &lt;/i&gt;
      &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;
        &lt;i&gt;Die Stellen hinter dem Komma auf Ihrer &lt;b&gt;Gehaltsabrechnung&lt;/b&gt; 
        sind Peanuts? F&amp;#252;r uns nicht. [...] &lt;/i&gt;
      &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;
        &lt;i&gt;Sie wollen Ihre gebrauchte B&amp;#252;ro-Einrichtung [...] verschenken? &lt;b&gt;Versteigern&lt;/b&gt; 
        Sie doch bei ebay zugunsten von ROG! &lt;/i&gt;
      &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;
        &lt;i&gt;Sie wollen den Gewinn der Tombola vom Weihnachtsfest einer 
        Organisation zugute kommen lassen [...] &lt;b&gt;spenden&lt;/b&gt; Sie den Erl&amp;#246;s 
        an Reporter ohne Grenzen. &lt;/i&gt;
      &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;
        &lt;i&gt;Schreiben Sie einen Artikel, dessen &lt;b&gt;Honorar&lt;/b&gt; Sie f&amp;#252;r Reporter 
        ohne Grenzen bestimmen&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Es gibt viele M&amp;#246;glichkeiten, 
        unsere Menschenrechtsarbeit zu unterst&amp;#252;tzen. [...] &lt;b&gt;Jede 
        Spendenaktion &lt;/b&gt;unterst&amp;#252;tzt unseren wichtigen Einsatz f&amp;#252;r die 
        Pressefreiheit und schenkt unserer Menschenrechtsarbeit die notwendige 
        Aufmerksamkeit.&amp;quot;&lt;/i&gt;
      &lt;/li&gt;
    &lt;/ul&gt;
    &lt;p&gt;
      Man m&amp;#246;chte fast meinen, wir lebten in einer Abla&amp;#223;gesellschaft. Pa&amp;#223;t aber 
      auch zum Zeitgeist.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Das ist besonders bedauerlich, als die Pressefreiheit beispielsweise bei 
      niemand anderem als unserem libert&amp;#233;-&amp;#233;galit&amp;#233;-fraternit&amp;#233;-Nachbarn 
      Frankreich, &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/150440/index.html&quot;&gt;wenn 
      man dem gestrigen Bericht in der Kulturzeit folgt&lt;/a&gt;, massiv vom Staat 
      mittels Polizei und Geheimdiensten bedroht wird:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;Journalisten in Frankreich stehen im Visier des Geheimdienstes - 
      ihre Aufenthaltsorte und Kontakte werden &amp;#252;berwacht, Computer gestohlen. 
      Pr&amp;#228;sident Nicolas Sarkozy macht mittlerweile keinen Hehl mehr aus seiner 
      Verachtung f&amp;#252;r Journalisten, diskreditiert und erschwert ihre Arbeit. 
      Die &amp;#228;ltesten Demokratie Europas ringt um ihre Pressefreiheit.&amp;quot;&lt;/i&gt; 
      - &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/150440/index.html&quot;&gt;weiterlesen&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2010_12-31-2010.shtml#2602</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2010_12-31-2010.shtml#2602</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 08:20:54 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Es ist lieferbar: Das zweite Buch über Jugger</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;img align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/uhusonne-1.gif&quot; border=&quot;0&quot;&gt;
      P&amp;#252;nktlich vor Weihnachten ist es nun soweit: Das &lt;a href=&quot;http://jugger.uhusnest.de/juggerbuch.shtml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;zweite 
      Buch &amp;#252;ber Jugger&lt;/a&gt; ist erschienen!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gestern kam die 
      Meldung, da&amp;#223; die Lieferung im Verlag eingetroffen sei, und nun stehen 
      sie auf dem Tisch: Die ersten Exemplare des neuen Buches. Und ich mu&amp;#223; 
      sagen, ich bin begeistert.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.jugger.uhusnest.de/juggerbuch.shtml&quot; target=&quot;_blank&quot; name=&quot;Juggerbuch&quot;&gt;&lt;img height=&quot;204&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/juggerbuch2_reihe.jpg&quot; vspace=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; hspace=&quot;1&quot; alt=&quot;jJugger. Der Sport aus der Endzeit&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Gro&amp;#223;z&amp;#252;gig mit ausgezeichneten Aufnahmen mitten aus dem heftigsten 
      Spielgeschehen in voller Farbenpracht, darunter zahlreichen ganzseitigen 
      Photos, einer kritischen und reflektierten Betrachtung der verschiedenen 
      Aspekte dieses neuen Sports, Trainingseinheiten und Taktiken, zwischen 
      zwei festen Buchdeckeln, das ist wunderbar. Hier hatten auch zahlreiche 
      Spieler die Gelegenheit, ihre teilweise h&amp;#246;chst unterschiedlichen 
      Sichtweisen auch zu durchaus kontroversen Fragen wie Kommerzialisierung 
      und Verbandlichung in Interviews darzulegen; auch Australien, Spanien 
      und Costa Rica kommen zu Wort. Und das Ganze auch noch in Hardcover, das 
      l&amp;#228;&amp;#223;t das Herz des librophilen Connoisseurs h&amp;#246;her schlagen.&lt;br&gt;Nicht 
      zu vergessen die enorme Geschwindigkeit, mit der das Vorhaben realisiert 
      werden konnte: Nicht einmal ein Jahr dauerte es von der Vorstellung des 
      Gedankens im Verlag bis zum Druck. Das erinnert &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2010_09-30-2010.shtml#2551&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;an 
      die sechs Monate &amp;quot;Kriegertr&amp;#228;ume&amp;quot; bei Herbig&lt;/a&gt; (2010 ist 
      offensichtlich jahr der schnellen B&amp;#252;cher hier), aber das war ein 
      zwei-Autoren-Projekt.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Dank der Kalkulation des Verlages &lt;a href=&quot;http://www.jugendkulturen.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Archiv 
      der Jugendkulturen&lt;/a&gt; ist es mit 18 Euro auch noch bezahlbar, gerade 
      angesichts von 192 vollfarbigen Seiten.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/bilder/zeichenuhu.gif&quot; vspace=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; hspace=&quot;1&quot; align=&quot;right&quot;&gt;
      &lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich kann sagen, da&amp;#223; ich mich f&amp;#252;r dieses Vorhaben mehr engagiert habe als 
      f&amp;#252;r alle anderen B&amp;#252;cher, und derer sind es mit &amp;#252;ber einem Dutzend nun 
      nicht gerade wenige.&lt;br&gt;Einen Band vorzubereiten, der einen 
      Interviewteil enth&amp;#228;lt, ist bereits eine aufw&amp;#228;ndige Sache, aber hier galt 
      es, aus einem ausufernden Fundus hervorragender Bilder die besten, oder 
      doch zumindest ein paar der besten, auszuw&amp;#228;hlen, und dank der offenen 
      Zusammenarbeit des Archivs der Jugendkulturen war es mir m&amp;#246;glich, mich 
      eng mit der Layouterin und Setzerin Conny Agel abzustimmen, Vorschl&amp;#228;ge 
      zu entwerfen und letztlich sogar selber beim Redigieren des Satzes und 
      Aktualisierungen in allerletzter Minute mitzuarbeiten, allem Unbill in 
      Gestalt der &amp;#252;blichen Programminkompatibilit&amp;#228;ten zum Trotz.&lt;br&gt;Tage 
      und N&amp;#228;chte vergingen wie im Fluge bei der Aufbereitung, &amp;#220;berarbeitung, 
      Korrektur, erneuten Korrektur und letzten Sichtung der Inhalte: Immerhin 
      konnten durch die Verz&amp;#246;gerungen auch noch Bilder von der Deutschen 
      Meisterschaft 2010 im September einflie&amp;#223;en. Und dann stand alles auf der 
      Kippe, als das Archiv der Jugendkulturen die Miete nicht mehr zahlen zu 
      k&amp;#246;nnen drohte und eine gewaltige Spendenaktion anlief. &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2010_10-31-2010.shtml#2570&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die 
      ist gegl&amp;#252;ckt&lt;/a&gt;, das Archiv besteht weiter und das Buch war 
      gerettet.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/metaluhu.gif&quot; vspace=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; hspace=&quot;1&quot; align=&quot;left&quot;&gt;
      &lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/metaluhu.gif&quot; vspace=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; hspace=&quot;1&quot; align=&quot;right&quot;&gt;
      Beim ersten Jugger-Buch hatte ich gro&amp;#223;en Spa&amp;#223; an der Bearbeitung, aber 
      auch &amp;#196;rger bis hinein in schlaflose N&amp;#228;chte und dann einen uns&amp;#228;glichen 
      Titeltext, der mich nahe daran brachte, mich davon zu distanzieren (und 
      die fraglichen Stellen zu &amp;#252;berkleben). Aber hier hatte ich einfach nur 
      fantastische Freude daran. Nun, wo ich das Ergebnis in den H&amp;#228;nden halte, 
      kann ich nur sagen: Der enorme Aufwand hat sich gelohnt. Die Layouterin 
      hat ganze Arbeit geleistet, die Photographen haben ihre Linsen rauchen 
      lassen, es fasst sich als Hardcover einfach wunderbar an, die Inhalte 
      sind vielfach geschliffen ...
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Bestimmt mag der eine oder andere Jugger immernoch hier und da einen 
      Fehler oder eine Unsch&amp;#228;rfe finden. Beispielsweise stammt ein guter Teil 
      der Bilder von Berliner Turnieren - was einfach den Grund hat, da&amp;#223; ich 
      von jenen das qualitativ hochwertigste Bildmaterial (und die 
      Nutzungsm&amp;#246;glichkeit daf&amp;#252;r) zur Verf&amp;#252;gung hatte. Daher m&amp;#246;gen jene 
      scharf&amp;#228;ugigen Kritiker mir verzeihen: So wenig, wie ich perfekt sein 
      kann, so sehr will ich sie zu dem Luxus einladen, sich mit mir &amp;#252;ber die 
      gelungenen Aspekte zu freuen - wahrlich, ein solches Buch h&amp;#228;tte viel 
      schlimmer aussehen k&amp;#246;nnen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Zu danken habe ich vor allem den Photographen f&amp;#252;r ihre gro&amp;#223;artigen 
      Beitr&amp;#228;ge: Yves Sonnenburg, &lt;a href=&quot;http://www.jawaka.net&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Susanne 
      Serwe&lt;/a&gt;, Sven Sa&amp;#223;ning, der stundenlang mit uns in der Hasenheide und 
      auf dem Rollfeld des ehemaligen Flughafens Tempelhof Fotos schoss, und 
      all den anderen. Und nat&amp;#252;rlich den Interviewpartnern, die sich die Zeit 
      genommen haben, geduldig Rede und Antwort zu stehen. Au&amp;#223;erdem Conny Agel 
      f&amp;#252;r die ungew&amp;#246;hnlich gute Zusammenarbeit und Absprache beim Satz.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ja, 
      dieses Buch ist so geworden, wie das erste Jugger-Buch h&amp;#228;tte sein 
      sollen. Der Uhu ist entz&amp;#252;ckt.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      ... und die &lt;b&gt;Leseprobe&lt;/b&gt; gibts &amp;#8594; &lt;a href=&quot;http://jugendkulturen.de/alter-shop/downloads/jugger_auszug.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;, 
      das Buch zu Weihnachten l&amp;#228;&amp;#223;t sich &lt;b&gt;bestellen&lt;/b&gt; &amp;#8594; &lt;a href=&quot;http://jugendkulturen.de/alter-shop/index.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;Wer 
      auf dem Winterturnier in L&amp;#252;neburg ist, kann es auch direkt haben ... 
      wenn er dort noch eines abbekommt.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      F&amp;#252;r die Presse befindet sich ein Podcast mit frei verwendbaren O-T&amp;#246;nen 
      in Vorbereitung.&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2010_12-31-2010.shtml#2597</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2010_12-31-2010.shtml#2597</guid>

<category>Jugger</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 23:49:51 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Jugger-Buch zu Weihnachten / Leseprobe</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;img width=&quot;350&quot; height=&quot;42&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/jugger_fortschritt3.gif&quot; alt=&quot;Jugger-Buch Fortschritt&quot;&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      P&amp;#252;nktlich zur Vorweihnachtszeit soll das &lt;a href=&quot;http://jugger.uhusnest.de/juggerbuch.shtml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;neue 
      Jugger-Buch&lt;/a&gt; im Archiv der Jugendkulturen nun fertig sein!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://jugger.uhusnest.de/juggerbuch.shtml&quot;&gt;&lt;img hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;4&quot; align=&quot;right&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://jugger.uhusnest.de/bilder/tit_juggeradj.jpg&quot; alt=&quot;Jugger-Buch im Archiv der Jugendkulturen&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Die Druckerei meldete als Termin der Fertigstellung den 10.12., also 
      gerade zur Anfahrt zu den &lt;a href=&quot;http://jugger.projekt-internet.de/tournament.php?id=51&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Winterspielen 
      in L&amp;#252;neburg&lt;/a&gt; - ein pr&amp;#228;chtiger Anla&amp;#223; zum Feiern, und was w&amp;#228;re da 
      besser geeignet als ein entspanntes Freundschaftsturnier mit 20 
      gemeldeten und vermutlich noch mehr spielenden Teams? Zumal ich mich 
      selten auf ein eigenes Buch so sehr gefreut habe, wie auf dieses.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Zum Reinschnuppern gibt es schonmal &amp;#8594; &lt;a href=&quot;http://www.jugendkulturen.de/alter-shop/downloads/jugger_auszug.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;eine 
      kleine Leseprobe online&lt;/a&gt;. Bon appetit!
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2010_11-30-2010.shtml#2589</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2010_11-30-2010.shtml#2589</guid>

<category>Jugger</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 07:24:28 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Sir Walter Scott-Preis 2010 vergeben</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.akqv.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; alt=&quot;Quo vadis. Autorenkreis Historischer Roman&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;37&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.akqv.org/logo.gif&quot; hspace=&quot;5&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Gestern Abend wurde auf der &lt;a href=&quot;http://www.akqv.org/jahr10.shtml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Historica&lt;/a&gt; 
      des Autorenkreises Historischer Roman Quo vadis zum dritten Mal der &lt;a href=&quot;http://www.akqv.org/scottpr10.shtml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sir 
      Walter Scott-Preis verliehen&lt;/a&gt;, eine zweij&amp;#228;hrig vergebene Auszeichnung 
      f&amp;#252;r besonders gelungene Werke des Historischen Romans. W&amp;#228;hrend die 
      Ausgabe des Preisgeldes beim ersten Mal &lt;a href=&quot; http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2006_10-31-2006.shtml#1068&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;in 
      Gold- und Silberm&amp;#252;nzen erfolgte&lt;/a&gt;, wurden diesmal entsprechende 
      &amp;quot;Schecks&amp;quot; vergeben.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;Die Preistr&amp;#228;ger sind in diesem Jahr:&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#ffcc00&quot;&gt;Goldener Lorbeer&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;font color=&quot;#ffcc00&quot;&gt; 
      &lt;/font&gt;Lukas Hartmann mit &lt;b&gt;&amp;#8222;Bis ans Ende der Meere&amp;#8220;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#999999&quot;&gt;Silberner 
      Lorbeer &lt;/font&gt;&lt;/b&gt;Daniela Dr&amp;#246;scher mit &lt;b&gt;&amp;#8222;Die Lichter des George 
      Psalmanzar&amp;#8220;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#cc6600&quot;&gt;Bronzener Lorbeer&lt;/font&gt;&lt;/b&gt; 
      Charlotte Lyne mit &lt;b&gt;&amp;#8222;Das Haus Gottes&amp;#8220;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      [&lt;a href=&quot;http://www.akqv.org/pdf/PM%20SWS-Preis%20SiegerInnen%202010.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Pressemitteilung 
      (PDF)&lt;/a&gt;]
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Die Historica l&amp;#228;uft noch bis Sonntag. Am heutigen Abend haben 
      Zuh&amp;#246;rerinnen und Zuh&amp;#246;rer die Gelegenheit, auf der Langen Lesenacht die 
      traditionellen Kurzlesungen von Mitgliedern in der Karlsburg Durlach zu 
      h&amp;#246;ren. [&lt;a href=&quot;http://www.akqv.org/pdf/veranstaltungsflyer_historica_2010-1.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Programmflyer 
      (PDF)&lt;/a&gt;]
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;img border=&quot;1&quot; alt=&quot;Sir Walter Scott-Preis 2010&quot; vspace=&quot;1&quot; src=&quot;http://www.akqv.org/algbild/Historica2.jpeg&quot; hspace=&quot;1&quot;&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;Foto: Heike Koschyk/Quo vadis&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2010_11-30-2010.shtml#2582</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2010_11-30-2010.shtml#2582</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 07:31:38 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Über Martin Walsers Kriegsverkläreraffinitäten</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.taz.de/1/wahrheit/artikel/1/frischer-schleim-aus-dem-hause-martin-walser/&quot;&gt;Ein 
      passender Kommentar in der taz&lt;/a&gt; zu Walsers befremdlicher Verkl&amp;#228;rung 
      eines eingefleischten Kriegsverkl&amp;#228;rers.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;Walser bes&amp;#228;uft sich daran, wie J&amp;#252;nger &amp;#8216;sich lebensl&amp;#228;nglich mit dem 
      Krieg konfrontiert sah'.&amp;quot;&lt;/i&gt; - &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.taz.de/1/wahrheit/artikel/1/frischer-schleim-aus-dem-hause-martin-walser/&quot;&gt;Prost&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2010_11-30-2010.shtml#2578</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2010_11-30-2010.shtml#2578</guid>

<category>Gewoelle</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 07:20:54 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Now testing: Scrivener</title>
<description>&lt;p&gt;
      I have looked through different software solutions to replace standard &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.openoffice.org&quot;&gt;OpenOffice&lt;/a&gt;/M$ 
      Office software by one that fit better to my needs. While &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.the-soulmen.com/ulysses/&quot;&gt;Ulysses&lt;/a&gt; 
      does not offer enough features, and I surely do not need advice in 
      writing as given in &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.papyrus.de/&quot;&gt;Papyrus&lt;/a&gt;, 
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.literatureandlatte.com/scrivener.html&quot;&gt;Scrivener&lt;/a&gt; 
      caught my view. It is a shame good old &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2004_11-30-2004.htm#138&quot;&gt;Word 
      5.5&lt;/a&gt; wouldn't run smoothly under OS X ...
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Scrivener, especially designed for OS X, seems to be quite promising. It 
      is highly customizable and has some nice features, including linking of 
      text and research documents and notes. And it got a true fullscreen mode!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      I will give it a try and write a little review here when I have tested 
      it thoroughly.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Addendum:&lt;/b&gt; Boy, it looks cool. 
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2010_10-31-2010.shtml#2560</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2010_10-31-2010.shtml#2560</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 12:20:27 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Neuerscheinungen im Herbst 2010: Kriegerträume, Orte der Wirklichkeit</title>
<description>&lt;p&gt;
      Insgesamt vier B&amp;#252;cher sind dieses Jahr fertig geworden, ein f&amp;#252;nftes 
      steht bereits f&amp;#252;r Fr&amp;#252;hjahr 2011 auf der Startrampe.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Nach dem &lt;a href=&quot;httpp://www.uhusnest.de/werwolf.shtml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Werwolf-Roman&lt;/a&gt;, 
      der bereits im Fr&amp;#252;hjahr erschienen ist, sind nun zwei Sachb&amp;#252;cher in den 
      Buchhandlungen:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Kriegertr&amp;#228;ume. Warum unsere Kinder zu Gewaltt&amp;#228;tern werden, Herbig 
      Verlag,&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/tit_kriegertr.jpg&quot; hspace=&quot;1&quot; width=&quot;120&quot; height=&quot;207&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; vspace=&quot;1&quot;&gt;befasst 
      sich mit einem Problemfeld, das k&amp;#252;rzlich erst durch Frau Heisigs Buch 
      &amp;quot;Das Ende der Geduld&amp;quot; wieder einmal f&amp;#252;r Schlagzeilen gesorgt hat: Mit 
      Jugendgewalt. Es geht jedoch nicht um Jugendgewalt im Allgemeinen, 
      sondern um seine einzelnen und voneinander grundverschiedenen Facetten. 
      Wie schon der &amp;quot;Riss in der Tafel&amp;quot; ist das Buch gemeinsam mit &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.igak.org/aktuell/index.php?/archives/217-Buch-Kriegertraeume-erschienen.html&quot;&gt;Dr. 
      Robertz vom IGaK&lt;/a&gt; entstanden.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://felix-mertikat.de/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/gladiator_mertikat.gif&quot; hspace=&quot;1&quot; width=&quot;189&quot; alt=&quot;Kriegerträume: Gladiator (Bullying)&quot; height=&quot;300&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot; vspace=&quot;1&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Wir erl&amp;#228;utern darin die unterschiedlichen Formen der gegenw&amp;#228;rtigen 
      Jugendgewalt anhand von Kriegertypen:&lt;br&gt;Der &lt;b&gt;Gladiator &lt;/b&gt;beispielsweise 
      dient zur Verdeutlichung der Mechanismen des &amp;quot;Bullying&amp;quot;, des gezielten 
      Verspottens Einzelner in der Klassengemeinschaft; der &lt;b&gt;Ninja&lt;/b&gt; dem 
      des &amp;quot;Cyberbullies&amp;quot;, der &amp;#252;bers Internet seine Opfer aus dem Verborgenen 
      heraus verfolgt; desweiteren geht es um Ph&amp;#228;nomene wie schwere 
      Gewaltvorf&amp;#228;lle wie den S-Bahn-Vorfall in M&amp;#252;nchen, oder auch um Gewalt im 
      Strafvollzug.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Nicht &amp;#252;berbordende Wut, sondern sehr subjektive Phantasien von einer 
      kriegerischen M&amp;#228;nnlichkeit, Gerechtigkeit und Macht liegen der Gewalt 
      durch Jugendliche zugrunde. Mit Hilfe dieser Erkenntnis gelingt es 
      verst&amp;#228;ndlich darzustellen, wo und wie gezielte Pr&amp;#228;vention ansetzen muss.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Mein Kollege Dr. Robertz erl&amp;#228;utert in den Sachteilen gut verst&amp;#228;ndlich, 
      wie es zu der jeweiligen Art von Jugendgewalt kommt, welche Ursachen und 
      Hintergr&amp;#252;nde solche Taten haben, fernab der medenwirksamen Klischees und 
      Vereinfachungen (das Buch hat mehr Tiefgang als sein Untertitel). 
      Eingekleidet ist jedes Kapitel in eine fortlaufende Geschichte, die von 
      einem solchen Gewaltvorfall aus der Sicht eines Jugendlichen erz&amp;#228;hlt.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Es freut uns besonders, mit &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://felix-mertikat.de/&quot;&gt;Felix 
      Mertikat&lt;/a&gt; einen begnadeten Illustrator f&amp;#252;r die Kapitelanf&amp;#228;nge 
      gefunden zu haben!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Interessierte sind herzlich eingeladen, unsere &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.urania.de/programm/2010/c715/&quot;&gt;Lesung 
      am 18.10.&lt;/a&gt; um 19:30 in der Urania in Berlin zu besuchen!&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;center&gt;
      &lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/bilder/zeichenuhu.gif&quot; width=&quot;25&quot; height=&quot;25&quot; border=&quot;0&quot;&gt;
      
    &lt;/center&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Orte der Wirklichkeit. &amp;#220;ber Gefahren in medialen Lebenswelten 
      Jugendlicher, Springer Medizin Verlag,&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/tit_orte.jpg&quot; width=&quot;120&quot; height=&quot;198&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot;&gt;ist 
      diesmal eine Herausgeberarbeit, ebenfalls von Dr. Robertz und mir. Das 
      Buch erkl&amp;#228;rt allgemeinverst&amp;#228;ndlich verschiedene Aspekte der Neuen 
      Medien, dargelegt von ausgewiesenen Fachleuten. Neben Kapiteln zu 
      Chancen und Gefahren der Neuen Medien finden sich auch solche von und zu 
      Kontrollinstitutionen: Sowohl die USK als auch die BPJM, aber auch 
      jugendschutz.net erl&amp;#228;utern ihre Vorgehensweisen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Neben der herausgeberischen Arbeit hat Dr. Robertz ein Kapitel &amp;#252;ber das 
      moderne &amp;quot;Happy Slapping&amp;quot;, ich eine Heranf&amp;#252;hrung an das Thema 
      geschrieben. Dazu geh&amp;#246;rt beispielsweise ein leichtverst&amp;#228;ndlicher Abriss 
      &amp;#252;ber Geschichte und Aufbau des Internet oder Vor- und Nachteile 
      einzelner Kommunikationsformen, wie Blogs, E-Mail, Foren usw. Besonderen 
      Spa&amp;#223; hat hier nat&amp;#252;rlich auch die Recherche im Spielebereich gemacht - 
      das kleine Filmchen unten zeigt mit &amp;quot;Tennis for Two&amp;quot; das als das erste 
      Computerspiel gehandelte Spiel, das sich ... ein wenig von aktuellen 
      Varianten unterscheidet.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Wichtig war uns bei dem Vorhaben, analog zum &amp;quot;Riss in der Tafel&amp;quot; wieder 
      Arbeits- und Merkbl&amp;#228;tter im Anhang f&amp;#252;r Schule und Jugendarbeit zur 
      Verf&amp;#252;gung zu stellen. Denn nicht Kontrolle wird unseren Kindern den 
      Umgang mit dem Internet beibringen, sondern Medienkompetenz. Und die zu 
      lehren wird es h&amp;#246;chste Zeit.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Details zu den B&amp;#252;chern: Siehe &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.igak.org/infopool/index.shtml&quot;&gt;IGaK 
      - Publikationen.&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;Robertz/Wickenh&amp;#228;user: Kriegertr&amp;#228;ume. Warum unsere Kinder zu 
      Gewaltt&amp;#228;tern werden, Herbig Verlag, M&amp;#252;nchen 2010 &lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;Robertz/Wickenh&amp;#228;user: Orte der Wirklichkeit. &amp;#220;ber Gefahren in 
      medialen Lebenswelten Jugendlicher, Springer Medizin Verlag, Heidelberg 
      2010&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;right&quot;&gt;
      &lt;i&gt;Illustration &amp;quot;Gladiator&amp;quot;: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://felix-mertikat.de/&quot;&gt;Felix 
      Mertikat&lt;/a&gt; in &amp;quot;Kriegertr&amp;#228;ume&amp;quot; &lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;object width=&quot;450&quot; height=&quot;362&quot;&gt;
      &lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/v/6PG2mdU_i8k?fs=1&amp;hl=de_DE&quot;&gt;
      &lt;/param&gt;
      &lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;
      &lt;/param&gt;
      &lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;
      &lt;/param&gt;
      &lt;embed src=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/v/6PG2mdU_i8k?fs=1&amp;hl=de_DE&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; width=&quot;450&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; height=&quot;362&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;
      &lt;/embed&gt;
      &lt;/object&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;Tennis for Two, gehandelt als das &amp;quot;erste Computerspiel&amp;quot;.&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2010_09-30-2010.shtml#2551</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2010_09-30-2010.shtml#2551</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 08:51:35 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Archiv der Jugendkulturen ruft zur Unterstützung einer Stiftungsgründung auf</title>
<description>&lt;p&gt;
      Besonders beliebt sind seit jeher K&amp;#252;rzungen im sozialen Bereich. Wie 
      wichtig aber gerade die F&amp;#246;rderung sozialer Projekte gerade auf lange 
      Sicht ist, auch f&amp;#252;r ein gutes und angenehmes Miteinander, zeigt 
      beispielsweise die Ver&amp;#246;ffentlichung der Neuk&amp;#246;llner Richterin Kirsten 
      Heisig (&amp;#252;ber deren oft konjunktivlastige Inhalte man streiten kann, aber 
      das ist hier nicht Thema).
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Das Archiv der Jugendkulturen bietet einen Schatz an Archivmaterial und 
      umfangreichen eigenen Publikationen zu den unterschiedlichsten 
      Lebenswelten Jugendlicher. Damit liefert es einen kostbaren Grundstock 
      f&amp;#252;r eben jene Arbeit, die (reale, &amp;quot;gef&amp;#252;hlte&amp;quot; oder drohende) Zust&amp;#228;nde wie 
      in &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/kirsten-heisig-das-vermaechtnis-der-richterin-ein-bestseller-1.981702&quot;&gt;Das 
      Ende der Geduld&lt;/a&gt;&amp;quot; geschildert verhindern oder zum Positiven hin 
      ver&amp;#228;ndern kann.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Nun m&amp;#246;chte das Archiv eine Stiftung gr&amp;#252;nden, um seine Finanzierung zu 
      sichern. Da ich bei der Zusammenarbeit f&amp;#252;r &lt;a href=&quot;http://jugendkulturen.de/alter-shop/index.html?jugger.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;das 
      neue Jugger-Buch&lt;/a&gt; sehr gute Erfahrungen mit dem Archiv gemacht und 
      als Autor sehr fair behandelt wurde, m&amp;#246;chte ich gern den Aufruf 
      unterst&amp;#252;tzen und hiermit weitergeben. Und nat&amp;#252;rlich zu seiner 
      Weiterverbreitung anregen:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &amp;#8594; Zum &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://jugendkulturen.de/home/stiftungsaufruf&quot;&gt;Stiftungsgr&amp;#252;ndungs-Aufruf&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://jugendkulturen.de/home/stiftungsaufruf&quot;&gt;
&lt;/a&gt;    &lt;/p&gt;
    &lt;center&gt;
      &lt;table bgcolor=&quot;#ffffcc&quot; cellpadding=&quot;3&quot; border=&quot;1&quot; width=&quot;80%&quot;&gt;
        &lt;tr&gt;
          &lt;td&gt;
            &lt;p&gt;
              &amp;quot;Jugend&amp;#8220; wird in unserem Land zunehmend als Risikofaktor 
              gesehen, nicht als &amp;#8222;unsere Zukunft&amp;#8220;. Seit zw&amp;#246;lf Jahren arbeitet 
              das von mir 1998 gegr&amp;#252;ndete Archiv der Jugendkulturen nunmehr 
              schon als gemeinn&amp;#252;tziger Verein mit dem Ziel, der oft 
              einseitigen und stigmatisierenden &amp;#246;ffentlichen Wahrnehmung 
              differenzierte Informationen gegen&amp;#252;ber zu stellen. Und das, 
              obwohl wir bis heute keinen Cent Regelf&amp;#246;rderung erhalten. Die 
              gro&amp;#223;e Mehrzahl unserer derzeit 28 MitarbeiterInnen arbeitet 
              ehrenamtlich. Ich finde, das ist durchaus eine 
              Erfolgsgeschichte. Die Kehrseite: Immer wieder m&amp;#252;ssen 
              MitarbeiterInnen sogar privat Gelder spenden, um die laufenden 
              Kosten zu zahlen. Damit ist die Existenz dieser in Europa 
              einmaligen Einrichtung in regelm&amp;#228;&amp;#223;igen Abst&amp;#228;nden akut gef&amp;#228;hrdet. 
              Auf Dauer braucht eine derartige Einrichtung wenigstens eine 
              Stelle und die Sicherung der Grundkosten.
            &lt;/p&gt;
            &lt;p&gt;
              Deshalb gr&amp;#252;nden wir nun eine Stiftung. Sie soll das &amp;#220;berleben 
              des Archiv der Jugendkulturen e. V. langfristig sichern &amp;#8211; und 
              vieles mehr (siehe unten). Doch dazu ben&amp;#246;tigen wir jetzt die 
              Unterst&amp;#252;tzung all derjenigen, die unsere Einrichtung f&amp;#252;r 
              erhaltenswert erachten &amp;#8211; denn alleine schaffen wir es nicht.
            &lt;/p&gt;
            &lt;p&gt;
              Wenn Sie es sich leisten k&amp;#246;nnen, k&amp;#246;nnen Sie uns direkt mit einer 
              kleinen Spende helfen (es muss gar keine riesige Summe sein, 
              auch viele 20-Euro-Spenden bringen uns zum Ziel und setzen vor 
              allem ein motivierendes Signal!). Wir haben extra f&amp;#252;r diesen 
              Zweck ein Spendenkonto eingerichtet. Details &lt;a href=&quot;http://jugendkulturen.de/home/stiftungsaufruf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;finden 
              sich hier&lt;/a&gt;.
            &lt;/p&gt;
            &lt;p&gt;
              Und: Wir bitten um Verbreitung des unten anh&amp;#228;ngenden Aufrufs 
              (der seit dieser Woche auch online &lt;a href=&quot;http://www.jugendkulturen.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;auf 
              unserer Homepage http://www.jugendkulturen.de/&lt;/a&gt; zu finden 
              ist) &amp;#252;ber Ihre/Eure Netzwerke, im KollegInnen- und 
              Bekanntenkreis!
            &lt;/p&gt;
            &lt;p&gt;
              Selbstverst&amp;#228;ndlich stehe ich jederzeit f&amp;#252;r weitere Informationen 
              zur Verf&amp;#252;gung. Und ich halte Sie gerne &amp;#252;ber den Erfolg unserer 
              Aktion auf dem Laufenden &amp;#8211; wenn Sie es m&amp;#246;chten. Eine kurze Mail 
              gen&amp;#252;gt.
            &lt;/p&gt;
            &lt;p&gt;
              Und nat&amp;#252;rlich stehen unsere Bibliothek und unsere 
              MitarbeiterInnen weiterhin f&amp;#252;r jegliche Recherchen von montags 
              bis freitags zwischen 10 und 18 Uhr (kostenlos) zur Verf&amp;#252;gung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Klaus 
              Farin
            &lt;/p&gt;
          &lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
      &lt;/table&gt;
    &lt;/center&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/08-01-2010_08-31-2010.shtml#2537</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/08-01-2010_08-31-2010.shtml#2537</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<category>R84/Berlin</category>

<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 07:52:38 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>OpenOffice-Vergnügen im professionellen Einsatz </title>
<description>&lt;p&gt;
      An sich bin ich mit &lt;a href=&quot;http://www.openoffice.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;OpenOffice&lt;/a&gt; 
      als Texteditor sehr zufrieden. Auch seine anderen Module funktionieren 
      pr&amp;#228;chtig. Und der Funktionsumfang in Version 3 ist vollkommen 
      ausreichend, ja luxuri&amp;#246;s.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Um so &amp;#228;rgerlicher ist es, wenn das Programm (immerhin wie gesagt 
      mittlerweile in Version 3) grundlegende Fehler erzeugt, die das 
      professionelle Arbeiten damit fast unm&amp;#246;glich machen. Gerade haben sich 
      bei der Bearbeitung eines m&amp;#228;&amp;#223;ig langen Textes (200 Seiten, keine 
      besonderen Formatierungen aber einige Formatvorlagen, keine Bilder) nach 
      dem Erhalt von markierten &amp;#196;nderungen eigene, neu eingef&amp;#252;gte &amp;#196;nderungen 
      nach dem Zufallsprinzip partiell &amp;quot;entmarkiert&amp;quot; - sie sind zwar noch 
      vorhanden, aber die Auszeichnung als &amp;quot;&amp;#196;nderung&amp;quot; ist verschwunden. Und 
      das kurz nachdem die Lektorin eines anderen Verlages sagte, sie 
      verzichte auf diese Funktionen, weil h&amp;#228;ufig - auch unter M$ Word - 
      Fehler auftr&amp;#228;ten. QED.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Au&amp;#223;erdem versuchte OpenOffice beharrlich, das Dokument zuerst im 
      &amp;quot;Weblayout&amp;quot; (wozu immer das in einem Textprogramm von Nutzen sein soll - 
      f&amp;#252;rs Web gibt es jEdit oder Dreamweaver) zu &amp;#246;ffnen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &amp;#196;rgerliche Fehler an grundlegenden Funktionen: Auf die exakte Erhaltung 
      der Texte und der &amp;#196;nderungsmarkierungen mu&amp;#223; sich ein Autor absolut 
      verlassen k&amp;#246;nnen. Schade. Vertrauen erweckt ein solches Verhalten nicht. 
      Und der Bug Report von OOo ist einfach zu kryptisch organisiert.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Gute alte Zeit der Papierkorrekturen ...
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag: &lt;/b&gt;Es ist bei Massentext wirklich f&amp;#252;r die F&amp;#252;&amp;#223;e. Jetzt 
      stellt es Umlaute vor hereinkorrigierte Worte. Und die 
      Suchen/Ersetzen-Funktion funktioniert nicht (re. sie &amp;#252;bersieht W&amp;#246;rter in 
      gro&amp;#223;en Dokumenten). Was f&amp;#252;r ein Mist.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag II:&lt;/b&gt; Und jetzt zeigt er nicht mehr alle Kommentare an!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;center&gt;
      &lt;img height=&quot;120&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/shootme.jpg&quot; vspace=&quot;3&quot; width=&quot;180&quot; border=&quot;0&quot; hspace=&quot;3&quot;&gt;
      &amp;#160;
    &lt;/center&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/07-01-2010_07-31-2010.shtml#2531</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/07-01-2010_07-31-2010.shtml#2531</guid>

<category>HardnSoftware/Internet</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 03:18:55 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>&quot;Hungrig bleiben!?&quot;: Ein Theologe über das (letzte) Abendmahl und seinen Hintersinn - lesenswert!</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://joachim-kuegler.de&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; height=&quot;207&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/kglr-2.jpg&quot; width=&quot;150&quot; hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;3&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Gew&amp;#246;hnlich bin ich an Theologie nicht besonders interessiert, au&amp;#223;er 
      im historischen oder gesellschaftlichen Kontext. Aber das Buch &amp;#252;ber die 
      Frage der trennenden Wirkung des Abendmahls, das der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://joachim-kuegler.de&quot;&gt;Bamberger 
      Theologe und katholische Priester Prof. Joachim K&amp;#252;gler&lt;/a&gt; verfasst 
      hat, hat meine Aufmerksamkeit dann doch gefesselt. Schon die Person des 
      Autors ist faszinierend: Lehrstuhlinhaber der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uni-bamberg.de/nt/team/prof_dr_joachim_kuegler/&quot;&gt;Neutestamentlichen 
      Wissenschaften der Universit&amp;#228;t Bamberg&lt;/a&gt;, war er sich nicht zu 
      schade, beispielsweise die Prieserweihe f&amp;#252;r Frauen zu fordern. 
      Selbstredend stie&amp;#223; er bei den Ultrakonservativen auf entsprechenden 
      Unmut.*
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.echter.konkordanz.de/product_info.php?info=p16608_Hungrig-bleiben--.html&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; height=&quot;198&quot; align=&quot;left&quot; width=&quot;120&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/hungrigbleiben-1.jpg&quot; hspace=&quot;3&quot; alt=&quot;Joachim Kügler: Hungrig bleiben!?&quot; vspace=&quot;3&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Und auch in diesem Buch - das sich immerhin mit einem Kernmerkmal 
      jeder katholischen Messe auseinandersetzt - wird rasch klar, da&amp;#223; es sich 
      bei ihm nicht um einen salbungsvollen, aber willenlosen Nachbeter und 
      Radfahrer handelt, sondern um einen kritischen Geist, der seine 
      wohluntermauerte Kritik an Herzst&amp;#252;cken der katholischen Kirche anbringt. 
      Dar&amp;#252;ber hinaus mit viel Humor. So sind hier Textstellen zu lesen wie:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&amp;quot;Wir 
      wissen nicht, wie Jesus ausgesehen hat. Die meisten Darstellungen zeigen 
      ihn asketisch schlank. Vielleicht war er ja in Wirklichkeit eher etwas 
      mollig. Eine sehr ungewohnte Vorstellung [...] Jesus muss jedenfalls ein 
      Mensch gewesen sein, der gerne gegessen und getrunken hat.&amp;quot; &lt;/i&gt;(S. 
      14)&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und als pure H&amp;#228;resie mu&amp;#223; den Konservativen erscheinen, was er 
      an anderer Stelle schreibt:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&amp;quot;Wenn heute immernoch manche 
      Priester meinen, sie m&amp;#252;ssten die Wandlungsworte m&amp;#246;glichst tief in den 
      Kelch hauchen, dann erscheint das aus der Perspektive des Neuen 
      Testaments und der Alten Kirche als ziemlich abgedreht. Es geht nicht 
      darum, dass der Wein auch h&amp;#246;rt, dass er sich jetzt verwandeln muss.&amp;quot;&lt;/i&gt; 
      (S. 57 f.)
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Schon der Untertitel mu&amp;#223; konservativen Katholiken wie eine 
      Herausforderung vorkommen: &lt;i&gt;&amp;quot;Warum das Mahlsakrament trennt und wie 
      man die Trennung &amp;#252;berwinden k&amp;#246;nnte.&amp;quot;&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Doch K&amp;#252;gler geht es hier wie gesagt nicht um eine billige und heutzutage 
      allzu beliebte Provokation um der Provokation willen - vielmehr greift 
      er frontal Probleme in der Eucharistie selbst an, und tut dies nicht 
      demagogisch oder gar polemisch, sondern mit stichhaltigen Argumenten. 
      Aber eben mit einem beinahe schelmenhaften Humor, der die vorgeschobene 
      Ernsthaftigkeit der Althergebrachten nur noch mehr entlarvt.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Insgesamt ein hochintelligent geschriebenes, sachlich-kritisches und 
      dennoch sehr gut zu lesendes Buch &amp;#252;ber das hochsymbolische christliche 
      Ritual.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Joachim K&amp;#252;gler: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.echter.konkordanz.de/product_info.php?info=p16608_Hungrig-bleiben--.html&quot;&gt;Hungrig 
      bleiben. Warum das Mahlsakrament trennt und wie man die Trennung 
      &amp;#252;berwinden k&amp;#246;nnte&lt;/a&gt;, echter, W&amp;#252;rzburg 2009 [ &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.echter.konkordanz.de/media/Kuegler_hungrig_LP.pdf&quot;&gt;Leseprobe 
      &lt;/a&gt;]
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      *) Nachtrag: Der Vatikan hat die versuchte Ordinierung von Frauen zu &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.guardian.co.uk/world/2010/jul/15/vatican-declares-womens-ordination-grave-crime&quot;&gt;einem 
      der schwersten Verbrechen&lt;/a&gt; deklariert.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/06-01-2010_06-30-2010.shtml#2518</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 13:00:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Uhus kleine Tipps für die eigene Lesung</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Uhus Lesungen&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/lesung.shtml&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Uhus Lese-Tipps&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/uhusonne-1.gif&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Lesungen sind ein fester Bestandteil im Leben eines Autors. Da hohe 
      Vorsch&amp;#252;sse eher un&amp;#252;blich sind und eher nur die gro&amp;#223;en Verlage 
      f&amp;#252;nfstellige Summen zahlen, die dann aber zumeist auch passgenaue 
      Schreiberei haben wollen, hingegen kleinere Verlage sich am unteren Ende 
      der Vierstelligkeit bewegen, stellen Lesungen nicht nur ein Zubrot dar. 
      Sie sind vielmehr das eigentliche Honorar f&amp;#252;r die Arbeit an einem Buch. 
      Mit dem Buch wird also quasi erst die M&amp;#246;glichkeit zur Akquise von 
      Honoraren f&amp;#252;r dieses Buch geschaffen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dar&amp;#252;ber hinaus sind 
      Lesungen nat&amp;#252;rlich auch etwas ganz Besonderes. Immerhin pr&amp;#228;sentiert hier 
      der Autor oder die Autorin pers&amp;#246;nlich ihr Geschriebenes einer 
      Zuh&amp;#246;rerschaft, darf mit Lob rechnen, mu&amp;#223; aber auch erwarten, von einem 
      Erbsenz&amp;#228;hler im Publikum gel&amp;#246;chert zu werden. Immerhin erlebt man hier 
      den eigenen Text hautnah sozusagen in freier Wildbahn. Und der per se 
      allt&amp;#228;gliche einsame Akt des Schreibens wird nun von einem gemeinsamen 
      Erlebnis abgel&amp;#246;st. Plakate im Vorfeld oder Presseberichte im Nachgang 
      k&amp;#246;nnen eine sch&amp;#246;ne Best&amp;#228;tigung der eigenen Arbeit sein.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Gerade wer noch nie eine Lesung gehalten hat, wagt sich damit auf 
      Neuland voller kleiner und gro&amp;#223;er Unbekannter. Wie wird die 
      Veranstaltung besucht sein? Welcher Menschenschlag wird wohl anwesend 
      sein? Wird man laut genug, fl&amp;#252;ssig genug, lange genug lesen k&amp;#246;nnen? Wie 
      wird man vom Veranstalter betreut werden? Wird er einen nach der Lesung 
      sitzen lassen, oder nach dem intensiven Erlebnis hinausbegleiten? Was 
      tun, wenn ...?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Als ich 1997 meine erste Lesung hielt, hatte ich mich nur wenig darauf 
      vorbereitet. Durch ein paar kleine Tricks gelang es mir, die Sache ganz 
      gut &amp;#252;ber die B&amp;#252;hne zu bringen. Seither habe ich &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Uhus Lese-Tipps&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/lesung.shtml&quot;&gt;viele 
      hundert Lesungen&lt;/a&gt; durchgef&amp;#252;hrt, vor allen Schularten und 
      Altersgruppen, in Bibliotheken und Buchhandlungen, vor gespanntem &amp;#252;ber 
      lethargisches (auch scheintotes darunter) bis hin zu quirligem Publikum. 
      Gern teile ich meine Erfahrung - aber ausgelernt habe ich noch lange 
      nicht ... Ganz egal, wie viele ich noch halten werde: Jene erste Lesung 
      damals werde ich gewi&amp;#223; nie vergessen, denn es war immerhin das erste 
      Mal. Und allein wegen dieser Erinnerung sollte das erste Mal nicht 
      v&amp;#246;llig danebengehen. Daher finden sich nun &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/lesetipps.shtml&quot;&gt;ein 
      paar Tipps aus meiner Praxis,&lt;/a&gt; die zum Gelingen der Veranstaltung 
      beitragen k&amp;#246;nnen, auf &amp;#8658; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/lesetipps.shtml&quot;&gt;Uhus 
      Nest&lt;/a&gt;. Auch f&amp;#252;r jene, die nicht einem Mittelsmann (&amp;quot;Agent&amp;quot;) ein 
      F&amp;#252;nftel ihrer Einnahmen f&amp;#252;r marginale Organisationsbesch&amp;#228;ftigung in den 
      Rachen werfen wollen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Das allerwichtigste ist aber immer: Locker bleiben. Es ist keine Pr&amp;#252;fung 
      - Sie sind der Autor, die Leute wollen Sie h&amp;#246;ren, Sie lenken die 
      Veranstaltung und werden sie nicht entt&amp;#228;uschen. Und letztenendes ist es 
      nur eine Lesung! Mit der Einstellung kann schon fast nichts mehr 
      schiefgehen.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/06-01-2010_06-30-2010.shtml#2517</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 08:23:10 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>José Saramago: In Gedenken an einen großartigen Autor</title>
<description>&lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;center&gt;
      &lt;table bgcolor=&quot;#333333&quot; width=&quot;80%&quot; cellspacing=&quot;2&quot; border=&quot;1&quot; cellpadding=&quot;4&quot;&gt;
        &lt;tr&gt;
          &lt;td&gt;
            &lt;center&gt;
              &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/fjsaramago/4524943503/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/saramago.jpg&quot; alt=&quot;José Saramago&quot; width=&quot;240&quot; vspace=&quot;4&quot; height=&quot;199&quot; border=&quot;0&quot; hspace=&quot;5&quot;&gt;
              &lt;/a&gt;
            &lt;/center&gt;
            &lt;p&gt;
              &lt;font color=&quot;#ffffff&quot;&gt;In Zeiten der marketinggerechten 
              Popliterat&amp;#252;rchen, der lexikalisch aufgepeppten 
              Bildungsw&amp;#228;lzerlein und lesergerechten Rom&amp;#228;nchen mit m&amp;#246;glichst 
              wohlfeiler politischer Aussagekraft ist der Tod eines Gro&amp;#223;en 
              unter den Literaten ein unsch&amp;#228;tzbarer Verlust. Und sein Tod ist 
              eine Verpflichtung an seine Berufskollegen, sich ihrer 
              Verantwortung zu erinnern: Der politisch-gesellschaftlichen 
              Verantwortung, die ein Schriftsteller durch die inh&amp;#228;rente 
              Freiheit seines Tuns tr&amp;#228;gt. Keiner behaupte, diese Freiheit g&amp;#228;be 
              es nicht: Das opportunistische Greifen nach den Sternen im Namen 
              einer extrem kurzlebigen Vermarktungs-Unkultur ist velleicht 
              verst&amp;#228;ndlich, aber letztlich eben nur opportunistisches 
              Wegschieben dieser Verantwortung zugunsten h&amp;#246;herer Vorsch&amp;#252;sse 
              und theoretischer oder praktischer Verkaufschancen. Freiheit mu&amp;#223; 
              erk&amp;#228;mpft werden, gerade in einem Literaturbetrieb, der gern 
              clownesk anmutet und so oft dem scheinseri&amp;#246;sen und 
              selbstgef&amp;#228;lligen Klamauk anheimf&amp;#228;llt. Selbstinszenierungen wie 
              Stirnritzung und Wasserglaswerferei geh&amp;#246;ren auf die B&amp;#252;hne oder 
              in die Politik.&lt;/font&gt;
            &lt;/p&gt;
            &lt;p&gt;
              &lt;font color=&quot;#ffffff&quot;&gt;Jos&amp;#233; Saramago war zeitlebens kein 
              Opportunist. F&amp;#252;r seine politischen &amp;#220;berzeugungen stand er ein, 
              vor allem aber war er ein unvergleichlicher Autor, der zu Recht 
              in einer Reihe mit Grass steht (und ihn nach meinem Befinden 
              &amp;#252;bertrifft) - sein Schreibstil ist wie ein Rausch, der sich aber 
              dem Leser nicht billig hingibt. Vielmehr fordert er die Hingabe 
              des Lesers ein, um sie dann um so intensiver zu belohnen, ganz 
              ohne den so modernen &amp;#252;berfl&amp;#252;ssigen Zierrat ausufernder 
              Kulissenbeschreibungen, ganz auf die Sache konzentriert.&lt;br&gt;Ob 
              mit &amp;quot;Alle Namen&amp;quot;, &amp;quot;Die Stadt der Blinden &amp;quot; oder ihrem 
              Gegenst&amp;#252;ck, &amp;quot;Die Stadt der Sehenden&amp;quot;, wider den 
              Rauberkapitalismus in &amp;quot;Das Zentrum&amp;quot; und all seinen anderen 
              Werken - es ging Saramago um den Menschen und sein innerstes 
              Wesen, das er durch seine Romane hintersinnig und schonungslos, 
              aber ohne Hass durchleuchtete.&lt;/font&gt;
            &lt;/p&gt;
            &lt;p&gt;
              &lt;font color=&quot;#ffffff&quot;&gt;Saramago war ein K&amp;#228;mpfer, wie es nur 
              wenige gibt. Er bleibt eines der wahren Vorbilder. F&amp;#252;r 
              Menschlichkeit und den Mut, f&amp;#252;r diese zu streiten. M&amp;#246;ge sein 
              Werk Literaten anregen, in gleicher unhysterischer, aber um so 
              sch&amp;#228;rferer Form die Gesellschaft an ihre Schw&amp;#228;chen zu erinnern 
              und vor kleingeredeten Fallstricken zu warnen. &lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#ffffff&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;(Foto: 
              &lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.josesaramago.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Funda&amp;#231;&amp;#227;o 
              Jos&amp;#233; Saramago&lt;/a&gt;&lt;font color=&quot;#ffffff&quot;&gt;&lt;i&gt;, cc nc-by-sa)&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;
            &lt;/p&gt;
          &lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
      &lt;/table&gt;
    &lt;/center&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/06-01-2010_06-30-2010.shtml#2516</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 07:36:16 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Falcon fljuga</title>
<description>&lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;center&gt;
      &lt;img vspace=&quot;3&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/kyrr_inschr.jpg&quot; height=&quot;63&quot; hspace=&quot;3&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;237&quot;&gt;
      &lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
      &lt;br&gt;
      &lt;a title=&quot;papierst_kyrr von El Uhu bei Flickr&quot; href=&quot;http://www.flickr.com/photos/25921504@N07/4665252995/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1306/4665252995_33b4fa773e_m.jpg&quot; height=&quot;240&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;197&quot; alt=&quot;papierst_kyrr&quot;&gt;
&lt;/a&gt;    &lt;/center&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/06-01-2010_06-30-2010.shtml#2505</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 01:03:15 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Indianer -  Seiten in neuem Gewande</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.indianer-leben.de/&quot; name=&quot;Indianer-Spiele&quot; title=&quot;Indianer-Spiele&quot;&gt;&lt;img align=&quot;right&quot; src=&quot;http://indianer-leben.de/bilder/rennju.gif&quot; border=&quot;0&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;4&quot; height=&quot;262&quot; alt=&quot;Webseite Indianer-Spiele&quot; width=&quot;200&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Endlich sind nun auch &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://indianer-leben.de/&quot;&gt;die 
      Webseiten&lt;/a&gt; zu den B&amp;#252;chern &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://indianer-leben.de/indianerwerkstatt.shtml&quot;&gt;Indianer-Leben. 
      Eine Werkstatt&lt;/a&gt;&amp;quot; und &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://indianer-leben.de/indianerspiele.shtml&quot; name=&quot;Indianer-Spiele&quot; title=&quot;Indianer-Spiele&quot;&gt;Indianer-Spiele&lt;/a&gt;&amp;quot; 
      passend zu den anderen Seiten von &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de&quot;&gt;Uhus 
      Nest&lt;/a&gt; neu gestaltet. Sie bestanden bislang in einem sehr abgespeckten 
      Layout.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Hier und da ist noch ein wenig Feinschliff vonn&amp;#246;ten, aber 
      im Gro&amp;#223;en und Ganzen steht die Seite. Die Erfahrungsberichte vom 
      damaligen Lakotaaustausch sind nun &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://indianer-leben.de/lakst.shtml&quot;&gt;auf 
      einer Seite versammelt&lt;/a&gt;. Gleiches gilt f&amp;#252;r die Spielanleitungen wie 
      &amp;quot;Die Bisonjagd&amp;quot; oder &amp;quot;Bool-ik: Ein Kriegszug als Brettspiel&amp;quot; und die 
      Erg&amp;#228;nzungen zu den Arbeitsbl&amp;#228;ttern der Werkstatt (wie &amp;quot;Das gro&amp;#223;e 
      Naschen&amp;quot;) zum &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://indianer-leben.de/neueab.shtml&quot; name=&quot;Indianer-Spiele Anleitungen&quot; title=&quot;Indianer-Spiele Anleitungen&quot;&gt;Download 
      als PDF&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Viel Vergn&amp;#252;gen und auf sp&amp;#228;rliche &lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;Guru 
      Meditation Errors&lt;/font&gt;!&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/04-01-2010_04-30-2010.shtml#2466</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 22:35:46 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Titel beim Sir-Walter-Scott-Preis</title>
<description>&lt;p&gt;
      Die Titelliste des &lt;a href=&quot;http://akqv.org/blog/index.php?/archives/75-Auf-der-Suche-nach-dem-besten-historischen-Roman.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sir 
      Walter Scott-Preises&lt;/a&gt; liest sich wahrlich unterhaltsam. &amp;quot;Die 
      Falkenb&amp;#228;ndigerin&amp;quot; wird beim n&amp;#228;chsten Preis rocken, das ist schonmal klar:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;#8222;Hexenschwester&amp;#8220;, &amp;#8222;Die Zarentochter&amp;#8220;, &amp;#8222;Freyas Fluch&amp;#8220;, &amp;#8222;Die falsche 
      Herrin&amp;#8220;, &amp;#8222;Die Braut aus Byzanz&amp;quot;, &amp;#8222;Die h&amp;#228;sslichste Frau der Welt&amp;#8220;, &amp;#8222;Die 
      Henkerstochter und der schwarze M&amp;#246;nch&amp;#8220;, &amp;#8222;Am&amp;#233;lie und die Botschaft des 
      Medaillons&amp;#8220;, &amp;#8222;Die Porzellanmalerin&amp;#8220;, &amp;#8222;Die Schmetterlingsj&amp;#228;gerin&amp;#8220;, &amp;#8222;Die 
      Kalligraphin&amp;#8220;, &amp;#8222;Die geheime Tochter&amp;#8220;, &amp;#8222;Das Geheimnis der Alchimistin&amp;#8220;, 
      &amp;quot;Die Welfenkaiserin&amp;quot;, &amp;quot;Die Malerin des Feuersturms&amp;quot;, &amp;quot;Die Fehde der 
      K&amp;#246;niginnen&amp;quot;, &amp;quot;Die Bastardin&amp;quot;, &amp;quot;Die Lebk&amp;#252;chnerin&amp;quot;, &amp;quot;Das Halsband der 
      K&amp;#246;nigin von Saba&amp;quot;, &amp;#8222;Die Kinder der Meerfrau&amp;#8220;, &amp;#8222;Die irische Rebellin&amp;#8220;, 
      &amp;#8222;Die Hure und der Henker&amp;#8220;, &amp;#8222;John Quentin &amp;#8211;Kampf um Malta&amp;#8220;, &amp;#8222;Die Tochter 
      des Tuchh&amp;#228;ndlers&amp;#8220;, &amp;#8222;Die Malerin von Fontainebleau&amp;#8220;, &amp;#8222;Der Eid der 
      Seherin&amp;#8220;, &amp;#8222;Der Stern der Theophanu&amp;#8220;, &amp;#8222;Die Tuchh&amp;#228;ndlerin von K&amp;#246;ln&amp;#8220;, 
      &amp;#8222;Luise, K&amp;#246;nigin aus Liebe&amp;#8220;, &amp;#8222;Die Druidin&amp;#8220; (passend zu &amp;quot;Der 
      Druidenkrieger&amp;quot;), &amp;#8222;Die Sionin&amp;#8220;, &amp;#8222;Die Gottessucherin&amp;#8220;, &amp;#8222;Die 
      Bernsteinsammlerin&amp;#8220;, &amp;#8222;Die Schaustellerin&amp;#8220;, &amp;#8222;Der L&amp;#246;we und die K&amp;#246;nigin&amp;#8220;, 
      &amp;#8222;Die Liebe des Wanderchirurgen&amp;#8220;, &amp;quot;Die N&amp;#228;rrin des K&amp;#246;nigs&amp;quot;, &amp;#8222;Herrin der 
      Zeit&amp;#8220;, &amp;#8222;Das M&amp;#228;dchen und der schwarze Tod&amp;#8220;, &amp;#8222;Lichtermagd&amp;#8220;&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2009_09-30-2009.htm#2299&quot;&gt;&lt;img width=&quot;40&quot; hspace=&quot;5&quot; vspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/rubinella.jpg&quot; align=&quot;right&quot; border=&quot;0&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Und wenn &lt;i&gt;&amp;quot;Die Falkenb&amp;#228;ndigerin&amp;quot;&lt;/i&gt; nicht das 
      Rennen macht, dann aber &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2009_09-30-2009.htm#2299&quot;&gt;Die 
      elfte Pferdin&lt;/a&gt;&amp;quot;! &lt;br&gt;&lt;br&gt;Verzeiht, liebe Kolleginnen und 
      Kollegen, deren Arbeit ich im Ernst wirklich achte und respektiere - 
      aber ich konnte bei dieser Liste von Titeln nicht an mich halten. Das 
      ist halt leider eine Nebenwirkung unseres gro&amp;#223;herrlich und abgrundtief 
      weisen Verlagsmarketings ... ich probiere das jetzt auch mal aus. 
      Verk&amp;#228;ufe ankurbeln und so.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2010_03-31-2010.shtml#2452</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 06:20:44 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Der Mittelalter-Rechner</title>
<description>&lt;p&gt;
      Wer sich nicht mit Taschenrechner und Buch &amp;#252;ber historische Ma&amp;#223;e (wie 
      bei Reclam erh&amp;#228;ltlich) hinsetzen m&amp;#246;chte, um Ma&amp;#223;e aus der Vergangenheit 
      zu berechnen, der kann sich jetzt schnell und einfach in &lt;a href=&quot;http://www.alfleue.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kollegen 
      Alfs&lt;/a&gt; Mittelalter-Rechner-Projekt bedienen. Damit hat er sich mutig 
      an eine der wohl komplexesten und schwierigsten Fragen der 
      Geschichtswissenschaft gewagt.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.mittelalterrechner.de/cms/page/mar/html/Willkommen&quot;&gt;&lt;img width=&quot;80&quot; vspace=&quot;4&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.mittelalterrechner.de/cms/content/QpyMq9RN/mar/laengenmasse.jpg&quot; border=&quot;0&quot; hspace=&quot;4&quot;&gt;
      Das Projekt&lt;/a&gt; k&amp;#246;nnte in der Hinsicht ein wenig irref&amp;#252;hrend sein, als 
      es oft &amp;#8211; aber nicht immer &amp;#8211; schlicht keine einheitlichen Ma&amp;#223;e gegeben 
      hat; eine Elle hier ist von anderer L&amp;#228;nge als eine Elle dort, zu dieser 
      anders als zu jener Zeit. Gerecht wird der Rechner diesem Umstand 
      immerhin dadurch, da&amp;#223; es eine &amp;#246;rtliche Differenzierung gibt, 
      beispielsweise Augsburger und Erfurter Ellen. Da kann ja noch eine 
      zeitliche hinzukommen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Doch exakt wird sich die Vergangenheit auch bei feineren Rastern nie 
      &amp;quot;vermessen&amp;quot; lassen; eher wird die Verf&amp;#252;hrungskraft steigen, zu glauben, 
      man w&amp;#252;sste jetzt genau was wann wo wie lang gewesen ist. Findet sich 
      beispielsweise im Museum Haithabu die Angabe, ein Gramm Silber 
      entspr&amp;#228;che 10 H&amp;#252;hnern, so w&amp;#228;re es moderner Irrtum, dies als festen Preis 
      der Wikingerzeit anzusehen. Es kann h&amp;#246;chstens eine Faustregel sein, die 
      je nach Handelskunst, Zeit, Ort und Genauigkeit der Waagen variiert. Von 
      der Umrechnung von W&amp;#228;hrungen und Edelmetallen ganz zu schweigen.&lt;br&gt;Teilweise 
      Ausnahmen sind nat&amp;#252;rlich jene Ma&amp;#223;e, die in Urkunden und Kodices 
      niedergelegt sind oder in hochorganisierten Gemeinschaften verwendet 
      wurden. Nein, in der Geschichtswissenschaft gibt es nur selten einfache 
      L&amp;#246;sungen ...
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Der Rechner ist aber auf jeden Fall eine gute Idee f&amp;#252;r einen Einblick 
      und teilweise sehr hilfreich - und ohnehin au&amp;#223;erordentlich lobenswert, 
      da ehrenamtlich erstellt. Solange man es also nicht in guter deutscher 
      Tradition als &amp;quot;Fakt&amp;quot; ansieht und als Ausrede f&amp;#252;r den Verzicht auf eigene 
      Recherche nimmt, ist er eine Bereicherung. Man beherze Alfs Zusatz:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;Diese Site [sic] ist ein lebendes, wachsendes Projekt. Ziel ist es, 
      sie langfristig auszubauen, zu verbessern und zu erweitern. Es werden 
      bereits jetzt umfassende M&amp;#246;glichkeiten geboten, diverse Um- und 
      Berechnungen durchzuf&amp;#252;hren, aber der Anspruch auf eine nicht mehr zu 
      optimierende, wissenschaftlich fehlerfreie Universall&amp;#246;sung kann und wird 
      nat&amp;#252;rlich nicht erhoben.&amp;quot;&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Wer etwas daran auszusetzen hat, kann sich zudem konstruktiv einbringen, 
      denn das Projekt soll ja noch wachsen: &lt;i&gt;&amp;quot;Nicht meckern, sondern 
      mailen!&amp;quot;&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Hier ist er: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.mittelalterrechner.de/cms/page/mar/html/Willkommen&quot;&gt;Der 
      Mittelalter-Rechner&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2010_03-31-2010.shtml#2444</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 05:33:14 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Umgetauft: Wilhelm Wickenhäuser</title>
<description>&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/ente.gif&quot; height=&quot;71&quot; width=&quot;81&quot; border=&quot;0&quot;&gt;
      *Quaak*
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/1003_seubertsd.jpg&quot; height=&quot;305&quot; width=&quot;190&quot; border=&quot;0&quot;&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;i&gt;Artikel einer Lokalzeitung im Raum Seubersdorf&amp;#160;&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2010_03-31-2010.shtml#2439</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2010_03-31-2010.shtml#2439</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:20:57 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Ein Falke wird kommen</title>
<description>&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
  &lt;img border=&quot;1&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;338&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/falkewirdkommen.jpg&quot;&gt;
  &amp;#160;
&lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2010_03-31-2010.shtml#2427</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2010_03-31-2010.shtml#2427</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 06:42:20 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>DIE ZEIT vom Wasserglas getroffen</title>
<description>&lt;p&gt;
      Faszinierend. Irgendwie hat &lt;i&gt;Die Zeit&lt;/i&gt; es geschafft, mitten im 
      Winter mit einem Sommerloch unerh&amp;#246;rten Ausma&amp;#223;es zu k&amp;#228;mpfen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Wie sonst ist der aktuelle Titel erkl&amp;#228;rbar? Von einem sogenannten 
      &amp;quot;Popliteraten&amp;quot; - seinerzeit jung, m&amp;#228;nnlich, fesch - wird kolportiert, er 
      habe seine Bekanntheit unter anderem darauf begr&amp;#252;ndet, ein Wasserglas 
      w&amp;#228;hrend einer Talk-Show durchs Bild geworfen zu haben. Nun hat es auch 
      jenes Blatt erwischt, das sich sonst so seri&amp;#246;s und gediegen gibt: Als 
      g&amp;#228;be es derzeit nichts Wichtigeres am Firmament, titelt sie &amp;#252;ber eine 
      Autorin - jung, weiblich, fesch -, die irgendetwas abgeschrieben hat, 
      und widmet ihr portraitbildreich Seiten &amp;#252;ber Seiten.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Als Kollege B&amp;#246;hmert in seinem Weblog &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://frankboehmert.blogspot.com/2010/02/nee-oder.html&quot;&gt;dar&amp;#252;ber 
      berichtete&lt;/a&gt;, hatte ich das als uninteressante Nebens&amp;#228;chlichkeit 
      verbucht - und jetzt mu&amp;#223; ich diesen Bl&amp;#246;dsinn, in seinem Sinne gar 
      stinkenden Bl&amp;#246;dsinn, in meinem Briefkasten vorfinden.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Die Abonnementsk&amp;#252;ndigung ist in der Post.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag ...&lt;/b&gt; wie kann man nur, wie kann man sich nur entbl&amp;#246;den, 
      diese Dame in eine Reihe zu stellen mit Berthold Brecht und anderen 
      Geistesgr&amp;#246;&amp;#223;en? Ich fasse diesen pseudointellektuellen Amoklauf immernoch 
      nicht. Chapeau, das Marketing hat mal wieder voll funktioniert, hoch 
      lebe Pawlow!
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2010_02-28-2010.shtml#2422</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2010_02-28-2010.shtml#2422</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 07:19:44 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Erschienen: Werwolf Peter Stubbe</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a target=&quot;new&quot; href=&quot;http://www.gmeiner-verlag.de/cgi-bin/his-webshop.pl?f=NR&amp;c=9783839210383&amp;t=temartic&quot;&gt;&lt;img align=&quot;right&quot; vspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/bilder/titel/tit_wolf.jpg&quot; height=&quot;110&quot; hsapce=&quot;2&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Die Seele des Wolfes. Der Werwolf Peter Stubbe&quot; width=&quot;78&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Gerade sind die Belegexemplare von &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://uhusnest.de/werwolf.shtml&quot;&gt;Die 
      Seele des Wolfes. Der zweifelhafte Ruhm des Peter Stubbe&lt;/a&gt;&amp;quot; 
      eingetroffen (siehe auch die Ank&amp;#252;ndigung &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2009_12-31-2009.htm#2380&quot;&gt;hier 
      im Weblog&lt;/a&gt;).
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Eine &lt;a href=&quot;http://uhusnest.de/werwolf.shtml#leseprobe&quot;&gt;knappe 
      Leseprobe&lt;/a&gt; sowie ein paar Worte zum &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://uhusnest.de/werwolf.shtml#historisch&quot;&gt;historischen 
      Hintergund&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://uhusnest.de/werwolf.shtml#roman&quot;&gt;zum 
      Roman&lt;/a&gt; finden sich in &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://uhusnest.de/werwolf.shtml&quot;&gt;Uhus 
      Nest&lt;/a&gt;. Und eine &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.gmeiner-verlag.de/shop/Leseproben/Die%20Seele%20des%20Wolfes_Hoerprobe.mp3&quot;&gt;Leseprobe 
      als mp3&lt;/a&gt; steht ebenfalls zum Anh&amp;#246;ren bereit. Nat&amp;#252;rlich k&amp;#246;nnen auch &lt;a title=&quot;Werwolf - Lesungen in der Infomappe (PDF)&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/leseinfo.pdf&quot;&gt;Lesungen&lt;/a&gt; 
      mit dem Autor aus Fleisch und Blut veranstaltet werden. Rahmenprogramm 
      ist in Arbeit. Der Roman ist der erste aus meiner Feder f&amp;#252;r Erwachsene 
      und definitiv nichts f&amp;#252;r Kinder.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&amp;#220;brigens:&lt;/i&gt; Der 
      Filmstart von &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://movies.universal-pictures-international-germany.de/wolfman/&quot;&gt;Wolfman 
      - Ein Mythos erwacht zum Leben&lt;/a&gt;&amp;quot;  ist Zufall, von dem ich letzte 
      Woche erfuhr; kein stratgisches &amp;quot;Produktplatzieren&amp;quot; oder dergleichen 
      Possen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Und noch ein Hinweis: &lt;/i&gt;Wer Autoren unterst&amp;#252;tzen 
      will, kauft nicht bei bekannten Online-Buchh&amp;#228;ndlern, da diese enorme 
      Rabatte von den Verlagen verlangen (was die ohnehin nicht gerade 
      &amp;#252;berm&amp;#228;&amp;#223;igen Tantiemen direkt weiter schm&amp;#228;lert), sondern beim Buchh&amp;#228;ndler 
      seines Vertrauens.  
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/werwolf.shtml&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://uhusnest.de/bilder/stubbe_rad.gif&quot; height=&quot;100&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;77&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;Die Seele des Wolfes. Der zweifelhafte Ruhm des Peter Stubbe, 412 S., 
      Pb, Abb., Gmeiner Verlag, Me&amp;#223;kirch 2010, ISBN 9-783839-210383&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;object height=&quot;344&quot; width=&quot;425&quot;&gt;
      &lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/v83JChWlOsA&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1&quot;&gt;
      &lt;/param&gt;
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    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2010_02-28-2010.shtml#2416</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 07:32:20 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Die Kehrseite der umfassenden Nebenrechtsausnutzung: Komplette Buchteile als PDF auf Uniservern</title>
<description>&lt;p&gt;
      Verlage sichern sich derzeit oft ultimativ in ihren Vertr&amp;#228;gen auch die 
      Nutzung der Nebenrechte im digitalen Bereich. Sprich, das Buch wird 
      nicht nur gedruckt, sondern &amp;quot;weil man mit der Zeit gehen mu&amp;#223;&amp;quot; auch als 
      PDF zum kostenpflichtigen Download angeboten.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Dumm nur, da&amp;#223; es dann um so leichter f&amp;#228;llt, diese B&amp;#252;cher auch ganz 
      &amp;#246;ffentlich anzubieten. Und das nicht von &amp;quot;b&amp;#246;sen&amp;quot; Filesharern und 
      Piraten, sondern beispielsweise auch von Institutionen wie der &lt;a href=&quot;http://www.unibw.de/startseite/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Universit&amp;#228;t 
      M&amp;#252;nchen&lt;/a&gt;. Die erlaubte sich, den Anhang mit den Arbeitsbl&amp;#228;ttern 
      unseres Buches &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://www.igak.org/tafel&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Der 
      Riss in der Tafel&lt;/a&gt;&amp;quot; als PDF zum freien Download zur Verf&amp;#252;gung 
      zustellen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;img border=&quot;1&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/tafeldownload.gif&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;219&quot;&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich bin wahrlich kein Freund der ganzen Erkl&amp;#228;rungen zum Thema des sog. 
      &amp;quot;Urheberrechts&amp;quot;, die oft eher f&amp;#252;r mangelnde Kompetenz seitens der 
      Unterzeichner sprechen. Aber solch ein grober Versto&amp;#223; geht nicht. Das 
      wird der Verlag der Uni jetzt wohl erkl&amp;#228;ren.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag: &lt;/b&gt;Die Uni hat sich entschuldigt und will die Daten vom 
      Server l&amp;#246;schen. 
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2010_01-31-2010.shtml#2405</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 12:47:26 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Das Internationale Büro für Klimaregulierung, 1951-2003</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;Das Internationale B&amp;#252;ro f&amp;#252;r Klimaregulierung ging [...] zum 
      Frontalangriff gegen den Hauptfeind der Menschheit &amp;#252;ber, gegen die K&amp;#228;lte 
      [...] Als Hunderte Meter starker Panzer bedeckte das ewige Eis die 
      Arktis - den sechsten Teil der Erde [...] Dieser Eispanzer sollte f&amp;#252;r 
      immer verschwinden. [...] Um dieses Ziel zu erreichen, war es 
      erforderlich, riesige Fl&amp;#228;chen der Ozeane und der Kontinente zu erw&amp;#228;rmen 
      und tausende Kubikkilometer Eis zu schmelzen.&amp;quot;&lt;/i&gt; - Lem, Die 
      Astronauten, Suhrkamp 1978 (&amp;#169; Lem 1951), S. 23
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Auf seine ganz eigene Weise sollte der Vision&amp;#228;r Lem Recht behalten, wenn 
      auch ganz ohne Atomsonnen. Einzig bleibt unwahrscheinlich, da&amp;#223; wir durch 
      den Klimawandel auf ein Spulen-Logbuch von Au&amp;#223;erirdischen sto&amp;#223;en. Im 
      &amp;#220;brigen eine sch&amp;#246;ne Sammelbezeichnung, IBfK ...
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2010_01-31-2010.shtml#2386</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 06:52:01 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Ein Werwolfeken wird kommen ...</title>
<description>&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;object height=&quot;344&quot; width=&quot;425&quot;&gt;
      &lt;param value=&quot;http://www.youtube.com/v/v83JChWlOsA&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1&quot; name=&quot;movie&quot;&gt;
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      &lt;/embed&gt;
      &lt;/object&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;[&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.gmeiner-verlag.de/shop/Leseproben/Die%20Seele%20des%20Wolfes_Hoerprobe.mp3&quot;&gt;H&amp;#246;rprobe 
      als mp3&lt;/a&gt;] [&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.gmeiner-verlag.de/cgi-bin/his-webshop.pl?f=NR&amp;c=9783839210383&amp;t=temartic&quot;&gt;Buchvorstellung&lt;/a&gt;]&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.gmeiner-verlag.de/cgi-bin/his-webshop.pl?f=NR&amp;c=9783839210383&amp;t=temartic&quot;&gt;&lt;img height=&quot;100&quot; alt=&quot;Die Seele des Wolfes&quot; vspace=&quot;4&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://indianer-leben.de/bilder/titel/tit_wolf.jpg&quot; border=&quot;0&quot; hspace=&quot;4&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;In eigener Sache passend zum demn&amp;#228;chst-Vollmond und Jahreswechsel: 
      F&amp;#252;r Februar ist das Erscheinen eines historischen Werwolf-Buches von mir 
      angek&amp;#252;ndigt, &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.gmeiner-verlag.de/cgi-bin/his-webshop.pl?f=NR&amp;c=9783839210383&amp;t=temartic&quot;&gt;Die 
      Seele des Wolfes. Der zweifelhafte Ruhm des Peter Stubbe&lt;/a&gt;, 
      Gmeiner-Verlag 2010.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Eine Serie grausamer Morde ersch&amp;#252;ttert in der zweiten H&amp;#228;lfte des 16. 
      Jahrhunderts die Umgebung von K&amp;#246;ln. Als ein Opfer mit herausgerissener 
      Kehle gefunden wird und wenig sp&amp;#228;ter weitere Menschen auf &amp;#228;hnliche Weise 
      ermordet werden, macht bald das Ger&amp;#252;cht von einem Werwolf die Runde. F&amp;#252;r 
      einen Grafen, dessen Gegenreformation unter den st&amp;#246;rrischen Protestanten 
      nicht so recht an Schwung gewinnen will, kommt dieser Wolf wie gerufen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;hr width=&quot;300&quot;&gt;
    

    &lt;p&gt;
      Der Fall des als Werwolf verurteilten Bauern und vermutlich lokal 
      f&amp;#252;hrenden Protestanten Peter Stubbe machte &amp;#252;ber Flugschriften die Runde 
      bis nach London und in die Niederlande. &amp;#220;berliefert ist er neben diesen 
      Drucken auch beispielsweise recht ausf&amp;#252;hrlich im Tagebuch des K&amp;#246;lner 
      Ratsherren Hermann Weinsberg (f&amp;#252;r eine Transkription siehe das &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.weinsberg.uni-bonn.de/Projekt/Einleitung/Einleitung.htm&quot;&gt;DFG-Projekt 
      der Uni Bonn&lt;/a&gt;), der dort sehr sachlich knapp schrieb und wenig an 
      Ger&amp;#252;chten und Sensationen interessiert war. Durchaus bezeichnend sein 
      Ausspruch:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;Aber das alles war sei, was man vom zaubern sagt, dreumt und 
      nachswetzst, das kan ich nit all gleuben. [...] Wer weis, ob es 
      versclach, bedroch, inbildung sei? Ich lais heimlich, verborgen dingen 
      gode, dem nitzs verborgen, richten.&amp;quot; -- &lt;/i&gt;Hermann Weinsberg, Lib. 
      dec. 151'&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Im Falle der nun erscheinenden belletristischen Interpretation geht es 
      weniger um die sattsam thematisierten Hintergr&amp;#252;nde des Glaubenskampfes, 
      als um einen Serienm&amp;#246;rder, seine Psyche und die Instrumentalisierung 
      seiner Taten in diesen au&amp;#223;erordentlich unruhigen Zeiten kurz vor Beginn 
      des 30j&amp;#228;hrigen Krieges. Da viele Taten &amp;quot;durch die Augen&amp;quot; des M&amp;#246;rders 
      stattfinden, ist das Buch wohl streckenweise nicht gerade etwas f&amp;#252;r 
      empfindliche Gem&amp;#252;ter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Besonderen Dank schulde ich &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.igak.org&quot;&gt;Dr. 
      Frank Robertz&lt;/a&gt; f&amp;#252;r seine Expertise &amp;#252;ber Serienm&amp;#246;rder und deren Psyche 
      (siehe z. B. seine Publikation &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.libri.de/shop/action/productDetails/1444855/serienmord_3936298092.html&quot;&gt;Serienmord&lt;/a&gt;&amp;quot;) 
      sowie das fr&amp;#246;hliche gemeinsame Serienm&amp;#246;rdersuchen, sowie Peter Kremer 
      f&amp;#252;r Hintergrundinformationen f&amp;#252;r die Initialrecherche zum Falle Stubbe 
      (siehe sein unterhaltsames Buch &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.pekade-verlag.de/grauen.html&quot;&gt;Wo 
      das Grauen lauert&lt;/a&gt;&amp;quot;). Auch dem Verlag geb&amp;#252;hrt Dank daf&amp;#252;r, da&amp;#223; er kein 
      08/15 Frauengem&amp;#228;ldeausschnitts-Titelbild und vor allem keinen &lt;i&gt;&amp;quot;Die 
      ...in des ...s&amp;quot;&lt;/i&gt;-Titel aufgezwungen hat.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Und nat&amp;#252;rlich kann es vorbestellt werden, beispielsweise bei &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.libri.de/shop/action/productDetails/9470288/ruben_philipp_wickenhaeuser_die_seele_des_wolfes_3839210380.html&quot;&gt;libri&lt;/a&gt; 
      oder &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.bol.de/shop/home/suchartikel/die_seele_des_wolfes_krimi_im_gmeiner_verlag/ruben_philipp_wicken/ISBN3-8392-1038-0/ID18766339.html?jumpId=14636773&quot;&gt;bol&lt;/a&gt;. 
      Und nat&amp;#252;rlich beim bekannten Online-Riesenbuchh&amp;#228;ndler. Oder, noch viel 
      besser, in der gut sortierten Buchhandlung um die Ecke ...
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;img vspace=&quot;3&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/uhusonne-1.gif&quot; border=&quot;0&quot; hspace=&quot;3&quot;&gt;
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/leseinfo.pdf&quot;&gt;Lesungen&lt;/a&gt; 
      sind selbstverst&amp;#228;ndlich ab Februar m&amp;#246;glich. Bitte wenden Sie sich an den 
      Verlag, damit der die Termine kooridieren kann. Ob sie in 
      werwolfsangemessener Atmosph&amp;#228;re stattfinden werden, erw&amp;#228;ge ich noch.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;PS. Ich erlaube mir freundlichst auf meine &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://indianer-leben.de/bio.htm#rezis&quot;&gt;Haltung 
      zu Rezensionen&lt;/a&gt; bei Amazon und dergleichen hinweisen. &lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2009_12-31-2009.shtml#2380</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2009_12-31-2009.shtml#2380</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 17:51:34 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Historica 2009 von Quo vadis: Über 300 Gäste, größte Lesenacht seit Gründung</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a title=&quot;Plakat Historica 2009 von El Uhu bei Flickr&quot; href=&quot;http://www.flickr.com/photos/25921504@N07/4108923324/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2650/4108923324_de3ba3cbf3_m.jpg&quot; alt=&quot;Plakat Historica 2009&quot; width=&quot;119&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; align=&quot;right&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Am vergangenen Wochenende fand die Historica 2009 des &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://akqv.org/historica/index.shtml&quot;&gt;Autorenkreises 
      Historischer Roman Quo vadis&lt;/a&gt; im Schloss von Hamburg-Bergedorf statt. 
      Es war die am besten besuchte Veranstaltung seit Gr&amp;#252;ndung des 
      Autorenkreises 2002; auf der Lesenacht lasen 30 Autorinnen und Autoren 
      in vier S&amp;#228;len (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://akqv.org/historica/programmkl.pdf&quot;&gt;Flyer, 
      PDF&lt;/a&gt;), die stets gut gef&amp;#252;llt - bis &amp;#252;berf&amp;#252;llt - waren. In den Pausen 
      unterhielt ein Lautenspieler die G&amp;#228;ste, die sich im wundersch&amp;#246;nen Hof 
      des Schlosses tummelten.&lt;br&gt;Zuvor gab es am Samstag eine 
      Podiumsdiskussion mit einer Journalistin des NDR, einer Agentin, einer 
      Lektorin des S. Fischer Verlags und zwei Autoren, die sich mit der Frage 
      nach der Etikettierung von Historischen Romanen befasste. Sie war 
      hochkar&amp;#228;tig und informativ, auf sie wird auf der n&amp;#228;chsten Historica - 
      dann hoffentlich auch mit einem Vertreter des &amp;quot;Hochfeuilletons&amp;quot; - 
      aufgebaut werden k&amp;#246;nnen. Ein ausf&amp;#252;hrlicher Bericht &lt;a href=&quot;http://www.akqv.org/jahr09.shtml&quot;&gt;findet 
      sich bei Quo vadis&lt;/a&gt;. Ebenso ist das &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://itinerar.akqv.org/&quot;&gt;Weblog 
      Itinerarium&lt;/a&gt; des Kreises wieder zum Leben erwacht und dank der Pflege 
      durch &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://akqv.org/profas.shtml&quot;&gt;Alessa&lt;/a&gt; 
      recht munter, auch &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://akqv.org/blog/index.php?/archives/53-Volles-Schloss-in-Bergedorf.html&quot;&gt;dort 
      findet sich ein Bericht&lt;/a&gt;!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;a title=&quot;Lautenspieler Historica 2009 von El Uhu bei Flickr&quot; href=&quot;http://www.flickr.com/photos/25921504@N07/4108923170/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2463/4108923170_df1bcd1fda_m.jpg&quot; alt=&quot;Lautenspieler Historica 2009&quot; width=&quot;165&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
      &lt;i&gt;Lautenspieler &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ludmillus.de&quot;&gt;Ludmillus&lt;/a&gt; 
      spielt zur Erquickung der G&amp;#228;ste&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;a title=&quot;Historischer Schwertkampf, Historica 2009 von El Uhu bei Flickr&quot; href=&quot;http://www.flickr.com/photos/25921504@N07/4108155821/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2713/4108155821_cce141ab04.jpg&quot; alt=&quot;Historischer Schwertkampf, Historica 2009&quot; width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;384&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ein weiterer H&amp;#246;hepunkt stellte die Fechtvorf&amp;#252;hrung von zwei Vertretern 
      von &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://hammaborg.de/de/transkriptionen/start.php&quot;&gt;Hammaborg&lt;/a&gt; 
      dar, die die alten Fechtb&amp;#252;cher der fr&amp;#252;hen Neuzeit (nicht &lt;i&gt;&amp;quot;Mittelalter&amp;quot;&lt;/i&gt;) 
      in der Praxis umsetzen. Einer der beiden Fechter ist auch Autor einer 
      Fechtbuchrezeption f&amp;#252;r den historischen Fechtlkampf. Da es sich nicht um 
      Reenactment handelt, traten die beiden Darsteller in moderner 
      Sportfechtausr&amp;#252;stung auf und erkl&amp;#228;rten den historischen Hintergrund 
      ihrer Fechtbewegungen. Die beiden kamen sehr spontan, da erst am 
      Vorabend nach einem Ersatz der kurzfristig krankheitsbedingt 
      Verhinderten gesucht werden konnte.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ein ganz besonderer Dank gilt zum einen dem Freund und Kollegen &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://akqv.org/profjb.shtml&quot;&gt;J&amp;#246;rgen 
      Bracker&lt;/a&gt;, ehemaliger Direktor des Museums f&amp;#252;r Hamburgische Geschichte 
      und somit ehemaliger Hausherr auch dieses Schlosses, zum anderen dem 
      Museumsleiter des Schlosses Bergedorf, ohne deren gro&amp;#223;en Einsatz die 
      Historica so nicht zustandegekommen w&amp;#228;re. Auch das ehrenamtliche 
      Engagement zahlreicher Mitglieder des Autorenkreises gilt es zu w&amp;#252;rdigen 
      (sie bekommen daf&amp;#252;r &amp;#252;brigens keine Millionenabfindungen). Design der 
      Flyer und Plakate, Webseite, Akquise, Organisation, Telefonate, all das 
      kostet unbezahlte Zeit und Herzblut. Und auch und besonders diesmal hat 
      sie sich wahrlich gelohnt. Herzlichen Dank daf&amp;#252;r!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;a title=&quot;Uhu am Bergedorfer Schloß von El Uhu bei Flickr&quot; href=&quot;http://www.flickr.com/photos/25921504@N07/4108921000/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2543/4108921000_77bf528098_m.jpg&quot; alt=&quot;Uhu am Bergedorfer Schloß&quot; width=&quot;178&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;i&gt;Allerbeste: Ein Uhu wacht &amp;#252;ber die Besucher.&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;
      &amp;#220;brigens diskutieren die erhabenen Hamburger Kulturpolitiker derzeit 
      &amp;#252;ber die Schlie&amp;#223;ung des Schlosses, da Kultur einfach zu teuer ist, wenn 
      man Banken und ihre Manager retten sowie US-Konzerne finanzieren mu&amp;#223;. Da 
      ist es doch wirklich verst&amp;#228;ndlich, da&amp;#223; so ein alter Haufen Steine nicht 
      noch zwei Euro mehr verschlingen darf, wenn es um Milliarden geht. Und 
      Kulturlosigkeit ist ohnehin erstrebenswerte Staatsraison, lassen sich 
      doch dumme K&amp;#228;lbe leichter zur Schlachtbank f&amp;#252;hren als kluge. 
      Historisches Bewusstwein ruft auch unangenehm ins Ged&amp;#228;chtnis, da&amp;#223; unsere 
      Vorv&amp;#228;ter f&amp;#252;r Freiheit und Demokratie k&amp;#228;mpfen und gro&amp;#223;e Opfer bringen 
      mu&amp;#223;ten, die uns in die Pflicht nehmen. Aber genug davon.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;a title=&quot;Willkommen in Bergedorf: Sie werden überwacht von El Uhu bei Flickr&quot; href=&quot;http://www.flickr.com/photos/25921504@N07/4108236303/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2655/4108236303_1b066320b4_m.jpg&quot; alt=&quot;Willkommen in Bergedorf: Sie werden überwacht&quot; width=&quot;181&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;i&gt;Zuguterletzt: Das reiche Bergedorf wird von privatem 
      Sicherheitsdienst, Zitat, &amp;quot;&amp;#252;berwacht&amp;quot;. Die &amp;#220;berwachungsgesellschaft ist 
      weiter gediehen, als wir es oft wahrhaben wollen.&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2009_11-30-2009.shtml#2366</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2009_11-30-2009.shtml#2366</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 07:26:40 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Der gute Ritter: Hör-Erzählung bei Jokers</title>
<description>&lt;p&gt;
      Nach &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2009_10-31-2009.htm#2318&quot;&gt;Der 
      schlechtberatene K&amp;#246;nig&lt;/a&gt;&amp;quot; ist bei Jokers Historica eine neue 
      Kurzgeschichte zum kostenlosen Download und Anh&amp;#246;ren von mir erschienen: &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.jokers-downloads.de/gratis-downloads/archiv-2009....53.8007511/&quot;&gt;Der 
      gute Ritter&lt;/a&gt;&amp;quot;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Hier geht es jedoch nicht um das bunte Mittelalter, sondern um eine der 
      Wurzeln der Rassenideologie, die romantischen Str&amp;#246;mungen der 
      Jahrhundertwende n&amp;#228;mlich. Das Hinterh&amp;#228;ltige am Thema ist, da&amp;#223; durchaus 
      auch wohlmeinende und menschenfreundliche Personen zu Vork&amp;#228;mpfern und 
      akademischen Fundamentgie&amp;#223;ern der Ideologie wurden. Menschen, die 
      tats&amp;#228;chlich Gutes bewirken wollten oder in Romantik verfangen blind f&amp;#252;r 
      die Folgen ihres Tuns gewesen sind. Rassenforschung war damals keine 
      Pseudowissenschaft, wie es heute gern in unangebrachter Herablassung 
      behauptet wird, sondern eine international anerkannte Wissenschaft. Im 
      &amp;#220;brigen eine, zu der die Mainzer Lehrstuhlinhaberin Ilse Schwidetzky 
      noch bis Ende der 70er Jahre Rassenkunde-Untersuchungen und Fachb&amp;#252;cher 
      ver&amp;#246;ffentlichte, darunter &lt;i&gt;&amp;quot;Rassen und Rassebildung beim 
      Menschen&amp;quot; &lt;/i&gt;im renommierten Gustav Fischer Verlag, Stuttgart 
      1979. Es handelt sich also keinesfalls um ein vergangenes Thema.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Noch 2004 tat ein &amp;#246;ffentlich-rechtlicher Sender so, als messe 
      augenscheinlich eine Anthropologin der Universit&amp;#228;t Giessen &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/cat_wissenschaftuni.htm#156&quot;&gt;mit 
      Tasterzirkeln die Rassenanteile von Passanten&lt;/a&gt; (siehe auch dort ihre 
      Antwort auf meine Nachfrage), und eine Lehramtsstudentin (!) verbreitete 
      auf Literatur der 20er und 30er Jahre zur&amp;#252;ckzuf&amp;#252;hrendes &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/cat_wissenschaftuni.htm#1&quot;&gt;rassistisches 
      Gedankengut auf den Servern der Uni Heidelberg&lt;/a&gt;. Und auch die 
      aktuellen Schlagworte des &amp;quot;Geb&amp;#228;rens von Kopftuchm&amp;#228;dchen&amp;quot; erinnert an 
      manche Statistik aus der Rassenhygiene; und ob es zu rassenhygienisch 
      anmutenden Debatten im Rahmen der Finanzierung des Gesundheitssystems 
      kommt wird sich zu erweisen haben. In denen ging es auch fr&amp;#252;her zun&amp;#228;chst 
      weniger um Menschenrassen als um die Unkosten durch Gebrechliche, bis 
      dann auch die Rasse in jene Diskussionen einflo&amp;#223;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;Gibt es nun verschiedene Menschenrassen? &lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Nein. &lt;/i&gt;Gem&amp;#228;&amp;#223; 
      biologischer Systematik ist der Mensch als Gattung &lt;i&gt;Homo&lt;/i&gt;, Art &lt;i&gt;sapiens&lt;/i&gt; 
      und die eine Unterart (=Rasse) &lt;i&gt;sapiens&lt;/i&gt; verortet.&lt;br&gt;Auch wenn 
      nach streng biologischen Kriterien das Taxon der geographischen Rasse 
      durchaus verschiedenartig ausfallen k&amp;#246;nnte, tut es dies doch nicht, 
      schon da die genetischen Unterschiede (wie z. B. Hautfarbe) zwischen 
      einzelnen Gruppen minimal sind, die Varianz innerhalb einer Gruppe 
      hingegen sogar gr&amp;#246;&amp;#223;er sein kann als zwischen den Gruppen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Was leicht vergessen werden kann, ist der Umstand, da&amp;#223; eine Rasse durch 
      einen Idealtypus definiert wird, der in der Realit&amp;#228;t aber nicht erreicht 
      wird. Da biologische Rassen untereinander fortpflanzungsf&amp;#228;hig sind, 
      bleibt es der reinen Willk&amp;#252;r &amp;#252;berlassen, wo man die Grenze zwischen der 
      einen und der anderen Rasse ziehen m&amp;#246;chte, und ab wann man &amp;#252;berhaupt 
      eine neue Rasse benennt. Man sehe sich nur die Diskussion um 
      verschiedene Greifvogel&lt;i&gt;arten&lt;/i&gt; an (und das ist ein weit klareres 
      Taxon als die Unterart, da eine Art theoretisch eine geschlossene 
      Fortpflanzungsgemeinschaft bildet), wo die Untersuchenden selber nicht 
      genau besagen k&amp;#246;nnen, ob zwei Arten wirklich zwei Arten sind oder 
      eigentlich zu einer Art geh&amp;#246;ren. Oder gar &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2006_01-31-2006.htm#859&quot;&gt;die 
      Frage um die Schneeule&lt;/a&gt;, die mit &lt;i&gt;Nyctea&lt;/i&gt; eine eigene Gattung 
      (noch eindeutiger als die Art) bildete und nun eher zur Gattung der 
      Uhus, &lt;i&gt;Bubo&lt;/i&gt;, gez&amp;#228;hlt wird.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/36274463@N03/3719955642/&quot; title=&quot;einfach nur schön von Freie Falkner bei Flickr&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;einfach nur schön&quot; src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2649/3719955642_00457d18b5_t.jpg&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;&amp;#160;&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/36274463@N03/3627931899/&quot; title=&quot;juv. Uhu mit Atzung von Freie Falkner bei Flickr&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;juv. Uhu mit Atzung&quot; src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3363/3627931899_7435dd3d49_t.jpg&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;77&quot; height=&quot;100&quot;&gt; 
      &lt;/a&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;juv. Schneeule, juv. sibirischer 
      Uhu. Fotos: Sabrina/RW, Freie Falkner&lt;/font&gt;&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Hinzu kommt, da&amp;#223; der Rassebegriff derart belastet ist und derart zu 
      Klassifizierung und Stigmatisierung einl&amp;#228;dt, da&amp;#223; der minimale, 
      angesichts der globalen Wanderleidenschaft ohnehin kaum anwendbare und 
      allzu verschwommene biologisch-systematische Vorteil gegen&amp;#252;ber den alles 
      &amp;#252;berragenden und, wie die Geschichte erwiesen hat, extrem 
      menschenfeindlichen Nachteilen in keinem Verh&amp;#228;ltnis steht. Daher ist 
      eine Rasseeinteilung des Menschen absolut und rundweg abzulehnen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;Am Rande: &lt;/i&gt;Die Schautafel, die der Dozent &amp;#252;ber Rassenhygiene 
      anf&amp;#252;hrt, ist per se fiktiv, beruht aber auf einem Vorbild, das in der 
      Zeitschrift &amp;quot;Volk und Rasse&amp;quot; 1933 ver&amp;#246;ffentlicht wurde. Als solches ist 
      die Verwendung vergleichbarer Schautafeln schon lange vor dem 
      Nationalsozialismus usus gewesen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/rhy-tafel.jpg&quot; border=&quot;1&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;191&quot;&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;i&gt;&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;Entnommen aus: Zeitschrift &amp;quot;Volk und Rasse&amp;quot;. In: 
      Wickenh&amp;#228;user, Rassenkunde und Nationalsozialismus. Die Rolle der 
      Anthropologie bei der Popularisierung der NS-Ideologie (Magisterarbeit), 
      Historisches Seminar der Universit&amp;#228;t Mainz 2000, S. 95&lt;/font&gt;&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      This article is licensed under the &lt;a href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/deed.en_GB&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Creatve 
      Commons 3.0 license&lt;/a&gt;&lt;i&gt; nc-nd-by&lt;/i&gt;.&lt;br&gt;&lt;font size=&quot;-1&quot;&gt;As for &lt;i&gt;by&lt;/i&gt;: 
      Please link back to this post or mention &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Uhus 
      Droppings weblog address&lt;/a&gt;; as for &lt;i&gt;nd&lt;/i&gt;: Quoting is encouraged, 
      of course, if the context is correct; as for &lt;i&gt;nc&lt;/i&gt;, just contact me 
      if the question should arise.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/deed.en_GB&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/by-nc-nd-1.gif&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;61&quot; height=&quot;20&quot;&gt;&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2009_11-30-2009.shtml#2358</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 13:04:14 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>&quot;Sprach-Asthma&quot; auf den Punkt gebracht</title>
<description>&lt;p&gt;
      ... und zwar am Beispiel vom &lt;i&gt;Spiegel&lt;/i&gt; (ein dankbares Opfer in 
      dieser Hinsicht) bei &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.burks.de/burksblog/2009/10/29/asthma-deutsch-vorsicht-oxymora&quot;&gt;Burks' 
      Blog:&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;'Kinder fangen immer fr&amp;#252;her an. Mit den Drogen. Mit der Gewalt. Und 
      mit den Handys', schreibt Spiegel Offline. (...) Vor langer, langer Zeit 
      gab es einen Herrn Goethe. (...) Er sagte zum Beispiel: 'Wir erschrecken 
      &amp;#252;ber unsere eigenen S&amp;#252;nden, wenn wir sie an anderen erblicken.' Er 
      schrieb nicht: 'Wir erschrecken &amp;#252;ber unsere eigenen S&amp;#252;nden. Wenn wir sie 
      an anderen erblicken.' Warum wohl? Ganz einfach: Er litt nicht an 
      Sprachasthma. Das ist eine Krankheit, die vor allem Journalisten 
      bef&amp;#228;llt.&amp;quot;&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Allerdings k&amp;#246;nnte man noch hinzuf&amp;#252;gen, da&amp;#223; die unabl&amp;#228;ssige Knechtung des 
      Gedankenstrichs als Prellbock nun auch nicht sehr nett ist. In sofern 
      ist die vorgeschlagene Alternative &lt;i&gt;&amp;quot;Kinder fangen immer fr&amp;#252;her an: 
      mit den Drogen, mit der Gewalt &amp;#8211; und mit den Handys&amp;quot;&lt;/i&gt; 
      nicht unbedingt optimal. Darin tut sich wiederum die ZEIT gern hervor. 
      Aber da hat wohl jeder seine Schw&amp;#228;che, in meinem Falle mit dem 
      wunderbaren halb-pausierenden Semikolon.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;In other news:&lt;/b&gt; TamB gibt es nun &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.thingamablog.net/download.html&quot;&gt;in 
      Beta 5&lt;/a&gt;, Bob bleibt dran.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2009_10-31-2009.shtml#2350</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2009_10-31-2009.shtml#2350</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 08:23:54 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Kleiner Hör-Bonbon: Der schlechtberatene König</title>
<description>&lt;p&gt;
      Zum Wochenende eins auf die Ohren: Bei Jokers gibt es seit einiger Zeit 
      neben Krimis &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.jokers-downloads.de/gratis-downloads/archiv-2009....53.8007511/&quot;&gt;auch 
      historische Hör-Kurzgeschichten&lt;/a&gt; zum kostenlosen Anhören und 
      Herunterladen. Auch ich hatte nun die Gelegenheit, dafür zu schreiben: &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.jokers-downloads.de/gratis-downloads/archiv-2009....53.8007511/&quot;&gt;Der 
      schlechtberatene König&lt;/a&gt;&amp;quot;, zeitlich angelehnt an &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/drachen.htm&quot;&gt;Die 
      Drachen kommen&lt;/a&gt;&amp;quot; von 2000.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Köng Æþelred (manchmal auch: Æþelræd) II. Unræd von England herrschte 
      mit Unterbrechung von 979 bis 1016. Dieser König ist eine historisch 
      sehr spannende Figur. Denn einerseits übte er mit insgesamt 36/37 Jahren 
      eine sehr lange die Herrschaft aus, baute eine Flotte, die der 
      Überlieferung nach eine der größten ihrer Zeit gewesen sein soll, und 
      kann eigentlich als ein durchaus fähiger König bewertet werden. Seine 
      auch als fruchtbar und umsichtig beurteilte Politik (Campbell), bei der 
      er nicht davor zurückschrak, neue Wege zu beschreiten, sollte allerdings 
      überwiegend erst nach seinem Tod Früchte tragen und konnte nicht 
      verhindern, daß er bei der Nachwelt in schlechtem Ruf stehen sollte.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Æþelred trat ein schweres Erbe an, darüber hinaus in einer Zeit, die von 
      Wikingerüberfällen gezeichnet war. Bezeichnend ist, daß seine große 
      Flotte nicht auslief, als es Not tat. Und liest man die negativ 
      parteiliche Anglo-Saxon Chronicle, dann stellt sich seine Herrschaft als 
      gezeichnet dar durch Verrat und Intrigen in den eigenen Reihen sowie 
      erhebliche finanzielle Belastung durch wiederholte Zahlungen von 
      &amp;quot;Danegeld&amp;quot;, dem Erkaufen von Frieden. In sofern ist der Beiname &amp;quot;Unræd&amp;quot; 
      nicht unpassend, bedeutet er doch &amp;quot;der Schlechtberatene&amp;quot;. König Æþelræd 
      hat auch heute noch in der geschichtswissenschaftlichen Diskussion in 
      England seinen Reiz als spannende und umstrittene Persönlichkeit nicht 
      verloren.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/sfryers/3472493715/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img height=&quot;500&quot; width=&quot;342&quot; border=&quot;0&quot; hspace=&quot;3&quot; alt=&quot;Sam Fryers, Biking Viking&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/bikingviking.jpg&quot; vspace=&quot;3&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;&amp;#160;&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;&lt;i&gt;Photo mit freundlicher Genehmigung von &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/sfryers/3472493715/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;S. 
      Fryers, auf flickr&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt; Daß der Titel beim Autorennamen steht, hatte ich 
      eigentlich nicht beabsichtigt ... unpassend.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2009_10-31-2009.shtml#2318</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2009_10-31-2009.shtml#2318</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 07:45:06 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>HISTORICA 2009 im Schloß Bergedorf bei Hamburg</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.akqv.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Quo vadis. Autorenkreis Historischer Roman&quot; align=&quot;right&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;37&quot; width=&quot;100&quot; src=&quot;http://www.akqv.org/logo.gif&quot; hspace=&quot;5&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Das diesj&amp;#228;hrige Jahrestreffen des Autorenkreises Historischer Roman &lt;a href=&quot;http://www.akqv.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Quo 
      vadis&lt;/a&gt; &lt;i&gt;&amp;quot;Historica&amp;quot;&lt;/i&gt; findet vom 13.-15. November 2009 
      in einem besonders passenden Rahmen statt: im Schlo&amp;#223; Bergedorf bei 
      Hamburg. Als einer der beiden Gr&amp;#252;ndungsv&amp;#228;ter von Quo vadis bin ich auch 
      dieses Jahr wieder sehr gespannt darauf, und zu meiner Freude w&amp;#228;chst und 
      gedeiht es von Jahr zu Jahr.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Schon im Vorfeld gibt es Lesungen von namhaften Autoren an verschiedenen 
      Orten in Bergedorf, der Kurzgeschichtenpreis 2009 wird verliehen, wir 
      laden zu einer Posiumsdiskussion ein und als H&amp;#246;hepunkt tragen 30 Autoren 
      in der traditionellen, gemeinsamen &lt;b&gt;Lesenacht&lt;/b&gt; Ausschnitte aus 
      ihren Werken vor. Das Abendprogramm mit allen lesenden Autoren und ihren 
      Werken ist als PDF &lt;a href=&quot;http://www.akqv.org/historica/programmkl.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier 
      zu finden&lt;/a&gt;, eine &amp;#220;bersicht findet sich &lt;a href=&quot;http://www.akqv.org/historica/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;auf 
      der Webseite des Autorenkreises&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ein Programmpunkt der besonderen Art ist die Podiumsdiskussion am 
      14.11.09 um 15.00 Uhr, die sich mit den Fragen auseinandersetzt:&lt;i&gt; 
      &amp;quot;Warum haben historische Romane, besonders solche mit weiblichen 
      Hauptpersonen, trotz Beliebtheit beim Publikum einen so schlechten Ruf, 
      werden generalisierend als Schund abgetan, vom Feuilleton ignoriert? Wie 
      wird der historische Roman von der &amp;#214;ffentlichkeit, den Leserinnen und 
      Lesern wahrgenommen?&amp;quot;&lt;/i&gt; Na wenn das kein Feld f&amp;#252;r &lt;font color=&quot;#ff9900&quot;&gt;&lt;i&gt;Die 
      elfte Pferdin&lt;/i&gt;&lt;/font&gt; ist ...
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;a title=&quot;Historica 2009 in Bergedorf von El Uhu bei Flickr&quot; href=&quot;http://www.flickr.com/photos/25921504@N07/3965533988/&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Historica 2009 in Bergedorf&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;383&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2452/3965533988_cce7855c03.jpg&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;i&gt;Puppenspielerin und Autorin &lt;a href=&quot;http://www.maren-winter.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Maren 
      Winter&lt;/a&gt;, die auch die QV-Webseiten designte, gestaltete die 
      Ank&amp;#252;ndigung Treffens, wie immer ehrenamtlich.&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2009_09-30-2009.shtml#2315</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2009_09-30-2009.shtml#2315</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 07:52:54 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Der Eid der Kreuzritterin</title>
<description>&lt;p resolver=&quot;NamedStyle:default {name=default,font-weight=normal,font-size=4,font-style=,color=#000000,FONT_ATTRIBUTE_KEY=javax.swing.plaf.FontUIResource[family=Lucida Grande,name=Lucida Grande,style=plain,size=13],font-family=Lucida Grande,}&quot; margin-top=&quot;0&quot;&gt;
  Was f&amp;#252;r ein erb&amp;#228;rmlicher Titel. Liebe Kolleginnen und Kollegen, la&amp;#223;t 
  Euch doch von den Kaffeesatzlesern der Verlage nicht so abgrundtief 
  erniedrigen.
&lt;/p&gt;
&lt;p resolver=&quot;NamedStyle:default {name=default,font-weight=normal,font-size=4,font-style=,color=#000000,FONT_ATTRIBUTE_KEY=javax.swing.plaf.FontUIResource[family=Lucida Grande,name=Lucida Grande,style=plain,size=13],font-family=Lucida Grande,}&quot; margin-top=&quot;0&quot;&gt;
  Zu einer solchen Titelei kriegen mich keine zehn Pferde. Deswegen nun 
  endlich die Weltpremiere des lang erwarteten und selbstverst&amp;#228;ndlich 
  unglaublich authentischen Historischen Romans voller Liebe, Hass, Blut, 
  Tr&amp;#228;nen und Tragik:
&lt;/p&gt;
&lt;p resolver=&quot;NamedStyle:default {name=default,font-weight=normal,font-size=4,font-style=,color=#000000,FONT_ATTRIBUTE_KEY=javax.swing.plaf.FontUIResource[family=Lucida Grande,name=Lucida Grande,style=plain,size=13],font-family=Lucida Grande,}&quot; margin-top=&quot;0&quot; align=&quot;center&quot;&gt;
  &lt;img height=&quot;239&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/rubinella.jpg&quot; border=&quot;1&quot; width=&quot;150&quot;&gt;
  
&lt;/p&gt;
&lt;p resolver=&quot;NamedStyle:default {name=default,font-weight=normal,font-size=4,font-style=,color=#000000,FONT_ATTRIBUTE_KEY=javax.swing.plaf.FontUIResource[family=Lucida Grande,name=Lucida Grande,style=plain,size=13],font-family=Lucida Grande,}&quot; margin-top=&quot;0&quot;&gt;
  &lt;i&gt;&amp;quot;Das Beste, was ich seit Tolkien gelesen habe.&amp;quot; - Mary Room Brandy&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p resolver=&quot;NamedStyle:default {name=default,font-weight=normal,font-size=4,font-style=,color=#000000,FONT_ATTRIBUTE_KEY=javax.swing.plaf.FontUIResource[family=Lucida Grande,name=Lucida Grande,style=plain,size=13],font-family=Lucida Grande,}&quot; margin-top=&quot;0&quot;&gt;
  &lt;i&gt;&amp;quot;Der Name der Rose ist Altpapier dagegen&lt;/i&gt;.&lt;i&gt;&amp;quot; - Veri Berummt&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p resolver=&quot;NamedStyle:default {name=default,font-weight=normal,font-size=4,font-style=,color=#000000,FONT_ATTRIBUTE_KEY=javax.swing.plaf.FontUIResource[family=Lucida Grande,name=Lucida Grande,style=plain,size=13],font-family=Lucida Grande,}&quot; margin-top=&quot;0&quot;&gt;
  &lt;i&gt;&amp;quot;Historisches Frauenschicksal authentisch bis in die Zehenn&amp;#228;gel.&amp;quot; - 
  U.S. Nonamian Post&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p resolver=&quot;NamedStyle:default {name=default,font-weight=normal,font-size=4,font-style=,color=#000000,FONT_ATTRIBUTE_KEY=javax.swing.plaf.FontUIResource[family=Lucida Grande,name=Lucida Grande,style=plain,size=13],font-family=Lucida Grande,}&quot; margin-top=&quot;0&quot;&gt;
  &lt;b&gt;Nachtrag: &lt;/b&gt;Da eine Kollegin sich gerade danach erkundigt hat: 
  Selbstverst&amp;#228;ndlich ist eine Fortsetzung dieses Erfolgsromans bereit ins 
  Arbeit. Der Titel steht schon: &lt;i&gt;&amp;quot;Die Schimmelin des Papstes&amp;quot;&lt;/i&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p resolver=&quot;NamedStyle:default {name=default,font-weight=normal,font-size=4,font-style=,color=#000000,FONT_ATTRIBUTE_KEY=javax.swing.plaf.FontUIResource[family=Lucida Grande,name=Lucida Grande,style=plain,size=13],font-family=Lucida Grande,}&quot; margin-top=&quot;0&quot;&gt;
  P.S. Dies richtet sich nicht gegen Kolleginnen und Kollegen, schon gar 
  nicht gegen Einzelne - auch nicht gegen die Autorin des 
  &amp;#220;berschrift-Buchtitels - sondern gegen die Praxis unserer geliebten 
  Verlage. Gegen die aber auch die Autorinnen und Autoren selber sich 
  wehren m&amp;#252;&amp;#223;ten, hie&amp;#223;en sie sie nicht gut.
&lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2009_09-30-2009.shtml#2299</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 06:49:19 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Neue Lesungen im Angebot</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a title=&quot;Leseinfomappe&quot; name=&quot;Lese-Infomappe&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/leseinfo.pdf&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Lesungen: Infomappe&quot; vspace=&quot;4&quot; hspace=&quot;4&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://uhusnest.de/bilder/leseinfo.jpg&quot; align=&quot;right&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;In eigener Sache: Die &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/leseinfo.pdf&quot;&gt;Lese-Infomappe&lt;/a&gt; 
      (PDF) ist auch anläßlich der Neuauflage des renommierten (papiernen) &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.boedecker-kreis.de/&quot;&gt;Bödecker-Autorenverzeichnisses&lt;/a&gt; 
      frisch aktualisiert. Einige Veranstaltungen sind ausgedünnt worden, 
      dafür ein paar weitere dazugekommen:
    &lt;/p&gt;
    &lt;ul&gt;
      &lt;li&gt;
        Für Erwachsene biete ich nun Lesungen aus &lt;i&gt;&amp;quot;Die Seele des 
        Wolfes. Der zweifelhafte Ruhm des Peter Stubbe&amp;quot; &lt;/i&gt;an, ein 
        historischer Roman, der im Frühjahr 2010 im Gmeiner-Verlag erscheint. 
        Vorbild ist der Fall des Peter Stubbe, der am Reformationstag 1589 
        nahe Bedburg bei Köln als Werwolf hingerichtet worden ist.
      &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;
        Ebenfalls für Erwachsene sowie für die Oberstufe Geschichte und 
        Biologie steht der Doppelvortrag zur Geschichte der Falknerei und zu 
        Grundlagen der Systematik falknerisch relevanter Greifvögel. Diesen 
        halte ich auf dem Falkner-Lehrgang der Falknerei Burg Rabenstein 
        diesen Jahres.
      &lt;/li&gt;
    &lt;/ul&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2009_09-30-2009.shtml#2292</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2009_09-30-2009.shtml#2292</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 07:06:24 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>&quot;Indianer-Spiele&quot;: Book on Demand kann sich lohnen ...</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;img vspace=&quot;5&quot; width=&quot;187&quot; align=&quot;right&quot; border=&quot;1&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/ispiele_neuertitel.jpg&quot; hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Indianer-Spiele&quot; height=&quot;235&quot;&gt;
      Nachdem &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; name=&quot;Indianer-Spiele&quot; href=&quot;http://indianer-leben.de/indsple.htm&quot;&gt;Indianer-Spiele&lt;/a&gt;&amp;quot; 
      im Verlag an der Ruhr ausgelaufen war, entschied ich mich dazu, es 
      selbst via Print on Demand neu herauszubringen. Zu Print on 
      Demand-Möglichkeiten hatte ich &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.literaturcafe.de/praxistest-print-on-demand-mit-bod-und-lulu/&quot;&gt;im 
      Literaturcafe bereits einen Erfahrungsbericht verfasst&lt;/a&gt;. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Dafür, 
      daß man nach der Abgabe die Sache so vor sich hin laufen lassen kann, 
      lohnt sie sich durchaus ein wenig: Immerhin haben sich knappe 30 
      Exemplare allein zwischen April und Ende Juni verkauft. Keine großen 
      Sprünge, bedenkt man die Bereitstellungsgebühren, aber das Buch ist 
      weiterhin lieferbar, hat sogar eine Farbseite (in diesem Falle 
      allerdings nur für die Vorstellung eines anderen Buches) und man kann 
      davon sogar gelegentlich Pompfenbaumaterial kaufen. Nett!&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a target=&quot;new&quot; href=&quot;http://www.indianer-leben.de/probeseiten_is_neu.pdf&quot;&gt;3 
      Beispielseiten&lt;/a&gt;&amp;#160; (siehe auch &lt;a href=&quot;http://www.indianer-leben.de/neuab.htm&quot;&gt;Neue 
      ABs&lt;/a&gt;) - &lt;a target=&quot;new&quot; href=&quot;http://www.indianer-leben.de/inhaltsverzeichnis_ispiele_neu.pdf&quot;&gt;Inhaltsverzeichnis&lt;/a&gt;&amp;#160;&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &amp;#187;&amp;#187; &lt;a target=&quot;_blank&quot; name=&quot;Indianer-Spiele&quot; href=&quot;http://www.bod.de/index.php?id=296&amp;objk_id=159436&quot;&gt;Bestellen&lt;/a&gt;!
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/07-01-2009_07-31-2009.shtml#2180</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/07-01-2009_07-31-2009.shtml#2180</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 12:35:35 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Bühnenkehrer und Fortsetzungsroman online</title>
<description>&lt;p resolver=&quot;NamedStyle:default {font-family=Lucida Grande,font-style=,color=#000000,font-weight=normal,font-size=4,FONT_ATTRIBUTE_KEY=javax.swing.plaf.FontUIResource[family=Lucida Grande,name=Lucida Grande,style=plain,size=13],name=default,}&quot; margin-top=&quot;0&quot;&gt;
      Frank Böhmert, Übersetzer und nebenher der Autor sowohl zweier 
      Perry-Rhodan-Bücher im Heyne-Verlag (&lt;a href=&quot;http://www.epilog.de/PersData/Misc/SF/Perry_Rhodan/TB2/Texte/Andromeda4_Boehmert_01.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die 
      Sternenhorcher&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.epilog.de/PersData/Misc/SF/Perry_Rhodan/TB2/Texte/Odyssee4_Boehmert_01.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die 
      Traumkapseln&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=212294&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die 
      Psi-Fabrik&lt;/a&gt;) und als Gastautor eines Rhodan-Hefts (&lt;a href=&quot;http://www.perrypedia.proc.org/index.php/Quelle:PR2341&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die 
      Ratten der Jersey City&lt;/a&gt;), hat auf dem diesjährigen &lt;a href=&quot;http://www.burgherzberg-festival.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Burg 
      Herzberg-Fe&lt;i&gt;sit&lt;/i&gt;val&lt;/a&gt; mit dem Opener gespielt, nein, nicht 
      gespielt, sondern gelesen.&lt;br&gt;Traditionell &lt;a href=&quot;http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/kultur/dezentral/kultur/art6155,904857&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;eröffnete 
      die Freak City-Band&lt;/a&gt; das 1. Fesitval am Donnerstag, und dort stand 
      Frank mit auf der Bühne und las während zweier Stücke kurze literarische 
      Schlaglichter, entlehnt aus seinen Rhodan-Büchern, jedoch anonymisiert, 
      also ohne Namensnennung der Protagonisten und ohne eigentliche Handlung, 
      sondern als &amp;quot;literarischer Bilderprojektor&amp;quot;. Eine Form, die sehr gut 
      ankam!&lt;br&gt;Ach ja, anschließend fegte er dann die Musiker von der Bühne, 
      da sie gar nicht mehr aufhören wollten zu spielen. Besser als den 
      Stöpsel ziehen zu müssen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p resolver=&quot;NamedStyle:default {font-family=Lucida Grande,font-style=,color=#000000,font-weight=normal,font-size=4,FONT_ATTRIBUTE_KEY=javax.swing.plaf.FontUIResource[family=Lucida Grande,name=Lucida Grande,style=plain,size=13],name=default,}&quot; margin-top=&quot;0&quot;&gt;
      Nun veröffentlicht Frank in seinem Weblog seinen nächsten Roman online, 
      Stück für Stück: Frisch Geschriebenes bietet sich dort nun in kurzen 
      Abständen der geneigten Leserschaft. Kein Science-Fiction. Ich erlaube 
      mir die ersten Zeilen zu zitieren, die auch gleich die zeitliche 
      Verortung der Geschichte erkennen lassen:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p resolver=&quot;NamedStyle:default {font-family=Lucida Grande,font-style=,color=#000000,font-weight=normal,font-size=4,FONT_ATTRIBUTE_KEY=javax.swing.plaf.FontUIResource[family=Lucida Grande,name=Lucida Grande,style=plain,size=13],name=default,}&quot; margin-top=&quot;0&quot;&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;table bgcolor=&quot;#ffffcc&quot; border=&quot;1&quot; width=&quot;80%&quot; align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;
          &lt;p&gt;
            Ich hatte Schwein und gerade eine Kastanie in der Hand, als mich 
            die leere Kakaopackung am Kopf traf.&lt;br&gt;Ich wirbelte herum, und im 
            selben Moment, als ich die drei Blödmänner aus der 4b wegrennen 
            sah, schleuderte ich ihnen die Kastanie auch schon hinterher. Ich 
            stolperte dabei über die Kakaopackung, aber das machte nichts.&lt;br&gt;&amp;quot;Ja! 
            Volltreffer!&amp;quot; Ich reckte die Faust und drehte mich in Null komma 
            nichts wieder herum. Nur jetzt nicht erwischen lassen.&lt;br&gt;Vor mir 
            stand Frau Klehm, die Pausenaufsicht. Sie glotzte mich an. Ihr 
            langer, dunkelblauer Faltenrock war mit braunen Spritzern übersät. 
            &amp;quot;Oliver Karsunke. Wieder einmal!&amp;quot;&lt;br&gt;Ich sah auf den 
            geteerten Boden. Da lag die dreieckige Kakaopackung, völlig 
            flachgetreten. Der Strohhalm zeigte auf Frau Klehm. &amp;quot;Ich ... ich 
            bin da aus Versehen raufgetreten. Das war nicht mit Absicht.&amp;quot;&lt;br&gt;&amp;quot;So? 
            Und warum hast du dich dann über den Volltreffer gefreut?&amp;quot;&lt;br&gt;Ich 
            sah rasch nach hinten. Der Blödmann, dem ich die Kastanie verpasst 
            hatte, hielt sich den Kopf und heulte. Ich sagte lieber nichts 
            mehr. Loch im Kopf war ja noch schlimmer.&lt;br&gt;&amp;quot;So. Jetzt wirfst du 
            deinen Karton schön in den Papierkorb, wo er hingehört, und dann 
            kommst du schön mit!&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich holte tief Luft und 
            folgte der Lehrerin. -- &lt;a href=&quot;http://frankboehmert.blogspot.com/2009_07_01_archive.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Die 
            Endfassung dieses Romans entsteht live im Internet. Kommentare, 
            Verlinkungen, Weiterempfehlungen sowie private Kopien sind gern 
            gesehen. Ansonsten gilt: Alle Rechte bei Frank Böhmert; 
            Nutzungsrechte werden gern erteilt.&lt;br&gt;&lt;/i&gt;
          &lt;/p&gt;
          
        &lt;/td&gt;
      &lt;/tr&gt;
    &lt;/table&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/07-01-2009_07-31-2009.shtml#2173</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/07-01-2009_07-31-2009.shtml#2173</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 07:32:35 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Das steinerne Auge: Historische Anthologie zu Überwachung und Kontrolle</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/owlcont.htm&quot; target=&quot;_blank&quot; name=&quot;Owl content&quot;&gt;&lt;img align=&quot;right&quot; hspace=&quot;5&quot; border=&quot;0&quot; vspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Owl content&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/owlcontent.gif&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Angesichts der gegenwärtigen gesellschaftlichen Entwicklungen, die 
      zunehmend in Richtung Kontrolle, &amp;quot;garantierte&amp;quot; Sicherheit und 
      Überwachung gehen, erschien es mir so reizvoll wie wichtig, sich auch 
      beruflich enger mit dem Thema auseinanderzusetzen. Eine Frucht dieses 
      Bestrebens liegt nun vor:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://akqv.org/antho3.shtml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img align=&quot;right&quot; hspace=&quot;3&quot; width=&quot;100&quot; border=&quot;0&quot; vspace=&quot;3&quot; src=&quot;http://akqv.org/buch/antho3.jpg&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Ein Gott verlangt Unterwerfung im Ägypten des Echnaton, in Rom 
      planen Christen unter Neros Augen einen Anschlag, ein jüdischer Arzt 
      muss heimlich bei einer christlichen Geburt helfen, die Inquisition 
      bedient sich des gemeinen Denunziaten, ein Cembalo fällt der 
      Bönhasenjagd der hamburger Tischlerinnung zum Opfer, eine 
      BND-Außenstelle findet sich verraten und einem Mann wird die Identität 
      gestohlen – durch Zeiten und Kulturen wandert der Augenstein von einem 
      Ereignis der Bespitzelung und Intrige zum nächsten, erzählt von 
      bekannten Autorinnen und Autoren des historischen Romans, darunter Tessa 
      Korber, Malachy Hyde, Martina André, Sabine Ebert und vielen anderen. 
      Eine Reise durch des Menschen Lust an Intrige und Verrat.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Für die Anthologie &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://akqv.org/antho3.shtml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Das 
      steinerne Auge&lt;/a&gt;&amp;quot;, das ich als Buchprojekt beim &lt;a href=&quot;http://www.akqv.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Autorenkreis 
      Historischer Roman Quo vadis&lt;/a&gt; ansiedelte, konnte ich eine Reihe 
      bekannter wie weniger bekannter Autorinnen und Autoren des Genres 
      Historischer Roman gewinnen. Sie verfassten jeweils eine Kurzgeschichte 
      zu einer historischen Epoche bzw. Kultur, die sich mit 
      gesellschaftlichen und politischen Dynamiken der &lt;a href=&quot;http://www.metaowl.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kontrolle 
      und Überwachung&lt;/a&gt; auseinandersetzt. Das Bestreben der Menschen, 
      ein Übermaß Sicherheit zu schaffen oder ihren Willen gegenüber anderen 
      mit Meinungskontrolle durchzusetzen, das Spiel mit der Angst der 
      Bevölkerung sollte in all seinen Facetten Darstellung finden. Im 
      Arbeitstitel &amp;quot;Du bist ein offenes Buch&amp;quot; genannt, wurde dies Titel einer 
      der Kurzgeschichten.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Und tatsächlich ist das Ergebnis spannend und vielfältig geworden. Mit 
      unterschiedlichen Stilmitteln, mal unterhaltender, mal literarischer, 
      mal mehr berichtend, mal mehr erzählend, nahmen sich die Autorinnen und 
      Autoren der Herausforderung an. Die siebzehn Beiträge waren im Rahmen 
      meiner Tätigkeit als Herausgeber des Buches erfrischend in ihrer 
      stilistischen und inhaltlichen Vielfalt zu redigieren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nun ist es 
      an den geneigten Lesern, sich ihrerseits ein Urteil zu bilden!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;Die Autoren sind: &lt;/i&gt;&lt;br&gt;Sabine Wassermann, Alessa Schmelzer, 
      Malachie Hyde, Angeline Bauer, Tessy Korber, Lea Korte, Peter Erfurt, 
      Jörgen Bracker, Olaf Kappelt, Sabine Ebert, Klas Ewert Everwyn, Beate 
      Klepper, Heidi Rehn, Barbara Zoeke, Harald Gröhler, Martina André 
      gemeinsam mit Oliver Pifferi sowie Walter Laufenberg.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wickenhäuser, 
      Ruben Philipp (Hg.): Das steinerne Auge. Historischer Episodenroman zu 
      Terror, Überwachung und Bespitzelung im Wandel der Zeiten, Bookspot 
      Hardcover 2009&lt;br&gt;&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/06-01-2009_06-30-2009.shtml#2137</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/06-01-2009_06-30-2009.shtml#2137</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<category>Owl content: Datenschutz</category>

<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 09:00:36 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Werwolf runnin'</title>
<description>&lt;p resolver=&quot;NamedStyle:default {font-family=Lucida Grande,font-weight=normal,name=default,font-size=4,FONT_ATTRIBUTE_KEY=javax.swing.plaf.FontUIResource[family=Lucida Grande,name=Lucida Grande,style=plain,size=13],color=#000000,font-style=,}&quot; margin-top=&quot;0&quot;&gt;
      Der &lt;a href=&quot;http://indianer-leben.de/bio.htm#publikationen&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Werwolf&lt;/a&gt; 
      schafft noch
    &lt;/p&gt;
    &lt;p resolver=&quot;NamedStyle:default {font-family=Lucida Grande,font-weight=normal,name=default,font-size=4,FONT_ATTRIBUTE_KEY=javax.swing.plaf.FontUIResource[family=Lucida Grande,name=Lucida Grande,style=plain,size=13],color=#000000,font-style=,}&quot; margin-top=&quot;0&quot; align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;img height=&quot;95&quot; width=&quot;100&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/usk18.gif&quot;&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p resolver=&quot;NamedStyle:default {font-family=Lucida Grande,font-weight=normal,name=default,font-size=4,FONT_ATTRIBUTE_KEY=javax.swing.plaf.FontUIResource[family=Lucida Grande,name=Lucida Grande,style=plain,size=13],color=#000000,font-style=,}&quot; margin-top=&quot;0&quot;&gt;
      ... sozusagen. Wilde Zeiten damals.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt; &lt;br&gt;Könnte 
      klappen! Mit der tollen neuen Buch-FSK, für die da einer aus der, ja 
      natürlich, guten alten SPD, der besseren CSU, &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/SPD-Politiker-fordert-freiwillige-Selbstkontrolle-im-Buchhandel--/meldung/142190&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;die 
      Idee hatte&lt;/a&gt;. Nun ja, sobald diese FSK auf andere Themen als 
      Rechtsextremismus ausgreift, heißt das. Großartige großartig ausgereifte 
      und großartig bedachte Ideen von großartigen Politikern einer 
      großartigen Regierung, Gratulation! 
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/05-01-2009_05-31-2009.shtml#2074</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/05-01-2009_05-31-2009.shtml#2074</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 25 May 2009 08:46:48 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Valentine vertritt  Erika</title>
<description>&lt;p&gt;
      Da die gute alte Erika zunehmend an einem hakenden Problem leidet, und 
      die Zeit für eine Grundreinigung fehlt, tritt nun erst einmal die &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.typewriter.be/olivettivalentine.htm&quot;&gt;valentine&lt;/a&gt; 
      von Olivetti an ihre Stelle. Und diese &amp;quot;Dame&amp;quot; ist nicht nur gut zu 
      tippen; sie ist auch optisch und haptisch ein Genuß. Entworfen ca. 1969 
      von &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.designmuseum.org/design/ettore-sottsass&quot;&gt;Sottsass&lt;/a&gt; 
      und King, ist sie von ungewöhnlichem Design - allein schon das 
      Schuber-Prinzip ist eine ebenso ansehnliche wie praktische Idee. Gutes, 
      gleichmäßiges und sauberes Schriftbild, da macht Schreiben auch als 
      solches schon Spaß. Gibt es auch als &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www1.uni-ak.ac.at/industrialdesign/joomla/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=26&amp;Itemid=49&quot;&gt;Notebook&lt;/a&gt; 
      ... 
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;img width=&quot;350&quot; alt=&quot;Olivetti valentine&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;266&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/olivetti_valentine.jpg&quot;&gt;
      &amp;#160;&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;img width=&quot;350&quot; border=&quot;1&quot; height=&quot;57&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/valentine_schrift.gif&quot;&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2009_02-28-2009.shtml#1972</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2009_02-28-2009.shtml#1972</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 06:40:17 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Tippen auf LSD (oder besser Speed)</title>
<description>&lt;p&gt;
      ... so ungefähr scheint die Arbeit mit der multidimensionalen &lt;a href=&quot;http://www.neo-layout.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;NEO-Tastaturbelegung&lt;/a&gt; 
      zu sein. Sechs statt drei bis vier Ebenen.&lt;br&gt;Auf der Suche nach einer 
      effizienteren Anordnung aus den Tiefen des Netzes gefischt, will sie 
      ausprobiert werden ... die Probleme der mechanischen Schreibmaschinen, 
      die QWERTZ bedingten, gibt es ja seit einem Weilchen nicht mehr. Sie 
      sieht jedenfalls vielversprechend aus. Wobei &lt;a href=&quot;http://dougengelbart.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Engelbarts&lt;/a&gt; 
      &lt;a href=&quot;http://www.charlescountycafe.com/?p=7408&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fünffinger-Tastatur&lt;/a&gt; 
      (&lt;a href=&quot;http://sloan.stanford.edu/MouseSite/1968Demo.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier 
      auch Videos&lt;/a&gt;, und &lt;a href=&quot;http://chorder.cs.vassar.edu/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;eine 
      7-Tasten-Variante&lt;/a&gt;) auch durchaus interessant ist.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.neo-layout.org/&quot;&gt;&lt;img height=&quot;118&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/tastatur_neo_Ebene1.jpg&quot; width=&quot;350&quot; border=&quot;0&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;&amp;#160;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2009_02-28-2009.shtml#1968</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2009_02-28-2009.shtml#1968</guid>

<category>HardnSoftware/Internet</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 04:07:20 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Verlängerung des Urheberrechtsschutzes: Wer profitiert wirklich? </title>
<description>Die Sch&amp;#246;pfer? Und der Storch bringt die Kinder. Ein informatives Video 
&amp;#252;ber die Interessen hinter dem Betreiben, begleitend der Kampagne &lt;a href=&quot;http://www.soundcopyright.eu/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sound 
Copyright&lt;/a&gt;:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;object height=&quot;344&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; movie=&quot;http://www.youtube.com/v/kijON_XODUk&amp;color1=0xfdf5e6&amp;color2=0xcc9900&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;embed type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; height=&quot;344&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/v/kijON_XODUk&amp;color1=0xfdf5e6&amp;color2=0xcc9900&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;&lt;br&gt;(via 
&lt;a href=&quot;http://www.schockwellenreiter.de/2009/01/19.html#werProfitiertVonEinerSchutzverlngerungFrUrheberrechte&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Schockwellenreiter&lt;/a&gt;)&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
PS. TAMB verschluckt immer noch ab und zu den /object-Tag beim Publizieren. Deswegen sind eingebettetete Videos manchmal &quot;verschwunden&quot; ...</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2009_01-31-2009.shtml#1937</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2009_01-31-2009.shtml#1937</guid>

<category>HardnSoftware/Internet</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 07:12:42 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Erika</title>
<description>&lt;p&gt;
      Falls es noch jemanden geben sollte, der eine alte Erika der 
      Schreibmaschinen-Werke Dresden (Nr. 8) sein Eigen nennt oder sich noch 
      daran erinnern kann, wie so ein schönes Stück gewartet wird - sie hakt, 
      wenn man schnell schreibt, die betagte Dame. Die Frage ist, ob hier eine 
      Feder ausgeleiert ist und der Wagen deswegen nicht mehr gar so fix 
      transoprtiert, oder ob sie einfach nicht zum Schnellschreiben geeignet 
      ist ... wobei das Haken in letzter Zeit zugenommen hat. Danke für guten 
      Rat!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;img width=&quot;195&quot; height=&quot;179&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/erika.jpg&quot;&gt;
      &amp;#160;&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2009_01-31-2009.shtml#1930</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2009_01-31-2009.shtml#1930</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 12:11:14 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Erfahrungsbericht zu Print on Demand: &quot;Book on Demand&quot; und &quot;lulu&quot; </title>
<description>&lt;p style=&quot;margin-top: 0&quot;&gt;
      Ein kleiner Erfahrungsbericht zu Print on Demand, mit dem Vergleich 
      zwischen den Anbietern &lt;a href=&quot;http://www.bod.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Books 
      on Demand&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.lulu.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lulu.com&lt;/a&gt;, 
      &lt;a href=&quot;http://www.literaturcafe.de/praxistest-print-on-demand-mit-bod-und-lulu/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;findet 
      sich im Literaturcafe&lt;/a&gt;. Viel Vergnügen. 
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2008_09-30-2008.shtml#1694</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2008_09-30-2008.shtml#1694</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 07:40:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Quo vadis-Vollversammlung in Speyer</title>
<description>&lt;p&gt;
      Der Autorenkreis Historischer Roman hatte am Wochenende &lt;a href=&quot;http://akqv.org/jahr08.shtml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;seine 
      Vollversammlung mit langer Lesenacht in Speyer&lt;/a&gt; abgehalten. Die neuen 
      Sprecher sind Titus Müller  und Marlene Klaus - ein herzliches 
      Dankeschön an Frank Becker für seine große Mühe in den vergangenen 
      Jahren! In aller Eile hier die Pressemeldung:&lt;br&gt;&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;table border=&quot;1&quot; align=&quot;center&quot; bgcolor=&quot;#ffffcc&quot; width=&quot;80%&quot;&gt;
      &lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;
          Speyer, 21. September 2008

Eine Lanze für historische Romane

Speyer. In Speyer ist am Sonntag (21.9.) das Jahrestreffen des
Autorenkreises Historischer Roman „Quo Vadis“ zu Ende gegangen. Rund dreißig
deutschsprachige Schriftsteller waren für drei Tage in die Domstadt
gekommen, um hier über ihre Arbeit und neue Anforderungen an den
unterhaltsamen und zugleich gründliche recherchierten historischen Romans zu
sprechen.
Bei den Literaturinteressierten der Gastgeberstadt bedankten sich vierzehn
der angereisten Autoren am Samstagabend (20.9.) mit einer „Langen
Lesenacht“, in deren Verlauf die Autoren aus ihren aktuellen Werken lasen
und den neuesten Gemeinschaftsroman von „Quo Vadis“-Mitgliedern, „Das dritte
Schwert“, vorstellten.
Den Auftakt der Veranstaltung bildete die Verleihung des Sir Walter
Scott-Preises am Freitagabend (19. September).  Speyers Oberbürgermeister
Werner Schineller zeichnete die Preisträger aus. Mit dem „Goldenen Lorbeer“
geehrt wurde Andreas Izquierdo für seinen Roman „Der König von Albanien“,
der „Silberne Lorbeer“ ging an Wolfgang Mock für das Buch „Simplon“, und den
„Bronzenen Lorbeer“ erhielt Titus Müller für seinen neuesten Roman „Das
Mysterium“. Für den Sir Walter Scott-Preis hatte eine vierköpfige Jury unter
81 Werken von 79 Autoren zu wählen. Der Preis wurde nach 2006 zum zweiten
Mal vergeben und ist mit 2500 Euro, 1000 Euro beziehungsweise  500 Euro
dotiert.
Zu Sprechern gewählt wurden Marlene Klaus und Titus Müller.
Neue Pressesprecherin ist Agnes Imhof.
Das nächste Jahrestreffen von „Quo Vadis“ wird im November 2009 in Bergedorf
bei Hamburg stattfinden.
Der Autorenkreis Historischer Roman wurde 2002 in Berlin gegründet und hat
sich zum Ziel gestellt, deutschsprachige Romane zu fördern, die spannend
erzählt werden und zugleich die geschilderte historische Epoche recherchiert
wiedergeben.


Hinweis an die Redaktionen: 


Verantwortlich für den Inhalt:  Sabine Ebert
        &lt;/td&gt;
      &lt;/tr&gt;
    &lt;/table&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2008_09-30-2008.shtml#1690</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 07:06:33 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Zu retten: Sammlung Ehrig </title>
<description>&lt;p style=&quot;margin-top: 0&quot;&gt;
      Eine beeindruckende Sammlung von 130.000 Stücken an Utopie und 
      Fantastik in deutscher Sprache gilt es vor dem Untergang zu bewahren. 
      Sie wird derzeit aufwändig erfasst -  beispielsweise werden auch die 
      kompletten Umschläge inklusive Klappen usw. digitalisiert (darunter, wie 
      der Infoflyer demonstriert, schöne Blüten der SF-Buchkunst).  &lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p style=&quot;margin-top: 0&quot;&gt;
      Damit diese große Arbeit über die fast schon gesamte deutsche Fantastik 
      weitergehen kann, sucht die Sammlung nun dringend weitere Abonnenten. 
      Mehr Infos &lt;a href=&quot;http://wwww.villa-galactica.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;gibts 
      hier&lt;/a&gt;. Und wer an einem Abo interessiert ist, mag sich daüber &lt;a href=&quot;http://www.scifinet.org/scifinetboard/index.php?showtopic=7176&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;im 
      passenden Thread&lt;/a&gt; informieren ...
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2008_09-30-2008.shtml#1679</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2008_09-30-2008.shtml#1679</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 20:14:30 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Nieder mit dem Künstlerpack - Künstlersozialversicherung dichtmachen!</title>
<description>&lt;p&gt;
      Das Land der Gartenzwege jodelt mal wieder. Die 
      Künstlersozialversicherung, eine Institution, die freien Autoren und 
      Künstlern (die zumeist nicht zur verdienenden Oberschicht gehören) 
      bezahlbare Versicherungsbeiträge ermöglicht, soll nach dem Willen 
      einiger sogenannter Volksvertreter von - wer hätte es gedacht - 
      Baden-Württemberg, Hessen, Brandenburg und anderen Flecken &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://www.buchmarkt.de/content/33721-uebersetzer-protestieren-gegen-plan-der-laender-die-kuenstlersozialversicherung-abzuschaffen.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;abgeschafft 
      oder zumindest unternehmerfreundlich reformiert&lt;/a&gt;&amp;quot; werden. 
      (ausführlichere Besprechung des Vorgangs &lt;a href=&quot;http://www.art-magazin.de/newsticker/index.html?news_id=2271&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;im 
      art Magazin&lt;/a&gt;). Soll das Künstlerpack sich doch für die Werbung 
      prostituieren, und wenn da andere schon verdienen, doch bitte einer 
      ordentlichen Arbeit nachgehen, davon gibts zudem in unserem Lande mehr 
      als genug, wie wir alle wissen, und wer, sagen Sie mir, braucht denn 
      noch nicht voll marketingtechnisch durchgestylte Literatur oder gar 
      andere Bilder als den Röhrenden Hirsch - wo braucht der Kapitalismus 
      denn bitteschön Künstler, wenn er zwei, drei Ikonen und sonst Designer 
      hat?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Dichter und Denker? Daß ich nicht lache.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;PS.&lt;/b&gt; Im 
      Zusammenhang mit der Wirtschaft:&lt;br&gt;Fällt es eigentlich niemandem auf, 
      daß Millionen Unternehmen anzuvertrauen, die sich allen Ernstes ... so 
      ähnlich ... wie ... &lt;font color=&quot;#660000&quot;&gt;&lt;i&gt;FunnyMäh&lt;/i&gt;&lt;/font&gt; 
      oder &lt;font color=&quot;#660033&quot;&gt;&lt;i&gt;FräddyMäck&lt;/i&gt;&lt;/font&gt; nennen ... 
      also ... sagen wir ... ein klein wenig ... absurd ... ist? Mehr 
      Realsatire ist doch gar nicht mehr möglich ...
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2008_09-30-2008.shtml#1675</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2008_09-30-2008.shtml#1675</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 07:00:17 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Über die Trennung von Textinhalt und Textsatz</title>
<description>&lt;p&gt;
      Autoren wundern sich gelegentlich, weshalb sie ihren in verschiedenen 
      Schriftstilen formatierten, mit, sagen wir, achtzehn Punkt großen und 
      fetten Überschriften versehenen Text als einheitliches Courier 12 Punkt 
      - 30x60 - Dokument vom Gegenlesen zurückbekommen. Die Begründung liegt 
      darin, daß Inhalt und Satz (= quasi das &amp;quot;Layout&amp;quot;) zwei Paar Schuhe sind, 
      die man besser nur sehr bedacht, und schon gar nicht in Rohtexten, 
      vermischen sollte. &lt;font face=&quot;Courier&quot;&gt;Courier&lt;/font&gt; ist eine sehr 
      magere Schrift, das ist richtig. Aber sie ist nicht proportional, das 
      heißt der Abstand zwischen allen Buchstaben und Leerzeichen ist gleich, 
      und jeder Buchstabe ist eindeutig und schnell von allen anderen zu 
      unterscheiden. Beides ist nicht nur eine Erleichterung für Korrektur und 
      Lektorat, sondern vermindert auch die Gefahr des Übersehen von Fehlern. 
      Zudem ist die Normseitenzahl bei 30 Zeilen á 60 Zeichen präzise 
      einzuschätzen (journalistische Beiträge rechnen nach Zeichen, der 
      klassische Buchverlag aber nicht). Und der Text soll nicht &amp;quot;schön 
      aussehen&amp;quot;, er soll &lt;i&gt;inhaltlich&lt;/i&gt; gut sein.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die 
      Gestaltung ist die Aufgabe von anderen. Für das Texten bin ich immernoch 
      Verfechter von &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2004_11-30-2004.htm#138&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Word 
      5.5&lt;/a&gt;, respektive neueren vergleichbaren &amp;quot;bare bones&amp;quot;-Editoren. Für 
      den Satz ist der quasi-Standard &lt;a href=&quot;http://www.latex-project.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;LaTeX&lt;/a&gt; 
      gut geeignet, auch wenn für komplexen Vielfarb-Boxen-Bilder-Satz, wie 
      die Übersetzung des Jugger-Buchs, mächtige grafische Satzprogramme eine 
      große Erleichterung darstellen (und nein, mit OOo oder word kommt man 
      bei so etwas keine halbe Seite weit). Und für das kleine Handout oder 
      das fixe Konzept ist &lt;a href=&quot;http://www.openoffice.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;OpenOffice&lt;/a&gt; 
      natürlich vollauf ausreichend; zur Not sogar für einfaches Folder- und 
      Flyerdesign. Ach ja, und OpenOffice ist leider noch nicht in der Lage, 
      simple Fett-Formatierung in einem längeren Text textübergreifend/via 
      SuchenErsetzen durch Nicht-Fett zu ersetzen, wenn man es mal mit Leuten 
      zu tun hatte, die das Fett direkt einstellen. Kleinigkeiten, die einen 
      die Wände hochjagen. Aber das kostenpflichtige Pendant von M$ ist nicht 
      besser.  &lt;br&gt;&lt;br&gt;Aus Sparsamkeit gehen allerdings einige Verlage dazu 
      über, ihren Autoren &amp;quot;Masken&amp;quot; vorzulegen, in die der Text gefüllt werden 
      solle - ein schöpferischer Unsinn und durchaus kontraproduktiv, wie ich 
      meine. Journalisten geben ihre Beiträge oft schon direkt in eine Quark- 
      oder InDesigndatei ein, was angesichts der Notwendigkeit exakter 
      Textlängen zumindest in eingen Fällen wieder um durchaus Sinn ergibt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein 
      pointierter Beitrag zum Sinn von Text und Satz findet sich hier: Allin 
      Cottrell. &lt;a href=&quot;http://www.ecn.wfu.edu/~cottrell/wp.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Word 
      Processors: Stupid and Inefficient.&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2008_09-30-2008.shtml#1670</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2008_09-30-2008.shtml#1670</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 07:24:26 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Hausdurchsuchung schnell und einfach: Verlagsräume sollten wegen angeblicher Titelschutzverletzung gefilzt werden</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a name=&quot;Owl content&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/owlcont.htm&quot;&gt;&lt;img hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Owl content&quot; align=&quot;right&quot; vspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/owlcontent.gif&quot; border=&quot;0&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Nun handelt es sich bei Geschäfträumen vermutlich nicht um 
      gleichwertig schützenswerte Objekte wie bei Privaträumen, aber der Fall, 
      der nach meinem Eindruck wieder einmal von der spezialfachlichen 
      Inkompetenz von Teilen der Justiz durchsetzt zu sein scheint, 
      verdeutlicht erneut die Beliebigkeit, mit der die Staatsmacht in Büros 
      und Wohnungen einzudringen vermag, ohne sich um die Schwere der 
      auslösenden Anschuldigung zu scheren.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Im aktuellen Falle bekam Random House Besuch von einer offenbar 
      ungewöhnlich scharfsinnigen Staatsanwältin, die das Titelschutzrecht 
      eines Print on Demand-Autors durch den Titel &amp;quot;Im Schatten des 
      Elfenmonds&amp;quot; verletzt sah. Dies ist auch insofern interessant, als die 
      Publikation von Titeln via PoD teilweise sogar quasi-kostenlos erfolgen 
      kann und somit ähnlich wie bei Domain-Namen auch eingängige Titeltexte 
      zumindest theoretisch &lt;i&gt;en masse&lt;/i&gt; publiziert werden könnten. Und dem 
      Argument des klagenden Autors, sein Titel sei sehr berühmt, wurde 
      offensichtlich ohne jede auch nur halbwegs seriöse Prüfung gefolgt - wir 
      erinnern uns an zahlreiche unsägliche Klagen zum Thema Internet, bei der 
      ähnlich kompetent Freiheitsrechte verletzt zu müssen gemeint wurde. Im 
      Übrigen hat es das Titelschutzrecht in sich; so ist ein Titel nach 
      meinem nicht-juristischen Wissensstand nicht etwa durch eine 
      Titelschutzanzeige geschützt (es sei denn, das Buch befindet sich 
      bereits in der fortgeschrittenen Druckvorbereitung), sondern erst durch 
      die Publikation. Und die Frage, wann ein Buchtitel einen anderen 
      verletzt, dürfte ein Eldorado für Fachanwälte darstellen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Nun ja, immerhin ist Random House kein Waisenknabe und die 
      Rechtsabteilung des Verlages wird eine Menge Spaß haben (allerdings, für 
      den sich betroffen fühlenden Autor ist es jedenfalls eine ganz klasse 
      PR-Maßnahme). Entsprechend deutlich äußerte sich das Haus auf das 
      merkwürdig anmutende Vorgehen:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;Wir werden diese in der deutschen Verlagslandschaft nach unserem 
      Wissen einmaligen Vorwürfe eines strafbaren Handelns bei der 
      Titelfindung mit dem nötigen Nachdruck zurückweisen, um den bereits 
      jetzt sehr diffizilen Bereich Titelschutz nicht zukünftig noch durch die 
      Gefahr einer Kriminalisierung der Lektorinnen und Lektoren und 
      Verlagsjuristen weiter zu belasten.&amp;quot; - &lt;/i&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.buchmarkt.de/index.php?mod=news&amp;page=33039&quot;&gt;Quelle: 
      buchmarkt.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/08-01-2008_08-31-2008.shtml#1622</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/08-01-2008_08-31-2008.shtml#1622</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<category>Owl content: Datenschutz</category>

<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 07:55:37 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Buch übers Urheberrecht - nicht nur für Internetnutzer</title>
<description>&lt;p&gt;
      Von &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.irights.info&quot;&gt;iRights&lt;/a&gt;, 
      unterstützt von der Bundeszentrale für politische Bildung und &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.bpb.de/publikationen/OJVZDZ,0,Urheberrecht_im_Alltag.html&quot;&gt;dort 
      für 2 Euro als Printpublikation zu haben&lt;/a&gt; (der Ratgeber, nicht 
      iRights), ist ein kostenlos herunterladbarer Ratgeber zum Thema 
      Urheberrecht erschienen. Darin behandelt werden in leicht 
      verständlicher, aber kompetenter Form Fragen von den Kopier- und 
      Darstellungsmöglichkeiten fremder Texte und Textteile über Bilder, 
      Persönlichkeitsschutz der Photographierten, der Definition von 
      Bildzitaten und Verwendung von Musikstücken, Liedtexten und dergleichen 
      - ein knapp gehaltenes und dennoch sehr umfassendes Werk, das sowohl für 
      Sach- und Fachbuchautoren, als auch für aktive Nutzer des Internets sehr 
      interessant sein dürfte.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Hier ist der kostenlose PDF-Download: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.irights.info/index.php?id=615&quot;&gt;iRights.info 
      auch als Buch&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Als Ergänzung empfielt sich für Autoren, Musiker und darstellende 
      Künstler das Standardwerk rund um Vertragsrecht, Steuerrecht, 
      Nutzungsrecht: Der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ratgeber-freie.de&quot;&gt;&amp;quot;Buchholz&amp;quot;: 
      Ratgeber Freie&lt;/a&gt; (ermäßigt für VS-Mitglieder).
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/07-01-2008_07-31-2008.shtml#1618</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/07-01-2008_07-31-2008.shtml#1618</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 07:32:35 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>&quot;Indianer-Spiele&quot; neu aufgelegt!</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;img vspace=&quot;5&quot; width=&quot;187&quot; hspace=&quot;5&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/ispiele_neuertitel.jpg&quot; alt=&quot;Indianer-Spiele&quot; height=&quot;235&quot; border=&quot;1&quot;&gt;
      Endlich ist es soweit: Nach einer letzten Mammutsitzung in Sachen 
      Buchsatz und Titelgestaltung wird die 130-Spiele-Sammlung &amp;quot;&lt;a name=&quot;Indianer-Spiele&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://indianer-leben.de/indsple.htm&quot;&gt;Indianer-Spiele&lt;/a&gt;&amp;quot;, 
      die nach zehn Jahren vom Verlag an der Ruhr remittiert worden war, bald 
      wieder dem geneigten Leser und der geneigten Leserin zur Verf&amp;#252;gung 
      stehen, sogar preisg&amp;#252;nstiger als damals. Im Eigenverlag dank moderner 
      BoD-M&amp;#246;glichkeiten und vor allem dank der h&amp;#228;ufigen Nachfrage, ob der 
      Titel noch irgendwo zu haben sei (zudem passend zum Start des &lt;a name=&quot;Tipiprojekt von JANUN&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://tipiprojekt.der-ideenhof.de&quot;&gt;Tipiprojekts&lt;/a&gt; 
      von JANUN).&lt;br&gt;&lt;br&gt;W&amp;#228;hrend Satz und Layout komplett neu erstellt wurden, 
      habe ich den Inhalt, abgesehen von Aktualisierungen, ein paar Photos und 
      ein paar ge&amp;#228;nderten Illustrationen, weitgehend so belassen wie im 
      urspr&amp;#252;nglichen Buch. &lt;strike&gt;Ich bitte nur noch um etwas Geduld, 
      bis der BoD-Verlag die Freischaltung des Titels durchgef&amp;#252;hrt hat 
      (bekannterma&amp;#223;en kommt es ja zumeist gerade kurz vor dem Ziel noch zu ein 
      paar verz&amp;#246;gernden Kleinigkeiten).&lt;/strike&gt; &lt;b&gt;Es ist lieferbar!&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Viel 
      Vergn&amp;#252;gen!&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a target=&quot;new&quot; href=&quot;http://www.indianer-leben.de/probeseiten_is_neu.pdf&quot;&gt;3 
      Beispielseiten&lt;/a&gt;&amp;#160; (siehe auch &lt;a href=&quot;http://www.indianer-leben.de/neuab.htm&quot;&gt;Neue 
      ABs&lt;/a&gt;) - &lt;a target=&quot;new&quot; href=&quot;http://www.indianer-leben.de/inhaltsverzeichnis_ispiele_neu.pdf&quot;&gt;Inhaltsverzeichnis&lt;/a&gt;&amp;#160;&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Hier der Inhalt: &lt;/b&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;Vorwort zur Wiederauflage 5&lt;br&gt;Vorwort 6&lt;br&gt;Einf&amp;#252;hrung 
      7&lt;br&gt;&lt;br&gt;1. Jagd-, Schleich- und Lauerspiele 22&lt;br&gt;2. W&amp;#228;chterspiele 44&lt;br&gt;3. 
      Ballspiele 49&lt;br&gt;4. Wurfspiele 58&lt;br&gt;5. Laufspiele 88&lt;br&gt;6. Kr&amp;#228;ftemessen 
      103&lt;br&gt;7. Spiele zur &amp;#220;bung des Atemanhaltens 110&lt;br&gt;8. Spiele mit 
      St&amp;#246;cken 113&lt;br&gt;9. Spiele mit Bisonhaut 120&lt;br&gt;10. Ratespiele 122&lt;br&gt;11. 
      W&amp;#252;rfel- und Brettspiele 130&lt;br&gt;12. Nichteinzuordnende Spiele 158&lt;br&gt;&lt;br&gt;Exkurs: 
      Mutproben und brutale Spiele 171&lt;br&gt;Literaturliste 180&lt;br&gt;Fu&amp;#223;noten 185&lt;/font&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;br&gt;
      &lt;br&gt;
      Der Titel: &lt;i&gt;Wickenh&amp;#228;user, Indianer-Spiele. Spiele der Ureinwohner 
      Amerikas f&amp;#252;r die Kids von heute, zahlr. Ill., Pb, 194 S., Norderstedt 
      2008, 14.-&amp;#8364; &lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;ISBN 978-3-8370-5719-&lt;/i&gt;5
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &amp;#187;&amp;#187; &lt;a name=&quot;Indianer-Spiele&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.bod.de/index.php?id=296&amp;objk_id=159436&quot;&gt;Bestellen&lt;/a&gt;!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Das Buch ist seit heute lieferbar.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/07-01-2008_07-31-2008.shtml#1611</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<category>Uhus Spielekiste</category>

<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 07:56:09 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>&quot;Das dritte Schwert&quot;: Herausgeber oder doch nicht</title>
<description>&lt;p&gt;
  &lt;img height=&quot;164&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/tit_dritteschwert.jpg&quot; width=&quot;100&quot; border=&quot;1&quot; align=&quot;right&quot;&gt;
  Es ist soweit: Der dritte Gemeinschaftsroman von &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://akqv.org/aktiv.shtml&quot;&gt;Quo 
  vadis&lt;/a&gt;, &amp;quot;Das dritte Schwert&amp;quot;, ist im Aufbau-Verlag erschienen. Ein 
  gutes Zeichen, da&amp;#223; das Buch &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/cat_1121812687.htm#1539&quot; title=&quot;Aufbau-Verlag Insolvenz&quot;&gt;trotz 
  der Verwirrung um den Aufbau-Verlag&lt;/a&gt; ausgeliefert wurde.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die 
  ausf&amp;#252;hrlichere Vorstellung zu diesem Buch werde ich zu einem sp&amp;#228;teren 
  Zeitpunkt online stellen.
&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
  &lt;img height=&quot;35&quot; width=&quot;35&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/brandfoerdernd.png&quot;&gt;
  &amp;#160;
&lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/06-01-2008_06-30-2008.shtml#1561</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/06-01-2008_06-30-2008.shtml#1561</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 07:27:34 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Die Verwirrung um den Aufbau-Verlag</title>
<description>&lt;p&gt;
      Seit einer Weile liegt eine Gewitterfront über der deutschen 
      Verlagslandschaft als Nachwehe der Übernahme der DDR durch die BRD: Die 
      Insolvenz des Aufbau-Verlages, von dem es erstaunlicherweise zwei gibt, 
      einen mit und einen ohne, oder doch mit den Rechten an den verlegten 
      Büchern.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Während der Geschäftführer Strien den Besitzer Lunkewitz i&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/454/177912/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;n 
      einem offenen Brief scharf angreift&lt;/a&gt; und ihm Vorwürfe macht, er 
      verrate seine ursprünglichen Ideale - immerhin handelt es sich um einen 
      ehemaligen '68er, der mit Immobilien handelt und sich mittlerweile gern 
      neureichgebend mit Zigarre ablichten läßt - hat der Besitzer selbst nun 
      die Dokumentation zur Privatisierung und dem (gleich zweimaligen) 
      Verkauf des Verlages &lt;a href=&quot;http://www.buchmarkt.de/index.php?mod=news&amp;page=32325&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;in 
      einem umfangreichen PDF&lt;/a&gt; der &amp;#214;ffentlichkeit zur Verfügung gestellt.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Das Herbstprogramm wird erscheinen, aber die Zukunft des Verlages 
      erweist sich als hochinteresssantes juristisches Gelände, zumal ein 
      Aufkauf durch eine Großverlagsgruppe in letzter Konsequenz einer 
      Schließung ähneln könnte - sprich Kaffesatzlesen ist einfacher. Im 
      Augenblick wissen daher auch die Autoren nicht, wie es wirklich bei 
      Aufbau weitergehen wird. Wir formulieren noch an einem offenen Brief, 
      und das kann bei Autoren etwas dauern. Leider.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag: &lt;/b&gt;&lt;br&gt;Lesenswert ist die ausführliche Stellungnahme &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/,tt3m1/kultur/artikel/57/180501/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;von 
      Herrn Lunkewitz in der Süddeutschen&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/06-01-2008_06-30-2008.shtml#1539</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/06-01-2008_06-30-2008.shtml#1539</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 07:08:04 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Umgangsformen eines großen Spieleverlags</title>
<description>&lt;img height=&quot;38&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/uhuregen.jpg&quot; vspace=&quot;5&quot; width=&quot;30&quot; align=&quot;right&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Uhus Bloody Ventilator&quot; hspace=&quot;5&quot;&gt;
    Es gibt einen sehr großen deutschen Spiele- und Buchverlag, dessen eine 
    Spieleredaktion noch Lernbedarf in Sachen grundlegender Umgangsformen 
    seinem Antwortschreiben hat (zumindest so geschehen vor einigen Jahren) - 
    im Tenor &amp;quot;&lt;i&gt;seien Sie doch froh, daß Sie überhaupt eine Antwort 
    bekommen&lt;/i&gt;&amp;quot;:&lt;br&gt;

    &lt;center&gt;
      &lt;img height=&quot;104&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/antwort2.jpg&quot; border=&quot;1&quot; width=&quot;253&quot; align=&quot;center&quot; vspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Verlagsantwort&quot; hspace=&quot;5&quot;&gt;
      &lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
      
    &lt;/center&gt;
    Zur Verdeutlichung: Die rotzige Antwort mit Stempel war quer über das 
    Angebotsschreiben gekritzelt worden. Nun gut, das entspricht natürlich der 
    modernen neoliberalistischen Lebensart. Ich bitte untertänigst um 
    Verzeihung, mich an die durchlauchten Herrschaften zu wenden wollen gewagt 
    zu haben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Es gibt aber auch andere ebenfalls hervorragende 
    Spieleverlage, die sehr wohl noch wissen, wie man freundliche Absagebriefe 
    verfassen kann - mein Dank und Respekt dafür (&lt;i&gt;Hans im Glück&lt;/i&gt; 
    Verlag):&lt;br&gt;

    &lt;center&gt;
      &lt;img height=&quot;143&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/hig.gif&quot; border=&quot;1&quot; width=&quot;350&quot; align=&quot;center&quot; vspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Hans im Glück-Absageschreiben&quot; hspace=&quot;5&quot;&gt;
      
    &lt;/center&gt;
    &lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
    Übrigens hatte ich damals auch von allen anderen Verlagen eine Antwort in 
    letzterer, angenehmer Form erhalten. Im Gegensatz zu der Behauptung des 
    Redakteurs der hingeschmierten Notiz ist sein Stil gottlob noch nicht &lt;i&gt;&amp;quot;das 
    Übliche&amp;quot; &lt;/i&gt;in der Branche. Oder war es damals, vor einigen 
    Jahren, zumindest noch nicht gewesen.&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2008_03-31-2008.shtml#485</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2008_03-31-2008.shtml#485</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<category>Uhus Bloody Ventilator</category>

<category>Uhus Spielekiste</category>

<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 07:38:07 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Was erwarten Leser vom Historischen Roman? Eine Umfrage</title>
<description>&lt;p&gt;
      Der &lt;a href=&quot;http://www.historische-romane.org&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Quo vadis&quot;&gt;Autorenkreis 
      Historischer Roman Quo vadis&lt;/a&gt; hat auf der &lt;a href=&quot;http://historische-romane.org/jahr07.shtml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;langen 
      Lesenacht im vergangenene Jahr in Lauf&lt;/a&gt; auf Initiative von Frank S. 
      Becker eine Umfrage unter den immerhin rund 200 Zuhörern gemacht, was 
      sie am Historischen Roman besonders reizt: Ist es das Geschlecht der 
      Hauptfigur? Ist es die Epoche der Handlung? Wie wichtig sind Titel und 
      Titelbild?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Heraus kam ein recht interessantes Ergebnis, das insbesondere für die 
      sich fröhlich vermehrenden Marketinghybristen in den Verlagen lehrreich 
      sein mag - wenn jene bereit wären, ihre private Weisheit in Frage zu 
      stellen:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;So spielt bei der Kaufentscheidung das Geschlecht der Hauptperson 
      des Romans praktisch keine Rolle, auch das Interesse für die Epochen ist 
      breit gefächert, eine Vorliebe für das Mittelalter gibt es nicht.&amp;quot;&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://historische-romane.org/aktfrag.shtml&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;PDF: Leserumfrage&quot;&gt;Die 
      Umfrage ist als PDF auf den Seiten des Kreises herunterladbar&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2008_02-29-2008.shtml#1396</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2008_02-29-2008.shtml#1396</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 07:35:17 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Die Klapperschlange kann bald wieder gefangen werden ...</title>
<description>&lt;p margin-top=&quot;0&quot;&gt;
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Indianer-Spiele&quot; href=&quot;http://indianer-leben.de/indsple.htm&quot;&gt;&lt;img vspace=&quot;6&quot; align=&quot;left&quot; border=&quot;1&quot; hspace=&quot;6&quot; src=&quot;http://indianer-leben.de/spiti.jpg&quot; alt=&quot;Indianer-Spiele&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;&lt;img vspace=&quot;5&quot; width=&quot;125&quot; align=&quot;right&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://indianer-leben.de/rennju.gif&quot; alt=&quot;&quot; height=&quot;164&quot;&gt;
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Indianer-Spiele&quot; href=&quot;http://indianer-leben.de/indsple.htm&quot;&gt;Indianer-Spiele&lt;/a&gt;, 
      die Sammlung von rund 120 Spielen aus dem &amp;quot;alten&amp;quot; Nordamerika, von 
      Schleich- und Lauerspielen bis hin zu Würfel- und Brettspielen [&lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Leseprobe Indianer-Spiele&quot; href=&quot;http://indianer-leben.de/spiele1.pdf&quot;&gt;alte 
      Leseprobe&lt;/a&gt;], ist seit vergangenem Jahr vergriffen - nach immerhin 
      zehn Jahren. Damit kann man ganz zufrieden sein.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p margin-top=&quot;0&quot;&gt;
      Da immer wieder Anfragen eintrudeln, ob und wo das Buch noch zu bekommen 
      sei, bereite ich derzeit einen Neudruck des Titels vor. In nicht allzu 
      ferner Zukunft wird das Buch also wieder bestellbar sein. Bald können 
      wieder Klapperschlangen gejagt und der Schatz des Grizzlys gestohlen 
      werden ...&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2008_02-29-2008.shtml#1391</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2008_02-29-2008.shtml#1391</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 09:16:34 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Lesungen: Infomappe komplett überarbeitet und online</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/pdf/leseinfo.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img align=&quot;right&quot; hspace=&quot;6&quot; border=&quot;1&quot; vspace=&quot;6&quot; alt=&quot;Lese-Infomappe&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/bilder/leseinfo.jpg&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;So, endlich ist die Lese-Infomappe in komplett neuer Gewandung - 
      wurde auch Zeit - &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/pdf/leseinfo.pdf&quot; title=&quot;Lese-Infomappe&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;als 
      PDF ladbar&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/pdf/leseinfo.pdf&quot; title=&quot;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;umfasst 
      alle aktuellen Themen&lt;/a&gt;, aus denen ich lese, von den alten Titeln wie 
      Indianer-Spiele für die 3./4. Klassse bis hin zu Rassenideologie für die 
      Oberstufe (und letztere Veranstaltung ist noch in Vorbereitung). Ein 
      wenig ungünstig ist allerdings zugegebenermaßen, daß ich nur noch wenige 
      Lesungen im Jahr halte ... aber bei rechtzeitiger Anfrage läßt sich da 
      sicher noch ein Plätzchen finden.&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2008_02-29-2008.shtml#1384</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2008_02-29-2008.shtml#1384</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 07:25:56 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>&quot;Klischees vom Fließband&quot;: Über das Jugendbuch heute</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.wolfgangbittner.de/&quot;&gt;Wolfgang Bittner&lt;/a&gt; 
      hat sich &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.freitag.de/2008/06/08061601.php&quot;&gt;in 
      einem Artikel im Freitag dem Jugendbuch gewidmet&lt;/a&gt; und zerfetzt es mit 
      einigem Furor und Spaß bei der Arbeit: &lt;i&gt;&amp;quot;Hier und da werden zwar 
      so genannte Jungenbücher angeboten, in denen außer Fußball oder Horror 
      vor allem der erste Sex eine wesentliche Rolle spielt &amp;quot;&lt;/i&gt; - also 
      genau das, was auch in der sogenannten &amp;quot;Hochliteratur&amp;quot; zum Aufplatzen 
      sogenannter Popliteraten und anderer seltsamer Phänomene führt. Schön 
      böse fährt er fort:&lt;br&gt;&lt;i&gt;&amp;quot;Ein genauerer Blick auf die 
      einzelnen Titel in den Verlagsprogrammen zeigt deutlich, welche Inhalte 
      sich die oft sehr jungen Lektorinnen zurzeit für &amp;quot;nicht 
      problemorientierte Mädchenbücher&amp;quot; vorstellen. (...) Was dabei auf der 
      Strecke bleibt, ist die Literatur, sind gute Bücher sowohl für Mädchen 
      als auch für Jungen. Den Autorinnen und Autoren wird ihre Kreativität 
      ausgetrieben, außerdem die Freude am schöpferischen Schreiben. &amp;quot; &lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch 
      wenn es durchaus noch hier und da gute Jugendbücher gibt (übrigens 
      darunter viele Übersetzungen, und wohl nicht weil es keine 
      entsprechenden deutschen Autoren gäbe, sondern, wage ich zu mutmaßen, 
      weil Übersetzen in der Verlagswelt einfach sowas von &amp;quot;in&amp;quot; ist): 
      Insgesamt hat er erstaunlich recht, finde ich angesichts sowohl eigener, 
      als auch aus erster Hand berichteter Erfahrungen mit Verlagen. Und nicht 
      nur im Jugendbuch, auch in anderen Genres werden die Autoren mehr und 
      mehr als reine Textzuliefermaschinen gesehen, die gefälligt auf 
      Bestellung stilgerecht passgenau schnell! schnell! zu produzieren und zu 
      so unwichtigen Themen wie Titelbild, Titeltext und dergleichen doch 
      bitte, bitte den Mund zu halten haben, denn dafür gibt es ja die 
      Weisheiten des Marketings und der Vertreter. Es geht hier schließlich um 
      ein Produkt, meine verehrten Damen und Herren!&lt;br&gt;Nein, ich möchte sogar 
      geneigt sein zu rufen: Was spricht er mir aus der Seele.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2008_02-29-2008.shtml#1379</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2008_02-29-2008.shtml#1379</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 07:12:29 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Lektoratskorrekturen damals und heute</title>
<description>&lt;p&gt;
      Sie hatten schon etwas, die guten alten Lektoratskorrekturen von Hand, 
      die man auf Kopien angezeichnet zur Abnahme vom Verlag bekommen hatte, 
      mit den Häkchen, Schirmchen, Ösen, Durchstreichungen und 
      doppeltgeklammerten Anmerkungen nach &lt;a href=&quot;http://www.mediaforum.ch/fachlexikon/masse_und_normen/korrekturzeichen.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Korrekturzeichen nach DIN 16511&quot;&gt;DIN 
      16511&lt;/a&gt;*.&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;img height=&quot;203&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/lektkorr_hand_ausschn.gif&quot; width=&quot;225&quot; vspace=&quot;6&quot; border=&quot;1&quot; alt=&quot;Handkorrigierte Lektoratsfassung&quot; hspace=&quot;6&quot;&gt;
      &lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
      Von Hand redigiertes Lektoratsskript, Anmerkungen von Lektorin und Autor 
      (Mauern des Schweigens, 1999)&lt;br&gt;&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Wie schnöde sind dagegen die binären Korrekturen, die via &amp;quot;Änderungen 
      nachverfolgen&amp;quot; und über die Notizfunktion in die Textdatei eingetragen 
      werden. Das ist natürlich sehr zeitsparend und praktisch - bei Projekten 
      wie dem &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://akqv.org/gemeinsh.shtml&quot;&gt;Gemeinschaftsromanen&lt;/a&gt; 
      sogar so gut wie unumgänglich -, aber auch recht steril ...
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;img height=&quot;189&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/computerlektorat_kl.gif&quot; width=&quot;350&quot; border=&quot;1&quot; vspace=&quot;6&quot; alt=&quot;Lektoratsdatei&quot; hspace=&quot;6&quot;&gt;
      &lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
      Moderne Korrekturdatei mit Änderungen und Notiz (Gemeinschaftsroman)
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Zudem ist das Schreiben von Texten, die für einen selber von besonderem 
      Wert sind, nach meinem Empfinden per Hand und schon aus rein praktischen 
      Gründen mit Füller besonders angenehm. Oder seltener gar auf einer 
      wunderschönen schwarzen Erika. Da ist dann auch der reine technische 
      Schreibvorgang ein Genuß, und im Falle des Füllers auch auf Parkbänken 
      oder in Cafés zu bewerkstelligen, ohne daß Laptop und Kaffeetasse um den 
      Platz auf dem Tisch ringen müssten. Neidisch?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;img height=&quot;141&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/fueller.jpg&quot; width=&quot;195&quot; border=&quot;1&quot; vspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Füller&quot; hspace=&quot;5&quot;&gt;
      &amp;#160;&lt;img height=&quot;179&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/erika.jpg&quot; width=&quot;195&quot; vspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Erika-Schreibmaschine&quot; hspace=&quot;5&quot;&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      * Die im Link gezeigten Korrekturzeichen weichen bei fehlerhaften 
      Wortzwischenräumen minimal von anderen DIN 16511-Darstellungen ab.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2008_02-29-2008.shtml#1378</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2008_02-29-2008.shtml#1378</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 05:11:45 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Wie meinen?</title>
<description>&lt;i&gt;&amp;quot;Brotvormischung 'Easy Nordic' für das qualitativ hochwertige Nordic 
    Brot für Nordic WalkerInnen und gesundheitsbewusste moderne Menschen 
    (...)&amp;quot; &lt;/i&gt;- Produktbeschreibung auf der Webseite des 
    Backmischungsherstellers; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://anonym.to/?http://dech.puratos.com/products_solutions/bakery/specialty_bread_mixes/00810590012511.aspx&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2008_02-29-2008.shtml#1376</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2008_02-29-2008.shtml#1376</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 06:09:58 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Religionskritisches Kinderbuch soll indiziert werden</title>
<description>&lt;p&gt;
      Das Kinderbuch von &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.schmidt-salomon.de/homepage.htm&quot;&gt;Schmidt-Salomon&lt;/a&gt;, 
      &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.schmidt-salomon.de/homepage.htm&quot;&gt;Wo 
      bitte geht's zu Gott? fragte das kleine Ferkel&lt;/a&gt;&amp;quot;, &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://alibri.denkladen.de/&quot;&gt;Alibri 
      Verlag&lt;/a&gt; 2007, soll möglicherweise indiziert werden, da dort &lt;i&gt;&amp;quot;die 
      drei großen Weltreligionen Christentum, Islam und das Judentum 
      verächtlich gemacht&amp;quot; &lt;/i&gt;werden. Man fühlt sich bei dieser 
      Wortwahl düster an den in Bayern allen Ernstes diskutierten Tatbestand 
      der &amp;quot;Ketzerei&amp;quot; erinnert. Aber insbesondere kritisiert wird im 
      Indizierungsantrag der BMFSFJ, der u. a. &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://hpd-online.de/node/3715&quot;&gt;hier 
      als PDF verlinkt wurde&lt;/a&gt;, die stereotype Darstellung eines Rabbi.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der 
      Autor, der selber Zielscheibe antisemitischer Angriffe gewesen sein 
      soll, weist den Antisemitismusvorwurf dagegen zurück, greift seinerseits 
      die indizierende Stelle als mit alten Klischee verbunden an - &amp;quot;&lt;i&gt;die 
      allermeisten Juden [denken] progressiv, wenn nicht gar säkular&amp;quot;,&lt;/i&gt; 
      er aber greife die &lt;i&gt;&amp;quot;ultraorthodoxen Wirrköpfe&amp;quot;&lt;/i&gt; an 
      - und vermutet einen Zensurversuch gegen das Buch. Auch der Illustrator 
      wirft den Indizierenden eine bewußt tendenziöse Sichtweise vor, die die 
      tatsächliche Darstellung verzerre, zumal drei große Weltreligionen 
      gleichermaßen scharf angegriffen würden, nicht nur das Judentum (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.schmidt-salomon.de/ferkel.htm&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; 
      einige Beispielseiten). Die Süddeutsche Zeitung &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/834/155429/&quot;&gt;bespricht&lt;/a&gt; 
      das Buch: &lt;i&gt;&amp;quot;Die Illustratoren malen dazu keine eigenständigen Bilder, 
      sondern pinseln farbige Thesen&amp;quot;&lt;/i&gt;, und stellt auch eine 
      Photostrecke zur Verfügung. Allerdings bedient sich auch manche - um 
      nicht zu sagen jede der genannten Religionen - des in der SZ genannten 
      Instrumentariums der &amp;quot;Bildpropaganda&amp;quot; in Kinderbüchern, da handelt es 
      sich weiß Gott um keine Waisenkinder. Allerdings scheint das Buch den 
      Blick auf die größten institutionalisierten Vertreter der drei 
      Religionen zu fokussieren, und spart die zahlreichen unabhängigen 
      Religionsgemeinschaften und Ausprägungen mit hier mehr, dort weniger 
      autoritärem Fürhungsstil aus. Stoff genug also für eine kontroverse 
      Debatte.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ein Buch zu indizieren, insbesondere wenn es provozierend 
      religionskritisch ist, ist ein außerordentlich schwerwiegender Vorgang. 
      Andererseits ist der Vorwurf des Antisemitismus gerade in Deutschland, 
      wo er eine besondere Sensibilität erfordert, durchaus nicht auf die 
      leichte Schulter zu nehmen. Ein guter Grund, sich selbst ein Urteil zu 
      bilden.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag: &lt;/b&gt;Eine interessante Marginalie ist der Umstand, daß hier 
      ein Buch in der Bildstrecke der Zeitung zu großen Teilen abrufbar ist.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Addendum:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Das Kinderbuch ist von der BPJM &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/,ra4l1/kultur/artikel/576/162128/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;als 
      nicht antisemitisch eingestuft worden&lt;/a&gt;. Tatsächlich sind 
      Behauptungen, die Darstellung eines Rabbi dort erinnere an Karikaturen 
      aus der Nazizeit, m. E. aus der Luft gegriffen - es fehlen eben die 
      Attribute, derer sich die Hetzblätter bedienten, vielmehr werden 
      schlicht jene eines Orthodoxen abgebildet. Die anderen Religionen 
      bekommen nicht minder ihr Fett weg, und inhaltlich ist das Buch ein 
      Anreger zum kritischen Denken und reizt Kinder zum Nachfragen und zur 
      Diskussion, was in einer aufgeklärten Gesellschaft einen hohen 
      Stellenwert haben sollte. Gerade angesichts der Tatsache, daß die 
      dargestellten Religionen selber in Büchern und anderswo unter Kindern 
      massiv für ihre Sache werben.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2008_01-31-2008.shtml#1351</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2008_01-31-2008.shtml#1351</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 07:36:27 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Lesung bei Lehmanns: Riss in der Tafel</title>
<description>&lt;p&gt;
      Heute Abend werden wir, mein Kollege &lt;a href=&quot;http://www.igak.org/mitarbeiter/robertz.shtml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Frank 
      Robertz&lt;/a&gt; und ich, in der Buchhandlung Lehmanns Berlin aus &amp;quot;Der Riss 
      in der Tafel&amp;quot; lesen. Begleitet wird die Kombination aus Vortrag und 
      Lesung mit anschaulichem Bild- und Tonmaterial, um das Phänomen der 
      &amp;quot;School Shootings&amp;quot; und seine Präventionsmöglichkeiten Interessierten 
      nahezubringen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Beginn: 20:15&lt;br&gt;Ort: Lehmanns Fachbuchhandlung, &lt;a href=&quot;http://www.lob.de/cgi-bin/work/pages?id=478369f811602&amp;frame=yes&amp;flag=new&amp;menupic=yes&amp;page=lfb_brln&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hardenbergstr. 
      5&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.lob.de/cgi-bin/work/leippages?id=Kc8iF8RtFL69&amp;frame=yes&amp;flag=pop&amp;menupic=yes&amp;page=haus-hardenberg&amp;page2=pop-tabelle#01012008&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;mehr 
      ...&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;img align=&quot;center&quot; width=&quot;300&quot; in=&quot;#DEFAULT&quot; alt=&quot;Jörg Kreutziger: Illu Riss in der Tafel &quot; height=&quot;322&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/kreutziger_1.gif&quot;&gt;
      &lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
      Illu. f&amp;#252;r &amp;quot;Riss in der Tafel&amp;quot;, von &lt;a href=&quot;http://www.spi-berlin.de/service/serv_adr_sozraum.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Jörg 
      Kreutziger&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2008_01-31-2008.shtml#1290</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2008_01-31-2008.shtml#1290</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 08:15:24 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Quo vadis in neuem Internet-Gewande</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a target=&quot;new&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de&quot;&gt;&lt;img style=&quot;padding-right: 5px; float: right; border: 0px; padding-left: 5px&quot; width=&quot;50&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;http://www.akqv.org/blog/uploads/ibookuhu2.gif&quot; height=&quot;55&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;&lt;a target=&quot;nw&quot; href=&quot;http://www.maren-winter.de&quot;&gt;Maren Winter&lt;/a&gt; 
      hat sich der Mammutaufgabe angenommen, den Internetauftritt von Quo 
      vadis komplett neu aufzubauen. Damit kann ich dankenswerterweise endlich 
      nicht nur das Provisorium ad acta legen, sondern auch die 
      Web-Administration in ihre kundigen Hände legen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Besonders 
      praktisch sind auch die neuen &lt;a href=&quot;http://historische-romane.org/mitall.shtml&quot;&gt;online-Autorenprofile&lt;/a&gt;: 
      Alle Autorinnen und Autoren des Kreises können nun eine eigene 
      Profilseite mit einer Auswahl ihrer wichtigsten Veröffentlichungen, 
      Vita, Foto und dergleichen haben. Außerdem ist es nun möglich, die 
      Autoren nach Bundesländern zu finden, was für Regionaltreffen sehr 
      praktisch sein kann.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Außerdem haben wir mit der neuen 
      Internet-Adresse &lt;a title=&quot;http://www.historische-romane.org&quot; href=&quot;http://www.historische-romane.org&quot;&gt;http://www.historische-romane.org&lt;/a&gt; 
      eine etwas leichter zu merkende Adresse gewählt. Natürlich bleibt 
      http://www.akqv.org wie bisher (gleiches Linkziel) ebenfalls aktiv! In 
      diesem Sinne: Ein ganz, ganz herzliches Dankeschön an die fleißige 
      Maren! Zudem: Auch sie hat die gesamte Arbeit vollständig ehrenamtlich 
      erledigt.
    &lt;/p&gt;
    &lt;center&gt;
      Die Webseite in ihrer alten Gewandung ...&lt;br&gt;&lt;img align=&quot;center&quot; style=&quot;padding-right: 5px; border: 0px; padding-left: 5px&quot; width=&quot;200&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;http://www.akqv.org/blog/uploads/qvseite_alt.jpg&quot; height=&quot;314&quot;&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;&lt;br&gt;... 
      und in der neuen. Alle Mammuts gewuppt.&lt;br&gt;&lt;!-- s9ymdb:9 --&gt;
&lt;img align=&quot;center&quot; style=&quot;padding-right: 5px; border: 0px; padding-left: 5px&quot; width=&quot;400&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;http://www.akqv.org/blog/uploads/qvseite_neu.jpg&quot; height=&quot;158&quot;&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
    &lt;/center&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2007_12-31-2007.shtml#1270</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2007_12-31-2007.shtml#1270</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 07:54:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Fanclub Goldfisch</title>
<description>&lt;p&gt;
      Eine ungewöhnliche Fanbezeugung vor einer Lesung: In aller Ruhe breite 
      ich in einer Hauptschule die &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/lesung.htm#wiki&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wikingerutensilien&lt;/a&gt; 
      auf dem Tisch aus. Ein wenig abseits steht ein Aquarium mit dicken 
      Goldfischen und gurgelt gemütlich vor sich hin. Ruhe vor dem Sturm. Und 
      dann plötzlich ein Plätschern. Klingt, als würde jemand einen Stock 
      höher schluckweise Wasser in den Ausguss gießen. Oder als ob der 
      Umwälzer des Aquariums Macken hat. Kommt aber näher. Ist auch kein 
      Plätschern. Sondern ein Platschen. Von einem Goldfisch. Der mir über den 
      Tisch entgegengehüpft kommt. Und sich, freilich erfolglos, weigert, ins 
      Aquarium zurückgetragen zu werden.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;Das&lt;/i&gt; nenne ich einen Fan.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2007_11-30-2007.shtml#1264</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2007_11-30-2007.shtml#1264</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 07:11:47 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Biete Schullesung für ausgestopften Falken/Uhu!</title>
<description>&lt;p&gt;
  &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/lesung.htm&quot;&gt;&lt;img drachen=&quot;#DEFAULT&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/bilder/wikingerjunge_ulm06.jpg&quot; vspace=&quot;5&quot; border=&quot;0&quot; hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Wikinger-Lesung &quot; kommen=&quot;#DEFAULT&quot; align=&quot;right&quot; die=&quot;#DEFAULT&quot; height=&quot;250&quot;&gt;
  &lt;/a&gt;Nachdem Schulen ihre ausgestopften Vögel teilweise wegwerfen wollen, 
  mache ich ein Angebot: Für einen ausgestopften Falken oder Uhu biete ich &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/lesung.htm&quot;&gt;eine 
  freie Lesung zum Thema eigener Wahl&lt;/a&gt; (auch wenn ich, nach zeitweise 
  60-80 Veranstaltungen im Jahr, kaum noch Lesungen halte). Unter anderem 
  für die Lesung &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/lesung.htm#wiki&quot;&gt;Rabe 
  und Kreuz&lt;/a&gt;&amp;quot; könnte ich einen Falken als Anschauungstier sehr gut 
  brauchen. Bevor er also in die Mülltonne oder an eine Wand flattert ...
&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;
  &lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
  &lt;i&gt;Lesung &amp;quot;Rabe und Kreuz&amp;quot;/&amp;quot;Die Drachen kommen&amp;quot;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;mit 
  Wikingeraustattung&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  Bei Interessse &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://indianer-leben.de/ikontakt.htm&quot;&gt;bitte 
  melden&lt;/a&gt;!
&lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2007_11-30-2007.shtml#1262</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2007_11-30-2007.shtml#1262</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 10:24:54 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>José Saramago: Die Stadt der Sehenden</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.rowohlt.de/magazin/Jose_Saramago_Die_Stadt_der_Sehenden.1066803.html&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/saramago_sehende.gif&quot; height=&quot;137&quot; width=&quot;84&quot; vspace=&quot;5&quot; hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Saramag: Stadt der Sehenden&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Nachdem die Buchhändlerin Saramagos jüngstes Buch über den 
      abwesenden Tod nicht im Regal stehen hatte (so viel zum Sortiment 
      unserer Buchhandelsketten, immerhin ist er Nobelpreisträger), fand sich 
      die gleichfalls als Taschenbuch erschienene Ausgabe der &amp;quot;Stadt der 
      Sehenden&amp;quot; (&lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2006/21/L-Saramago&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rezension&lt;/a&gt;). 
      Und diese Wahl war nicht zu bereuen: Nachdem Saramago in der &amp;quot;Stadt der 
      Blinden&amp;quot; auf schauerliche Art in die Abgründe der menschlichen Seele 
      eingetaucht war, nimmt er sich in der &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://www.rowohlt.de/magazin/Jose_Saramago_Die_Stadt_der_Sehenden.1066803.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Stadt 
      der Sehenden&lt;/a&gt;&amp;quot; den Staatsapparat als solchen vor.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Als die Stimmzettel einer hauptstädtischen Kommunalwahl auf 
      unerklärliche Weise überwiegend weiß geworden sind, reagiert die 
      Regierung hysterisch - sie geht von einer Verschwörung des Volkes gegen 
      sie aus, nimmt dies als persönlichen Angriff, läßt die Wähler bei der 
      Wahlwiederholung beschatten und foltert eine Auswahl an unbescholtenen 
      Bürgern, als trotz aller Beschattung wiederum überwiegend weiße 
      Stimmzettel auftauchen.&lt;br&gt;Da die Ursache des Weißwählens aber weiterhin 
      im Dunkeln bleibt, wird die Hauptstadt kurzerhand in 
      &amp;quot;Belagerungszustand&amp;quot; versetzt, nach dem besonders der Innenminister als 
      Konkurrent des Verteidigungsministers lechzt - die Regierung des Landes 
      evakuiert sich und belagert die eigene Hauptstadt. Auf faszinierende 
      Weise schafft sie sich durch ihre paranoiden Ängste ihre eigenen 
      Chimären, durch deren Bekämpfung wieder neue Chimären gezeugt werden. 
      Zudem geht es der Regierung auch nicht um das Wohl ihres Volkes, 
      vielmehr werden die Entscheidungen aus persönlichen Machtbedürfnissen 
      der einzelnen Minister, aus ihrem verletzten &amp;quot;Ehrgefühl&amp;quot; heraus 
      getroffen. Die Regierung kämpft gegen das eigene Volk, ohne daß sie 
      weiß, wogegen sie eigentlich kämpft. Da die belagerte Hauptstadt jedoch 
      ganz gut ohne Regierung und Polizei funktioniert, werden Agent 
      Provocateurs eingeschleust, die unter anderem einen Terrroranschlag auf 
      die Bahnstation verüben, der offiziell natürlich von den wie auch immer 
      gearteten &amp;quot;Weißwählern&amp;quot; stammen soll. Stets unter Beteuerung, alles nur 
      um der Erhaltung des Staates und der Demokratie Willen zu tun, wandelt 
      sich der Statt in ein rücksichtsloses, totalitäres Gebilde.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Eine Groteske, die, wie immer in Saramagos einzigartig faszinierendem 
      Stil geschrieben, unterhaltsam schildert, wie die 
      Ellenbogenqualifikation sogenannter Volksvertreter zu absurden 
      Ereignissen führt, wenn der Bürger sich allzu souverän verhält. Und 
      angesichts der Technikgläubigkeit gegenüber Wahlcomputern und absurden &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/0710/55644-2.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wahlstift-Kreationen&lt;/a&gt; 
      von ganz eigener Aktualität.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2007_10-31-2007.shtml#1257</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2007_10-31-2007.shtml#1257</guid>

<category>Gewoelle</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 07:56:01 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Frank Böhmert: Der Elefant auf dem Dach</title>
<description>&lt;div&gt;
      &lt;a href=&quot;http://boehmertshasenbrot.blogspot.com/2007/10/geheimtipp.html&quot;&gt;&lt;img height=&quot;140&quot; alt=&quot;Der Eleffant auf dem Dach&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;83&quot; border=&quot;1&quot; hspace=&quot;5&quot; vspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/elefant.jpg&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Nachdem mein verehrter Kollege, Übersetzer und Perry-Rhodan-Autor 
      seinen Elefanten nicht ohne eine gesunde Portion Selbstbewusstsein &lt;a href=&quot;http://boehmertshasenbrot.blogspot.com/2007/10/geheimtipp.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;noch 
      einmal ins Rennen geschickt hat&lt;/a&gt;, erlaube ich mir, meine Besprechung 
      von &amp;quot;damals&amp;quot;, die mittlerweile offline ist, im Blog einzustellen. Auch 
      weil Bücher eben nicht sauer werden wie alte Milch - wenngleich unser 
      Buchmarkt uns dies so gern als Tatsache verkaufen möchte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Also, 
      &amp;quot;Der Elefant auf dem Dach&amp;quot;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Obwohl der Titel es 
      impliziert, ist dieses Buch ganz und gar kein Kinderbuch. Darüber haben 
      sich auch die Verlage den Kopf zerbrochen. Denn für gewöhnlich wird ein 
      Roman schön brav einer Sparte zugeordnet, und genau hier wird es 
      kompliziert: Ein Stoffelefant? Alles klar, es ist eine Kindergeschichte 
      - nein. Auf dem Dach? Also ein Buch zum Thema Feuerwehr - auch nicht. 
      Oder ist er mit Diamanten gefüllt, der Elefant: Ein Krimi - ebensowenig. 
      Ohne Book on Demand hätten wir auf dieses Buch daher wohl noch ein 
      Weilchen warten müssen. So aber traute sich mit &lt;a href=&quot;http://www.allitera.de/books.php?action=profil&amp;pubhouse=Allitera&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Allitera&lt;/a&gt; 
      ein BoD-Verlag an &amp;quot;Der Elefant auf dem Dach&amp;quot; heran. Keine Notwendigkeit 
      für den Autor, Zuschussverlage reich zu machen oder am Selbstverlag arm 
      zu werden, was das Erscheinen eines Romanes bekanntlich erheblich 
      behindern kann. Und das ist ein Glück.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Denn hier wird das 
      hungrige Auge von einer fantastischen Geschichte erwartet. Kein Fantasy, 
      wie es der Verlag blasphemischerweise im Rückentext behauptet, sondern 
      Fantastik: Es geht nicht um feuerballschwingende Magier, Drachen oder 
      die Verarbeitung von keltisch-gefälligem Mystizismus. Vielmehr um einen 
      Stoffelefanten im absolut unverklärten Berlin-Kreuzberg der Gegenwart.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Plüschtiere 
      haben bekanntermaßen ein schweres Schicksal, wenn sie im Kinderzimmer 
      pubertierender Sprößlinge ihr Dasein fristen müssen. Erst recht, wenn 
      sie zwar äußerlich rundum gewöhnliche Plüschpuppen sind, aber in 
      unbeobachteten Augenblicken zum Leben erwachen und beim Erscheinen von 
      Menschen wieder einschlafen. Die Welt lernt der Stoffelefant Berni nur 
      durch den Fernseher kennen, wenn die Menschen schlafen und er sich 
      heimlich das Nachtprogramm ansieht. So hat Berni bald genug von seinem 
      bisherigen Dasein. Die Fluchtversuche scheitern kläglich und machen 
      seiner jungen Besitzerin ärger, den sie wiederum an ihm ausläßt, denn 
      natürlich glaubt ihr keiner, daß ihr Elefant zum dritten Mal von allein 
      aus dem Regal gefallen oder aus eigener Kraft beim Kaffeesatz im 
      Abfalleimer gelandet wäre. Wir erfahren nicht, wie Berni seine Flucht 
      gelingt, ob es der Mut der Verzweiflung ist oder die Hand eines 
      entnervten Mädchens, die ihn schließlich im Müllschlucker verschwinden 
      lässt: Geschickt eingeflochten wird hier die Erkenntnis, daß wir den 
      nacherzählten Bericht des Elefanten an den Verfasser lesen, und daß der 
      Erzähler zweifelt, ob der ins Philosophische gleitende Elefant an dieser 
      Stelle der Realität treu geblieben ist - ein wirksames Mittel, um das 
      Stofftier von seiner Niedlichkeit zu entzaubern und es in all seiner 
      Misere zu offenbaren. Sei es aus eigener Kraft, sei es durch fremde 
      Hilfe, jedenfalls gelingt Berni die Flucht. Da liegt er nun im 
      Abfallschacht des Hauses, macht unliebsame Bekanntschaft mit einem 
      Rattenpärchen, und seine Odyssee beginnt. Im Tröderladen eines Händlers 
      lernt er einen angeberischen Raben kennen, der wie er Stofftier und 
      lebendig ist und seine Sicht der Welt aus Kriminalromanen bezieht, 
      verliebt sich auf dem Flohmarkt in eine wunderbare Giraffe und muß 
      lernen, daß nette Menschen finstere Seiten haben können. Seine Reise 
      aber geht noch weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für erwachsene Fantastikfreunde ist das 
      auch für unterwegs gut geeignete, weil nicht zu dicke Buch - 119 Seiten 
      - ein Kleinod. Die Menschen kämpfen mit ihren Alltagsproblemen in ihrer 
      unverblümten Alltagssprache, und die Stofftiere geben der Atmosphäre 
      etwas skurriles, zumal sie mit ihren ganz speziellen Fehlerchen und 
      Schwächen auftreten. Wer den durch und durch desillusionierten Berni 
      kennengelernt hat, dem fällt der Abschied vom Bild einer lilablassblauen 
      Welt der heiteren Plüschtiere nicht mehr schwer. Eine Geschichte, 
      gelegentlich etwas düster, atmosphärisch dicht, eine Milieuschilderung 
      ohne Kitsch, aber mit Hoffnungen und Träumen. Und auch amüsant. Also 
      genau das Richtige, um die Taschenlampe mitzunehmen, die Bettdecke über 
      den Kopf zu ziehen und zu schmökern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
    &lt;/div&gt;
    &lt;div&gt;
      &lt;img height=&quot;92&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; hspace=&quot;5&quot; vspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/uhusonne.gif&quot;&gt;
      &amp;#160;&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
    &lt;/div&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2007_10-31-2007.shtml#1246</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 07:59:39 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Frisch aus der Druckerpresse: &quot;Der Riss in der Tafel. Amoklauf und schwere Gewalt in der Schule&quot;</title>
<description>Das Buch &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://www.igak.org/tafel/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Der 
    Riss in der Tafel. Amoklauf und schwere Gewalt in der Schule&lt;/a&gt;&amp;quot; vom 
    Kriminologen Dr. Frank Robertz und mir ist in dieser Woche von Springer 
    Medizin Verlag ausgeliefert worden. Das erste Kapitel &lt;a href=&quot;http://www.springer.com/cda/content/document/cda_downloaddocument/9783540716303-c1.pdf?SGWID=0-0-45-442810-p173736514&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;steht 
    als Leseprobe (PDF) online&lt;/a&gt; bereit! Desweiteren finden sich auf den 
    Seiten von IGaK &lt;a href=&quot;http://www.igak.org/tafel/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;weitere 
    Arbeitsblätter zum Download&lt;/a&gt; - dieses kostenlose Angebot wird 
    sukzessive noch erweitert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.igak.org/tafel/&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 10px&quot; src=&quot;http://www.springer.com/cda/content/image/cda_displayimage.jpg?SGWID=0-0-16-342098-0&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Zum 
    Inhalt:&lt;br&gt;&lt;/b&gt;Erfurt, Columbine, Emsdetten - diese Orte sind zum 
    Inbegriff für &amp;quot;School Shootings&amp;quot;, also Amokläufe beziehungsweise schwere 
    Gewalttaten durch Jugendliche an Schulen geworden. Was haben diese 
    Gewalttaten gemeinsam? Wer sind die Täter? Welche Rolle spielen die Medien 
    und das gesellschaftliche Umfeld? Wie entwickeln die Täter ihre tödlichen 
    Phantasien? Frank J. Robertz und Ruben Wickenhäuser vom Berliner Institut 
    für Gewaltprävention und angewandte Kriminologie (IGaK) tragen in diesem 
    ersten anwendungsorientierten Fachbuch zum Thema die unterschiedlichen 
    Aspekte anhand bekannter Fälle zusammen: Präventionsmöglichkeiten, 
    Einschätzung von Bedrohungen, Krisenintervention, Umgang mit 
    traumatisierten Schulgemeinschaften und auffälligen Jugendlichen, 
    Hilfestellungen für Lehrer, Polizisten und Eltern. Zu einigen Kernthemen 
    kommen weitere Experten zu Wort. Ziel ist stets die realistische 
    Gefahreneinschätzung und -vorbeugung. Inklusive Arbeitsmaterialien für 
    Schulpsychologen, Krisenteams und Lehrerkollegien mit Checklisten für die 
    Vorbereitung des Ernstfalls.&lt;br&gt;Dies düfte das erste Fachbuch in deutscher 
    Sprache zum Thema sein, das sich an ein breiteres Publikum richtet.</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2007_09-30-2007.shtml#1227</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2007_09-30-2007.shtml#1227</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 07:47:32 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Shuhu! Klaus Frick übers Juggern</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://jugger.de&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Jugger&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/0jugger_sport.gif&quot; width=&quot;80&quot; hspace=&quot;5&quot; align=&quot;right&quot; height=&quot;63&quot; vspace=&quot;5&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Gelegentlich tut ein Schuss unverschämte Eitelkeit einfach gut. 
      Deswegen erlaube ich mir, ausnahmsweise auf eine &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://enpunkt.blogspot.com/2007/09/was-zum-teufel-ist-denn-juggern.html&quot; title=&quot;Klaus Frick: Weblog: Juggern&quot;&gt;Buchbesprechung 
      hinzuweisen&lt;/a&gt;, und zwar von &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.perry-rhodan.net/information/team/verlag/frick.html&quot; title=&quot;Klaus N. Frick bei Perry Rhodan&quot;&gt;Klaus 
      N. Frick&lt;/a&gt;, seineszeichens kein Geringerer als Chefredakteur im 
      Perry-Rhodan-Universum. Er urteilt über &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://jugger.uhusnest.de/juggerbuch.shtml&quot; title=&quot;Inhalt: Juggern. Der Trendsport&quot;&gt;Juggern. 
      Der Trendsport&lt;/a&gt;&amp;quot;:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;quot;&lt;i&gt;Ich glaube, das wäre endlich 
      ein Sport für mich. (...) (Das Buch) sieht alles in allem ziemlich cool 
      aus; das macht sicher Spaß. Ein rotziges Layout spricht zudem an. Ein 
      Buch, das eine neue Sportart präsentiert, also – und das auf recht 
      witzige Art und Weise.&amp;quot; &lt;/i&gt;- &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://enpunkt.blogspot.com/2007/09/was-zum-teufel-ist-denn-juggern.html&quot; title=&quot;Klaus N. Frick: Was zum Teufel ist denn Juggern&quot;&gt;weiterlesen&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/uhu_dance.gif&quot; hspace=&quot;5&quot; align=&quot;right&quot; vspace=&quot;5&quot;&gt;
      Wenn das kein Grund für einen &amp;quot;Vater&amp;quot; ist, auf sein &amp;quot;Kind&amp;quot; stolz zu sein 
      ... danke!&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;PS. Und ja, Kritik bin ich mir &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://jugger.uhusnest.de/juggerbuch.shtml#stellung&quot;&gt;natürlich 
      bewußt&lt;/a&gt;. Aber Ärger gab's damit genug - now it's time for 
      happyness!&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;div class=&quot;techtags&quot;&gt;
      &lt;br&gt;
      Tech Tags: &lt;a rel=&quot;tag&quot; href=&quot;http://technorati.com/tag/jugger&quot;&gt;&lt;img alt=&quot; &quot; style=&quot;border: 0; margin-left: 0&quot; src=&quot;http://static.technorati.com/static/img/pub/icon-utag-16x13.png?tag=jugger&quot;&gt;jugger&lt;/a&gt; 
      &lt;a rel=&quot;tag&quot; href=&quot;http://technorati.com/tag/sport&quot; class=&quot;techtag&quot;&gt;sport&lt;/a&gt;
    &lt;/div&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2007_09-30-2007.shtml#1226</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2007_09-30-2007.shtml#1226</guid>

<category>Jugger</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 07:36:06 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>STRG+C auf die Finger hauen: picapica</title>
<description>&lt;p&gt;
      Das Projekt Picapica der Uni Weimar könnte gerade für Fach- und 
      Sachautoren von größerem Interesse sein. Mit &lt;a href=&quot;http://www.picapica.net/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Picapica&quot;&gt;Picapica&lt;/a&gt; 
      soll es möglich sein, Plagiate im Netz ausfindig zu machen. Da auch 
      Magazine und Zeitschriften sich gern freizügiger bei Publikationen 
      unwissender Autoren kostenlos bedienen, eröffnet sich hier vielleicht 
      eine Möglichkeit, den Kopierern auf die Finger zu hauen - und ein 
      kleines Honorar für die kopierte Mühe zu erhalten. Schriftsteller können 
      hier sicherlich die Justiziare der &lt;a href=&quot;http://vs.verdi.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gewerkschaft&lt;/a&gt; 
      (ja, die gibt es wirklich und immernoch, trotz ver.di-Fusion ...) 
      hinzuziehen. Abgesehen davon dürfte der verwendete Algorithmus eine 
      recht spannende mathematische Sache darstellen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Wohlgemerkt:&lt;/i&gt; 
      Bei kommerziellen Produkten. Privatleuten gegenüber muß man sich nicht 
      gleich wie die Pariser Polizei verhalten, die einen Schüler &lt;a href=&quot;http://www.theinquirer.de/2007/08/08/harry_potter_fur_webseite_ubersetzt_schuler_verhaftet.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;wegen 
      der Übersetzung eines (!) Harry Potter-Kapitels festnahm&lt;/a&gt;, da 
      reicht die Bitte um Autorennennung bzw. Löschung. Zumindest, wenn man 
      einen Funken Würde in sich hat.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/08-01-2007_08-31-2007.shtml#1207</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/08-01-2007_08-31-2007.shtml#1207</guid>

<category>HardnSoftware/Internet</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 07:13:03 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Harry Rowohlt ist sauer</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;In der ersten Geschichte bedröhnt sich der Held, ein Wikinger, mit 
      Kartoffelwein, und ein weiterer Wikinger frißt sich durch die 
      feindlichen Reihen wie durch die Körner an einem Maiskolben. Nun spielt 
      das alles aber zur Zeit Ludwigs des Frommen (...) und da gab es in 
      Europa noch keine Kartoffeln und keinen Mais. (...) Inzwischen habe ich 
      es satt, Produkte des US-Highschool-Systems zu übersetzen, die glauben, 
      das Grüne auf den Landkarten wären Wiesen. Und daß Bier brennt. (...) 
      Wir (...) übersetzen treu und brav jeden Ami, der je in South Dakota &lt;/i&gt;Creative 
      Writing&lt;i&gt; belegt hat.&amp;quot;&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      So donnert Harry Rowohlt in seiner Kolumne Pooh`s Corner, und es tut 
      wohl. Wer mag es übelnehmen, wenn der historische Roman angesichts 
      solcher Peinlichkeiten kein Ansehen im Feuilleton zu erringen vermag 
      (allerdings, ungerecht ist das schon - denn andere, stehts wahnsinnig 
      beachtete Genres tun sich auch nicht gerade nur mir geistigen 
      Höhenflügen hervor, ich sage nur Popliteratur). Fragt sich nur, warum 
      unsere verehrten Verlage nicht ihre eigene Erbärmlichkeit erkennen, wenn 
      sie dergleichen annehmen, nur weil es aus Übersee herüberkriecht. Ein 
      deutscher Autor würde dergleichen - im historischen Roman und 
      hoffentlich - sowas von um die Ohren gehauen bekommen ...
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Und nein, Antiamerikanismus &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2007_02-28-2007.htm#1136&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;buchstabiert 
      sich anders&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;PS. Und bei allem gerechtfertigtem Zorn: Man 
      kann sich natürlich auch gut mit reichlich &lt;a href=&quot;http://boehmertshasenbrot.blogspot.com/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Böhmerts Hasenbrot&quot;&gt;prächtiger 
      übersetzter Lektüre&lt;/a&gt; trösten ...
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/08-01-2007_08-31-2007.shtml#1206</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 08 Aug 2007 11:54:33 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Weblog - Itinerarium von Quo Vadis. Autorenkreis Historischer Roman ist online</title>
<description>&lt;a href=&quot;http://itinerar.akqv.org&quot;&gt;&lt;img hspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://akqv.org/bilder/qv.gif&quot; align=&quot;right&quot; vspace=&quot;5&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Quo Vadis&quot;&gt;
    &lt;/a&gt;Der &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Quo Vadis&quot; href=&quot;http://www.akqv.org&quot;&gt;Autorenkreis 
    Historischer Roman Quo Vadis&lt;/a&gt; hat mit dem &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Itinerarium Quo Vadis&quot; href=&quot;http://itinerar.akqv.org&quot;&gt;Itinerarium&lt;/a&gt; 
    ein Weblog eröffnet, in dem Autorinnen und Autoren des Kreises über 
    Neuigkeiten, Lesungen, ihre Bücher und Nachrichten aus der Verlagswelt 
    berichten. &lt;br&gt;Dank der Blogsoftware &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.s9y.org/&quot;&gt;Serendipity&lt;/a&gt; 
    können die Autoren hier selbst Beiträge verfassen; das Itinerarium ist 
    damit sozusagen ein &amp;quot;Gemeinschaftsblog&amp;quot;.</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/08-01-2007_08-31-2007.shtml#1199</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/08-01-2007_08-31-2007.shtml#1199</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 07:42:40 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>&quot;Schwarzbuch Scientology&quot; in der Auslieferung</title>
<description>&lt;p&gt;
      Es war abzusehen, daß die Betreffenden (auf passende Bezeichnungen wird 
      wegen zu befürchtender Repression an dieser Stelle verzichtet) die 
      Auslieferung mit Abmahnungen und dergleichen zu verhindern suchten. Doch 
      hier ist einmal auch ein gutes Wort über Großverlage auszusprechen: 
      Random House hat sich vorausschauend mit Schutzschriften gewappnet und 
      seine wohl nicht eben kleine Rechtsabteilung auf Trab gebracht, und so &lt;a href=&quot;http://www.boersenblatt.net/152481/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ist 
      das Schwarzbuch Scientology von Ursula Caberta nun im Handel&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Wer weiß, möglicherweise ist es geschickt, das Buch &lt;a href=&quot;http://www.libri.de/shop/action/productDetails/6566446/ursula_caberta_schwarzbuch_scientology_3579069748.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;schnell 
      zu kaufen&lt;/a&gt;, wenn man auf mögliche künftige schwarze Balken beim Lesen 
      verzichten möchte.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/08-01-2007_08-31-2007.shtml#1200</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 07:42:56 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Uhus kleine Lesestunde: Infoblätter online</title>
<description>&lt;p&gt;
      Infoblätter zu meinen neuen Lesungen &lt;a href=&quot;http://wwww.uhusnest.de/lesung.htm&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Lesungen - Informationen&quot;&gt;stehen 
      jetzt online&lt;/a&gt;. Ich mache nicht mehr allzu viele Veranstaltungen pro 
      Jahr (nie wieder über 50 Stück in einem Jahr ...), daher ist 
      rechtzeitiges Anfragen bzw. Buchen wichtig - danke!&lt;br&gt;Hier ein kleiner 
      Überblick (die Liste wird noch &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/lesung.htm&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Lesung&quot;&gt;erweitert&lt;/a&gt;):&lt;br&gt;&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;h2&gt;
      Indianer: Eine Rundumbetrachtung
    &lt;/h2&gt;
    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/pdf/indianer_rundum.pdf&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Infoblatt: Lesung zum Thema Indianer (PDF)&quot; border=&quot;1&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/bilder/indianer_rundum.jpg&quot; width=&quot;150&quot; hspace=&quot;5&quot; align=&quot;right&quot; height=&quot;222&quot; vspace=&quot;5&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Diese Veranstaltung richtet sich an Jugendliche der 7./8. Klassen. 
      Das Gewicht liegt auf einem Vergleich der historischen mit der 
      gegenwärtigen Kultur vor allem eines Plainsindianervolks. Klischees 
      werden gesucht und gefunden, widerlegt ... und vielleicht auch hier und 
      da bestätigt.&lt;br&gt;Dazu werden neben gelesenen Textabschnitten aus 
      verschiedenen meiner Bücher auch reale Zeitzeugenzitate herangezogen, es 
      wird historisch-&amp;quot;authentische&amp;quot; indianische Musik mit moderner 
      verglichen, und weiteres.&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zielgruppe:&lt;/b&gt; 7./8. Schulklasse&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/pdf/indianer_rundum.pdf&quot;&gt;Mehr 
      Informationen (PDF)&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a name=&quot;wiki&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;h2&gt;
      Wikinger: Ein Buch entsteht
    &lt;/h2&gt;
    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/pdf/les_rabe.pdf&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Infoblatt: Lesung zum Thema Wikinger (PDF)&quot; border=&quot;1&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/bilder/les_rabe.jpg&quot; width=&quot;150&quot; hspace=&quot;5&quot; align=&quot;right&quot; height=&quot;222&quot; vspace=&quot;5&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Anläßlich der laufenden Schreibarbeit an einem historischen 
      Jugendbuch über die guten alten Wikinger wird neben weitgehend 
      authentischer Gewandung und Dias die Mechanik hinter der Schreibarbeit 
      und die &amp;quot;technische Seite&amp;quot; des Erzählens geschildert. Dazu wird ein 
      Textausschnitt in zwei Varianten vorgelesen: Der Urfassung und dem in 
      mehrfacher Hinsicht geänderten Text. Auch die einzelnen Schritte vom 
      handgeschriebenen Text hin zum Buch auf dem Ladentisch werden mit den 
      Jugendlichen besprochen.&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zielgruppe:&lt;/b&gt; 6./7. Schulklasse&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/pdf/les_rabe.pdf&quot;&gt;Mehr 
      Informationen (PDF)&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a name=&quot;tafel&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;h2&gt;
      Der Riss in der Tafel: School Shootings
    &lt;/h2&gt;
    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;
      &lt;a target=&quot;new&quot; href=&quot;http://www.igak.org/tafel&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Info Der Riss in der Tafel&quot; border=&quot;1&quot; width=&quot;150&quot; src=&quot;http://www.springer.com/cda/content/image/cda_displayimage.jpg?SGWID=0-0-16-342098-0&quot; hspace=&quot;5&quot; align=&quot;right&quot; vspace=&quot;5&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Erfurt, Columbine, Emsdetten - diese Orte sind zum Inbegriff für 
      &amp;quot;School Shootings&amp;quot;, Amokläufe beziehungsweise schwere Gewalttaten durch 
      Jugendliche an Schulen geworden. Was haben diese Gewalttaten gemeinsam? 
      Wer sind die Täter? Welche Rolle spielen die Medien, &amp;quot;Killerspiele&amp;quot; und 
      das gesellschaftliche Umfeld? Wie entwickeln die Täter ihre tödlichen 
      Phantasien?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gemeinsam mit dem Co-Autor und Kriminologen &lt;a target=&quot;new&quot; href=&quot;http://www.igak.org/mitarbeiter/robertz.shtml&quot;&gt;Dr. 
      Frank J. Robertz&lt;/a&gt; vom Berliner &lt;a target=&quot;new&quot; href=&quot;http://www.igak.org/&quot;&gt;Institut 
      für Gewaltprävention und angewandte Kriminologie&lt;/a&gt; (IGaK) 
      wird auf dieser Veranstaltung anschaulich und kompetent auf die 
      Problematik, aber vor allem auch auf Präventions- und 
      Interventionsmöglichkeiten im schulischen und polizeilichen Alltag 
      eingegangen. Die Veranstaltung wird durch Lesung, Lichtbilder und 
      Diskusssion mit dem Publikum sehr anschaulich - und die wichtigen Punkte 
      bleiben besser im Gedächtnis haften und können im Anschluß diskutiert 
      werden.&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zielgruppe:&lt;/b&gt; Lehrer, Eltern, Polizisten, Kriminologen, 
      Schulpsychologen, Schulsozialarbeiter, Forensische Psychologen, 
      Psychotherapeuten&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.igak.org/tafel&quot;&gt;Mehr 
      Informationen &lt;/a&gt;&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/07-01-2007_07-31-2007.shtml#1197</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 07:24:49 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Elektronische Kopien: Ihr könnt mir mal den Dolch putzen.</title>
<description>&lt;p&gt;
      Im Allgemeinen ist es ja erfreulich, wenn ein Autor seine Werke in der 
      Deutschen Nationalbibliothek sieht. Aber diese Sache kann nur ein 
      Aprilscherz sein:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;In Deutschland sollen alle Web-Autoren in Zukunft dazu verpflichtet 
      werden, regelmäßig elektronische Kopien ihrer Inhalte an die 
      Nationalbibliothek abzuliefern. (...) Die Bundesregierung plant in der 
      so genannten Pflichtablieferungsverordnung Unternehmen und Blogger dazu 
      zu verdonnern, regelmäßig die Nationalbibliothek mit allen ihren 
      geistigen Ergüssen beliefern zu müssen.&amp;quot; &lt;/i&gt;-- &lt;a href=&quot;http://de.theinquirer.net/2007/06/21/ueble_staatspflicht_bedroht_de.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;weiterlesen&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Liebe hochkompetente Fachmännchen, ihr könnt mich mal. Gern auch 
      kreuzweise. Alternative: Laßt sie in Daten ersaufen - her mit dem 
      passenden FTP-Pfad zum automatischen Publizieren ...
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/06-01-2007_06-30-2007.shtml#1184</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 07:13:15 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Harm Paulsen rotiert </title>
<description>&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;
      &lt;img hspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/haith_harm.jpg&quot; height=&quot;225&quot; align=&quot;right&quot; vspace=&quot;5&quot; border=&quot;1&quot; width=&quot;150&quot;&gt;
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.zeit.de/2007/22/inderzeit&quot;&gt;In der 
      Zeit&lt;/a&gt; hat er eine schöne Vorstellung bekommen, der gute Harm Paulsen 
      Jarl!&lt;br&gt;Vor acht Jahren hat er mir bei den Recherchen für &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Die Drachen kommen&quot; href=&quot;http://uhusnest.de/drachen.htm&quot;&gt;Die 
      Drachen kommen&lt;/a&gt;&amp;quot; fröhlich und kompetent Ratschläge gegeben aus seiner 
      Erfahrung als &amp;quot;Experimenteller Archaeologe&amp;quot;, als der er mit seiner 
      Wikinger-Truppe für das Museum &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Haithabu&quot; href=&quot;http://wmh.atelier-bokelmann.de/cms/&quot;&gt;Haithabu&lt;/a&gt; 
      tätig ist (rechts in voller Montur auf einem der Wikinger-Tage des 
      Museums). Großartig für die in einem Roman so wichtigen praktischen 
      Erkenntnisse, die Bücher und Realia nicht oder nicht eindeutig 
      erschließen können.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nun hat er auch eine dieser 
      &amp;quot;Experimental-Dokus&amp;quot; betreut, die sich diesmal um die Steinzeit dreht. 
      An sich empfinde ich diese Nachempfindungen der Vergangenheit ja eher 
      als merkwürdig, aber da er dieser hier zur Seite gestanden hat, dürfte 
      sich ein Blick auf jeden Fall lohnen:&lt;br&gt;&amp;#160;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.swr.de/steinzeit/html/DAS_EXPERIMENT.html&quot;&gt;SteinZeit 
      - das Experiment&lt;/a&gt;, 27. Mai, 28. Mai (jeweils 21.45 Uhr) sowie am 4. 
      und 11. Juni (jeweils 21.00 Uhr), ARD.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/05-01-2007_05-31-2007.shtml#1176</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/05-01-2007_05-31-2007.shtml#1176</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 24 May 2007 22:47:23 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Kurzgeschichtenwettbewerb: Ausschreibung online</title>
<description>&lt;p&gt;
      Die Ausschreibung für den Kurzgeschichtenwettbewerb von Quo Vadis im 
      Rahmen des &lt;a href=&quot;http://akqv.org/jahresv.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Jahrestreffens 
      in Lauf&lt;/a&gt; steht nun &lt;a href=&quot;http://akqv.org/litpreis.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;online&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;Freunde 
      des Schreibens können Kurzgeschichten von bis zu 5 Normseiten 
      einreichen. Der Preis ist mit 500 Euro für den ersten, 300 Euro für den 
      2. und 200 Euro für den 3. Platz dotiert. Der 4. bis 10. Platz bekommt 
      jeweils 50 Euro.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Viel Spaß &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;QV Kurzgeschichtenwettbewerb&quot; href=&quot;http://akqv.org/litpreis.htm#kurzg07&quot;&gt;beim 
      Schreiben&lt;/a&gt;!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;a href=&quot;http://akqv.org/jahresv.htm&quot;&gt;&lt;img hspace=&quot;5&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://akqv.org/qv.gif&quot; vspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Quo Vadis&quot;&gt;
&lt;/a&gt;    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/04-01-2007_04-30-2007.shtml#1155</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/04-01-2007_04-30-2007.shtml#1155</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 08:23:03 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Von dem Verhalten extraterrestrischer Raupen</title>
<description>&lt;div&gt;
      &lt;a href=&quot;http://boehmertshasenbrot.blogspot.com/&quot;&gt;&lt;img hspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://bp3.blogger.com/_UlstWtDwNr4/RdVq4hfm2zI/AAAAAAAAAA0/7KJw9NikIek/s200/Psi-Fabrik.jpg&quot; height=&quot;200&quot; align=&quot;right&quot; vspace=&quot;5&quot; border=&quot;1&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;... oder ähnlichen Wesen, nachzulesen im frisch erschienen Roman des &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://boehmertshasenbrot.blogspot.com/2007/02/berzeugend.html&quot;&gt;verehrten 
      Kollegen Frank Böhmert&lt;/a&gt; - es sei nur soviel verraten: In diesem 
      Perry-Rhodan-Taschenbuch bei Heyne tummeln sich nicht nur fröhliche 
      Raupenaliens in einer sehr eigenen Kultur und mit einer ebenso eigenen 
      Mentalität, sie tummeln sich noch dazu gelegentlich auf einem &amp;quot;Herzberg&amp;quot; 
      - ein &lt;a name=&quot;Burg Herzberg Festival&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.burgherzberg-festival.de/&quot;&gt;nicht 
      ganz zufällig gewählter Name&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
    &lt;/div&gt;
    &lt;div&gt;
      Wieder ein Roman von Frank, der aus dem klassischen Heftchenromanbild 
      herausfällt. Die Leserschaft wird das &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.perry-rhodan.net/produkte/buecher/odyssee/4.html&quot;&gt;seit 
      den Traumkapseln&lt;/a&gt; (Hippie-Planet im Rhodan-Universum) 
      erhofft/gefürchtet haben und ist hübsch gespalten :)&lt;br&gt;
    &lt;/div&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2007_03-31-2007.shtml#1152</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 29 Mar 2007 08:53:30 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Abgabe</title>
<description>&lt;div&gt;
      ... und auf zu neuen Büchern! Es gilt, einen Werwolf* zu fangen und 
      einen Seiðmann zu rächen ...&lt;br&gt;&lt;br&gt;
    &lt;/div&gt;
    &lt;div&gt;
      
    &lt;/div&gt;
    &lt;div&gt;
      *Auch wenn es danach klingen mag: Nein, ich werde nicht in den Gestaden 
      der Fantasy wildern.
    &lt;/div&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2007_03-31-2007.shtml#1151</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2007_03-31-2007.shtml#1151</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Tue, 27 Mar 2007 12:43:33 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Neue Lesungen: Indianer für 7./8. Klasse</title>
<description>&lt;p&gt;
  Nach dem ersten Testlauf in Schwabach hier nun eine Beschreibung der 
  neuen Lesung:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Indianer der Plains - eine abenteuerliche 
  Rundumbetrachtung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Gegensatz zu meinen &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/lesung.htm&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot; Indianer-Lesungen&quot;&gt;anderen 
  Indianer-Lesungen&lt;/a&gt; richtet sich diese Veranstaltung an ein etwas 
  älteres Publikum (7./8. Klasse).&lt;br&gt;Daher wird hier neben der Reise 
  ins &lt;b&gt;gelesene Abenteuer&lt;/b&gt; aus zweien meiner &lt;a href=&quot;http://indianer-leben.de/bio.htm#literar&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Veröffentlichungen&quot;&gt;Romane&lt;/a&gt; 
  der Schwerpunkt gelegt auf das &lt;b&gt;gegenwärtige Leben&lt;/b&gt;, die 
  Selbstwahrnehmung eines Plainsindianerstammes und das Indianerklischee.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und 
  damit das Ganze nicht zur verstaubten Vorlesung wird, sind&lt;br&gt;- ein 
  Beispiel für &lt;b&gt;historisch-traditionelle Musik&lt;/b&gt;,&lt;br&gt;- eines für &lt;b&gt;moderne 
  Interpretation&lt;/b&gt; durch einen indianischen Künstler,&lt;br&gt;- ein 
  zuckersüßes für die &lt;b&gt;esotherische Verballhornung&lt;/b&gt;&lt;br&gt;- 
  sowie &lt;b&gt;Sprachlektionen&lt;/b&gt;, wie sie in den Schulen des betreffenden 
  Reservats eingesetzt werden&lt;br&gt;dabei.&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;
  Darüber hinaus&lt;br&gt;- natürlich die unvermeidlichen &lt;b&gt;Dias&lt;/b&gt;&lt;br&gt;- 
  originalgetreue &lt;b&gt;Repliken&lt;/b&gt; (Lederköcher, Rohhauttasche, Pfeile, 
  Feuerbohrer ...)&lt;br&gt;- und, nicht zuletzt, diverse &lt;b&gt;Zitate&lt;/b&gt; von 
  historischen und gegenwärtigen Zeitzeugen, die die kritische Sicht auf 
  den Charakter des betreffenden Volkes aus verschiedenen Blickwinkeln 
  ermöglichen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein Infobogen zu dieser Lesung ist in Arbeit!
&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
  &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/lesung.htm&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/indiner_lesung.jpg&quot; width=&quot;280&quot; height=&quot;233&quot; vspace=&quot;5&quot; hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Lesung: Indianer&quot;&gt;
  &lt;img border=&quot;1&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/badland1.jpg&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;191&quot; vspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Lesung: Indianer&quot; hspace=&quot;5&quot;&gt;
  &lt;/a&gt;&lt;br&gt;
  
&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;techtags&quot;&gt;
  Tech Tags: &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/indianer&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;&lt;img style=&quot;border: 0; margin-left: 0&quot; src=&quot;http://static.technorati.com/static/img/pub/icon-utag-16x13.png?tag=indianer&quot; alt=&quot; &quot;&gt;Indianer&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2007_03-31-2007.shtml#1145</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2007_03-31-2007.shtml#1145</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Tue, 20 Mar 2007 08:52:40 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Die Drachen und der Ulmer Buchkristall</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.ulm.de/kultur_tourismus/bibliotheken_und_literatur/stadtbibliothek.30713.3076,3963,3669,30713.htm&quot;&gt;&lt;img hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Stadtbibliothek Ulm&quot; align=&quot;left&quot; vspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://blog.uhusnest.de/media/stadtbib_ulm.jpg&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;225&quot; border=&quot;1&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Im vergangenen Herbst hatte ich die Freude in dem beeindruckenden 
      Kristall-Gebäude der &lt;a href=&quot;http://www.ulm.de/kultur_tourismus/bibliotheken_und_literatur/stadtbibliothek.30713.3076,3963,3669,30713.htm&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Stadtbibliothek in Ulm&quot;&gt;
Stadtbibliothek Ulm&lt;/a&gt; Lesungen zu halten. Und die Entscheidung hat sich 
      gelohnt, diese Lesungen anzunehmen (bei achzig Auftritte pro Jahr drohte 
      das Reisen das Schreiben zu ersetzen). Prima Veranstaltungen - und vor 
      allem eine wirklich beeindruckende, erst wenige Jahre zuvor 
      fertiggestellte Bibliothek. Und schöne Aufnahmen. Ganz herzlichen Dank 
      an die Organisatorin Frau Koukol dafür!&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/drachen.htm&quot;&gt;&lt;img hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Die Drachen kommen: Hägar udn Wiki im Vergleich&quot; align=&quot;center&quot; vspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://blog.uhusnest.de/media/haegarwiki_wickenhaeuser.jpg&quot; width=&quot;260&quot; height=&quot;288&quot; border=&quot;1&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/drachen.htm&quot;&gt;&lt;img hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Die Drachen kommen - verkleideter Zuhörer&quot; align=&quot;center&quot; vspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://blog.uhusnest.de/media/wikingerjunge_ulm06.jpg&quot; width=&quot;202&quot; height=&quot;288&quot; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&amp;#160;&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;&lt;i&gt;Lesung &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://www.uhsunest.de/drachen.htm&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Lese-Info (PDF)&quot;&gt;
Die Drachen kommen&lt;/a&gt;&amp;quot;: Klischees untersucht anhand von Wiki und Hägar ::: 
      und ein in einen &amp;quot;echten&amp;quot; Wikinger verwandelter Zuhörer.&lt;br&gt;
(Photo links oben: &amp;#169; Stadt Ulm)&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;right&quot;&gt;
      &lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Technorati Tag: &lt;a rel=&quot;tag&quot; href=&quot;http://technorati.com/tag/lesung &quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Lesung&lt;/a&gt;, &lt;a rel=&quot;tag&quot; href=&quot;http://technorati.com/tag/jugendbuch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Jugendbuch&lt;/a&gt;, &lt;a rel=&quot;tag&quot; href=&quot;http://technorati.com/tag/wikinger&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Wikinger&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2007_01-31-2007.shtml#1106</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 03 Jan 2007 06:04:46 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Sir Walter Scott-Preis 2006 vergeben</title>
<description>&lt;p&gt;
  Am Sonntag wurde der erste Sir Walter Scott-Literaturpreis f&amp;#252;r den 
  historischen Roman in Schw&amp;#228;bisch Hall vergeben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die 
  gl&amp;#252;cklichen Preistr&amp;#228;ger sind:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#660000&quot;&gt;
  Goldener Lorbeer: &lt;/font&gt;&lt;b&gt;Catalina&lt;/b&gt; - &lt;b&gt;Markus Orths&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#660000&quot;&gt;
Silberner Lorbeer:&lt;/font&gt; &lt;b&gt;Die H&amp;#252;ter der Rose - Rebecca Gabl&amp;#233; &lt;/b&gt;
  (Mitglied bei QUO VADIS)&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#660000&quot;&gt;Bronzener Lorbeer:&lt;/font&gt;
 &lt;b&gt;Miss Emily Paxton - Peter Prange&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Preisgeld waren 4.000 Euro. 
  Der n&amp;#228;chste Preis wird 2008 ausgelobt werden.&lt;br&gt;Ein Bericht &amp;#252;ber 
  die aufw&amp;#228;ndige Preisverleihung erfolgt bald &lt;a href=&quot;http://www.akqv.org/litpreis.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
auf den Seiten des Autorenkreises Quo Vadis&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
  &lt;br&gt;
  &lt;a href=&quot;http://akqv.org/litpreis.htm&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/goldschatz.jpg&quot; width=&quot;250&quot; align=&quot;center&quot; alt=&quot;Goldschatz&quot; vspace=&quot;5&quot; height=&quot;250&quot; border=&quot;1&quot; hspace=&quot;5&quot;&gt;
  &lt;/a&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
  Der Berg Gold und Silber&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Die Goldgeber&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die Gold- und 
  Silberm&amp;#252;nzen sowie die Anthologie wurden von folgenden Verlagen 
  gespendet bzw. gefördert:&lt;br&gt;Ursula Luebbe Stiftung, 
  Knaur Taschenbuch, Aufbau-Verlag, rowohlt, Verlagsgruppe L&amp;#252;bbe, Diana 
  Verlag, Heyne, blanvalet.&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2006_10-31-2006.shtml#1068</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 23 Oct 2006 10:00:47 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>USA: Explosives Manuskript?</title>
<description>&lt;p&gt;
      Es mag zwar sein, da&amp;#223; unter der Bush-Administration B&amp;#252;cher wieder ihrer 
      Gef&amp;#228;hrlichkeit Willen gew&amp;#252;rdigt werden, insbesondere, wenn es sich um 
      ketzerische Werke handelt. Aber der Grund, weshalb Rowling ihr 
      Manuskript des letzten Harry Potter-Bandes &lt;a href=&quot;http://www.scifi.com/scifiwire/index.php?category=5&amp;id=38049&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
zun&amp;#228;chst nicht mit in die Kabine nehmen sollte&lt;/a&gt;, w&amp;#228;re doch interessant 
      - wurde bef&amp;#252;rchtet, da&amp;#223; sie daraus t&amp;#246;dliche Papierflieger fertigen 
      k&amp;#246;nnte? Mit der Drohung, den Schlu&amp;#223; zu verbrennen, den Piloten erpresse? 
       - Jedenfalls durfte sie ihr Skript dann doch im Handgep&amp;#228;ck mitf&amp;#252;hren. &lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2006_09-30-2006.shtml#1048</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Fri, 15 Sep 2006 07:37:41 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Auswahlliste Quo Vadis-Literaturpreis</title>
<description>&lt;p&gt;
      Die Auswahlliste des &lt;a title=&quot;Literaturpreis&quot; href=&quot;http://www.akqv.org/litpreis.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Quo Vadis-Literaturpreises&lt;/a&gt; steht. Die Jury hat sich f&amp;#252;r folgende Titel 
      entschieden:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.akqv.org&quot;&gt;&lt;img hspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://www.akqv.org/qv.gif&quot; align=&quot;right&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Quo Vadis-Logo&quot; vspace=&quot;5&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Der Nomade - Beate Rygiert&lt;br&gt;Hahnemanns Frau - Angeline Bauer&lt;br&gt;Die H&amp;#252;ter 
      der Rose - Rebecca Gabl&amp;#233;&lt;br&gt;Miss Emily Paxton - Peter Prange&lt;br&gt;
      Schnee in Venedig - Nicolas Remin&lt;br&gt;In Berlin vielleicht - Gabriele 
      Beyerlein&lt;br&gt;Catalina - Markus Orths&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Die Reihenfolge ist 
      (noch) zuf&amp;#228;llig - sie wurde erw&amp;#252;rfelt.&lt;br&gt;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;Auf dem &lt;a href=&quot;http://www.akqv.org/jahresv.htm&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Jahresversammlung&quot;&gt;
Jahrestreffen&lt;/a&gt; werden die drei Preistr&amp;#228;ger aus der Liste ausgew&amp;#228;hlt werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2006_09-30-2006.shtml#1041</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2006_09-30-2006.shtml#1041</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 06 Sep 2006 07:04:53 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Jugger - das erste Sachbuch zum Sport ist draußen!</title>
<description>&lt;div style=&quot;background-position: right bottom; background-image: url(http://www.uhusnest.de/blog/media/schildqwik.jpg); background-repeat: no-repeat&quot;&gt;
      &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;
        Mit Freude kann ich verk&amp;#252;nden, da&amp;#223; das &lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;
        erste Sachbuch &amp;#252;ber &amp;quot;&lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://jugger.uhusnest.de/jugger.shtml&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Was ist Jugger?&quot;&gt;
Jugger&lt;/a&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;&amp;quot;&lt;/font&gt;, den Mannschafts-Pompfensport um 
        einen Hundesch&amp;#228;del (aus Schaumstoff... ), &lt;a href=&quot;http://verlagruhr.de/tech/bookinfo.php?id=2418&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
soeben erschienen&lt;/a&gt; ist. Das Taschenbuch ist durchg&amp;#228;ngig vierfarbig 
        gedruckt, wodurch das reichhaltige Bildmaterial ausgezeichnet zur 
        Geltung kommt, ebenso die frisch-bunte Gestaltung. Und nachdem ich 
        gerade die (endlich) eingetroffenen Belegexemplare ausgepackt habe, 
        mu&amp;#223; ich sagen: Ich bin ehrlich und v&amp;#246;llig begeistert *&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;
juchu&lt;/font&gt;*.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ausz&amp;#252;ge von Telefonaten mit dem Regisseur und 
        Drehbuchautor des dem Sport zugrundeliegenden &lt;a href=&quot;http://www.juggerfalken.uhusnest.de/film.htm&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Beschreibung: Der Film&quot;&gt;
Films&lt;/a&gt; &amp;quot;Blood of Heroes&amp;quot;, &lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;David Webb 
        Peoples,&lt;/font&gt; sind ebenso in den Text eingewoben wie von einzelnen 
        deutschen Spielern. Neben Pompfenbauanleitungen und Grundlagen zu 
        Taktik und Strategie werden auch die in den USA und Australien 
        gespielten Varianten geschildert. Prim&amp;#228;r ist es f&amp;#252;r die p&amp;#228;dagogische 
        Praxis geschrieben und enth&amp;#228;lt dementsprechend auch Arbeitsbl&amp;#228;tter und 
        eine theoretische Auseinandersetzung mit diesem Sport. Daraus erkl&amp;#228;rt 
        sich auch der Kaufpreis, der ebenso wie der Titel vom Verlag 
        festgelegt worden ist und dem &amp;#252;blichen Preisniveau des darauf 
        spezialisierten Hauses entspricht.&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;
        Erweiterungen, Errata, Erl&amp;#228;uterungen und dergleichen&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;
 &lt;/font&gt;finden sich auf der &lt;a href=&quot;http://jugger.uhusnest.de&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Jugger-Buch&quot;&gt;
Autorenwebseite zum Buch&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zwei Dinge seien gleich vorweg gesagt: &amp;quot;&lt;i&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;
Aggressionsabbau&lt;/font&gt;&lt;/i&gt;&amp;quot; darf nicht im streng p&amp;#228;dagogisch-soziologischen 
        Sinne verstanden werden. Folgt man der Aussage &lt;i&gt;Noltings&lt;/i&gt;, so 
        kann dies durch Sportarten dieser Art nicht geleistet werden. Dies 
        wird auch in dem ausf&amp;#252;hrlichen Beitrag im Buch zur Frage &amp;quot;Sport und 
        Gewaltpr&amp;#228;vention&amp;quot; erl&amp;#228;utert, den ich einem engagierten Experten und 
        Freund verdanke. Was das Juggern meiner Ansicht nach, und gem&amp;#228;&amp;#223; dem 
        R&amp;#252;ckentext des Buches, aber um so mehr kann, ist Dinge wie Fairness, 
        Teamgeist, Integration u.w. zu st&amp;#228;rken und zu f&amp;#246;rdern.&lt;br&gt;&lt;i&gt;
        &amp;quot;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;statt Pr&amp;#252;geln&lt;/font&gt; &amp;quot;&lt;/i&gt; ist 
        eine f&amp;#252;r meinen Geschmack recht negative Formulierung. Zudem ist 
        Jugger nicht f&amp;#252;r hochaggressive bzw. bereits gesellschaftsunf&amp;#228;hige 
        Jugendliche geeignet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://jugger.uhusnest.de&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/tit_jugger.jpg&quot; width=&quot;110&quot; align=&quot;right&quot; alt=&quot;Jugger-Buch: Titel&quot; vspace=&quot;5&quot; height=&quot;143&quot; border=&quot;0&quot; hspace=&quot;5&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Hier das Inhaltsverzeichnis:&lt;br&gt;
      &lt;/p&gt;
      &lt;ul type=&quot;square&quot;&gt;
        &lt;li&gt;
          &lt;font face=&quot;arial&quot; color=&quot;#990000&quot;&gt;Vorsatz&lt;br&gt;&lt;i&gt;Dank - Gru&amp;#223;wort 
          D.W. Peoples - Vorwort&lt;/i&gt; &lt;/font&gt;
        &lt;/li&gt;
      &lt;/ul&gt;
      &lt;ol&gt;
        &lt;li&gt;
          &lt;font face=&quot;arial&quot; color=&quot;#990000&quot;&gt;Juggern im Park&lt;/font&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/font&gt;

        &lt;/li&gt;
        &lt;li&gt;
          &lt;font face=&quot;arial&quot; color=&quot;#990000&quot;&gt;Herkunft des Jugger&lt;br&gt;&lt;i&gt;
          Geschichte - Der Film - Jugger als Sport - Showjugger&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;
 &lt;/font&gt;
        &lt;/li&gt;
        &lt;li&gt;
          &lt;font face=&quot;arial&quot; color=&quot;#990000&quot;&gt;Juggern kann jeder&lt;br&gt;&lt;i&gt;
          Voraussetzungen - Schutzkleidung - Der Spielablauf - etc.&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;
 &lt;/font&gt;
        &lt;/li&gt;
        &lt;li&gt;
          &lt;font face=&quot;arial&quot; color=&quot;#990000&quot;&gt;Taktik und Strategie im Spiel&lt;br&gt;&lt;i&gt;
Aufstellung - Befehle - Taktische Maneuver - etc.&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;
 &lt;/font&gt;
        &lt;/li&gt;
        &lt;li&gt;
          &lt;font face=&quot;arial&quot; color=&quot;#990000&quot;&gt;Die Turniere&lt;br&gt;&lt;i&gt;
          Austragungsorte - Der Turnierveranstalter - Die Troph&amp;#228;en - etc.&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;
 &lt;/font&gt;
        &lt;/li&gt;
        &lt;li&gt;
          &lt;font face=&quot;arial&quot; color=&quot;#990000&quot;&gt;Ist Juggern ein gewaltt&amp;#228;tiger 
          Sport?&lt;br&gt;&lt;i&gt;Fairness - Pompfen im Dienste der Gewaltpr&amp;#228;vention? - 
          Juggern in einer Sch&amp;#252;ler-AG - etc.&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;
 &lt;/font&gt;
        &lt;/li&gt;
        &lt;li&gt;
          &lt;font face=&quot;arial&quot; color=&quot;#990000&quot;&gt;Pompfen-Bauanleitungen&lt;br&gt;&lt;i&gt;
          Grunds&amp;#228;tzliches - Bambuskern - GFK-Kern - Stab - Kette - Q-Tip - 
          Langpompfe - Kurzpompfe - Schild&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/font&gt;

        &lt;/li&gt;
        &lt;li&gt;
          &lt;font face=&quot;arial&quot; color=&quot;#990000&quot;&gt;Anhang &lt;/font&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;i&gt;&lt;font face=&quot;arial&quot; color=&quot;#990000&quot;&gt;
Arbeitsb&amp;#228;tter - Trainingsvorlagen - Legende - Kontaktadressen - etc.&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;/i&gt;

        &lt;/li&gt;
      &lt;/ol&gt;
      &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;
        &lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#660000&quot;&gt;Dank&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Ohne die offenherzige 
        Unterst&amp;#252;tzung, die ich von Spielern und anderen Informanten bei meinen 
        Recherchen und Nachfragen erfahren habe, w&amp;#228;ren viele Facetten dieses 
        Buches nicht m&amp;#246;glich gewesen. An dieser Stelle m&amp;#246;chte ich allen 
        Beteiligten f&amp;#252;r ihre Hilfe danken!&lt;br&gt;Hier also jene, denen 
        besonderer Dank geb&amp;#252;hrt:&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;David Webb 
        Peoples&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;, USA, f&amp;#252;r seine Erl&amp;#228;uterungen zur Erfindung des 
        Jugger und zum Film.&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;Lester Balz &lt;/font&gt;&lt;/b&gt;
und den Berliner Juggern, darunter&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;Thomas 
        M&amp;#252;ller-Danert&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt; und &lt;b&gt;Steven Senst&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;
 ,&lt;br&gt;f&amp;#252;r reichhaltiges Bildmaterial, Anekdoten und taktische und strategische 
        Erl&amp;#228;uterungen, dar&amp;#252;ber hinaus f&amp;#252;r die Offenheit, mit der sie 
        Interessierte bei den Trainings willkommen hei&amp;#223;en.&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;
The Duck&lt;/font&gt;&lt;/b&gt; f&amp;#252;r Redigieren und wissenschaftliche Erl&amp;#228;uterungen.&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;
Maximilian Lautenschlaeger&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt; &lt;/font&gt;f&amp;#252;r 
        hervorragende Photographien.&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;Liquid Eye&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;
 &lt;/font&gt;und dem &lt;a href=&quot;http://www.jugger.de&quot; target=&quot;new&quot;&gt;Jugger e.V.&lt;/a&gt; 
        f&amp;#252;r ebenso gute Photos.&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;Bo Colen&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;
 , USA, f&amp;#252;r Erl&amp;#228;uterungen zu US-Jugger und Dokumentarfilmteaser.&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;
Adam&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;, Australien, f&amp;#252;r Informationen zu dem Spiel down under.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;
F&amp;#252;r ihre ausf&amp;#252;hrlichen Erl&amp;#228;uterungen Entstehungsgeschichte, Lokalregeln und 
        Pompfenbau:&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#660000&quot;&gt;Arach&lt;/font&gt;&lt;/b&gt; - Bayern (&lt;a href=&quot;http://www.dragonsblood.de/&quot;&gt;
Drachenblut&lt;/a&gt;)&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;Bastian Kahn&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;
 und &lt;b&gt;Ingo Vigneron&lt;/b&gt;&lt;/font&gt; - Saarland (&lt;a href=&quot;http://www.juggerhood.de/&quot;&gt;
Juggerhood of Saar&lt;/a&gt;/Illuminati/Jugger Frankreich)&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;
Cornelius &amp;quot;Neilo&amp;quot; Felbinger&lt;/font&gt;&lt;/b&gt; - Birklehof (P.E.ST.)&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;
Daniel Felsmann&lt;/font&gt;&lt;/b&gt; - Bielefeld (&lt;a href=&quot;http://www.juggerbi.de/&quot;&gt; 
        Luteus Teutones&lt;/a&gt;)&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;Penguin&lt;/font&gt;&lt;/b&gt; - 
        Hamburg (USA/Australien/Deutschland)&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;Siggi&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;
 - Hamburg (&lt;a href=&quot;http://www.gorditos-cojones.de/&quot;&gt;Gorditos Cojones&lt;/a&gt;)&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;
Jan 'Ace' Schliep&lt;/font&gt;&lt;/b&gt; - &lt;a href=&quot;http://www.dark-prophecy.de/dark_jugger.html&quot;&gt;
Oldeslohe&lt;/a&gt; (da Moshas)&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;Ulrich Janus&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;
 &lt;/font&gt;- Warwick (Ex-Hobbiz).&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;Ruben Philipp 
        Wickenh&amp;#228;user: Juggern ... Der Trendsport ..., Pb., M&amp;#252;lheim an der 
        Ruhr, Verlag an der Ruhr 2006, ISBN - 3-8346-0178-0&lt;/font&gt; (17.- Euro, 
        durchgehend vierfarbig)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;... beim Verlag &lt;a href=&quot;http://verlagruhr.de/tech/bookinfo.php?id=2418&quot; target=&quot;new&quot;&gt;
bestellen&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;Rezensionsexemplare&lt;/font&gt; k&amp;#246;nnen Sie 
        anfordern beim Verlag an der Ruhr, Alexanderstr. 54, 45472 M&amp;#252;lheim a. 
        d. Ruhr.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
      &lt;/p&gt;
      &lt;p align=&quot;right&quot;&gt;
        &lt;a rel=&quot;tag&quot; href=&quot;http://technorati.com/tag/jugger &quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;
Technorati Tag&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;: &lt;a rel=&quot;tag&quot; href=&quot;http://technorati.com/tag/jugger &quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Jugger&lt;/a&gt;, &lt;a rel=&quot;tag&quot; href=&quot;http://technorati.com/tag/sport&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Sport&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;
      &lt;/p&gt;
    &lt;/div&gt;
    &lt;br celar=&quot;all&quot;&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/08-01-2006_08-31-2006.shtml#968</link>
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<category>Jugger</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 28 Aug 2006 23:18:06 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Grass und die Waffen-SS</title>
<description>&lt;p&gt;
      Was ist da passiert - da hat einer der bedeutendsten deutschen 
      Schriftsteller er&amp;#246;ffnet, da&amp;#223; er als Jugendlicher zur Waffen-SS 
      eingezogen worden ist. Es heulen neben jenen, die berechtigte Kritik 
      anbringen, die Vielen, die aus Neid und Mi&amp;#223;gunst heulen oder jene, die 
      damals selbst gern vorne gestanden h&amp;#228;tten und eben deswegen umso lauter 
      heulen gegen den, den sie im Grunde ihres Herzens als Nestbeschmutzer 
      ansehen m&amp;#252;ssen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nestbeschmutzer, denn: Im Gegensatz zu 
      vielen anderen hat Grass der &amp;#214;ffentlichkeit zwar seine Mitgliedschaft 
      vorenthalten, sich jedoch, seit er erwachsen geworden, f&amp;#252;r die 
      Demokratie, gegen die Ewiggestrigen eingesetzt, und zwar gegen massive 
      Anfeindungen und Opposition insbesondere der Rechten und der b&amp;#252;rgerlich 
      Konservativen unserer auf wundersame Weise demokratisch gebliebenen 
      Republik. Wie viel lieber mu&amp;#223; einem Demokraten aber ein engagierter 
      K&amp;#228;mpfer f&amp;#252;r Demokratie und Menschlichkeit sein, der einen Teil seiner 
      jugendlichen Vergangenheit verschweigt, gegen&amp;#252;ber jenen, die sich 
      sch&amp;#246;nhubernd mit der Mitgliedschaft in jener schwarzen Truppe br&amp;#252;sten 
      und das wunderbar Kameradschaftliche der Waffen-SS herausstellten, zumal 
      der alten, also jener, die noch keine Milchgesichter einzog, sondern 
      stramme arische(*) Hitlersj&amp;#252;nger. Oder gegen&amp;#252;ber jenen Unz&amp;#228;hligen, die 
      nach einer feinen Entnazifizierung reichlich mit Persilscheinen 
      ausgestattet in Amt und W&amp;#252;rden zur&amp;#252;ckkehrten, ja sogar wie im Falle 
      eines f&amp;#252;hrenden Rassenkundlers im Nachkriegsdeutschland Ehrenmitglied 
      der Deutschen Forschungsgemeinschaft geworden sind.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Da&amp;#223; Grass in 
      jugendlicher Verblendung vom Nationalsozialismus durchaus angetan 
      gewesen ist, hat er nicht verschwiegen; im Gegensatz zu den 
      Ewiggestrigen und vielen heutigen Kriegstreibern und Revanchisten hat er 
      jedoch daraus Konsequenzen gezogen und nach der bedingungslosen 
      Kapitulation laut und unbeirrbar gegen jene angeschrieben und sich 
      politisch aus &amp;#220;berzeugung f&amp;#252;r unsere Republik engagiert. Den einfachen 
      Weg eines unpolitischen Schriftstellers, der heutzutage sehr popul&amp;#228;r 
      geworden ist, hat er nicht beschritten, und daf&amp;#252;r geb&amp;#252;hrt ihm m. E. 
      Hochachtung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;(*) Es entsprach dem wissenschaftlichen Konsens der 
      Rassenkunde re. Anthropologie - seinerzeit eine international durchaus 
      anerkannte Wissenschaft - da&amp;#223; die sog. &amp;quot;arische Rasse&amp;quot; ein Hirngespinst 
      sei, wie f&amp;#252;hrende Wissenschaftler wie Fritz Lenz auch w&amp;#228;hrend der 
      NS-Zeit unbek&amp;#252;mmert schrieben; in diesem Sinne wird der Begriff hier auf 
      die Mitl&amp;#228;ufer, Wassertr&amp;#228;ger, Paladine und Profiteure der NS-Diktatur und 
      ihrer politischen Vertreter im allgemeinen angewandt.&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/08-01-2006_08-31-2006.shtml#1030</link>
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<category>Gewoelle</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 16 Aug 2006 07:54:17 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Wenn Faulheit über Sprache siegt</title>
<description>&lt;p&gt;
      ... und deswegen &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/,tt2m4/panorama/artikel/790/81709/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Aaaaaargh&quot;&gt;
erlaubt der Duden das Deppen-Apostroph&lt;/a&gt;. Warum nur ist die Sprache schuld, 
      wenn die Leut zu faul sind, sie zu erlernen? Bei &amp;quot;&lt;i&gt;zu doof&lt;/i&gt;&amp;quot; 
      k&amp;#246;nnte man wenigstens noch sagen, eine Sprache ist f&amp;#252;r die Menschen da. 
      Aber so doof &lt;strike&gt;kann man&lt;/strike&gt; k&amp;#246;nnen die meisten doch nicht 
      sein ... ganz gro&amp;#223;er Wurf, du Volk der Dichter und Denker ...&lt;br&gt;&lt;br&gt;
(&lt;a href=&quot;http://www.lawblog.de/index.php/archives/2006/08/01/dudens-machtwort/trackback/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;LawBlog&quot;&gt;
LawBlog&lt;/a&gt;)&lt;br&gt;&lt;br&gt;PS. Ich drehe h&amp;#246;chstpers&amp;#246;nlich dem Lektor den Hals um, der 
      mir so ein Ding in den Text kleistert. Doppelt, wenn`s sein mu&amp;#223;.&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/08-01-2006_08-31-2006.shtml#1013</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Tue, 01 Aug 2006 07:22:49 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Eeeendspurt!</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.jugger.de/&quot; target=&quot;new&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Jugger&quot; height=&quot;41&quot; width=&quot;41&quot; align=&quot;right&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/jugger.gif&quot; border=&quot;0&quot; vspace=&quot;5&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Es ging ungef&amp;#228;hr ein halbes Jahr schneller als erwartet: Gerade sind 
      die Autorenkorrekturen f&amp;#252;r das eeeerste Sachbuch &amp;#252;ber den Sport des 
      Juggerns eingetroffen - und es wird bunt (geradezu bonbonbunt ...).&lt;br&gt;
      Das Buch richtet sich in erster Linie an Lehrer und P&amp;#228;dagogen, die Lust 
      darauf haben, diesen doch sehr ungew&amp;#246;hnlichen Sport im Rahmen einer 
      Schul-AG oder eines Jugendclubs umzusetzen, au&amp;#223;erdem als Handreichung 
      f&amp;#252;r Spieler, die ihren Lehrern, Bezirks&amp;#228;mtern, Sportplatzwarten oder wem 
      auch immer verdeutlichen wollen, da&amp;#223; Jugger eben &lt;i&gt;keine &lt;/i&gt;w&amp;#252;ste 
      Pr&amp;#252;gelei ist - eher eine wilder Pompferei.&lt;br&gt;Es d&amp;#252;rfte dank 
      Entstehungsgeschichte, Zitaten vom Regisseur des &amp;quot;Mutterfilms&amp;quot; u.a. aber 
      auch f&amp;#252;r Spieler interessant sein.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bald mehr ...&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a rel=&quot;tag&quot; href=&quot;http://technorati.com/tag/jugger &quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Technorati&lt;/a&gt; &lt;a rel=&quot;tag&quot; href=&quot;http://technorati.com/tag/sport&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Tag&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/07-01-2006_07-31-2006.shtml#1012</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/07-01-2006_07-31-2006.shtml#1012</guid>

<category>Jugger</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 31 Jul 2006 07:30:59 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Von den Freuden der Literatur</title>
<description>&lt;p&gt;
  K&amp;#252;rzlich kam ein E-Mail-Leserbrief herein, der sich zu unseren &lt;a href=&quot;http://www.akqv.org/antholo.htm&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Quo Vadis - Gemeinschaftsromane&quot;&gt;
Gemeinschaftsromanen&lt;/a&gt; &amp;#228;u&amp;#223;erte. Dabei verwendete der verehrte Leser 
  &amp;#252;berwiegend nette Ausdrucksweisen wie &amp;quot;Mist&amp;quot; und &amp;quot;wirklich Schrott&amp;quot;. Das 
  Ganze gipfelte darin, da&amp;#223; der Ungehaltene meinte erkannt zu haben, wir 
  h&amp;#228;tten die Gemeinschaftsromane &amp;quot;[nur um des] Kommerz[es Willen]&amp;quot; 
  geschrieben - sprich, er hat keinen Schimmer vom Litertaur - Geld 
  Anachronismus.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Kritik geh&amp;#246;rt zum Beruf. Selbst, wenn der Leser 
  den gemeinschaftlich geschriebenen Roman von zw&amp;#246;lf Autoren (=ein 
  literarisches Experiment) mit gleichen Ma&amp;#223;st&amp;#228;ben beurteilen will wie den 
  Roman von einer Person. Aber die Grundlagen eines anst&amp;#228;ndigen, und 
  selbst bei Entt&amp;#228;uschung minimal freundlichen Umgangstons erwarte ich, 
  auch von der verehrten Leserschaft. Reagiert Euren Alltagsfrust bitte 
  woanders ab.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;center&gt;
  &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.orlyowl.com/&quot; title=&quot;orlyowl&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;no notrly&quot; height=&quot;80&quot; width=&quot;90&quot; align=&quot;center&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/nonotrly.gif&quot; border=&quot;0&quot; vspace=&quot;5&quot;&gt;
  &lt;/a&gt;
&lt;/center&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/07-01-2006_07-31-2006.shtml#1006</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/07-01-2006_07-31-2006.shtml#1006</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Fri, 28 Jul 2006 07:10:38 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Google stellt Auszüge aus Büchern online - Börsenverein zieht nach</title>
<description>&lt;p&gt;
      Wie der neue Dienst von Google zu bewerten ist, B&amp;#252;cher zu digitalisieren 
      und auszugsweise &amp;#252;ber die Suchmaschine zur Verf&amp;#252;gung zu stellen, bleibt 
      abzuwarten.&lt;br&gt;Wachsamkeit scheint jedenfalls geboten: Sollte sich der 
      Dienst negativ auswirken, so k&amp;#246;nnten gerade kleine Verlage bedroht sein 
      - und es sind die Verlage - h&amp;#228;ufig gerade die kleinen, nicht-durchBWLten 
      Verlage -, die Inhalte schaffen (respektive ihre Schreibknechte, 
      romantisch &amp;quot;&lt;i&gt;Autoren&lt;/i&gt;&amp;quot; genannt), nicht die unwortigen 
      &amp;quot;Wertsch&amp;#246;pfer&amp;quot;. Andererseits kann der neue Suchdienst den Absatz von 
      B&amp;#252;chern auch f&amp;#246;rdern, da man sie nach Bedarf besser identifizieren kann.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Der &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Börsenblatt: Google Buchsuche&quot; href=&quot;http://www.boersenverein.de/de/108603&quot;&gt;
B&amp;#246;rsenverein&lt;/a&gt; will nun eingefasst in feste Regeln nachziehen, um 
      Google&amp;amp;Co. nicht das &amp;quot;Informationsmonopol&amp;quot; zu &amp;#252;berlassen.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/06-01-2006_06-30-2006.shtml#985</link>
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<category>Gewoelle</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 29 Jun 2006 08:01:06 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>+</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a title=&quot;20 Jahre.&quot; href=&quot;http://www.ostwestbruecke.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
      Niemals&lt;/a&gt; vergessen. Niemals verharmlosen.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/04-01-2006_04-30-2006.shtml#940</link>
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<category>Eulereien</category>

<category>Gewoelle</category>

<category>HardnSoftware/Internet</category>

<category>Jugger</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<category>Owl content: Datenschutz</category>

<category>R84/Berlin</category>

<category>Sonstiges</category>

<category>Uhus Bloody Ventilator</category>

<category>Uhus Spielekiste</category>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Wed, 26 Apr 2006 00:14:00 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Freie Internet-Forendiskussionen: Das war's dann wohl. </title>
<description>&lt;p&gt;
      Durch das aktuelle Urteil des Hamburger Landgerichts ist dank unklarer 
      Definition eine Situation geschaffen worden, die f&amp;#252;r &amp;#246;ffentliche Foren 
      sich als h&amp;#246;chst problematisch erweisen k&amp;#246;nnte. So &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/72026&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
m&amp;#252;ssen Forenbetreiber nun m&amp;#246;glicherweise f&amp;#252;r die Beitr&amp;#228;ge in ihren Foren haften&lt;/a&gt;
, ganz gleich, ob sie Kenntnis von rechtswidrigen Beitr&amp;#228;gen haben oder nicht. 
      Zumindest legt der Urteilsschlu&amp;#223; des LG dies nahe:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;quot;&lt;i&gt;
      Nur vage &amp;#228;u&amp;#223;erte sich die Kammer zur Frage, ob sich ihre Sichtweise auf 
      jedes Webforum oder nur auf Dienste von Presseorganen bezieht. Sie 
      spricht von derjenigen &amp;quot;Person, die Einrichtungen unterh&amp;#228;lt, &amp;#252;ber die 
      Inhalte in pressem&amp;#228;&amp;#223;iger Weise verbreitet werden&amp;quot;. Dies gelte &amp;quot;auch f&amp;#252;r 
      Unternehmen, die Inhalte &amp;#252;ber das Internet verbreiten.&amp;quot; Der Heise 
      Zeitschriften Verlag verbreite in seinem Webforum &amp;#196;u&amp;#223;erungen von Nutzern 
      &amp;quot;pressem&amp;#228;&amp;#223;ig&amp;quot;. Dies d&amp;#252;rfte folglich auf jedes Internet-Forum zutreffen, 
      eine weitere Differenzierung nehmen die Richter zumindest nicht vor.&amp;quot;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Konsequenterweise schalte ich mit sofortiger Wirkung die &amp;#246;ffentlich 
      einsehbaren Kategorien &lt;a href=&quot;http://www.akqv.org/foren&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Quo Vadis-Forum&quot;&gt;
unseres Quo Vadis-Forums&lt;/a&gt; ab, schon allein aus Protet gegen diese 
      Entscheidung, die sich zu einem indirekten massiven Eingriff in die 
      Rechtssicherheit und verkappter, jedoch um so effektiverer Zensur 
      mausern k&amp;#246;nnte. Wer sich ehrenamtlich in Foren engagiert, sollte nicht 
      mit einem Fu&amp;#223; im Gef&amp;#228;ngnis (oder vor dem finanziellen Bankrott zugunsten 
      von besonders schlauen Gesch&amp;#228;ftemacherles) stehen - herzlichen Dank auch.&lt;br&gt;
Ende der Durchsage.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/04-01-2006_04-30-2006.shtml#936</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/04-01-2006_04-30-2006.shtml#936</guid>

<category>HardnSoftware/Internet</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Fri, 14 Apr 2006 14:41:11 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>+ Stanislav Lem</title>
<description>&lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;table cellspacing=&quot;0&quot; width=&quot;100%&quot; cellpadding=&quot;2&quot; border=&quot;4&quot;&gt;
      &lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;
          &lt;p&gt;
            Der &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2006/13/lem&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;ZEIT-Nachruf&quot;&gt;Schriftsteller 
            und Philosoph Stanislav Lem&lt;/a&gt; ist tot. Seine Romane, deren 
            Utopien meines Erachtens noch weitaus gewagter waren als jene 
            eines - doch recht teilweise etwas entnervent konservativen - 
            Asimov, sind Meisterwerke des Science Fiction. Sie belegen, daß 
            dieses Genre weit mehr ist als nur Unterhaltung, daß es vielmehr 
            die Äußerung von Gedankengängen ermöglicht, die ansonsten 
            vielleicht ellenlange, unverständliche Seiten eines Fachjournals 
            füllen würden; und daß nicht nur &lt;a href=&quot;http://www.telepolis.de/r4/artikel/2/2048/1.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;TP-Artikel zum Thema&quot;&gt;Gesellschaftskritik&lt;/a&gt;, 
            sondern Kritik am sich doch gerne selbstgerecht gebenden 
            menschlichen Wesen als solchem möglich ist.&lt;br&gt;Zudem: Lem hat 
            es gewagt, auf eine Weise zu schreiben, die definitiv nicht 
            massenkompatibel war - so beispielsweise in jenem Buch, in dem er 
            die Welt in der fernen Zukunft aus der Sicht eines Besuchers 
            erzählt. Das ist ein wenig wie lesen auf LSD.&lt;br&gt;Oder seine 
            Gedankenspiele über die Krümmung des Lichtes, und somit die 
            Schaffung eines wahrhaft virtuellen Kugelraumes in Die 
            Astronauten. Bücher, deren Skripte unter dem derzeit gehuldigten 
            Diktum der Massenkompatibilität als &amp;quot;unverkäuflich&amp;quot; in 
            Lektoratsschreibtischen verstauben - ach was, im Verlagsmülleimer 
            entsorgt werden - würden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img align=&quot;right&quot; height=&quot;73&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/unbesiegbar.jpg&quot; alt=&quot;Der Unbesiegbare&quot; vspace=&quot;5&quot; hspace=&quot;5&quot; border=&quot;1&quot; width=&quot;42&quot;&gt;Mein 
            klarer Favorit ist ja &amp;quot;Der Unbesiegbare&amp;quot; (in der rechts gezeigten 
            Ausgabe). Dieses Buch gehört zugegebenermaßen zu Lems 
            &amp;quot;lesbareren&amp;quot;, will sagen &amp;quot;actionreicheren&amp;quot; Werken, aber auch 
            dieses ist voller faszinierender und vor allem stets 
            geheimnisvoller, nicht erklärter, aber angedeuteter und stimmiger 
            Elemente, und enthält einen tieferen Hintersinn. Eine packende 
            Lektüre.&lt;br&gt;Von &amp;quot;Die Astronauten&amp;quot; gibt es im Übrigen eine 
            sehr interessante und, wie ich finde, durchaus gelungene 
            DDR-Verfilmung, die vor nicht so langer Zeit im Fernsehen lief.&lt;br&gt;
          &lt;/p&gt;
          &lt;p&gt;
            Stanislav Lem war ein großartiger Autor und darüber hinaus ein 
            beachtenswerter Philosoph.
          &lt;/p&gt;
        &lt;/td&gt;
      &lt;/tr&gt;
    &lt;/table&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2006_03-31-2006.shtml#923</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Tue, 28 Mar 2006 07:37:07 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Noch ne Rechtschreibung</title>
<description>&lt;p&gt;
      Unglaublich, sie haben wieder was zum Verschlimmbessern gefunden - und 
      wenn ihnen nichts mehr einf&amp;#228;llt, dann f&amp;#252;hren sie bestimmt wieder die 
      gute alte S&amp;#252;tterlin-Schrift ein &lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/rofl3.gif&quot; align=&quot;left&quot; width=&quot;29&quot; alt=&quot;Hahaha-hohoho-hihihi&quot; vspace=&quot;5&quot; height=&quot;27&quot; border=&quot;0&quot; hspace=&quot;5&quot;&gt;
&amp;#160;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Also ich schreibe, wie ich will. F&amp;#252;rs Verzweifeln werden die 
      Lektoren (viel besser als ich) bezahlt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&amp;quot;Die 
      Rechtschreibreform ist vollkommen in Ordnung ... wenn man weder lesen 
      ncoh schreiben kann.&amp;quot;&lt;/i&gt; -- Loriot
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2006_03-31-2006.shtml#903</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 01 Mar 2006 07:07:47 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Der klingelnde Papagei</title>
<description>&lt;p&gt;
      Diese und andere (nat&amp;#252;rlich tats&amp;#228;chlich geschehene) Anekdoten aus dem 
      Schriftstellerleben finden sich in dem stets &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Titus Blog&quot; href=&quot;http://titusmueller.blogspot.com/&quot;&gt;
beneidenswert gutgelaunten Weblog&lt;/a&gt; meines verehrten Kollegen und 
      Mitherausgebers des &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Der zwölfte Tag - Gemeinschaftsroman&quot; href=&quot;http://www.akqv.org/gemrom.htm&quot;&gt;
12.Tages&lt;/a&gt;&amp;quot; Titus. Und der klingelnde Papagei ist der echte Papagei einer 
      Buchh&amp;#228;ndlerin, der &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Titus Blog&quot; href=&quot;http://titusmueller.blogspot.com/2006/02/das-ist-kein-telefon.html&quot;&gt;
klingeln kann wie ein Telefon&lt;/a&gt;. Und der bei Lesungen gern an der v&amp;#246;llig 
      falschen Stelle in Gel&amp;#228;chter ausbricht ...&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und Titus, wann 
      kicherte es bei Dir im Hintergrund?&lt;br&gt;&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2006_02-28-2006.shtml#900</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 23 Feb 2006 08:33:00 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Neues von der Bücherfront: Ein Buchhändler-Weblog</title>
<description>&lt;p&gt;
      Am&amp;#252;sante Anekdoten von der B&amp;#252;cherfront finden sich im neuen Weblog &amp;quot;&lt;a title=&quot;Weblog&quot; href=&quot;http://aci.blogg.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Buchh&amp;#228;ndleralltag und Kundenwahnsinn&lt;/a&gt;&amp;quot; (wir Autoren sind ja 
      gewisserma&amp;#223;en nur die K&amp;#252;chenjungen der Nachschubfabriken, gaaaaanz weit 
      hinten).&lt;br&gt;&lt;br&gt;(via &lt;a title=&quot;Schockwellenreiter&quot; href=&quot;http://schockwellenreiter.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Schockwellenreiter&lt;/a&gt;)
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2006_02-28-2006.shtml#892</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 16 Feb 2006 11:08:29 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Vom Orm gestreift</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;img height=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/stadttrbuch.jpg&quot; width=&quot;137&quot; alt=&quot;Titel&quot; border=&quot;1&quot; hspace=&quot;5&quot; vspace=&quot;5&quot;&gt;
      Walter Moers hat mit &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.bibliotheka-phantastika.de/zamonien4.htm&quot; title=&quot;Besprechung und Vorstellung&quot;&gt;
Die Stadt der Tr&amp;#228;umenden B&amp;#252;cher&lt;/a&gt;&amp;quot; ein gro&amp;#223;artiges Werk 
      geschaffen: Einen verschriftlichten Traum, der vor Phantastik - nicht 
      der ausgelutschten Fantasy - nur so &amp;#252;berquillt. Darin geht es unter 
      anderem um das &amp;quot;Orm&amp;quot;, das die dortigen zamonischen Autoren durchstr&amp;#246;men 
      kann:&lt;i&gt; &lt;/i&gt;&lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;'Das Orm durchstr&amp;#246;mte seinen Geist und entf&amp;#252;hrte ihn weit hinauf an 
      einen Ort des Universums, [...] ein[en] Planet[en] ohne Substanz, [...] 
      aber von solch geballter Vorstellungskraft, da&amp;#223; er die Sterne in seiner 
      N&amp;#228;he zum Tanzen brachte. Hier konnte man eintauchen in die schiere 
      Fantasie und Kraft tanken, die den meisten zeitlebens vorbehalten war. 
      [...] Als er von diesem Ort zur&amp;#252;ckkehrte, war er zum Bersten gef&amp;#252;llt mit 
      Worten, S&amp;#228;tzen, Ideen, alle vorgef&amp;#252;gt, poliert und geschliffen, er 
      brauchte alles nur noch niederzuschreiben' [...] Das war der Traum des 
      faulen Dichters: einfach den Griffel in die Hand nehmen, und alles 
      schreibt sich wie von selbst. Sch&amp;#246;n w&amp;#228;r's&amp;quot; &lt;/i&gt;- Die 
      Stadt der Tr&amp;#228;umenden B&amp;#252;cher, S. 340 f.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;
      Sch&amp;#246;n &lt;i&gt;war's&lt;/i&gt;. Jetzt wei&amp;#223; ich, was damals passiert ist, als 
      ich siebzehn war: Das Orm ist schuld!&lt;br&gt;Denn nie zuvor hatte ich mit 
      Schreiben oder gar Dichten was am Hut gehabt und war dann von einem 
      Augenblick zum anderen wochenlang kaum bei Sinnen gewesen, ein kariertes 
      Blatt nach dem anderen wurde gefressen und unz&amp;#228;hlige Kugelschreiber 
      verschrieben, stundenlag, atemlos, bis dann zweihundert Seiten ... nun 
      ja, Text ... fertig waren. Wenngleich ganz un-ormig ein unbeholfener 
      Versuch das Ganze und ein Steinbruch f&amp;#252;r das erste sp&amp;#228;ter 
      ver&amp;#246;ffentlichte Buch - es zu &lt;i&gt;schreiben,&lt;/i&gt; das war gro&amp;#223;artig 
      und unvergleichlich, das war wirklich wie ein Rausch, da haben Worte 
      jede Barriere niedergetrampelt, um aufs Papier zu kommen. Und verdammt, 
      wenn so ein Wort, ein Satz, eine Handlung rauswollen, dann fackeln sie 
      nicht lange.&lt;br&gt;Nur ganz, ganz selten wiederholt sich eine Ahnung dieses 
      Zustands, und der ist nicht von langer Dauer. Aber selbst diese kleinen 
      Augenblicke haben es in sich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&amp;quot;Vom Orm durchstr&amp;#246;mt&amp;quot;&lt;/i&gt;
 zu werden - das war einfach gro&amp;#223;artig.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2006_02-28-2006.shtml#871</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Sun, 05 Feb 2006 06:30:24 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Heuschrecken in Discworld: Pratchett attacks today's modern economy</title>
<description>&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;
      After a time of heavy decline (a peak was &amp;quot;The Truth&amp;quot;, where Terry 
      Pratchett even mistreated his own characters - Vetinary will surely NOT 
      be cheated by a little aristocratic bastard just because he has his 
      hands on a printing machine, not as Vetinary operates according to so 
      many books before! Also, the Vampire line gets a bit overstreched imho), 
      he did some proper work with &amp;quot;Monstrous Regiment&amp;quot;, and I really liked 
      &amp;quot;Night Watch&amp;quot; again.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/goingpostal.jpg&quot; vspace=&quot;5&quot; hspace=&quot;5&quot; border=&quot;1&quot; alt=&quot;Going Postal&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;169&quot; align=&quot;left&quot;&gt;
Now, with &amp;quot;Going Postal&amp;quot;, he managed to publish a really great piece of work.&lt;br&gt;
In this stunning Discworld novel, Pratchett fiercely attacks modern economy. 
      The con artist Moist v. Lipvig has to reopen the Post Office of 
      Ankh-Morpork. Which is a hard job, since &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Semaphore_(communication)&quot; title=&quot;Wikipedia: Semaphore Towers&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
semaphore towers&lt;/a&gt; (note some resemblance to our internet and telephone 
      culture) transmit messages at a much higher speed. Problem is: The 
      towers have been built by idealists and were than overtaken by one big 
      company, the Grand Trunk, at a very low price. The Trunk runs them 
      without mercy - no time for maintenance, no time for safety, only the 
      money counts, and monopoly rules. Anyone critizising the company is 
      fired or even killed by &amp;quot;accidentially&amp;quot; falling off a clacks tower.&lt;br&gt;
While the board of the company consists of egocentric bankers and economists, 
      true &amp;quot;Heuschrecken&amp;quot;, its head is a powerful counterpart to Moist.&lt;br&gt;
When the post office starts to work, it shows that economy is not just making 
      money ... and it starts to seriously annoy the Grand Trunk. Moist is up 
      against an enemy as cunning but much more vicious than he is.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
      Pratchett manages to paint an excellent picture of an ultracapitalist 
      company, while always maintaining his unique sense of humor. A worthy 
      and delighting addition to the today's Heuschrecken debate. Besides, the 
      described semaphore system is quite fascinating.&lt;br&gt;&lt;br&gt;PS. Never, ever 
      try to read the German translation. Pratchett's humor sounds dreadful 
      when translated (and YES, my English does, too). It is like eating a big 
      cake solely made of sugar icing. And translating &amp;quot;Granny Weatherwax&amp;quot; 
      with &amp;quot;Oma&amp;quot;, and not &amp;quot;Gro&amp;#223;m&amp;#252;tterchen&amp;quot; or similar, is really heavy stuff. 
      Extremely awful!&lt;br&gt;&lt;br&gt;PPS. For a list of errors in the translation (or 
      suggestions how to translate it better - if that is possible) see &lt;a href=&quot;http://www.industrial-technology-and-witchcraft.de/index.php/ITW/16715/&quot; title=&quot;ITW-Pratchett Translations&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
IT&amp;amp;W&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;(&lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/discworld&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
TechnoratiTag&lt;/a&gt;)
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2006_01-31-2006.shtml#863</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2006_01-31-2006.shtml#863</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 23 Jan 2006 07:43:18 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Der zwölfte Tag kommt ...</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.akqv.org/gemrom.htm&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.akqv.org/tit_12tag.gif&quot; width=&quot;62&quot; align=&quot;left&quot; alt=&quot;Titel Der zwölfte Tag&quot; vspace=&quot;5&quot; height=&quot;102&quot; border=&quot;1&quot; hspace=&quot;5&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Endkorrektur fertig! Das Skript zu &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://www.bol.de/shop/bde_homestartseite/suchartikel/der_zwoelfte_tag_aufbau_taschenbuecher_band_2213/ruben_wickenhaeuser/ISBN3-7466-2213-1/ID6587829.html;jsessionid=fdc-x31gp0ihnp3.fdc11&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Bol.de-Link&quot;&gt;
Der zw&amp;#246;lfte Tag&lt;/a&gt;&amp;quot;, zweiter Gemeinschaftsroman von &lt;a href=&quot;http://www.akqv.org/gemrom.htm&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Quo Vadis: Gemeinschaftsromane&quot;&gt;
zw&amp;#246;lf Autorinnen und Autoren von Quo Vadis&lt;/a&gt;, geht Mitte der Woche ins 
      Lektorat. Diesmal haben Mani Beckmann, Guido Dieckmann, Rebecca Gabl&amp;#233;, 
      Malachy Hyde, Tessa Korber, Kathrin Lange, Walter Laufenberg, Titus 
      M&amp;#252;ller, Belinda Rodik, Eric Walz, Sabine Wassermann sowie meine 
      Wenigkeit daran mitgewirkt. &lt;br&gt;Nach dem Lektorat kommen nur noch die 
      Fahnenkorrekturen, und bald wird das gute St&amp;#252;ck im Buchhandel zu haben 
      sein ... und Titus und ich werden als Herausgeber erstmal verschnaufen 
      k&amp;#246;nnen.&amp;#160;Bis dahin warte ich gespannt auf die Satzfahne ...
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2006_01-31-2006.shtml#857</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2006_01-31-2006.shtml#857</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 16 Jan 2006 07:36:57 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Boulevardpresse? Hetzblatt! Dem die Politik ins Hinterteil kriecht ...</title>
<description>&lt;p&gt;
      Jetzt meckern wir mal ausnahmsweise nicht wieder &amp;#252;ber die USA, sondern 
      kehren vor unserer eigenen T&amp;#252;r. Und das tut Gerhard Henschel in dem 
      Artikel &lt;i&gt;&amp;quot;&lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.online-merkur.de/seiten/lp200512b.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Von Tag zu Tag wird&amp;#8217;s schmutziger. B*** als Kulturproblem&lt;/a&gt;&lt;i&gt;&amp;quot; &lt;/i&gt;
mit einiger Hingabe und sachlich geballtem Zorn. Ein Auszug&lt;i&gt;:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;quot;Wie 
      ist es nun aber m&amp;#246;glich, da&amp;#223; B*** die grundgesetzlich verb&amp;#252;rgte 
      Unantastbarkeit der Menschenw&amp;#252;rde eines angeblichen 
      Vergewaltigungsopfers zerstampfen und in dessen Intimsph&amp;#228;re 
      tollh&amp;#228;uslerisch w&amp;#252;ten darf, aus dem niederen Beweggrund, finanziell von 
      einem Skandalproze&amp;#223; um eine angebliche Vergewaltigung zu profitieren? 
      [...] Und wer, wie Gerhard Schr&amp;#246;der es getan hat, einen ausl&amp;#228;ndischen 
      Staatsgast zum gemeinsamen B***-Interview willkommen hei&amp;#223;t, der sollte 
      sich die Frage vorlegen, ob es nicht anst&amp;#228;ndiger gewesen w&amp;#228;re, den Gast 
      in einem gutgef&amp;#252;hrten Bordell zu begr&amp;#252;&amp;#223;en als in Kai Di******* dreckiger 
      Sexualnachrichtenkaschemme.&amp;quot; &lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eines mu&amp;#223; ganz klar gesagt 
      werden: Sich mit den Chefredakteuren gewisser Bl&amp;#228;tter in einem Raum zu 
      befinden, ist keine Ehre, sondern allenfalls ekelerregend.&lt;br&gt;Hingegen 
      m&amp;#246;gen's 12 Millionen wahlberechtigte (!) Bundesb&amp;#252;rger und rufmorden 
      durch den Kauf des Blattes eifrig mit. Wundert sich noch jemand, da&amp;#223; wir 
      fr&amp;#252;her alte Damen als Hexen verbrannt haben?&lt;br&gt;&lt;br&gt;(via &lt;a href=&quot;http://www.industrial-technology-and-witchcraft.de/index.php/ITW/16241/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;IT&amp;W&quot;&gt;
IT&amp;amp;W&lt;/a&gt;)&lt;br&gt;&lt;br&gt;PS. Sehr nett der &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/pt/.etc/nf/film&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Werbespot der TAZ &lt;/a&gt;zum Thema, den der Axel Springer Verlag, der auf diesen 
      Rechtsschutz im Gegensatz zu seinen Opfern nat&amp;#252;rlich rechtswirksamen 
      Anspruch hat, inzwischen hat verbieten lassen. Egal, wenn man ihn sich 
      rechtzeitig angesehen hat ...
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2005_12-31-2005.shtml#840</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2005_12-31-2005.shtml#840</guid>

<category>Gewoelle</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Sat, 03 Dec 2005 07:38:57 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>DAS ist doch eine Annahme!</title>
<description>&lt;p&gt;
      Das Skript meines ersten Sachbuchs von 1996/97, &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.indianer-leben.de/indsple.htm&quot; title=&quot;Beschreibung und Auszug Indianer-Spiele&quot;&gt;Indianer-Spiele&lt;/a&gt;, 
      hatte ich damals an einem Donnerstag an den mir bis dato unbekannten &lt;a href=&quot;http://www.verlagruhr.de&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Verlag an der Ruhr-Homepage&quot;&gt;Verlag 
      an der Ruhr&lt;/a&gt; gesendet, und am darauffolgenden (!) Montag morgen rief 
      der Lektor atemlos bei mir an: &amp;quot;Sie haben es doch noch nicht verkauft?&amp;quot;&lt;br&gt;Am 
      nächsten Tag war der Vertrag da. Seitdem hat es vier Auflagen erlebt und 
      läuft weiterhin gut. Der Verlag an der Ruhr ist ein kleiner, 
      hochambitionierter Fachverlag für pädagogische Sachbücher, der in 
      Schulen und bei Pädagogen bekannt ist. Und der weiß, wie man Backlist 
      schreibt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img align=&quot;right&quot; hspace=&quot;5&quot; width=&quot;50&quot; border=&quot;0&quot; vspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Tanzender Uhu&quot; height=&quot;65&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/UHUMVSW.GIF&quot;&gt;Gerade 
      passierte etwas ähnliches.&lt;br&gt;Nachdem der Verlag Interesse an einem 
      Exposé bekundet hatte, hatte ich die Probekapitel hingeschickt. Am 
      nächsten Tag hatte ich schnell eine Mail mit ein paar Erläuterungen zu 
      meinem Anschreiben geschrieben. Nur neunzig (90) Minuten später war die 
      Antwort eingetroffen: Das Skript sei angenommen, der Vertrag komme in 
      den nächsten Tagen! Heute habe ich die Verträge unterzeichnen können. 
      Anderswo wartet man Monate, um nur eine Ablehnung zu bekommen.&lt;br&gt;Und 
      soviel sei über das Projekt verraten: Es geht diesmal nicht über 
      Indianer. Und es wird ziemlich abgefahren, wenn ich mich nicht irre.&lt;br&gt;Da 
      spitzt der Uhu begeistert seine Feder ...&lt;br&gt;&lt;br&gt;Also DAS nenne ich 
      einen Verlag!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt; Und auch hier flog der Uhu gegen eine Scheibe. Na 
      super. &lt;br&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2005_12-31-2005.shtml#834</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2005_12-31-2005.shtml#834</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<category>Uhus Bloody Ventilator</category>

<pubDate>Thu, 01 Dec 2005 07:54:08 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Das ist doch noch eine Ablehnung!</title>
<description>&lt;img alt=&quot;Uhus Bloody Ventilator&quot; height=&quot;128&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/uhuregen.jpg&quot; border=&quot;0&quot; vspace=&quot;5&quot;&gt;
    Versendet man selber ein Skript an Verlage mit der Bitte um Pr&amp;#252;fung, so 
    erh&amp;#228;lt man mittlerweile allzu oft Antworten, die den Autor wie einen 
    l&amp;#228;stigen Bittsteller dastehen lassen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aber auch heute noch 
    gibt es Verlage mit Anstand. Verlage, die auf ein Skriptangebot hin bei 
    Ablehnung nicht nur mit einem Brief antworten und das Skript beif&amp;#252;gen (*), 
    sondern auch noch freundlich dabei sind. Ein solcher erfreulicher Fall ist &lt;a href=&quot;http://www.droemer-knaur.de/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Droemer Knaur Homepage&quot;&gt;
Droemer Knaur&lt;/a&gt;:&lt;br&gt;

    &lt;center&gt;
      &lt;i&gt;&amp;quot;[...] Es tut uns leid, Ihnen keinen besseren Bescheid geben zu 
      k&amp;#246;nnen, wir freuen uns aber, dass Sie uns Ihr Manuskript vorgestellt 
      haben.&amp;quot;&lt;/i&gt;
    &lt;/center&gt;
    &lt;br&gt;
    Ein Standart(**)schreiben? Nat&amp;#252;rlich. Aber eben: Ein freundliches. Eine 
    kleine Geste, die nicht zu untersch&amp;#228;tzen ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;(*)R&amp;#252;cksenden 
    des Skriptes: Eine selten gewordene Tugend, wobei die Masse der 
    w&amp;#246;chentlichen Manuskripteinsendungen - aber bitte nicht 
    selbstgerecht-ignorant der &lt;i&gt;&amp;quot;unangeforderten Manuskripteinsendungen&amp;quot;&lt;/i&gt;
 - selbst in kleinen Verlagen ein ungeheueres Volumen erreicht hat.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
    (**)Siehe Kommentare.</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2005_11-30-2005.shtml#826</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2005_11-30-2005.shtml#826</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<category>Uhus Bloody Ventilator</category>

<pubDate>Fri, 11 Nov 2005 07:15:01 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Hasenbrot online</title>
<description>&lt;p&gt;
  Wer sich fragt, woher der Begriff &amp;quot;Hasenbrot&amp;quot; stammt, &lt;a href=&quot;http://boehmertshasenbrot.blogspot.com/2005/10/ein-name-stellt-sich-ein.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Hasenbrot&quot;&gt;
findet die Antwort&lt;/a&gt; in dem neu er&amp;#246;ffneten Weblog &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://boehmertshasenbrot.blogspot.com/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Böhmerts Hasenbrot Weblog&quot;&gt;
B&amp;#246;hmerts Hasenbrot&lt;/a&gt;&amp;quot; des &amp;#220;bersetzers und Autors Frank B&amp;#246;hmert 
  (&amp;#220;bersetzer: E-D, Ungez&amp;#228;hlte Romane f&amp;#252;r DTV u. v. a.; Autor: 2 Perry 
  Rhodan-Romane bei Heyne, davon einer mit kiffenden Aliens,1 Romanheft, 1 
  Elefant unter dem Dach, 1 Fanzine mit 7 Ausgaben u.w.)&lt;br&gt;&lt;br&gt;Er, der er 
  der E-Mail und dem Internet k&amp;#252;rzlich abgeschworen hatte, ist nun doch 
  (auch) der Weblog-Sucht erlegen ...
&lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2005_10-31-2005.shtml#798</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Fri, 07 Oct 2005 14:08:20 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>&quot;Der Riß in der Tafel&quot; beim Springer Medizinverlag</title>
<description>&lt;img hspace=&quot;5&quot; align=&quot;left&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;65&quot; width=&quot;50&quot; vspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Tanzender Uhu&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/UHUMVSW.GIF&quot;&gt;
    Die Lekotrin des &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.springeronline.com/sgw/cda/frontpage/0,11855,1-104-0-0-0,00.html&quot;&gt;
Springer Medizin Verlags&lt;/a&gt; (nicht der von &lt;a target=&quot;_blank&quot; name=&quot;BILDblog&quot; href=&quot;http://ww.bildblog.de&quot;&gt;
BILD&lt;/a&gt;,sondern der hundert Jahre fr&amp;#252;her gegr&amp;#252;ndete Fachverlag) war aus 
    Heidelberg zur Besprechung gekommen, und jetzt wird voraussichtlich Anfang 
    2007 dort &amp;quot;Der Ri&amp;#223; in der Tafel&amp;quot; (Arbeitstitel) erscheinen, ein Buch, das 
    der &lt;a target=&quot;_blank&quot; name=&quot;Frank Robertz&quot; href=&quot;http://www.frank-robertz.com&quot;&gt;
Kriminologe Frank Robertz&lt;/a&gt; zusammen mit mir macht und das sich in 
    allgemeinverst&amp;#228;ndlicher Form mit den Amokl&amp;#228;ufen in Erfurt, Columbine usw. 
    auseinandersetzt. Heute ist der Vertrag angekommen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Hervorragend!</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/07-01-2005_07-31-2005.shtml#740</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Tue, 26 Jul 2005 07:35:01 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Auf die Katholiken ist Verlass</title>
<description>&lt;p&gt;
      Denn &lt;strike&gt;Papst&lt;/strike&gt; Ratzinger hatte erwartungsgem&amp;#228;&amp;#223; &amp;quot;Harry 
      Potter&amp;quot; &lt;strike&gt;verdammt&lt;/strike&gt; angegriffen. Wie Frank Robertz 
      heute &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/frank/blogology/archive/2005/07/entry_7.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
in seinem Blog schreibt&lt;/a&gt;, hat der inzwischen Sich (ehemals) Niemals Irrende 
      bereits 2003 entsprechend auf einen Beitrag der katholischen Soziologin 
      Kuby ge&amp;#228;u&amp;#223;ert, die Ratzingers Zustimmung noch in seiner Kardinalszeit 
      gewann und desweiteren auf ihrer Webseite zehn Thesen und einiges 
      Weitere dazu ver&amp;#246;ffentlicht hat, was wohl den durchaus beliebten 
      Tatbestand des Fundamentalismus erf&amp;#252;llt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In seinem Naturell 
      als Wissenschaftler hat Frank dieses Buch rezipiert und darin die gute 
      alte Gut-und-B&amp;#246;se-Mentalit&amp;#228;t wiedergefunden, die schon in der fr&amp;#252;hen 
      Neuzeit zu einer allzu hei&amp;#223;en N&amp;#228;chstenliebe gef&amp;#252;hrt hat. Man &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/frank/blogology/archive/2005/07/entry_7.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
lese&lt;/a&gt; und sei erleuchtet.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/07-01-2005_07-31-2005.shtml#731</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 14 Jul 2005 08:54:33 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Das Kriminologen-Weblog</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.frank-robertz.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Frank Robertz&lt;/a&gt; 
      , mein verehrter Kollege und promovierter Kriminologe, hat nun mit &lt;a href=&quot;http://www.frank-robertz.info/blogology/&quot; name=&quot;Weblog&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
blogology&lt;/a&gt; ein eigenes Weblog er&amp;#246;ffnet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das d&amp;#252;rfte interessant 
      werden - immerhin ist er nicht nur Fachmann f&amp;#252;r Serienmord und 
      dergleichen, sondern auch h&amp;#246;chst aktiver Wissenschaftler. Und man kann 
      nachlesen, wie man nach einem Studium, f&amp;#252;r das man sich in Zukunft bis 
      &amp;#252;ber beide Ohren zu verschulden haben wird, mit Engagement und Kompetenz 
      prima 1-Euro-Jobs an Land ziehen kann.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was in unserem Lande mit 
      Wissenschaftlern angestellt wird, beschreibt er schon im zweiten Eintrag 
      seines nagelneuen Weblogs: Neben der Praxis von Ein-Euro-Jobs f&amp;#252;r die 
      Wissenschaft beschreibt er, wie die Evangelische Fachhochschule Berlin 
      nach der Ausschreibung einer Professur R&amp;#252;ckporto f&amp;#252;r die von ihr zuvor 
      angeforderten Fachb&amp;#252;cher &lt;a href=&quot;http://www.frank-robertz.info/blogology/archive/07-01-2005_07-31-2005.html#2005-07-13&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
verlangt&lt;/a&gt; ...&lt;br&gt;&lt;br&gt;Man darf gespannt sein, welche Eskapaden des deutschen 
      Bildungssystems hier noch zu beobachten sein werden. Frohes &amp;quot;bloggen&amp;quot;!
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/07-01-2005_07-31-2005.shtml#729</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<category>Wissenschaft/Uni</category>

<pubDate>Wed, 13 Jul 2005 07:23:27 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Sören und die Wanderharfe</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.soeren-wendt.de&quot;&gt;&lt;img width=&quot;150&quot; height=&quot;215&quot; vspace=&quot;5&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/soeren.jpg&quot; alt=&quot;Sören Wendt&quot; border=&quot;1&quot; align=&quot;right&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Der &lt;a name=&quot;Sörens Homepage&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.soeren-wendt.de&quot;&gt;
Harfinist S&amp;#246;ren Wendt&lt;/a&gt;, der die Lesungen meines Kollegen &lt;a name=&quot;Hoempage Titus&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://wwww.titusmueller.de&quot;&gt;
Titus M&amp;#252;ller&lt;/a&gt; musikalisch begleitet, tritt mit seiner historischen 
      B&amp;#246;hmischen Wanderharfe auch als Solist und im Zusammenspiel mit anderen 
      Musikern auf Konzerten und Veranstaltungen auf.&lt;br&gt;Auf seiner 
      umfangreichen Internetseite bietet er dem Ohr auch einige sehr &lt;a name=&quot;Hörporben&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.soeren-wendt.de/musik.html&quot;&gt;
sch&amp;#246;ne H&amp;#246;rproben&lt;/a&gt;. Ich kann ihn auch aus Erfahrung von der Lesung 
      damals nur w&amp;#228;rmstens empfehlen.&lt;br&gt;Also: Zur&amp;#252;cklehnen und anh&amp;#246;ren!&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/07-01-2005_07-31-2005.shtml#720</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Fri, 08 Jul 2005 04:48:16 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Ein Typar für Quo Vadis</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.akqv.org/litpreis.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://www.akqv.org/litpr_typ.gif&quot; vspace=&quot;5&quot; align=&quot;right&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Der Autorenkreis Historischer Roman hat nun einen eigenen Typar.&lt;br&gt;
      Den Entwurf f&amp;#252;r den Siegelstempel hat unsere Autorin und Grafikerin &lt;a href=&quot;http://www.maren-winter.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Maren Winter&lt;/a&gt; dankenswerterweise angefertigt; nun liegt er hier, bereit, 
      alles zu siegeln, was an entsprechenden Korrespondenzen und Dokumenten 
      (wie die Kalbspergamenturkunde f&amp;#252;r den k&amp;#252;nftigen Preistr&amp;#228;ger des &lt;a href=&quot;http://www.akqv.org/litpreis.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Literaturpreises&lt;/a&gt;) von Quo Vadis erstellt werden wird.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und man mu&amp;#223; 
      sagen, da&amp;#223; die Qualit&amp;#228;t des Typars von der Firma &lt;a href=&quot;http://www.lederkram.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Lederkram&lt;/a&gt; sehr gut ist und auch nicht zu teuer war: Es ist gut ausgewogen, 
      der Siegellack bleibt nicht haften, das Siegelbild ist scharf und klar.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/06-01-2005_06-30-2005.shtml#514</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/06-01-2005_06-30-2005.shtml#514</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 23 Jun 2005 06:58:08 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Autoren-Interviews online</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.akqv.org&quot;&gt;&lt;img hspace=&quot;5&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.akqv.org/qv.gif&quot; vspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Quo Vadis&quot; border=&quot;0&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;Mittlerweile 29 Schriftstellerinnen und Schriftsteller des 
      Autorenkreises Historischer Roman stellen sich, ihre Ambitionen und ihre 
      Arbeitsweisen in der &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Autoren-Interviewsammlung&quot; href=&quot;http://www.akqv.org/presse.htm&quot; name=&quot;Autoren-Interviewsammlung&quot;&gt;
Interviewsammlung&lt;/a&gt; von Quo Vadis vor. Darunter finden sich bekannte Autoren 
      wie Tilman R&amp;#246;hrig, Rebecca Gabl&amp;#233; und viele andere.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die 
      Interviews sind &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Quo Vadis-Interviews&quot; href=&quot;http://www.akqv.org/qv_interv.pdf&quot; name=&quot;Quo Vadis-Interviews&quot;&gt;
online als PDF-Dokument&lt;/a&gt; frei verf&amp;#252;gbar.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/05-01-2005_05-31-2005.shtml#515</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/05-01-2005_05-31-2005.shtml#515</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 30 May 2005 07:15:57 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Die Medien zum 8. Mai und das Pin-Up</title>
<description>&lt;p&gt;
      Es stimmt nachdenklich, wenn der Anstreicher einem in bald jeder zweiten 
      Ausgabe diverser Illustrierten - oft genug auch auf dem Titelblatt - in 
      manchmal angenehm diabolischer, manchmal &amp;#228;sthetisch-fotogener, manchmal 
      &amp;#252;berh&amp;#246;ht-heldenhafter Pose begegnet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Verwandelt die, 
      man m&amp;#246;chte bald sagen: schamlose Nutzung seiner Anziehungskraft ihn, der 
      haupt- und mitverantwortlich an dem von den Deutschen ver&amp;#252;bten 
      Massenmord - sei es mit Gas oder Krieg - gewesen ist, verwandelt diese 
      Nutzung ihn nicht unweigerlich in eine Art zynisches Pin-Up, das man um 
      der Leser Willen nach Belieben und gef&amp;#228;llig auf seine Titelseiten und in 
      seine entsprechenden Texte druckt?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Deutlicher noch als in den 
      Printmedien wird dies im Film, wenn neben g.k.pisierten Serien inklusive 
      endloser und unweigerlich mitf&amp;#252;hlender T&amp;#228;terselbstdarstellungen m&amp;#228;chtig 
      mit jenem Anstreicher in Haupt- und Nebenrollen gemenschelt wird - wie 
      zynisch mu&amp;#223; einem Opfer der Titel &amp;quot;Hitler Privat&amp;quot;, Einschaltquoten 
      garantierend, in den Ohren klingen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Verweist ausgerechnet das 
      Fernsehen aber auf seine dokumentierende, ja aufkl&amp;#228;rende Funktion, so 
      ist dies Anachronismus: Ein Medium, das sein F&amp;#228;hnlein nach den 
      Einschaltquoten richtet; das sich ohnehin so schwer zum Vermitteln von 
      Fakten und komplexeren Zusammenh&amp;#228;ngen - auch schon bei simplen 
      Problemstellungen - eignet; bei dem mehr als in jedem anderen die Gefahr 
      einer ungewollten Heroisierung, Idealisierung oder einfach nur 
      Vermitmenschlichung besteht, ein solches Medium ist wohl kaum dazu in 
      der Lage, die diabolische Faszination, mit der es spielt, in einer 
      grotesken Spielfilm-Dokumentarfilmhybridisierung zu beherrschen, 
      geschweige denn aufzul&amp;#246;sen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was hier geschieht, erweckt den 
      Eindruck nicht einer Vergangenheitsaufarbeitung, sondern einer 
      schlichten wirtschaftlichen Kalkulation um Zuschauerzahlen. Und w&amp;#228;re 
      damit derart zynisch, da&amp;#223; jeder mahnende oder gar anklagende Gestus der 
      Ausf&amp;#252;hrenden - um das Wort &amp;quot;T&amp;#228;ter&amp;quot; zu vermeiden - in sich zusammenfallen 
      mu&amp;#223;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.perlentaucher.de/buch/20319.html&quot; title=&quot;Perlentaucher-Rezensionen zu Norbert Frei: 1945&quot; name=&quot;Norbert Frei: 1945&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img hspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/1945uwir.jpg&quot; vspace=&quot;5&quot; width=&quot;80&quot; height=&quot;126&quot; align=&quot;left&quot; alt=&quot;Norbert Frei, 1945 und wir &quot;&gt;&lt;/a&gt;
Zu den Dynamiken, die aus T&amp;#228;tern Opfer machen - man bedenke nur die 
      Verschiebung des Fokus von den Opfern des deutschen Terrors auf deutsche 
      Bombenopfer und Vertriebene, die rechten Kreise werdens danken - und zur 
      allgemeinen derzeitigen Geschichtswahrnehmung hat der Historiker Prof. 
      Dr. Norbert Frei das Buch &lt;a href=&quot;http://www.perlentaucher.de/buch/20319.html&quot; title=&quot;Perlentaucher-Rezensionen zu Norbert Frei: 1945&quot; name=&quot;Norbert Frei: 1945&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
&amp;quot;1945 und wir. Das Dritte Reich im Bewusstsein der Deutschen&amp;quot;&lt;/a&gt; 
      geschrieben, das seinen Rezensionen nach eine lohnenswerte und eben: 
      informative Lekt&amp;#252;re sein d&amp;#252;rfte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rezensionen:&lt;br&gt;
      Perlentaucher &amp;#220;berblick: &lt;a href=&quot;http://www.perlentaucher.de/buch/20319.html&quot; title=&quot;Perlentaucher&quot; name=&quot;Perlentaucher&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
http://www.perlentaucher.de/buch/20319.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Desweiteren &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2005/09/P-Frei&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
http://www.zeit.de/2005/09/P-Frei&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/05-01-2005_05-31-2005.shtml#459</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/05-01-2005_05-31-2005.shtml#459</guid>

<category>Gewoelle</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Sat, 14 May 2005 07:00:05 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Sieben Häupter und Zwölf Tage</title>
<description>&lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Gemeinschaftsroman Quo Vadis&quot; href=&quot;http://www.akqv.org/gemrom.htm&quot;&gt;&lt;img hspace=&quot;5&quot; height=&quot;205&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.akqv.org/7hpt_bc.jpg&quot; vspace=&quot;5&quot; alt=&quot;Die sieben Häupter&quot; width=&quot;126&quot; border=&quot;0&quot;&gt;
    &lt;/a&gt;&amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Gemeinschaftsroman Quo Vadis&quot; href=&quot;http://www.akqv.org/gemrom.htm&quot;&gt;
Die sieben H&amp;#228;upter&lt;/a&gt;&amp;quot;, der Quo Vadis-Gemeinschaftsroman von zw&amp;#246;lf 
    Autoren, ist nun nicht nur mehrfach bei Aufbau Taschenbuch nachgedruckt, 
    sondern auch in den Buchclub aufgenommen worden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das zweite 
    Vorhaben: &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Zweiter Gemeinschaftsroman&quot; href=&quot;http://www.akqv.org/gemrom.htm&quot;&gt;
Der zw&amp;#246;lfte Tag&lt;/a&gt;&amp;quot;, in dem es um die Flucht des (angeblichen?) M&amp;#246;rders 
    des K&amp;#246;nigs William Rufus von England geht, ist bereits zu einem Drittel 
    fertig: &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Rebecca Gablé&quot; href=&quot;http://www.gable.de&quot;&gt;
Rebecca Gabl&amp;#233;&lt;/a&gt;, &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Guido Dieckmann&quot; href=&quot;http://www.guido-dieckmann.de/&quot;&gt;
Guido Dieckmann&lt;/a&gt;, &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Titus Müller&quot; href=&quot;http://www.titusmueller.de&quot;&gt;
Titus M&amp;#252;ller&lt;/a&gt; und &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Mani Beckmann&quot; href=&quot;http://www.manibeckmann.de/&quot;&gt;
Mani Beckmann&lt;/a&gt; haben ihre zwei Kapitel geschrieben. Im Vergleich zu den 
    &amp;quot;Sieben H&amp;#228;uptern&amp;quot; haben wir diesmal auf dem letzten &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Jahestreffen Landshut 2004&quot; href=&quot;http://www.akqv.org/jahresv.htm&quot;&gt;
Jahrestreffen&lt;/a&gt; die Handlung schon im Vorfeld sehr detailiert ausget&amp;#252;ftelt.&lt;br&gt;
Nach Zeitplan werden am 15. 12. diesen Jahres die letzten beiden Kapitel bei 
    den Herausgebern, &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Titus&quot; href=&quot;http://www.titusmueller.de&quot;&gt;
Titus M&amp;#252;ller&lt;/a&gt; und mir, zum Gegenlesen landen.&lt;br&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/05-01-2005_05-31-2005.shtml#442</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/05-01-2005_05-31-2005.shtml#442</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 02 May 2005 07:12:53 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>School Shooting im Reservat</title>
<description>&lt;p&gt;
      Das Buch zu &amp;quot;School Shooting&amp;quot;, das ich mit &lt;a href=&quot;http://www.frank-robertz.com&quot; title=&quot;Frank Robertz&quot; name=&quot;Frank Robertz&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Dr. Frank Robertz&lt;/a&gt; f&amp;#252;r Eltern, Lehrer und P&amp;#228;dagogen mache, bleibt leider 
      sehr aktuell.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Heute morgen &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4177912_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html&quot; title=&quot;Medlung Tagesschau&quot; name=&quot;Medlung Tagesschau&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
meldete die Tagesschau einen solchen Vorfall&lt;/a&gt; in einem Indianerreservat in 
      Minnesota. Der indianische Sch&amp;#252;ler t&amp;#246;tete sechs bis neun Menschen, 
      verletzte dreizehn bis achtzehn (hier widersprechen sich Text und 
      Bildunterschrift) und richtete sich selbst.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/03-01-2005_03-31-2005.shtml#373</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Tue, 22 Mar 2005 10:56:30 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>10.000 qm für Kinder und Jugendliche - ohne Soldaten!</title>
<description>&lt;a href=&quot;http://www.boersenblatt.net/sixcms/detail.php?id=82567&amp;template=b2_tpl_home_detail&quot; title=&quot;Leipziger Buchmesse&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;10.000 Quadratmeter&lt;/a&gt; sollen in diesem Jahr auf der Leipziger Buchmesse für Kinder und Jugendliche zur Verfügung gestellt werden. Und zwar &lt;b&gt;ohne die Bundeswehr&lt;/b&gt;, die sich &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/lpzgsch.htm&quot; title=&quot;Leipzig schießt&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ausgerechnet dort&lt;/a&gt; präsentiert hatte. &lt;BR&gt;
&lt;BR&gt;
 &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/lpzgsch.htm&quot; title=&quot;Leipzig schießt&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/leipzsch.gif&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;center&quot; alt=&quot;Linkstreifchen: Leipzig schiesst (wieder?)&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;BR CLEAR=&quot;all&quot;&gt;&lt;BR&gt;


Die &quot;Junge Welt&quot; schreibt &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2005/02-14/021.php&quot; title=&quot;jW&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;über das Wachsambleibenmüssen&lt;/a&gt;  - schade, daß es an Vernetzung nach außen hin mangelt. &lt;BR&gt;
Denn einer hohen Vernetzung des Widerstandes oder einer großen Kommunikationsfreude war dies wohl kaum geschuldet (2004 ergaben auch mehrfache Nachfragen bei den Organisatoren schlicht Schweigen). Dennoch hat der Protest Früchte getragen. &lt;BR&gt;
&lt;BR&gt;
Allerdings &lt;a href=&quot;http://www.leipzig-gegen-krieg.de/news.html&quot; title=&quot; Initiative &quot;Leipzig gegen Krieg&quot;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;schreibt die Initiative &quot;Leipzig gegen Krieg&quot;&lt;/a&gt;, daß im Ausstellerverzeichnis die BW noch vertreten wäre (der Verweis ist aber offline). Vernetzt euch, Leute ... &lt;BR&gt;
&lt;BR&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.boersenblatt.net/sixcms/detail.php?id=82421&amp;template=b2_tpl_home_detail&quot; title=&quot;Börsenblatt-Ankündigung&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Börsenblatt-Ankündigung&lt;/a&gt;&lt;BR&gt;
</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2005_02-28-2005.shtml#329</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2005_02-28-2005.shtml#329</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 21 Feb 2005 18:25:48 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Autohaus Schrott und Sägewerk Handlos</title>
<description>Bei trockenen Recherchen unvermutet über eine amüsante Fundgrube gestolpert (Google sei dank): &lt;BR&gt;
Nicht nur &lt;a href=&quot;http://www.unmoralische.de/namen/unternehmen.htm&quot; title=&quot;Firmennamen&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ungewöhnliche Firmennamen&lt;/a&gt;, sondern auch eine ganze Datenbank an hintergründigen Sprichworten findet sich auf der Homepage &quot;&lt;a href=&quot;http://www.unmoralische.de&quot; title=&quot;Die Unmoralische&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die Unmoralische&lt;/a&gt;&quot; </description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2005_02-28-2005.shtml#327</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2005_02-28-2005.shtml#327</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Sun, 20 Feb 2005 08:24:14 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Quo Vadis tagt in Magdeburg in der Festung Mark</title>
<description>In diesem Jahr wird der Autorenkreis Historischer Roman &lt;A TARGET=&quot;new&quot; 
		HREF=&quot;http://www.akqv.org&quot;&gt;Quo Vadis&lt;/A&gt; das Jahrestreffen anl&amp;auml;sslich 
		des 1200-J&amp;auml;hrigen Jubil&amp;auml;ums der Stadt in Magdeburg abhalten (9.-11.9.).&lt;BR&gt;
		&lt;BR&gt;
		F&amp;uuml;r die 
		&lt;A TARGET=&quot;new&quot; 
		HREF=&quot;http://www.akqv.org/jahresv.htm&quot;&gt;Auftaktveranstaltung und die 
		Lesenacht&lt;/A&gt;, bei der die Autoren mit auf zwei bis 
		drei Ebenen Kurzlesungen halten werden (inklusive musikalischem Rahmenprogramm), haben wir heute die &lt;A TARGET=&quot;new&quot; 
		HREF=&quot;http://www.festung-mark.de&quot;&gt;Festung Mark&lt;/A&gt; gewinnen k&amp;ouml;nnen. &lt;BR&gt;
		&lt;BR&gt;
		&lt;IMG SRC=&quot;http://www.akqv.org/jvv/fmark1.jpg&quot; HEIGHT=&quot;100&quot; WIDTH=&quot;150&quot; 
		BORDER=&quot;0&quot; ALT=&quot;Festung Mark&quot; ALIGN=&quot;center&quot;&gt;
		&lt;BR CLEAR=&quot;all&quot;&gt;

</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2005_02-28-2005.shtml#293</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/02-01-2005_02-28-2005.shtml#293</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 03 Feb 2005 18:24:50 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>DTV auf intellektuellem Höhenflug</title>
<description>Sch&amp;ouml;n ist es geworden, das DTV-Taschenbuchlexikon des Mittelalters. &lt;BR&gt;
Solange man es nicht umdreht. Denn ausgerechnet auf diesem neunb&amp;auml;ndigen 
Werk, das durchaus den Anspruch eines Standartwerks vertreten kann, sind auf 
jedem einzelnen Band zwei Rezensionen abgedruckt. Die eine vom FOCUS, die 
andere von der WELT. &lt;BR&gt;
&lt;BR&gt;
Was bezweckt DTV damit, dieser Verlag, auf den ich bislang eigentlich 
gro&amp;szlig;e St&amp;uuml;cke 
gehalten habe? Ein plumpes Lustigmachen &amp;uuml;ber die 
geisteswissenschaftlichen K&amp;auml;ufer? Oder ist 
da die Marketingabteilung mit dem Verlag durchgegangen?&lt;BR&gt;


&lt;BR&gt;
			</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2005_01-31-2005.shtml#294</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2005_01-31-2005.shtml#294</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Sat, 29 Jan 2005 18:25:30 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Ausschreibung Quo Vadis-Literaturpreis</title>
<description> F&amp;uuml;r den in Gold- und Silberm&amp;uuml;nzen dotierten Quo Vadis-Literaturpreis k&amp;ouml;nnen 
		 Neuerscheinungen und 
		 verlagsvertraglich zur Ver&amp;ouml;ffentlichung vorgesehene Skripte eingereicht 
		 werden.  &lt;A TARGET=&quot;new&quot; 
  HREF=&quot;http://www.akqv.org/litpreis.htm&quot;&gt;Hier findet sich&lt;/A&gt; die n&amp;auml;here 
  Beschreibung dazu. &lt;BR&gt;
  Au&amp;szlig;erdem steht f&amp;uuml;r potentielle Sponsoren ein &lt;A TARGET=&quot;new&quot; 
  HREF=&quot;http://www.akqv.org/litpr_spn.pdf&quot;&gt;Handout zum Download&lt;/A&gt; zur 
  Verf&amp;uuml;gung.&lt;BR&gt;
  &lt;B&gt;Nachtrag&lt;/B&gt;: &lt;BR&gt;
  Die betreffende Seite ist erst ab 28.1. online!


</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2005_01-31-2005.shtml#295</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2005_01-31-2005.shtml#295</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 26 Jan 2005 18:26:15 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Operation 1653</title>
<description>&lt;IMG SRC=&quot;http://www.uhusnest.de/rezis/o1653.jpg&quot; BORDER=&quot;1&quot; HSPACE=&quot;5&quot; VSPACE=&quot;5&quot; 
		ALT=&quot;Operation 1653&quot; WIDTH=&quot;100&quot; HEIGHT=&quot;146&quot; ALIGN=&quot;left&quot;&gt;Bernd Langer, einer meiner Nachbarn, hat mit 
		&lt;A TARGET=&quot;new&quot; HREF=&quot;http://www.uhusnest.de/rezis/o1653.htm&quot;&gt;Operation 1653&lt;/A&gt; ein 
		ebenso spannendes wie informatives Buch &amp;uuml;ber seine Erlebnisse in der Autonomen Szene der achtziger 
		Jahre unter anderem in 
		Berlin-Kreuzberg im &lt;A TARGET=&quot;new&quot; 
		HREF=&quot;http://www.rotes-antiquariat.de&quot;&gt;Roten 
		Antiquariat/Pl&amp;auml;ttners&lt;/A&gt; ver&amp;ouml;ffentlicht.  &lt;br&gt;
		Eingebettet in eine packende, thriller-artige Rahmenhandlung einer durch 
		maschinengeschriebene Briefe der &quot;Organisation&quot; angeheizte Odyssee schildert er seine 
		Erfahrungen und Aktivit&amp;auml;ten in der Szene. Und nat&amp;uuml;rlich hat Bernd Langer 
		schon weitere 
		Projekte in Arbeit ... &lt;BR&gt;
		Eine ausf&amp;uuml;hrliche 
		Vorstellung des Buches findet sich &lt;A TARGET=&quot;new&quot; 
		HREF=&quot;http://www.uhusnest.de/rezis/o1653.htm&quot;&gt;hier&lt;/A&gt;. &lt;BR&gt;
		&lt;BR&gt;
		Nicht nur f&amp;uuml;r zeitgeschichtlich Interessierte eine Fundgrube!&lt;BR&gt;



&lt;BR&gt;
</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2005_01-31-2005.shtml#299</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2005_01-31-2005.shtml#299</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 24 Jan 2005 18:44:28 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>&quot;adidas School Shooting T-Shirts&quot;</title>
<description>Dieses Angebot zeugt mal wieder von grenzenlosem Zynismus: Ein H&amp;#228;ndler 
    bietet ein T-Shirt mit der &amp;#220;berschrift &lt;a href=&quot;http://www.dickssportinggoods.com/sm-adidas-tru-school-shooting-shirt-mens--pi-1383930.html&quot;&gt;
&amp;quot;adidas True School Shooting Shirt&amp;quot;&lt;/a&gt; an. Wir erinnern uns, School 
    Shooting waren die Sch&amp;#252;lermassaker in Erfurt, Columbiune und mehrere 
    anderen Schulen. Interessant f&amp;#252;r &lt;a target=&quot;new&quot; href=&quot;http://www.frank-robertz.com&quot;&gt;
unser Buchprojekt&lt;/a&gt; ...&lt;br&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2005_01-31-2005.shtml#305</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2005_01-31-2005.shtml#305</guid>

<category>Gewoelle</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 10 Jan 2005 18:50:18 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Autorenblog</title>
<description>&lt;a href=&quot;http://www.titusmueller.de/&quot; title=&quot;Titus Website&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Titus Müller&lt;/a&gt;, mein Kollege und Mitherausgeber, hat nun &lt;a href=&quot;http://www.titusmueller.de/Journal/journal.html&quot; title=&quot;Titus Journal&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;mit seinem Journal&lt;/a&gt; ebenfalls ein Blog gestartet, mit dem man ihm über die Schulter sehen kann. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Wenn er jetzt noch vernünftige Blogsoftware verwendet (wie wärs mit &lt;a href=&quot;http://thingamablog.sourceforge.net&quot; title=&quot;Empfehlung.&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;thingamablog&lt;/a&gt;...?) und daher das Ganze nicht in ein winziges Framchen packen lässt, kann man sich weiterer Nachrichten aus der literarischen Welt bei ihm erfreuen!</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2005_01-31-2005.shtml#256</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2005_01-31-2005.shtml#256</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 03 Jan 2005 13:08:13 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>William Rufus: Der zweite Gemeinschaftsroman</title>
<description>Rebecca Gablé hat mit dem Schreiben des ersten Kapitels unseres neuen &lt;a href=&quot;http://www.akqv.org/antholo.htm&quot; title=&quot;Anthologien, Romane&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Quo Vadis-Gemeinschaftsromans&lt;/a&gt; zu William Rufus begonnen. Ab sofort kann jeder im &lt;a href=&quot;http://www.akqv.org/foren&quot; title=&quot;Elektronische Brieftaube&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Diskussionsforum&lt;/a&gt; des Autorenkreises sich &lt;a href=&quot;http://www.akqv.org/foren/index.php?board=30&quot; title=&quot;Diskussionsforum William Rufus&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;über den Fortgang der Arbeit informieren&lt;/a&gt; und mit den Autoren Kontakt aufnehmen! </description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2004_12-31-2004.shtml#252</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2004_12-31-2004.shtml#252</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 22 Dec 2004 08:17:48 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Lesungs - Selbstauskunft (pflichtverletzung, schadensersatzpflichtig)</title>
<description>&lt;img height=&quot;31&quot; border=&quot;0&quot; vspace=&quot;5&quot; hspace=&quot;5&quot; alt=&quot;OWL
content&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/owlcontent.jpg&quot; width=&quot;88&quot; align=&quot;right&quot;&gt;Da liest man f&amp;uuml;r ein Viertel seines &amp;uuml;blichen Honorars in 
			Neuk&amp;ouml;lln f&amp;uuml;r eine lobenswerte Veranstaltung (aus einem anderen Buch als geplant ...). So weit, so gut. 
Aber dann soll man, um diese Aufwandsentsch&amp;auml;digung zu bekommen, 
			f&amp;uuml;rs Quartiersmanagement eine &quot;Selbstauskunft&quot; ausf&amp;uuml;llen, in 
der man nach so Dingen wie Sozial- 
			und Rentenversicherung, Geburtsort und Nationalit&amp;auml;t und wei&amp;szlig; 
nicht was gefragt wird. &lt;br&gt;
Mehr noch, in dieser datenschutzrechtlich sicher nicht uninteressanten 
&quot;Selbstauskunft&quot; wird einem auch noch gedroht:  &lt;br&gt;
&lt;i&gt;&quot;Mir ist bewu&amp;szlig;t, dass falsche oder fehlende Angaben durch mich 
eine Pflichtverletzung darstellen und ich schadensersatzpflichtig werden 
kann.&quot;&lt;/i&gt; &lt;br&gt;
 &lt;br&gt;
Einen solchen Wisch mu&amp;szlig;te ich in den sieben Jahren meiner regen 
Leset&amp;auml;tigkeit an Schulen, Bibliotheken 
und anderen &amp;ouml;ffentlichen Einrichtungen noch nicht ausf&amp;uuml;llen, und 
das werde ich auch jetzt nicht tun.  &lt;br&gt;
 &lt;br&gt;
&lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt; &lt;br&gt;
Gerade kam die Best&amp;auml;tigung des Verbandes Deutscher Schriftsteller 
Berlin/Justiziarin, 
da&amp;szlig; derlei Selbstentbl&amp;auml;tterung nicht notwendig ist. Rechnung 
mit Steuernummer gen&amp;uuml;gt. Nat&amp;uuml;rlich. &lt;br&gt; &lt;br&gt;

&lt;b&gt;Nachtrag II:&lt;/b&gt; &lt;br&gt;
Der Berliner Senatsverwaltung, auf die sich das Quartiersmanagement 
beruft, das wiederum die Finanzierung regelt, gen&amp;uuml;gt 
angeblich eine gew&amp;ouml;hnliche Rechnung nicht. &lt;br&gt; 
&lt;b&gt;Nachtrag III:&lt;/b&gt; &lt;br&gt;
Die Sache wurde unb&amp;uuml;rokratisch 
erledigt, in den n&amp;auml;chsten Tagen bekomme ich 
mein Honorar. Merke: Keine &quot;Selbstauskunft&quot; für Lesungen 
ausf&amp;uuml;llen.&lt;br&gt; 
&lt;b&gt;Nachtrag IV:&lt;/b&gt; &lt;br&gt;
&lt;b&gt;Hassmails!&lt;/b&gt; Ich bekommen von einem der organisatorisch beteiligten 
Poeten auf diesen Beitrag tats&amp;auml;chlich meine ersten hysterischen 
Hassmails! In 
einer ebenso unbeherrschten wie beleidigenden Sprache, da&amp;szlig; sie 
eigentlich um der Unterhaltung Willen ver&amp;ouml;ffentlicht werden sollten - 
aber 
dann fliegt hier wohl eine Bombe durchs Fenster ... gute G&amp;uuml;te.</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2004_12-31-2004.shtml#240</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2004_12-31-2004.shtml#240</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<category>Owl content: Datenschutz</category>

<pubDate>Mon, 20 Dec 2004 08:08:23 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Na ENDLICH!</title>
<description>Endlich regt sich &lt;a href=&quot;http://www.buchmarkt.de/index.php?mod=news&amp;page=15325&quot; title=&quot;Jürgen Alberts tritt aus und überlegt ....&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;konkreter Widerstand&lt;/a&gt; gegen die Einverleibung des VS (ehemals in der IG Medien) in ver.di. (Siehe dazu auch den &lt;a href=&quot;http://www.vs-in-berlin.de/forum/gaestebuch/gaestebuch.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kommentar&lt;/a&gt; zur Berliner Mitgliederversammlung von Frank Böhmert).&lt;br&gt;
Ob die Pläne einer gewerkschaftlichen Neugründung Erfolg haben werden oder nicht - aber allein der &lt;i&gt;Versuch&lt;/i&gt; dazu war schon überfällig. Jürgen Alberts &lt;a href=&quot;http://www.buchmarkt.de/index.php?mod=news&amp;page=15325&quot; title=&quot;Autonomie von ver.di&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;nimmt das nun in Angriff&lt;/a&gt;. &lt;br&gt;
</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2004_12-31-2004.shtml#238</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2004_12-31-2004.shtml#238</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 15 Dec 2004 10:28:06 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Lesung in Neukölln</title>
<description>Die letzte Lesung mit 30 und für dieses Jahr: Auf der Veranstaltung &lt;a href=&quot;http://knk.punapau.dyndns.org/publisher/site/knk/public/obj/page.php?obj=2831&amp;path=1,2,1143&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Verd!chtet in Neukölln&quot;&lt;/a&gt; werde ich am Samstag, den 12.12.04 lesen: Aus
 &quot;Weißer Bruder Timo&quot; und &quot;&lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/indianer.htm&quot; title=&quot;http://www.uhusnest.de/indianer.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Im Labyrinth der Sandberge&lt;/a&gt;&quot;, dazu Proben aus &quot;&lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/ispiele.htm&quot; title=&quot;http://www.uhusnest.de/ispiele.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Indianer-Spiele&lt;/a&gt;&quot; mit Dias und Gegenständen.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Wann:&lt;/b&gt; 16 Uhr &lt;br&gt;
&lt;b&gt;Wo:&lt;/b&gt; Cafe Selig, Herfurthplatz, Berlin-Neukölln&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Wie lange:&lt;/b&gt; ca. 60 Minuten&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Für wen:&lt;/b&gt; Kinder zwischen 9 und 11 Jahren</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2004_12-31-2004.shtml#201</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2004_12-31-2004.shtml#201</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 09 Dec 2004 08:11:17 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Patridioten</title>
<description>&amp;quot;&lt;i&gt;Ich brauche Brot, Zwiebel, Fr&amp;#252;chte, Gem&amp;#252;se und dann und wann ein 
    Glas Rotwein. Ich brauche die Liebe meiner Frau (...) Aber eines brauche 
    ich nicht: Ein Vaterland. &lt;/i&gt;&amp;quot; schreibt &lt;a title=&quot;Patriotismus auf den Punkt gebracht&quot; href=&quot;http://sehpferd.twoday.net/stories/428782/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Sehpferds Sinnliche Seiten&lt;/a&gt;. Und der &lt;a title=&quot;Sockwellenreiter zum Thema&quot; href=&quot;http://blog.schockwellenreiter.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Schockwellenreiter&lt;/a&gt; kommentiert die sinnentleerte Debatte unserer 
    sinnsuchenden statt politikmachenden Politiker um den angeblichen Mangel 
    treffend mit &lt;a title=&quot;Philosophie könnte Leben retten ...&quot; href=&quot;http://blog.schockwellenreiter.de/7054#comments&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Schopenhauer&lt;/a&gt; und einem passenden Artikel aus &lt;a href=&quot;http://zeus.zeit.de/text/2001/14/200114_nation_xml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
DIE ZEIT&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;Zum Wohle.</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2004_12-31-2004.shtml#233</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2004_12-31-2004.shtml#233</guid>

<category>Gewoelle</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 08 Dec 2004 08:03:45 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Was braucht man mehr ...</title>
<description>&lt;a href=&quot;http://www.marabubar.de/&quot; title=&quot;Marabu-Bar berlin&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img align=&quot;center&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/1.jpg&quot; width=&quot;283&quot; alt=&quot;Marabu-Bar-Eingang&quot; hspace=&quot;5&quot; vspace=&quot;55&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;213&quot;&gt;
    &lt;/a&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
    ... zum Schreiben als eine angenehme Bar mit enormer Kerzendichte, 
    dejuppiisiertem Publikum (Wagenburg, Kiez, Schwestern/Erzieherinnen, 
    Studenten, Berufsschnitzern, gelegentlich volltätowierten Bedienungen), 
    Metal/Punk und ähnlichen Musikrichtungen zur Untermalung, aus den Wänden 
    brechenden, goldenen Einhörnern und Ebern, alles in allem also einer 
    einzigartigen Atmosphäre? Insbesondere an trüben Winternachmittagen ... 
    dieMarabu-Bar, gottlob auch (noch) mit halbwegs moderaten Preisen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Ich 
    habe nichts mit Schreibwerkstätten, den Enthusiasten oder dergleichen zu 
    tun. Ich schreibe da nur gern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nachtrag II: &lt;br&gt;Die Marabu-Bar&lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/archives/01-01-2009_01-31-2009.htm#1925&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ist 
    nicht mehr&lt;/a&gt;. Dieser Beitrag ist hinfällig.</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/12-01-2004_12-31-2004.shtml#224</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 02 Dec 2004 00:01:28 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Verband Deutscher Schriftsteller Berlin= &quot;kahler ast e. V.&quot;  </title>
<description>&lt;a href=&quot;http://www.frankboehmert.de&quot; title=&quot;Frank Böhmert, Übersetzer und Autor&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Frank Böhmert&lt;/a&gt; beklagt sich bitterlich &lt;a href=&quot;http://www.vs-in-berlin.de/forum/gaestebuch/gaestebuch.html&quot; title=&quot;http://www.vs-in-berlin.de/forum/gaestebuch/gaestebuch.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;über die letzte Vollversammlung&lt;/a&gt; des VS Berlin. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;Wenngleich die &lt;a href=&quot;http://www.vs-in-berlin.de/forum/gaestebuch/gaestebuch.html&quot; title=&quot;Zitat&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Äußerung&lt;/a&gt; eines Übersetzerkollegen: 
&quot;&lt;i&gt;Tja, was willst du denn, Frank, die Berliner VS-Mitglieder veröffentlichen doch auch gar keine Bücher!&lt;/i&gt;&quot; nicht zutrifft, so ist es doch &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; die Aufgabe einer Gewerkschaft, ihren Mitgliedern Lesungen und Veröffentlichungen zu organisieren. &lt;br&gt; 
Zu loben ist hingegen beispielsweise die hervorrragende Rechtsberatung des VS bei Verlagsverträgen. &lt;br&gt; 

</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2004_11-30-2004.shtml#207</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 25 Nov 2004 09:01:58 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Ein Wochende = ein Gemeinschaftsroman</title>
<description>So, nun wird also im Januar ein Gemeinschaftsroman von etwa fünfzehn Autorinnen und Autoren an einem Wochenende entstehen, zu verdanken dem Engagement von Andreas Eschbach und veranstaltet von der &quot;&lt;a href=&quot;http://www.bundesakademie.de/li05a.htm&quot; title=&quot;Bundesakademie&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bundesakademie für Kulturelle Bildung&lt;/a&gt;&quot;. Und zwar das Gegenteil eines historischen Stoffes - Science Fiction. &lt;br&gt;
Klingt spannend, gerade wo im Januar die Schreibarbeit am &lt;a href=&quot;http://www.akqv.org/antholo.htm&quot; title=&quot;Gemeinschaftsroman II: William Rufus&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;zweiten Aufbau-Gemeinschaftsroman&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://www.akqv.org&quot; title=&quot;Quo Vadis - Autorenkreis Historischer Roman&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Quo Vadis&lt;/a&gt; losgeht ...&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bleibt zu hoffen, das das Ganze nicht in Richtung Literaturwerkstatt geht. Das wär so ziemlich das Letzte, was ich jetzt noch brauchen könnte ... </description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2004_11-30-2004.shtml#200</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 24 Nov 2004 08:09:28 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>QUO VADIS-Kooperation mit der Universität Innsbruck</title>
<description>Wie nach dem Vortrag von Prof. Wiesmüller und Prof. Holzner auf der heutigen Jahresvollversammlung des &lt;a href=&quot;http://www.akqv.org&quot; title=&quot;Quo Vadis&quot; target=&quot;new&quot;&gt;Autorenkreises Historischer Roman Quo Vadis&lt;/a&gt; eingeleitet, werden wir fortan mit dem &lt;a href=&quot;http://histrom.literature.at/docs/about.htm&quot; title=&quot;Projekt historischer Roman&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Projekt historischer Roman&lt;/a&gt; der Universität Innsbruck, der umfassenden wissenschaftlichen Datenbank Historischer Romane ab 1770, kooperieren. Die Datenbank soll bei gesicherter Finanzierung mit Romanen ab 1945 aktualisiert werden; &lt;a href=&quot;http://www.akqv.org&quot; title=&quot;Quo Vadis&quot; target=&quot;new&quot;&gt;Quo Vadis&lt;/a&gt; wird u. a. diese Aktualisierung unterstützen.</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2004_11-30-2004.shtml#195</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Sun, 21 Nov 2004 20:46:18 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Werbeslogen Leer Zeichen Wu T</title>
<description>Die sinnentleerte Verkorksung der Sprache bei Werbeslogans und Markennamen, unter anderem durch das Einfügen Un Zutreffender Leer Zeichen (und absichtlicher falshshreibung), findet ihren Kommentar im Blog &lt;a href=&quot;http://www.industrial-technology-and-witchcraft.de/index.php/ITW/comments/12682/&quot; title=&quot;Blog Industrial Technology &amp; Wichcraft&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Industrial Technology &amp; Wichcraft&lt;/a&gt;.</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2004_11-30-2004.shtml#193</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 17 Nov 2004 13:19:24 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Hörproben fertig!</title>
<description>&lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/hoer.htm&quot; title=&quot;H&amp;ouml;rproben&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/unblitz.gif&quot; align=&quot;left&quot; alt=&quot;H&amp;ouml;rproben&quot; width=&quot;71&quot; height=&quot;98&quot; border=&quot;0&quot; vspace=&quot;5&quot; hspace=&quot;5&quot;&gt;&lt;/a&gt;Endlich habe ich Zeit gefunden, eine &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/sva1_i.mp3&quot; title=&quot;Lesung Svawa&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hörprobe&lt;/a&gt; aus &quot;&lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/drachen.htm&quot; title=&quot;Die Drachen kommen&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die Drachen kommen&lt;/a&gt;&quot;, inklusive den bei den Lesungen eingesetzten Klangkulissen, ins Netz zu stellen (ca. 3 MB): &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/sva1_i.mp3&quot; title=&quot;Lesung Svawa&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier Anhören&lt;/a&gt;. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bei der Gelegenheit habe ich auch gleich  &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/hoer.htm&quot; title=&quot;H&amp;ouml;rproben - Gesamt&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;H&amp;ouml;rproben&lt;/a&gt; der &quot;Sieben H&amp;auml;upter&quot; und der &quot;Mauern des Schweigens&quot; angefertigt. Diese finden sich &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/hoer.htm&quot; title=&quot;H&amp;ouml;rproben - Gesamt&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2004_11-30-2004.shtml#188</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Sun, 14 Nov 2004 10:50:47 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Lesereise I</title>
<description>Die &lt;a href=&quot;http://www.nordbayern.de/lesart.asp?man=2&quot; title=&quot;LesArt&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;LesArt-Lesewoche&lt;/a&gt; in Lauf, Schwabach und Fürth ist mit drei bis vier Schulveranstaltungen pro Tag ohne Heiserkeit erlesen worden (dank dem Leserhausmittelchen Ingwer). Ein großes Lob an die Leiterin der Bücherei Lauf, die zu den Abendlesungen so bekannte Namen wie Horst Ehmke, Rafael Seligmann, Salim Alafenisch, Rüdiger Safranski und Marlene Streeruwitz geladen hatte. Hochinteressant! &lt;br&gt;
Und sehr solide organisiert. &lt;br&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2004_11-30-2004.shtml#185</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Sat, 13 Nov 2004 11:25:44 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>M$ WORD 5.5 - Aus der Guten Alten Zeit</title>
<description>&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;113&quot; hspace=&quot;5&quot; vspace=&quot;5&quot; width=&quot;150&quot; alt=&quot;ibook mit word 5.5 unter PC-Emulation&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/ibook_word55.jpg&quot;&gt;
OpenOffice (kostenloses, famoses Textverarbeitungs- und 
Tabellenkalkulationsprogramm, siehe Buch von &lt;a href=&quot;http://www.openoffice.delta-c.de&quot; title=&quot;OpenOffice-Handbuch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Kai&lt;/a&gt;) verwende ich f&amp;#252;r alles, was mit Layout und Datenbankverwaltung zu tun 
hat. Meine eigentliche Arbeit, das &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/werke.htm&quot; title=&quot;Bücher&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
B&amp;#252;cherschreiben&lt;/a&gt;, verrichte ich auch unter OS X noch wie damals zur 
Zeit meines ersten PCs - 16 MHZ 386 SX/2MB RAM Babycase - mit word 5.5, 
einem MS-DOS-Programm.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nostalgie? Ganz und gar nicht. Hier die 
Vorz&amp;#252;ge, die das Programm f&amp;#252;r mich unschlagbar machen:&lt;br&gt;

&lt;ol&gt;
  &lt;li&gt;
In 11 Jahren ein problematischer Absturz
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
In 11 Jahren kein zerst&amp;#246;rtes Dokument
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
Extrem hohe Lade- und Speichergeschwindigkeit auch umfangreicher Texte 
(600 und mehr Seiten)
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
Komplett mausunabh&amp;#228;ngig, ausgereifte Tastaturbefehle
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
Einheitliche, dicke, klar lesbare DOS-Schrift (bei -12 Dioptrien nicht 
ganz unwichtig)
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
Farbliche Kodierung der Formatierung anstelle &amp;quot;WYSIWYG&amp;quot;-Darstellung 
erleichtert Querlesen (insbesondere bei 7 pt. oder kursiven 
Textpassagen)
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
Blitzschnelle Navigation (Fu&amp;#223;note-Text, zu Textmarken usw.)
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
Nur echte Vollbildschirmdarstellung: Volle Konzentration aufs 
Wesentliche
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
Bei Bedarf Ausblendung aller Men&amp;#252;s m&amp;#246;glich: Nichts als Text auf dem 
Bildschirm!
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
Konvertierung in NurText und RTF, Druckformatvorlagen, Makroaufnahme 
(Tastenk&amp;#252;rzel), Textbl&amp;#246;cke, Serienbriefe ...
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
Sehr kleine Dateien
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
Bildschirmdarstellung farblich verstellbar
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
Alles in allem &lt;b&gt;unter 3 MB&lt;/b&gt;, bei Bedarf sogar unter 1,4 MB gro&amp;#223;

  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
Kein st&amp;#228;ndiges Wechseln von einem neuen Textverarbeitungsprogramm zu 
einem noch neueren
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
Tut unter allen Betriebssystemen mit einfacher DOS-Emulation
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
Tut sogar auf einem 16 MHZ 2MB RAM PC
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
Und: &lt;b&gt;Seit 13 Jahren kein einziges Update erforderlich!&lt;/b&gt;
  &lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;b&gt;Das&lt;/b&gt; nenne ich Programm. Windows lie&amp;#223; es bald in Vergessenheit 
geraten ...</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2004_11-30-2004.shtml#138</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/11-01-2004_11-30-2004.shtml#138</guid>

<category>HardnSoftware/Internet</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Tue, 02 Nov 2004 07:55:56 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>&quot;School Shootings&quot;</title>
<description>&lt;img src=&quot;http://www.frank-robertz.com/images/cover-school.gif&quot; width=&quot;97&quot; height=&quot;136&quot; align=&quot;left&quot; alt=&quot;School Shootings&quot; border=&quot;0&quot; vspace=&quot;5&quot; hspace=&quot;5&quot;&gt;Gemeinsam mit dem Kriminologen &lt;a href=&quot;http://www.frank-robertz.com&quot; title=&quot;Homepage Frank Robertz&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dr. Frank J. Robertz&lt;/a&gt; arbeite ich das Fachbuch zum Thema &lt;a href=&quot;http://www.frank-robertz.com/publikation.htm&quot; title=&quot;Fachbuch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;School Shootings&lt;/a&gt; (darunter sind beispielsweise die Mehrfachmorde in den Schulen von Columbine bzw. Erfurt zu verstehen) zu einer &lt;b&gt;populärwissenschaftlichen Publikation&lt;/b&gt; um. Sie soll vor allem Lehrern, aber auch interessierten Laien in leicht verständlicher, aber pointierter und fundierter Form einen Einblick in die Problematik und Prävention solcher Vorfälle geben. Damit der Inhalt des Buches eng an den Bedürfnissen der Leserinnen und Leser orientiert werden kann, sind wir für &lt;b&gt;Ihre Mithilfe&lt;/b&gt; dankbar.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

Bitte nennen Sie &lt;a href=&quot;http://www.frank-robertz.com/kontakt.htm&quot; title=&quot;Kontakt&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;uns per E-Mail&lt;/a&gt; die &lt;b&gt;wichtigsten Fragen&lt;/b&gt;, die Sie einem Experten zum Thema gerne stellen würden. Natürlich sind wir auch für andere Hinweise dankbar! Die eingehenden Fragen werden von uns gesammelt und für die Umsetzung im Buch ausgewertet. Ihre E-Mailadresse wird dabei selbstverständlich vertraulich behandelt.&lt;br&gt;
Vielen Dank! 
</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2004_10-31-2004.shtml#131</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2004_10-31-2004.shtml#131</guid>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Sat, 23 Oct 2004 11:23:13 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Feldjäger auf der Buchmesse: Leipzig &quot;schiesst&quot;</title>
<description>Sp&amp;#228;t, aber mit gen&amp;#252;gend Vorlauf vor der Leipziger Buchmesse 2005 zum Thema 
    Leipzig liest.&lt;br&gt;Was auf der Leipziger Buchmesse passiert, wird einem 
    erst nach einer Weile richtig klar. So ungeheuerlich ist das, was sich 
    dort seit Jahren zutr&amp;#228;gt. 2004 ist es dann eskaliert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;An dem 
    Ort, an dem internationale Schriftsteller vorgestellt, an dem B&amp;#252;cher 
    bewundert und beworben werden und der Grundstein f&amp;#252;r so manche 
    literarische Publikation gelegt wird, ausgerechnet an diesem Ort der 
    Hochkultur stehen Soldaten vor dem gr&amp;#246;&amp;#223;ten Stand der Buchmesse und preisen 
    dort - nein, weniger B&amp;#252;cher, als vielmehr ihr Krisensimulationsspiel an. 
    Sie machen Werbung, weniger f&amp;#252;r B&amp;#252;cher, als vielmehr f&amp;#252;r die Bundenswehr. 
    Wenige st&amp;#246;rt es. Die es gest&amp;#246;rt hat, haben sich 2004 Geh&amp;#246;r verschafft. 
    Aufgel&amp;#246;st wurden die Proteste von der Polizei sowie - und hier wird es 
    besonders problematisch - von den &lt;i&gt;Feldj&amp;#228;gern&lt;/i&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der 
    Einsatz von &lt;a title=&quot;Feldjäger auf Buchmesse&quot; href=&quot;http://www.freitag.de/2004/25/04251001.php &quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Feldj&amp;#228;gern&lt;/a&gt; (man halte sich erneut den Ort des Geschehens vor Augen) 
    wurde von Minister Rasch (Sachsen) als &amp;quot;&lt;i&gt;auf der Grundlage des 
    Gesetzes &amp;#252;ber die Anwendung unmittelbaren Zwanges duch Soldaten der 
    Bundeswehr&lt;/i&gt;&amp;quot; legitimiert, unber&amp;#252;hrt durch den Protest des PEN, Harry 
    Rowohlts, Peter Handkes u. v. a.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Es ist unvorstellbar, da&amp;#223; die 
    Bundeswehr auf den Buchmessen ihre Werbetrommel r&amp;#252;hren darf. Und doch ist 
    es so. Damit diese absto&amp;#223;ende Verh&amp;#246;hnung der Literatur - und auch unserer 
    kulturellen Werte an sich - ein Ende findet, mu&amp;#223; der Protest weiter gehen. 
    Und lauter werden.&lt;br&gt;Wenn die Bundeswehr schlie&amp;#223;lich die Verlagsst&amp;#228;nde 
    der Messe als Panzerabstellfl&amp;#228;chen zur &lt;i&gt;Anwendung unmittelbaren 
    Zwanges&lt;/i&gt; konfisziert hat, dann hat Leipzig, was es verdient: Keine 
    Buchmesse mehr.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zum Verlinken von Seiten zum Thema &amp;quot;Leipzig 
    schie&amp;#223;t&amp;quot; / &amp;quot;B&amp;#252;cher statt Bomben&amp;quot; hier ein von mir erstelltes &lt;a title=&quot;Leipzig schießt (wieder?)&quot; href=&quot;http://www.uhusnest.de/lpzgsch.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Linkstreifchen&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/leipzsch.gif&quot; height=&quot;15&quot; width=&quot;80&quot; vspace=&quot;5&quot; align=&quot;left&quot; alt=&quot;Keine Soldaten auf der Buchmesse!&quot;&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
Die Entwicklung wird unter &lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/lpzgsch.htm&quot; title=&quot;Leipzig schießt (wieder?)&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Leipzig schie&amp;#223;t (wieder?)&lt;/a&gt; beobachtet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Artikel zum Thema 
    (Leipzig 2004):&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mdr.de/leipzig-liest/625582.html&quot; title=&quot;http://www.mdr.de/leipzig-liest/625582.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
http://www.mdr.de/leipzig-liest/625582.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.freitag.de/2004/25/04251001.php&quot; title=&quot;http://www.freitag.de/2004/25/04251001.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
http://www.freitag.de/2004/25/04251001.php&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/buecher/buechernews/278950.html&quot; title=&quot;netzzeitung&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
http://www.netzeitung.de/buecher/buechernews/278950.html&lt;/a&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2004_10-31-2004.shtml#128</link>
<guid>http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2004_10-31-2004.shtml#128</guid>

<category>Gewoelle</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 20 Oct 2004 18:00:38 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Wer Bibliotheken schließt...</title>
<description>&lt;i&gt;&amp;quot;Wer Bibliotheken schlie&amp;#223;t, f&amp;#246;rdert den internationalen Terrorismus&amp;quot;&lt;/i&gt;
, lie&amp;#223; der &lt;a title=&quot;http://www.boedecker-kreis.de&quot; href=&quot;http://www.boedecker-kreis.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Friedrich-B&amp;#246;decker-Kreis &lt;/a&gt;2002 in einer Presseerkl&amp;#228;rung verlauten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bib-info.de/bibliothekssterben/&quot; title=&quot;http://www.bib-info.de/bibliothekssterben/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; hspace=&quot;5&quot; src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/bsterben.gif&quot; height=&quot;136&quot; width=&quot;121&quot; vspace=&quot;5&quot; align=&quot;left&quot; alt=&quot;Bibliothekssterben&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Wer einen Fall solcher F&amp;#246;rderung kennt, oder vom Ausma&amp;#223; deutscher 
    Bibliotheksschlie&amp;#223;ungen einen Eindruck bekommen will, findet auf der Seite 
    &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://www.bib-info.de/bibliothekssterben/&quot; title=&quot;http://www.bib-info.de/bibliothekssterben/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Bibliothekssterben&lt;/a&gt;&amp;quot; beim Bundesverband Information Bibliothek e. V. eine 
    M&amp;#246;glichkeit, Bibliotheks-Todesanzeigen aufzugeben und nachzuschlagen.&lt;br&gt;
Weiter so, du &amp;quot;Volk der Dichter und Denker&amp;quot;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;(DfdH an &lt;a href=&quot;http://www.delta-c.de&quot; title=&quot;http://www.delta-c.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;
Kai&lt;/a&gt;)</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2004_10-31-2004.shtml#125</link>
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<category>Gewoelle</category>

<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 18 Oct 2004 09:31:10 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Spalter! Spalter!</title>
<description>&lt;a href=&quot;http://www.frankboehmert.de&quot; title=&quot;http://www.frankboehmert.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Frank B&amp;ouml;hmert&lt;/a&gt; ist mit den &quot;Sternenhorchern&quot; im Andromeda-Taschenbuchsechsteiler (Heyne) ins Perry Rhodan-Universum eingestiegen und spaltet seither die Fangemeinde des SiFi-Heftchenklassikers fr&amp;ouml;hlich weiter mit dem TB &quot;Traumkapseln&quot; und nun auch einem eigenen Heft, &quot;&lt;a href=&quot;http://www.perry-rhodan.net/produkte/hefte/1/2251.html&quot; title=&quot;http://www.perry-rhodan.net/produkte/hefte/1/2251.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Das Land unter dem Teich&lt;/a&gt;&quot;.  &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Er kassiert stapelweise Leserreaktionen dieser...&lt;br&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/f_perryh.jpg&quot; align=&quot;left&quot; alt=&quot;Das Land unter dem Teich&quot; width=&quot;84&quot; height=&quot;130&quot; border=&quot;0&quot; vspace=&quot;5&quot; hspace=&quot;5&quot;&gt;
&lt;i&gt;&quot;Gratulation! Frank Böhmert hat es geschafft den schlechtesten Roman des Zyklus abzuliefern. Und das ist in diesem Langeweile-Zyklus eine echte Leistung ! &lt;/i&gt;(...)&lt;i&gt; Nesse war der größte Blödsinn, den ich in PR je gelesen habe. Das wars, ich steige nach 25 Jahren PR fr&amp;uuml;hestens bei Band 2300 wieder ein. Ihr seit &lt;/i&gt;(sic)&lt;i&gt; am Tiefpunkt!&quot; &lt;/i&gt; &lt;br&gt;
&lt;i&gt;&quot;Ein unsäglich schlechter Roman. Diese unerträgliche flapsige Sprache hat mir das Lesen verleidet. Hat irgendjemand Rhodan schon mal sagen hören: &quot;Du bist mir ja einer&quot;. Bitte in dieser Form kein neuer Roman von Frank Böhmert.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
... und dieser Art:&lt;br&gt;
&lt;i&gt;&quot;Frank B&amp;ouml;hmert! Frank B&amp;ouml;hmert! Frank B&amp;ouml;hmert!&quot;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;
&lt;i&gt;&quot;Seit langen wieder mal ein Roman den ich noch am Freitag komplett gelesen habe. Endlich lesenswerte Dialoge. Perry und insb. Rorkhete haben gelernt wie Menschen zu sprechen und nicht nur Hel/den/code zu parlieren.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nu, Kollege ist auch Anh&amp;auml;nger der Punkliteratur, wie er mit &quot;&lt;a href=&quot;http://www.uhusnest.de/rezis/elefant.htm&quot; title=&quot;http://www.uhusnest.de/rezis/elefant.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Der Elefant auf dem Dach&lt;/a&gt;&quot; bewiesen hat. Hehe. &lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2004_10-31-2004.shtml#120</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Thu, 14 Oct 2004 20:23:20 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Verlage sind &quot;B&amp;uuml;cherverhinderer&quot;</title>
<description>In dem hier als &lt;a href=&quot;&gt;http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2004/10/08/drb_1442.mp3&quot; title=&quot;&gt;http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2004/10/08/drb_1442.mp3&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;mp3 herunterladbaren&lt;/a&gt; dradio-Feature wird viel &amp;uuml;ber die Schwierigkeiten des Ver&amp;ouml;ffentlichens und des Erstver&amp;ouml;ffentlichens im Besonderen gesagt. So weit nichts Neues.&lt;br&gt;
Interessant ist allerdings die Aussage einer Rowohlt-Lektorin, Verlage seien durch ihre Qualit&amp;auml;tspr&amp;uuml;fungen im Lektorat, wenn ich sie wirklich richtig verstanden habe, im &lt;i&gt;positiven&lt;/i&gt; Sinne &quot;B&amp;uuml;cherverhinderer&quot;(zu dem Lästigkeit implizierenden Ausdruck &quot;unverlangt eingesandte Manuskripte&quot; k&amp;ouml;nnte man noch einiges sagen).  &lt;br&gt; 
Mit der stark wachsenden Macht der Martketing-Abteilungen jedenfalls w&amp;uuml;rde diese Aussage ihre negativste Auslegung erfahren.&lt;br&gt; 
 &lt;br&gt; 
(Danke f&amp;uuml;r den Tip an &lt;a href=&quot;http://www.delta-c.de&quot; title=&quot;http://www.delta-c.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kai&lt;/a&gt;)</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/10-01-2004_10-31-2004.shtml#117</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 11 Oct 2004 18:11:29 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Werkstattbericht: Anstehende Projekte</title>
<description>Neben den Recherchen f&amp;uuml;r den k&amp;uuml;rzlich hier erw&amp;auml;hnten zweiten Gemeinschaftsroman stehen noch allerlei weitere Vorhaben an. &lt;br&gt;
Neben den &quot;solit&amp;auml;ren&quot; erarbeite ich derzeit den Rahmen f&amp;uuml;r einen fr&amp;uuml;hneuzeitlichen Kriminalroman mit dem Kriminologen und Fachbuchautor &lt;a href=&quot;http://www.frank-robertz.com/start.htm&quot; title=&quot;http://www.frank-robertz.com/start.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dr. Frank Robertz&lt;/a&gt;, dessen Spezialgebiet eigentlich &quot;Schoolshooting&quot; ist. Historische Interpretation und kriminologisch-psychologische Analyse des T&amp;auml;ters in diesem authentsichen Fall bieten eine besonders spannende Herausforderung! &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.davidvonbassewitz.de&quot; title=&quot;http://www.davidvonbassewitz.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/dvbass.jpg&quot; align=&quot;left&quot; alt=&quot;David von Bassewitz&quot; border=&quot;0&quot; HEIGHT=&quot;180&quot; WIDTH=&quot;188&quot; vspace=&quot;5&quot; hspace=&quot;5&quot;&gt;&lt;/a&gt;Au&amp;szlig;erdem plane ich gemeinsam mit dem K&amp;uuml;nstler &lt;a href=&quot;http://www.davidvonbassewitz.de&quot; title=&quot;http://www.davidvonbassewitz.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;David von Bassewitz&lt;/a&gt; einige Projekte, auf deren Umsetzung ich bei seinem k&amp;uuml;nsterlischen K&amp;ouml;nnen und dem reizvollen Stil selbst enorm gespannt bin ... &lt;br&gt;
Seine &lt;a href=&quot;http://www.davidvonbassewitz.de&quot; title=&quot;http://www.davidvonbassewitz.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Homepage&lt;/a&gt; enth&amp;auml;lt eine umfangreiche Galerie seiner Arbeiten.  </description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2004_09-30-2004.shtml#68</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Wed, 29 Sep 2004 15:20:06 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Recherchebeginn Gemeinschaftsroman 2</title>
<description>Die Recherchearbeit für die historischen Dossies des zweiten Gemeinschaftsromans  hat heute begonnen. Nachdem &quot;&lt;a href=&quot;http://www.akqv.org/gemrom.htm&quot; title=&quot;http://www.akqv.org/gemrom.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die sieben H&amp;auml;upter&lt;/a&gt;&quot; gerade im Aufbau Taschenbuch Verlag erschienen ist, wird dort 2006 ein zweites Vorhaben dieser Art ver&amp;ouml;ffentlicht werden. Die Schreibarbeit der Autorinnen und Autoren (darunter wieder Rebecca Gabl&amp;eacute;, Guido Dieckmann und weitere Schriftsteller, die bereits am ersten Projekt mitgewirkt haben, aber auch andere) beginnt am 1. 1. 2005 und dauert insgesamt ein Jahr.
&lt;br&gt;
Zum Thema sei schon so viel verraten: Die Handlung wird sich um den Mord an William Rufus, Nachfolger Wiliam the Conquerers, drehen.</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2004_09-30-2004.shtml#67</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Mon, 27 Sep 2004 15:49:23 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>&quot;Die sieben Häupter&quot; bei Lehmanns</title>
<description>&quot;&lt;a href=&quot;http://www.akqv.org/gemrom.htm&quot; title=&quot;http://www.akqv.org/gemrom.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die sieben Häupter&lt;/a&gt;&quot;, ein Gemeinschaftsroman von zwölf Autorinnen und Autoren des Autorenkreises Historischer Roman &lt;a href=&quot;http://www.akqv.org&quot; title=&quot;http://www.akqv.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Quo Vadis&lt;/a&gt;, ist im Aufbau-Verlag erschienen. &lt;br&gt;
In der Lehmanns Buchhandlung / &lt;a href=&quot;http://www.lob.de/haus-hardenberg&quot; title=&quot;http://www.lob.de/haus-hardenberg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Haus Hardenberg&lt;/a&gt; in Berlin konnten sechs Autorinnen und Autoren den Roman einem großen Publikum vorstellen. Eine für uns Lesende (und für die Zuhörer hoffentlich ebenfalls) sehr angenehme Veranstaltung - herzlichen Dank an Lehmanns!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.akqv.org/gemrom.htm&quot; title=&quot;http://www.akqv.org/gemrom.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.uhusnest.de/blog/media/7hpt_lsg1.jpg&quot; align=&quot;left&quot; alt=&quot;Die sieben Häupter - Autorenlesung&quot; width=&quot;333&quot; height=&quot;213&quot; border=&quot;0&quot; vspace=&quot;5&quot; hspace=&quot;5&quot;&gt;&lt;/A&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot;&gt;
Von links nach rechts: Horst Bosetzky, Rebecca Gablé, Gunnar Cynybulk (Lektor), Mani Beckmann, Tanja Kinkel, Titus Müller (Hg.), Ruben Wickenhäuser (Hg.)
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Anmerkung:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Die Lehmanns Buchhandlung hat nichts mit dem die NS-Ideologie fördernden J. F. Lehmanns-Verlag der Vor- und frühen Nachkriegszeit zu tun. Siehe dazu die &lt;a href=&quot;http://www.lob.de/cgi-bin/work/outputexpert?id=u_1032785325&amp;frame=no&amp;flag=jfl&amp;menupic=yes&amp;mode=viewone&amp;titnr=211831337&amp;linkcol=005c21&amp;stich=+sigrid+stöckel+&amp;katalog=255&quot; title=&quot;http://www.lob.de/cgi-bin/work/outputexpert?id=u_1032785325&amp;frame=no&amp;flag=jfl&amp;menupic=yes&amp;mode=viewone&amp;titnr=211831337&amp;linkcol=005c21&amp;stich=+sigrid+stöckel+&amp;katalog=255&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Untersuchung von Dr. Sigrid Stöckel&lt;/a&gt;
</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/09-01-2004_09-30-2004.shtml#48</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Tue, 21 Sep 2004 13:39:01 +0200</pubDate>
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<item>
<title>Unsere neununddreißig alltäglichen Fehler   </title>
<description>... im Sprachgebrauch präsentiert der Journalist und Schriftsteller Walter Laufenberg unter 
&lt;a href=&quot;http://www.netzine.de/vermischtes/extraservice.html&quot; title=&quot;Netzine&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.netzine.de/vermischtes/extraservice.html&lt;/a&gt;. Die Liste reicht von offensichtlichen Mißverständnissen, wie daß &quot;das gleiche&quot; nicht &quot;dasselbe&quot; ist, bis hin zu feinen Unterschieden, wie zwischen &quot;scheinbar&quot; und &quot;anscheinend&quot;. In einigen Fällen  - wie im Falle von &quot;an einem Strang ziehen&quot; - diskutierbare Interpretation.</description>
<link>http://www.uhusnest.de/blog/archives/08-01-2004_08-31-2004.shtml#3</link>
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<category>Literarisches/Quo Vadis</category>

<pubDate>Sun, 29 Aug 2004 12:18:12 +0200</pubDate>
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